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BoD – Books on Demand SQL-Datenbanken unter Unix A1000501843
Zwischen 1973-1979 arbeiteten zwei unabhängige Teams an der Entwicklung einer Datenbanksprache für relationale Datenbanken für große IBM-Mainframe Computer. Während IBM-Entwickler im Projekt System R feste an SQL arbeiteten, wurde an der Berkeley Universität das Projekt INGRES mit dem Ziel gestartet, eine Datenbanksprache namens QUEL zu entwickeln. QUEL war in gewisser Weise SQL überlegen und hatte seine Anhänger, die letztendlich das Ingres System entwickelten. Oracle schaffte es schließlich die neue Datenbanksprache SQL aus dem Hause IBM Anfang 1980 noch vor IBM, die erst viel später mit DB2 folgten und SQL zum de facto Standard machen sollten, kommerziell einzusetzen. Nun splittete sich ein Teil der Ingres-Gruppe ab und konzipierte Sybase. Der Hauptvorteil von Sybase war, daß es unter Unix lief und dessen Vorzüge voll ausschöpfte. Auch Sybase verwand SQL, das etwa 3 mal schneller war, als alle anderen Datenbanken dieser Zeit. Böse Zungen behaupten, die Sybase-Entwickler seien in Wirklichkeit Quel-Aktivisten gewesen. In einer Kooperation zwischen Microsoft und Sybase wurde der SQL Server 1993 für NT freigegeben, nachdem eine Portierung auf OS/2 vorausgegangen war. Microsoft entwickelte und verkaufte fortan den Microsoft SQL Server unter eigenem Namen sehr erfolgreich weiter. 1995 unternimmt Sybase einen Harakiri-Sprung von Version 4 auf Version 10, um Oracle 7 mit einem Satz zu überholen ...
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Green Fields A1066426607
„White Cube“ lautete der gängige Begriff für den Ausstellungsraum moderner Kunst, der die puristische Haltung der Moderne zum Ausdruck brachte. Die in fünf Kapiteln dieses Buches erzählte Geschichte einer „Kunst im Grünen“ von den Nachkriegsjahren bis hin zur unmittelbaren Gegenwart, will eine alternative Geschichte des Ortes von Kunst beschreiben. Dieser versuchsweise „Green Cube“ bzw. in Anlehnung an einen Aufsatz der Kunsthistorikerin Rosalind Krauss „Green Fields“ benannte Ausstellungsort umfasst einerseits „klassische“ Skulpturenparks als auch großräumliche naturhafte Zusammenhänge, denen sich die Kunst in Aufnahme von Ansätzen der Land Art der 1960er Jahre in kritischer Weise einschrieb. Das gestiegene Umwelt- und Naturbewusstsein unserer Tage hat zu einer zusätzlichen Renaissance einer Kunst unter freiem Himmel geführt, die vielfältige neue Formen angenommen hat. Sie reicht von repräsentativen Privatparks als Ausdruck einer erneuerten Natursensibilität über performative Kunstformen bis zu eher politischen Ansätzen, die ein neues Verhältnis von Natur und Kultur anstreben. „Green Fields“; ob Park oder Landschaft, erweist sich nach der Epoche des „White Cube“ als der heute vielerorts bevorzugte Ort einer postmodernen raumbezogenen Kunst, die in ihrer Inszenierungslust tatsächlich an die Traditionen historischer Gartenkunst anschließt.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Der Dom zu Schwerin A1063625598
Der Dom zu Schwerin gehört zu den prägenden Kulturdenkmalen im südlichen Ostseeraum und besitzt innerhalb seines sakralen Umfeldes eine herausragende Bedeutung. Die Ausprägung des polygonalen Umgangschores, dessen Kranzkapellen mit dem davorliegenden Umgangsjoch miteinander verschmelzen, ist besonders charakteristisch für die Bauten des südlichen Ostseeraumes. In diesem Buch werden die Baugeschichte sowie Aspekte zur Denkmalpflege des Schweriner Doms analysiert und beschrieben. Schwerpunkt ist die zusätzliche Analyse und Herleitung der besonderen Chorgrundrissdisposition. Es konnte für den Schweriner Dom eine bisher unbekannte, unkonventionelle und gleichzeitig außergewöhnliche Konstruktion des Grundrisses aus zwei Polygonen unterschiedlicher Brechung belegt werden. Dieses Ergebnis hat eine vollständige Neubewertung des sakralen Umfeldes (u. a. Münster zu Doberan, St. Marien in Rostock, Dom zu Lübeck, St. Marien zu Lübeck und St. Nikolai zu Stralsund) zur Folge. Dadurch wird erstmals eine plausible Einordnung der Bauten untereinander dargestellt.
