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Deutscher Universitätsverlag Case-Based Reasoning auf der Grundlage Relationaler Datenbanken
Case-Based Reasoning oder Fallbasiertes Schließen als Teilbereich der Künstlichen Intelligenz wurde in den letzten Jahren in einer Vielzahl kommerzieller und forschungsnaher Anwendungen eingesetzt. Das Anwendungsspektrum reicht von klassischen Expertensystemen bis hin zu Produktkonfiguratoren im Internet. Allerdings unterliegen die bestehenden Systeme immer noch Restriktionen bei der Verarbeitung von Textdokumenten und bei der Integration in bestehende Informationsinfrastrukturen. Am Beispiel der strukturierten Suche in Wirtschaftsnachrichten stellt Markus Pfuhl eine alternative Vorgehensweise vor, die eine Verarbeitung großer Dokumentenmengen ermöglicht und zugleich mit der Verwendung Relationaler Datenbanken auf einem weitverbreiteten Standard der Datenbanktechnolgie basiert. Abschließend untersucht er die Strukturierung von Textdokumenten, denn ihr kommt auch bei Fragestellungen des Wissensmanagements eine wachsende Bedeutung zu.
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Nomos Der Schutz von Datenbanken im deutschen und türkischen Recht A1000571120
Der beträchtliche finanzielle und intellektuelle Aufwand bei der Erstellung von (elektronischen) Datenbanken steht oft in einem krassen Missverhältnis zur leichten Kopierbarkeit der Datenbank. Diesem rechtlichen Schutzbedürfnis möchte die Datenbankrichtlinie aus dem Jahre 1996 gerecht werden, indem sie schöpferische Datenbanken urheberrechtlich und nichtschöpferische Datenbanken durch ein neu geschaffenes, zeitlich befristetes Recht sui generis schützen möchte. Sowohl Deutschland als auch die Türkei haben diese Richtlinie umgesetzt, allerdings sehr unterschiedlich. Insbesondere die Türkei hat weitreichende Anpassungen ihrer gesetzlichen Regelungen vom März 2004 an das europäische Recht vorzunehmen, weil weder der urheberrechtliche Schutz noch der sui-generis-Schutz für Datenbanken der europäischen Vorgabe entspricht. Urheberrechtlich tätige Praktiker in Deutschland, in der Türkei und grenzüberschreitend zwischen beiden Ländern werden von diesem Werk profitieren. Auch im Hinblick auf Gesetzesreformen, vor allem in der Türkei, sollten die Ergebnisse dieser Arbeit beachtet werden. Der Verfasser ist als Rechtsanwalt im deutsch-türkischen Rechtsverkehr tätig.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Die Haselnuss A1060316488
Vor 10.000 Jahren war die Haselnuss in unseren Breiten ein überlebenswichtiges Nahrungsmittel der steinzeitlichen Jäger und Sammler, heute ist sie eine begehrte Zutat in Süßigkeiten und in der Bäckerei. Das Holz des Haselstrauchs war über Jahrhunderte für vielerlei Zwecke in der bäuerlichen Kultur unverzichtbar, Haselhaine und Haselniederwälder prägten daher die Landschaften in Nord- und Mitteleuropa. Die Abhängigkeit von dieser Ressource schlug sich in diesen Regionen in Mythen, Volksliedern und Märchen nieder. Dort, wo die Haselnuss in Kultur genommen wurde, zeigte sich eine erstaunliche Sortenvielfalt – der Haselstrauch wird heute nicht nur wegen seiner Früchte geschätzt, sondern auch wegen des Zierwerts mancher seiner Formen. Neben einer Fülle von kulturgeschichtlichen Aspekten beschreibt die Autorin in diesem Buch die Botanik der Haselnuss, ihre Bedeutung im Obstbau und ihre Verwendung im Garten. Vorgestellt werden sowohl traditionelle Fruchtsorten wie auch das aktuelle Sortiment von Zierformen.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Das Maiglöckchen A1074047523
