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Hülle für iPhone Air Spezialist für Provider Relations Datenbank B0H4BGK5N5
Ideal für Spezialisten in Relations Datenbankverwaltung, um Datenintegrität zu gewährleisten. Eine clevere Option für Datenbankspezialisten - "Don't Panic! I'm A Professional Provider Relations Database Specialist" Die zweiteilige Schutzhülle aus einer hochwertigen, kratzfesten Polycarbonatschale und einer stoßdämpfenden TPU-Auskleidung schützt vor Stürzen Einfache Installation
Verlag Unser Wissen MANTRA : Manchester Datenbank für tRNA und verwandte Sequenzen
Die Transfer-RNA Sprinzl-Darstellung (Kleeblatt) ist ein Einzelstrang mit 75-90 Nukleotiden, der zu einer präzisen Form gefaltet ist und als Zwischenglied zwischen mRNA und Protein fungiert. In Anbetracht des Wertes der Sekundärstruktur habe ich eine Datenbank mit dem Namen MANTRA: Manchester Database of tRNA and related sequences erstellt. Sie enthält tRNA aus verschiedenen Organismen, die in verschiedenen Datenbanken verfügbar sind, und hat ihre Sekundärstruktur vorhergesagt und sie auf einer Seite zugänglich gemacht. Der architektonische Überblick über die Datenbank, d.h. die visuelle Modellierung der tRNA-Datenbank, wurde mit Hilfe der Unified Modelling Language [UML] und Rational Rose 98i erstellt. Die Software clustalW und DCSE (Dedicated Comparative Sequence Editor) wurden für die Vorhersage und Validierung der Sekundärstruktur dieser tRNA verwendet. Das Ziel ist es, die Daten aus diesen Datenbanken mit einer benutzerfreundlichen Suchmaschine für Studenten und Forscher zu verwenden, um tRNA-Sequenzen mit ihrer Sekundärstruktur leicht zu finden und ihre Forschung voranzutreiben.
Verlag Unser Wissen Drei akademische Datenbanken mit arabischsprachigen Inhalten A1076959747
Das Buch vermittelt ein besseres Verständnis der Faktoren, die die Akzeptanz von Datenbanken durch die Nutzer bestimmen, und hilft damit den Verantwortlichen bei der Auswahl geeigneter Datenbanken. Darüber hinaus erfahren Bibliotheksmitarbeiter, auf welche Bereiche sie bei Schulungen zur Informationskompetenz besonderen Wert legen sollten, um eine bessere Nutzung dieser Ressourcen zu gewährleisten. Ein gemeinsames Thema, das diesen Forschungssträngen zugrunde liegt, ist die Einbeziehung der wahrgenommenen Merkmale einer Innovation als wichtige unabhängige Variablen. Darüber hinaus wurden in früheren Forschungen unterschiedliche Ergebnisse herangezogen, um das Akzeptanzverhalten der Nutzer darzustellen. Diese Arbeiten haben jedoch weder die Frage der arabischsprachigen Datenbanken angemessen behandelt noch arabischsprachige Nutzer untersucht.