Vieweg & Teubner Grundkurs Relationale Datenbanken, Fachbücher von René Steiner
Dieses Buch richtet sich an Studierende und IT-ler in Ausbildung und Beruf, die ohne unnötigen Theorieballast die Praxis der Entwicklung von Datenbankapplikationen erlernen möchten. Es ist als anwendungsorientiertes Lehrbuch aufgebaut und eignet sich für den Unterricht sowie zum Selbststudium. Praxisnah und verständlich werden die Themen Datenmodellierung, Datenbankentwicklung und Datenbankbetrieb vermittelt. Darüber hinaus ist eine Einführung in SQL enthalten. Der Leser erhält Zugang zu einem kostenlosen Online-Service, der das Buch ergänzt. Neu in der 10. Auflage sind zusätzliche Fragen zum Buch in der Springer Nature Flashcards-App, die sich Leser kostenlos herunterladen können.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Von Marienburg nach Tannenberg A1073684111
Der unerwartet 2022 verstorbene, ausgezeichnete Kenner der mittelalterlichen Ordensgeschichte, Klaus Militzer, hatte ursprünglich eine Trilogie unter identischer Fragestellung von der Ordensgründung bis 1525 geplant. Sein erster Band „Von Akkon zur Marienburg“ (bis 1309) erschien bereits 1999, dieser zweite Band wird nun aus dem Nachlass herausgegeben. Er behandelt die Blütezeit des Ordens im 14. Jahrhundert in Preußen, Livland, dem Deutschen Reich und außerhalb des Reiches in allen Balleien. Vorgestellt werden die Hochmeister, die jeweilige Regionalverwaltung, die Ritter mit ihrer Herkunft, die Priester – insgesamt die innere Situation der Korporation bis hinab zu Schulen und Schülern, aber auch die Burgen und die einheimische Bevölkerung. Der Band wird, wie sein Vorgänger, zu einer Grundlagendarstellung werden.
Springer Die Oracle Datenbank 19c, Fachbücher von Thorsten Grebe 9783662625699
Diese Einführung in die Oracle Datenbankadministration bietet einen schnellen Einstieg in die Installation, den Betrieb und das Backup einer Oracle 19c Datenbank. Dabei liegt der Fokus auf Datenbanken, die nicht in der Cloud, sondern auf eigenen Servern betrieben werden. Es wird gezeigt, wie eine Einzelinstanz als herkömmliche Non-CDB oder als Multitenant-Containerdatenbank aufgesetzt werden kann und wie beim Aufbau eines Real Application Clusters vorgegangen werden muss. Erläutert werden die Komponenten, aus denen eine Datenbank und ihre Instanz bestehen, die Bedeutung von Speicherbereichen und Schemaobjekten. Die Besonderheiten einer Containerdatenbank gegenüber der älteren Non-CDB Architektur werden beschrieben. Hinweise werden gegeben, welche Initialisierungsparameter besser auf ihren Vorgabewerten belassen und welche unbedingt angepasst werden sollten. Besonderen Raum wurde dem Thema Backup und Recovery eingeräumt. Es wird gezeigt, welche Befehle in einem Sicherungsskript nicht fehlen sollten und wie Schäden an einer Oracle Datenbank erkannt und repariert werden können. Nach der Lektüre sollten sich Leserinnen und Leser nicht mehr orientierungslos gegenüber einer Oracle Datenbank fühlen.