Das Maiglöckchen, Convallaria majalis, erscheint seit mehr als 600 Jahren in höchst unterschiedlichen Bereichen der europäischen Kulturgeschichte. Jahrhundertelang ein christliches Symbol und hochgeschätzte wichtige Heilpflanze, spielte es gleichermaßen in Kunst und Medizin wie in der Parfümerie, im Schnittblumenhandel und Frühlingsfolklore eine bedeutende Rolle. Wegen seines Dufts und seiner Blüten für Sträuße und als Topfpflanze beliebt, wird es zudem in den letzten Jahrzehnten von Gartenfreunden auch als Blattstaude im Garten gezogen. Eine Übersicht über die Biologie des Maiglöckchens, die Geschichte des kommerziellen Anbaus und seine in Verwendung im Garten bilden den zweiten Schwerpunkt dieses Buches.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Florenz A1070545839
Noch bevor es einen "Baedeker" für Florenz und die Toskana gab, schrieb Adele Schopenhauer ein Reisebuch über Florenz. Es handelt sich um eine Mischung von Kunstführer und Erzählungen lokalen, biographischen und anekdotischen Inhalts, die vor allem die nicht akademisch gebildeten bürgerlichen Reisenden, insbesondere Frauen, ansprechen und begleiten sollten. Adele Schopenhauer verstarb, bevor sie einen Verleger für das Buch gefunden hatte. Ihr testamentarischer Wille, es aus ihrem Nachlass zu veröffentlichen, wird nun spät erfüllt. Adele Schopenhauer (1797–1849); Tochter der Schriftstellerin Johanna und Schwester des Philosophen Arthur, wurde vom Leben nicht gerade verwöhnt: Im Weimarer Salon ihrer resoluten Mutter zwar noch als Multitalent gehätschelt und von Goethe für ihre Scherenschnitte gelobt, gab es für sie keine Ausbildung. Sie wollte Malerin werden, aber ihre Ausbildung begann spät und blieb unzulänglich, und so entschied sie sich fürs Schreiben. Sie gab den Nachlaß ihrer Mutter heraus, publizierte Märchen, Gedichte und Romane, erlag aber mit gerade fünfzig Jahren einer Erkrankung zu einem Zeitpunkt, als sie sich endlich mit ihren Themen und in ihrem Stil sicher fühlte und Anerkennung erhielt. Vielleicht war es Goethe, der ihr die Sehnsucht nach Italien und Begeisterung für seine Kunst vermittelt hatte. Es zog sie allerdings nicht nach Rom, der Stadt der Antike, sondern mehr nach Florenz, der Stadt der Renaissance. Die vorliegende mit einer Einführung versehene Ausgabe umfaßt die Manuskripte "Florenz" und "Italienisches Landleben", die im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar fragmentarisch erhalten sind. Es handelt sich um ein wichtiges Dokument für weibliches Reisen und Schreiben sowie für die Geschichte der Gattung "Reiseführer". Der Band enthält zeitgenössische Illustrationen sowie einen Index zu Namen und Orten.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Der Dom zu Schwerin
Der Dom zu Schwerin gehört zu den prägenden Kulturdenkmalen im südlichen Ostseeraum und besitzt innerhalb seines sakralen Umfeldes eine herausragende Bedeutung. Die Ausprägung des polygonalen Umgangschores, dessen Kranzkapellen mit dem davorliegenden Umgangsjoch miteinander verschmelzen, ist besonders charakteristisch für die Bauten des südlichen Ostseeraumes. In diesem Buch werden die Baugeschichte sowie Aspekte zur Denkmalpflege des Schweriner Doms analysiert und beschrieben. Schwerpunkt ist die zusätzliche Analyse und Herleitung der besonderen Chorgrundrissdisposition. Es konnte für den Schweriner Dom eine bisher unbekannte, unkonventionelle und gleichzeitig außergewöhnliche Konstruktion des Grundrisses aus zwei Polygonen unterschiedlicher Brechung belegt werden. Dieses Ergebnis hat eine vollständige Neubewertung des sakralen Umfeldes (u. a. Münster zu Doberan, St. Marien in Rostock, Dom zu Lübeck, St. Marien zu Lübeck und St. Nikolai zu Stralsund) zur Folge. Dadurch wird erstmals eine plausible Einordnung der Bauten untereinander dargestellt.