GRIN Die Bedeutung von NoSQL-Datenbanken. Merkmale dieses Datenbanktyps und Hintergründe seiner Entstehung
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Hintergründe für das Entstehen von NoSQL-Datenbankenkonzepten und deren speziellen Eigenschaften zu untersuchen. Dabei soll auch geprüft werden, wie sich der neue Datenbanktyp von klassischen, relationalen Datenbanken abgrenzt, welche speziellen Anwendungsfelder existieren und welche Vor- und Nachteile es gegebenenfalls gibt. Anknüpfend an die Einleitung im ersten Kapitel erfolgt die Darstellung relationaler Datenbanken und NoSQL-Datenbankenkonzepte im zweiten und dritten Kapitel. In diesen werden Hintergründe sowie wichtige Begrifflichkeiten definiert und erläutert. Das vierte und fünfte Kapitel bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit. In diesem werden Unterschiede der beiden Datenbanktypen herausgearbeitet und anschließend zwei Anwendungsfelder sowie Vor- und Nachteile skizziert. Abschließend erfolgt in der Schlussbetrachtung eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Hans Wissel (1897–1948)
Hans Wissel (1897–1948) gehört zu den vergessenen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Vom Kunstgewerbe herkommend, fand er in den frühen 20er Jahren zur freien Plastik. Sein charakteristischer Beitrag zur Moderne sind getriebene „Blechplastiken“; die hier erstmals umfassend vorgestellt werden. Als Professor für Bildhauerei an den Kölner Werkschulen (1925–31) arbeitete Wissel mit namhaften Architekten wie Martin Elsässer, Dominikus Böhm und Otto Bartning zusammen. Unter dem Einfluss nationalsozialistischer Kunstpolitik wandte sich Wissel, inzwischen Professor an der Kunstakademie Königsberg, ausschließlich einem regimekonformen Neoklassizismus zu. Gleichzeitig wurden frühere Werke als „entartet“ beschlagnahmt. Anhand von unveröffentlichten Fotos aus Familienbesitz, entlegenen zeitgenössischen Publikationen und Archivmaterial wird Wissels teilweise verschollenes Gesamtœuvre rekonstruiert. Die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Peters macht am Schicksal Wissels auch anschaulich, wie nach 1933 künstlerische Individualität verkümmerte und der Schwung der Moderne gebrochen wurde.
GRIN Information storage and retrieval. Methoden der Informationsabbildung in Datenbanken für die Kunstwissenschaft
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit handelt von Methoden der Informationsabbildung in Datenbanken für die Kunstwissenschaft. Ein grundlegendes Problem einer kunsthistorischen Datenbank ist die Annahme, dass eine Summe von Teilinformationen und deren Beziehungen untereinander ein brauchbares Spiegelbild des Kunstwerkes liefert. Bereits in der Existenz der Museen sah André Malraux eine massive Beeinflussung des Verhältnisses zwischen Kunst und Betrachter, da die Beziehung zum Kunstobjekt auf eine neue Basis gestellt wurde. Die Herauslösung des Kunstwerkes aus seinem ursprünglichen Kontext macht die Präsentation erst möglich. Ein Teil der "Aura" geht verloren. Ein kostbar gestalteter Kelch, ein Kruzifix oder die Skulptur eines Heiligen wurde a priori nicht als Kunstwerk verstanden, es waren Objekte von liturgischer Bedeutung oder sakraler Verehrung. Aus ihrem natürlichen Umfeld gelöst, folgert Malraux, besitze das Museum nur noch das "Abbild" von Dingen.
Verlag Unser Wissen Einrichtung einer Data Mart Datenbank für die Kreditvergabe A1071073699
Unser Projekt basiert auf dem Thema "Mise en place d'une Base d'données Data Mart pour l'octroi des crédits Bancaires à la caisse d'épargne Congolaise, (CADECO en sigle)". Das Ziel dieses Projekts ist die Einführung einer Anwendung für ein Entscheidungssystem, um den Bedürfnissen der CADECO gerecht zu werden. Unser Beitrag zu dieser Studie bestand darin, einen Data Mart über die Kreditvergabe zu erstellen und daraus einen Entscheidungsbaum zu konstruieren, den wir am Ende interpretierten, um so ein Werkzeug zu schaffen, das dem Entscheidungsträger einen zentralen Überblick über alle Mitarbeiter verschafft und es ihm ermöglicht, eine strategische Entscheidung zu treffen.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Das Militärwesen im Deutschen Orden A1075427553