Peter Lang Gewährleistungsrechte beim Informationsabruf aus elektronischen Datenbanken, Fachbücher von Steffen Hilbig
In einer Informationsgesellschaft gewinnt Information als Wirtschaftsgut zunehmend an Bedeutung. Die Vertragstypen des BGB sind zu einer Zeit entwickelt worden, in der Waren- und Dienstleistungsverkehr den Markt dominierten. Information kam ein vergleichsweise geringer Stellenwert zu; das BGB differenziert allein zwischen Sachen und Rechten. Als Gegenstand wirtschaftlicher Transaktionen wirft Information daher eine Reihe neuer Fragen auf. Die Arbeit unternimmt es, für den besonderen Fall des Informationsabrufs aus elektronischen Datenbanken die Fragen nach der rechtlichen Einordnung in die Vertragstypologie des BGB und die bei einer Schlechtleistung einschlägigen Gewährleistungsrechte zu klären.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Vom Hochmeister zum Direktorium A1068268080
Das 16. und 17. Jahrhundert war für den Deutschen Orden nicht nur politisch betrachtet eine Umbruchszeit. Auch intern passte sich die Korporation von Rittern und Priestern an die Veränderungen an. Hierin zeigte sie eine starke Wandlungsfähigkeit, die sich besonders auf der Führungsebene präsentierte. In Bezug auf das Amt des Hochmeisters wurden drei neue Ämter und ein Gremium eingeführt: der Administrator, der Koadjutor, der Statthalter und das Direktorium. Doch wie kam es zu dieser Einführung und welche Konsequenzen folgten daraus? Wie sahen ihre Aufgaben aus? Diese Fragen werden vor dem Hintergrund der politischen und religiösen Entwicklungen der frühen Neuzeit betrachtet und bieten neue Perspektiven sowohl auf den Deutschen Orden als auch auf einen kleinen Reichsstand in dieser Epoche.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Lustwald, Beet und Rosenhügel A1046674704
Jetzt in 2., verbesseter Auflage! Die Pflanze ist der eigentliche Star des Gartens, und ihre Verwendungsweise ist die Kernfrage der Gartengestaltung. In dem vorliegenden Standardwerk wird die Gartengeschichtsschreibung, die sich seit mehr als 100 Jahren auf kunsthistorische Aspekte konzentriert hat, wieder in erster Linie auf die Pflanze und ihre Verwendung ausgerichtet. Clemens Alexander Wimmer legt erstmals einen Überblick über die Geschichte und Verwendung der Gartenpflanzen von der Renaissance bis zum Ende der Moderne um 1970 vor. Der Autor skizziert die Entwicklung der Pflanzensortimente, die für die einzelnen Epochen charakteristisch waren. Mit besonderem Blick auf die praktische Durchführung wird der Einsatz von Gehölzen, Stauden, Zwiebeln, Topfpflanzen und Sommerblumen in den verschiedenen Gartentypen vorgestellt und unter anderem die Art und Weise des Obstbaumschnitts und der Rasenanlage berücksichtigt. Die Rolle des Gartens in der Kulturgeschichte wird durch die Betrachtung des Umgangs mit den Pflanzen deutlicher als bisher. Auch für die Gartenpraxis von heute bietet dieses neuartige Kompendium zahlreiche nützliche Erkenntnisse und Anregungen.