GRIN Modellierung und Implementierung einer relationalen Datenbank zur Verwaltung von
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medizin - Biomedizinische Technik, Note: 1,0, Fachhochschule Weihenstephan; Abteilung Freising (Biotechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen einer Diplomarbeit bei der Fa. Silantes GmbH in München. Sie entstand aus der Absicht heraus einerseits eine für das Unternehmen maßgeschneiderte Software zu entwickeln und andererseits meine, während des Studiums erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Die Firma Silantes beschäftigt sich mit der Herstellung stabiler isotopenmarkierter Biomoleküle. Ausgehend von den Rohstoffen, über mehrere Zwischenproduktstufen, hin zu den Endprodukten durchlaufen die verarbeiteten, organischen Verbindungen eine Prozesskette aus Produktions-, Trennungs- und Aufreinigungsschritten. Entlang dieser Prozesskette fallen für jeden Teilprozess spezifische und charakteristische Prozessdaten an. Ziel dieser Arbeit war es eine Datenbankanwendung zu entwickeln. Diese Datenbank übernimmt zunächst die Aufgabe der Dokumentation und der Verwaltung wichtiger Prozessdaten innerhalb dieser Wertschöpfungskette und im Weiteren die Darstellung und die Auswertung dieser Parameter. Eine etablierte Prozessdokumentation stellt die Voraussetzung für die Zertifizierung nach einer Qualitätsmanagementsystem Norm dar. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit lag in der detaillierten Aufnahme von Prozessabschnitten und einer transparenten Dokumentation des Gesamtprozesses. Dies garantiert in der Folge eine reproduzierbare und präzis rückverfolgbare Chargenherstellung. Das vorliegende Dokument selbst stellt, neben einigen theoretischen Betrachtungen zur Datenmodellierung und Datenbankimplementierung, im Schwerpunkt eine praxisbegleitende Schrift dar. Die theoretischen Betrachtungen zur Datenmodellierung werden anhand ausgewählter, exemplarischer Fallbeispiele aus der praktischen Arbeit erläutert und stellen den Versuch dar, dem Leser durch Praxisnähe schrittweise, die unter wissenschaftlich korrektem Vorgehen durchgeführte Modellierung, näher zu bringen, ohne in eine akademische Grundsatzdiskussion über Datenbanken abzudriften. Gang der Untersuchung: Die Entwicklung der Datenbank ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Die Phase der Evaluierung des Workflows, die Phase der Anforderungsanalyse, die Phase der Datenmodellierung und die Phase der Datenbankimplementierung. Diese Hauptabschnitte stellen so auch die Schwerpunktkapitel dieser Arbeit dar. Oft wird nur exemplarisch ein ausgewähltes Beispiel aus der praktischen Arbeit in meinen Ausführungen dargelegt, da die Erläuterung sämtlicher modellierter Datenstrukturen und die vollständige Darstellung und Erklärung aller Datenbankobjekte den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen würde. Die folgenden Absätze sind dem Leser als Kapitelüberblick und Orientierungshilfe gedacht. Kapitel 1 dient der Einführung in das Thema. Von einer Charakterisierung des Auftraggebers ausgehend, wird auf den Anlass und die Gründe eingegangen, die zu diesem Diplomarbeitsprojekt führten. Abschließend gibt eine schematische Darstellung einen Überblick über alle, der praktischen Datenbankentwicklungsarbeit zugrunde liegenden, Entwicklungsschritte mit daraus resultierenden Teilergebnissen. Im 2. Kapitel werden die Ergebnisse der Evaluierung des Workflows dargestellt. Diese basieren auf aktiver persönlicher Mitarbeit und Mitarbeitergesprächen und führten zu einem, der Realität entsprechenden, Modell der Prozessabläufe. Das 3. Kapitel hat die Anforderungsanalyse zum Thema. Es wird erläutert, welche Anforderungen und Funktionalitäten vom Anwender an die Datenbank gestellt werden. Kapitel 4 widmet sich der Datenmodellierung. Das Datenmodell stellt das Fundament und gleichzeitig die Basis jeder Datenbankanwendung dar. Nach der Erläuterung des Modellierungsvorgangs wird aufbauend auf den funktio...