INHALT Bernhard Huber Ritterorden, Hospitalität und Militärdienst. Überlegungen zu Namen und Charakter des Deutschen Ordens von der Frühzeit bis in das lange 19. Jahrhundert Shlomo Lotan The Teutonic Order Armies’ Struggle and Fighting in the Latin Kingdom of Jerusalem Anette Löffler Deus auctor pacis. Krieg und Frieden in den Votivmessen des Deutschen Ordens Krzysztof Kwiatkowski Schalauer – ein baltisches Element in der militärischen Organisation der Herrschaft des Deutschen Ordens in Preußen Aleksey Martyniouk Vor Plosskaw an dem sturm. Eine Preußenreise und ihre visuelle Dokumentation Tomasz Torbus Neue Forschungen zu den ältesten preußischen Konventshäusern des Deutschen Ordens. Frage nach ihren Vorgängerbauten im Kontext der Wehrhaftigkeit Christofer Herrmann Die ‚Lagerkastelle‘ des Deutschen Ordens in Livland Klaus Militzer (†) und Udo Arnold Reisen nach Ungarn. Ungarn und der Deutsche Orden vom 13.–16. Jahrhundert László Pósán Die Donauflotte in den Grenzverteidigungsplänen von Nicolaus von Redewitz Juhan Kreem Über die militärische Kompetenz im Deutschen Orden in Livland in der Mitte des 16. Jahrhunderts Renger E. de Bruin Deutschordensritter als Offiziere in der niederländischen Armee, 1640–1795 Ewald Volgger Weil unser Orden ein Spital heißt. Peter Rigler und der Lazarettgedanke im Deutschen Orden des 19. Jahrhunderts
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Wer, bitte, ist Rudolf Koch? A1058861069
»Rudolf Koch in Offenbach am Main. 1926« – so steht, für sich allein, auf der letzten Seite seines Bandes »Die vier Evangelien«, was selbstverständlicher nicht ausgedrückt sein könnte: die Verbindung des Schriftkünstlers mit seinem Heimatort in den Jahren 1906 bis zu seinem Tod 1934. Diese Selbstverständlichkeit von damals scheint heute verloren. Viele Menschen wissen nicht mehr um den für die Schrift- und Buchkunst prägenden Mann, den Schöpfer zahlloser exquisiter handgeschriebener Blätter und Bücher, den Gestalter von über 20 Druckschriften der Schriftgießerei Gebrüder Klingspor und den gefeierten Lehrer an den Technischen Lehranstalten (heute Hochschule für Gestaltung). Das Bild, auch das kritische, das sich von einem enorm produktiven Künstler in der von Umbrüchen gezeichneten Geschichte zwischen den Weltkriegen entwickelt hat, ist heute blasser geworden. Dieses Buch möchte einige Impulse geben, es aufzuhellen. In einer Form und Optik, die dem Kernanliegen Rudolf Kochs nachspürt: Menschen auch heute für die Brisanz und Schönheit von Schrift und Buch zu gewinnen.
Verlag Unser Wissen Einsatz einer verteilten Datenbank in Verbindung mit einem Websystem A1062452348
Eine verteilte Datenbank ist eine Sammlung von Daten, die logisch miteinander verbunden und physisch über mehrere Standorte verteilt sind, die durch ein Kommunikationsnetz miteinander verbunden sind. Sie ermöglicht die Integration und gemeinsame Nutzung von Daten, die von verteilten Datenbankmanagementsystemen verwaltet werden. Ziel dieses Projekts ist die Einrichtung einer verteilten Datenbank, um das Problem der Lokalisierung der täglich von den Tätigkeitsbereichen der FINCA/Boma-Agentur erzeugten Daten und der verteilten Ausführung der Abfragen zu lösen, die von Bei dem Projekt handelt es sich um die Einrichtung einer verteilten Datenbank, um einerseits die Probleme der Lokalisierung von Daten zu lösen, die täglich von den Tätigkeitsbereichen der FINCA/Boma-Agentur generiert werden, sowie die verteilte Ausführung von Anfragen, die sich aus der Verteilung einer Datenbank über ein Computernetz ergeben, und andererseits um die Entwicklung einer Webanwendung, die es der Hierarchie ermöglicht, die gewährten Kredite und ihre Rückforderung aus der Ferne sowie das gesamte Tagesgeschäft des genannten Unternehmens zu überwachen. Dieses System wird sowohl für die Manager als auch für die Mitarbeiter von FINCA/Boma von großem Nutzen sein.