GRIN Die Bedeutung von NoSQL-Datenbanken. Merkmale und Entstehungshintergründe A1068343788
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 2.0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin die Bedeutung von NoSQL-Datenbanken hervorzuheben und dabei auf Merkmale und Hintergründe für die Entstehung einzugehen. Zuerst werden die Grundlagen bezüglich NoSQL-Datenbanken geklärt. Anschließend folgt die Aufführung der Entstehungsgründe dieses Datenbanktyps mit einer nachfolgenden Beschreibung der untergeordneten Kategorien. Im weiteren Verlauf werden NoSQL-Datenbanken von relationalen Ansätzen abgegrenzt. Der Abschluss der theoretischen Grundlagen erfolgt mit einer Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile beim Einsatz von NoSQL-Ansätzen. Nach der Erläuterung der theoretischen Grundlagen erfolgt die Aufführung konkreter Beispiele ausgewählter NoSQL-Kategorien unter Berücksichtigung des jeweiligen Anwendungsbereiches. Am Schluss wird eine Dokumentation der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit, gefolgt von einer kritischen Würdigung, dargestellt.
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GRIN Vergleich und Analyse von Datenbanken zur unternehmerischen Nutzung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1, Ferdinand Porsche FernFH, Sprache: Deutsch, Abstract: Datenbanken sind aus einem Unternehmen nicht mehr wegzudenken. In beinahe allen Gescha¿ftsbereichen werden Daten zur vielfa¿ltigen Weiterverwendung gespeichert. Daher stellt die Auswahl einer passenden Datenbank eine essentielle Frage dar, da die Anforderungen, die vom Unternehmen an ein Datenbanksystem gestellt werden, sich immer komplexer gestalten. Zusa¿tzlich weisen die unterschiedlichen Datenbanksysteme umfangreiche Featurelisten bei unterschiedlicher Performance und Skalierung auf, was die Auswahl erschwert, da ein gro¿ßeres Know-How seitens den Entscheidungstra¿gern vorausgesetzt wird. In dieser Arbeit werden vier Datenbanken (Microsoft SQL Server, MySQL, Oracle und PostgreSQL) einer Analyse im Hinblick auf die oben genannten Faktoren unterzogen. Diese vollzieht sich in zwei Schritten. Im ersten Schritt wird auf den Hintergrund der Datenbank eingegangen; Supportleistungen, Lizenzierung sowie Administrationswerkzeuge werden eingehend behandelt, gegenu¿bergestellt und kritisch gepru¿ft. Im zweiten Schritt werden Datenbankfeatures erhoben und die Funktionalita¿t dieser Anforderungen mithilfe verschiedener Testunternehmensdatenbanken tatsa¿chlichen Anforderungen gegenu¿bergestellt. Eine Entscheidungsmatrix fasst die Ergebnisse objektiv zusammen, die als inhaltliche und wertfreie Entscheidungsgrundlage gesehen werden ko¿nnen.
Verlag Unser Wissen Konzeption und Erstellung einer Datenbank
Das vorliegende Buch soll Licht in die rigorose Umsetzung standardisierter Transaktionsdatenbanken bringen. Dabei werden die einzelnen Schritte der Realisierung nach dem Ansatz vorgestellt, der in der Methode zur Untersuchung und informationstechnischen Realisierung von weiterentwickelten Systemen vorgeschlagen wird. Es handelt sich um einen F&E-Ansatz, der sich an Fachleute und Forscher der Informatikwissenschaften richtet, die normgerechte Datenbanken (FN) einrichten möchten. Dieser Ansatz beginnt mit der Ermittlung der Anforderungen der Endnutzer der Datenbank, geht über in die systematische Anwendung der von der MERISE-Methode vorgeschlagenen Schritte und endet mit der Implementierung der Datenbank mit einer Überprüfung der erwarteten Ergebnisse der Datenbank über SQL-Abfragen.