Nomos Die Restitution von Kunstwerken anhand der Lost Art-Datenbank als „gerechte und faire Lösung“? A1077256733
Die Eintragung von NS-Raubkunst in der „Lost Art-Datenbank“ als „NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut“ ist von entscheidender Bedeutung für das Finden „gerechter und fairer Lösungen“ zwischen ihren gegenwärtigen Eigentümern und den Nachfahren der NS-Verfolgten. Zugleich hat die Betriebsweise der „Lost Art-Datenbank“ von Beginn an fortwährend Kritik erfahren. Hieraus folgten Entscheidungen des BVerwG, des BGH und zuletzt des BVerfG zur Rechtmäßigkeit ihrer Eintragungspraxis. Dies nimmt Christian Hüttemann zum Anlass, die „Lost Art-Datenbank“ im 25. Jahr ihres Bestehens einer umfassenden rechtswissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen und Reformvorschläge zu erarbeiten.
VS Verlag für Sozialwissenschaft Datenbanken für Nichtinformatiker, Fachbücher von Jörg Mielebacher
Daten sind zu einem wichtigen Rohstoff in vielen Bereichen geworden. Auch Nichtinformatiker müssen grosse Datenbestände pflegen und nach den für sie relevanten Informationen durchsuchen. Dieses praxisnahe Lehrbuch zeigt, wie man hierfür Datenbanken einsetzt, wie man deren Inhalte mit der Abfragesprache SQL auswertet und worauf man bei Entwurf und Betrieb von Datenbanken achten muss. Zahlreiche Abbildungen und Anwendungsbeispiele vermitteln einen gut verständlichen Einblick in dieses wichtige Thema. Aber auch Berufspraktiker mit Interesse an Datenbanken finden wichtige Hinweise und Lösungsansätze für ihre Arbeit.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Das Militärwesen im Deutschen Orden
INHALT Bernhard Huber Ritterorden, Hospitalität und Militärdienst. Überlegungen zu Namen und Charakter des Deutschen Ordens von der Frühzeit bis in das lange 19. Jahrhundert Shlomo Lotan The Teutonic Order Armies’ Struggle and Fighting in the Latin Kingdom of Jerusalem Anette Löffler Deus auctor pacis. Krieg und Frieden in den Votivmessen des Deutschen Ordens Krzysztof Kwiatkowski Schalauer – ein baltisches Element in der militärischen Organisation der Herrschaft des Deutschen Ordens in Preußen Aleksey Martyniouk Vor Plosskaw an dem sturm. Eine Preußenreise und ihre visuelle Dokumentation Tomasz Torbus Neue Forschungen zu den ältesten preußischen Konventshäusern des Deutschen Ordens. Frage nach ihren Vorgängerbauten im Kontext der Wehrhaftigkeit Christofer Herrmann Die ‚Lagerkastelle‘ des Deutschen Ordens in Livland Klaus Militzer (†) und Udo Arnold Reisen nach Ungarn. Ungarn und der Deutsche Orden vom 13.–16. Jahrhundert László Pósán Die Donauflotte in den Grenzverteidigungsplänen von Nicolaus von Redewitz Juhan Kreem Über die militärische Kompetenz im Deutschen Orden in Livland in der Mitte des 16. Jahrhunderts Renger E. de Bruin Deutschordensritter als Offiziere in der niederländischen Armee, 1640–1795 Ewald Volgger Weil unser Orden ein Spital heißt. Peter Rigler und der Lazarettgedanke im Deutschen Orden des 19. Jahrhunderts