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GRIN Multimedia-Datenbanken in Medienunternehmen: Technische Grundlagen A1006280512
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Ludwigs-Maximilians-Universität), Veranstaltung: Content Lifecycle Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienunternehmen stehen seit dem Wandel zur Informationsgesellschaft vor wachsenden Anforderungen was Multimediasysteme anbelangt. Ein entscheidender Schritt in der Medienbranche war die Digitalisierung von Daten. Durch sie wurde es möglich, dieselben Inhalte auf mehrere Darstellungsformen zu übertragen (sog. Mehrfachnutzungsstrategie). Begünstigt wurde dieser Fortschritt durch das Verschmelzen der Branchen Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien (sog. Medienkonvergenz). Die rasante Entwicklung von stationären und mobilen Endgeräten bietet seitdem eine Vielfalt an Vertriebsmöglichkeiten multimedialer Inhalte. Dieser technologische Wandel in Produktion, Verwaltung und Vertrieb stellt jedoch neue technische Anforderungen an Multimedia-Datenbanken (MMDB). Konventionelle Datenbanken eignen sich wegen enormer Datenmengen und unterschiedlicher Strukturen der Medientypen kaum noch, um multimediale Daten adäquat verwalten zu können. Das Thema Multimedia-Datenbank in Medienunternehmen ist ein relativ neuer Bereich auf dem Gebiet der Informationswirtschaft und verdient wegen seiner praktischen Relevanz besondere Aufmerksamkeit und ist deshalb Gegenstand dieser Arbeit. Ähnlichkeit mit Datenbank-Systemen scheinen sog. Content-Management-Systeme zu haben, die sich heutzutage fast in jedem Großunternehmen finden lassen. Aber im Unterschied zu MMDB beschränkt sich deren Aufgabe auf die ¿Trennung von (redaktionellen) Inhalten, also Texten und Bildern, und ihre Präsentation in Gestalt eines Layouts und einer Navigationsstruktur¿1. Wegen ihrer eingeschränkten Funktionalität bei der Verwaltung multimedialer Daten sollen sie in dieser Untersuchung nicht betrachtet werden. Im Folgenden werden die Grundlagen multimedialer Datenbanken dargestellt.
Verstehen von Datenbankkonzepten undDatenbankmanagementsystem-Software sowie ein grundlegendes Verständnis der wichtigsten DBMS-Komponenten und ihrer Funktion. Verstehen des E R-Modells und des relationalen Modells. Schreiben von SQL-Befehlen zum Erstellen von Tabellen und Indizes, Einfügen/Aktualisieren/Löschen von Daten und Abfragen von Daten in einem relationalen DBMS. Verstehen von funktionaler Abhängigkeit und funktionalerDekomposition.Verständnis der Architektur von Datenbankmanagementsystemen und der verschiedenen Architekturen wie Serversystemarchitektur, parallele Systeme und verteilte Datenbanksysteme.
Springer Berlin Performance Tuning für Oracle-Datenbanken A1030484239
Stellen Sie sich vor, Ihre Datenbank lahmt plötzlich oder steht gar. Es kann auch sein, dass einige Anwendungsteile zu langsam sind, und Sie wissen nicht, warum. Wie klärt man die Ursache schlechter Performance und wie beseitigt man sie am effektivsten? Welche Möglichkeiten bietet Oracle? Welche anderen nicht oder nur spärlich beschriebenen Methoden und Tricks kann man anwenden, damit Ihre Datenbank wieder richtig „tickt“? Aus diesem Blickwinkel betrachtet der Autor diverse Oracle-Features. Sie sind auch mit Test-Cases versehen, so dass der Leser selbst deren „Tiefen“ untersuchen kann. Da „machs-wie-ich“ eine der besten Lehrmethoden ist, sind zahlreiche Fälle im Buch präsentiert, die direkt für die Praxis umsetzbar sind. Die begleitende Webseite bietet Test-Cases für einige Features sowie SQL- und PLSQL-Skripte für Performance Tuning.