GRIN Generisches Entwickeln mittels PHP und MySQL am Beispiel einer Backoffice-Datenbank A1033185507
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Technische Universiät Wien (Technische Naturwissenschaften und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Meine Diplomarbeit stellt einen generischen Ansatz dar, mit dem für auf Datenbanken basierende Software Eingabemasken, Suchmasken etc. generiert werden können, sodass etwaige Änderungen an der Datenbank keine Auswirkungen auf die Scripts haben. Da die Entwicklung dieses Ansatzes mit einem Auftrag aus der Wirtschaft verbunden war und somit als eigenständiges IT-Projekt angesehen werden kann, wird in der Arbeit auch der allgemeine Ablauf eines solchen Projektes vorgestellt, Vorgehensmodelle diskutiert und die eigene Vorgehensweise ausführlich begründet. Darüber hinaus gibt ein Kapitel über generische Modelle einen Überblick, welche Lösungen moderne Programmiersprachen wie Java oder C++ für generische Programmierung bereitstellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.PERSÖNLICHE MOTIVATION UND ZIELSETZUNG4 2.DER AUFTRAG5 2.ADIE FIRMA5 2.BSYSTEMSPEZIFIKATION6 2.b.iZiel des Projektes6 2.b.iiEntwicklungsumgebung6 2.b.iiiLeistungsumfang6 2.b.ivLixto6 2.b.vSystemarchitektur7 2.b.viBackoffice7 2.b.viiWebshop 10 3.VORGEHENSMODELLE BEI PROJEKTEN11 3.ABUILD-AND-FIX ZYKLUS11 3.BDER SOFTWARE-LIFE-CYCLE12 3.CDAS WASSERFALLMODELL13 3.DDAS V-MODELL14 3.EDAS SPIRALMODELL16 3.FDAS INKREMENTELLE MODELL17 3.GEXTREME PROGRAMMING20 3.HPROJEKT WEBSHOP22 4.ANALYSE23 4.AANFORDERUNGSANALYSE23 4.BANALYSEMODELL26 5.MODELLIERUNGSKONZEPTE KONZEPTIONELLER DATENMODELLE30 5.AKLASSIFIKATION31 5.BAGGREGATION32 5.CVERALLGEMEINERUNG (GENERALISIERUNG)33 6.ENTWURF34 6.ASYSTEM35 6.BUSER INTERFACE38 6.b.iWebshop39 6.b.iiBackoffice41 6.CEER44 7.GENERISCHE MODELLE53 7.AGENERISCHE DATENTYPEN54 7.BEIN VERGLEICH DER GENERISCHEN PROGRAMMIERUNG MIT JAVA UND C++55 7.CBEISPIEL: FORMULARE MIT PHP GENERISCH AUSWERTEN56 7.DAKTUELLE FORSCHUNGEN58 8.IMPLEMENTIERUNG61 8.ASUCHMASKE65 8.a.iSearch.php65 8.a.iiShowdatabase.php66 8.BEDITIEREN DER ENTITIES68 8.b.iMask.php69 8.b.iiEingabeüberprüfung71 8.CEDITIEREN DER RELATIONEN76 8.DLAGERHALTUNG79 9.TEST82 9.ATESTPLANUNG UND VORBEREITUNG82 9.BTESTMETHODEN84 10.INBETRIEBNAHME UND WARTUNG86 11.ZUSAMMENFASSUNG87 12.LITERATURVERZEICHNIS88
GRIN Simulation eines Containerumschlags. Entwicklung von Prozessen, Datenbank und Weboberfläche für das SARFIR-Projekt A1038196999
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2, Technische Universität Hamburg-Harburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu einem Modell des Containerumschlags im Hamburger Hafen werden in dieser Arbeit zugehörige Funktionen realisiert. Dieses Modell beinhaltet eine Modelleisenbahn und LKW-Strecke. Über diese und weitere Einrichtungen wird der Containerumschlag über See- und Landweg zu einem Unternehmen simuliert. Hierzu werden Radio Frequency Identification (RFID) und Service Orientierte Architektur (SOA) kombiniert. Ziel dieser Arbeit ist es die Prozesse für Verladung, Transport und Verfolgung der Container mit Hilfe der webMethods Suite der Software AG zu realisieren. Dazu gehört ebenfalls eine Datenbank, die alle relevanten Informationen des Modells abbildet und mit dem Microsoft SQL Server erstellt wird. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Webinterface generiert mit dem die Anlage gesteuert werden kann. Im seit 2009 laufenden SARFIR-Projekt (Service-Oriented Architecture and Radio Frequency Identification for controlling/steering a model Railway) der TUHH werden die Möglichkeiten und Vorteile der Ablösung von Barcodes durch RFID-Plaketten in der Containerlogistik untersucht. Durch RFID können bestehende Prozesse weiter automatisiert und optimiert werden. Dabei steht die Integration des hier vorgestellten Containertracking-Systems in bestehende Containerlogistik-Systeme im Mittelpunkt. Nur wenn diese Integration möglichst reibungsarm realisierbar und die Vorteile groß genug sind, wird ein derartiges System auch eingesetzt werden. Um diese Punkte zu erforschen wurde im Rahmen des SARFIR-Projekts ein Prototypen-Modell gebaut, dass einen Containerumschlag und Transport von einem Schiff über Eisenbahn und LKW hin zu Abnehmern simuliert. Das System ist mit RFID-Tags und -Lesegeräten ausgestattet um einen hohen Automatisierungsgrad bei geringen Kosten zu erzielen. Das Steuerungssystem der Anlage ist hochgradig flexibel und lässt sich in aktuelle bzw. manuelle Prozesse einbinden. Hierfür wird die webMethods-Suite der Software AG genutzt, die eine serviceorientierte Architektur (SOA) bereitstellt.
GRIN Datenspeicherung und -transformation. Der Weg der Rohdaten von der Datenbank bis zur Ausreißererkennung A1064516817
Projektarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Bereiche Datenbanken, Data Warehouse, APIs, Datentransformation sowie Ausreißererkennung zu schaffen und deren Konzepte zu erläutern. Anschließend soll das erworbene Wissen auf einen Open Source Datensatz angewandt und mit Hilfe der Programmiersprache Python eine Ausreißererkennung durchgeführt werden. In der Arbeit wird der Weg der Rohdaten aus einer Datenbank über die Datentransformation bis zur Ausreißererkennung erläutert, untersucht und an einem Datensatz angewandt. Als Erstes wird der Begriff der (Roh-)Daten nahegebracht und der Datensatz vorgestellt. Im darauf folgenden Kapitel wird das Konzept der Datenbanken, insbesondere des RDBMS, erläutert. Anschließend wird der vorgestellte Datensatz in eine Datenbank eingespeist. Im Anschluss wird die Anbindung der Datenbank an ein Data Warehouse erläutert. Dieses Konzept wird vorgestellt und in der Praxis angewandt. In dem folgendem Kapitel wird auf das Data Warehouse zugegriffen. Nach dem Zugriff wird schließlich Ausreißererkennung mit Python durchgeführt.
GRIN Integration externer Datenbanken in die aufsichtsrechtliche Erfassung von operationellen Risiken A1017689466
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,1, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Veranstaltung: Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kapitel 3.4 hat gezeigt, dass nur unter Verwendung des in der Solvabilitätsverordnung definierten fortgeschrittenen Ansatzes zur Messung operationeller Risiken, ein angemessener risikoadäquater Betrag zur Unterlegung dieser Risikoart mit Eigenkapital simuliert werden kann. Aus Gründen der niedrigen Risikosensitivität sind die beiden anderen Ansätze dafür nur bedingt geeignet. Als wichtigste Grundlage für das Modell konnte die Verwendung von Verlustdatenbanken herausgestellt werden. Da jedoch die meisten in einem Bankunternehmen erfassten Schadensfälle einer ausreichenden Bemessung dieser Risikoart nicht genügen, ist das Unternehmen nicht nur regulatorisch gehalten, sein Modell mit den Erfahrungen anderer Bankunternehmen zu komplettieren. Welche externen Daten dafür Verwendung finden können und welche Anforderungen an eine Integration gestellt werden müssen, hat das Kapitel 4 am Beispiel des LDA gezeigt. Die Vorteile bei der Integration externer Verlustdatenbanken liegen dabei auf der Hand. Die skalierten Verlusthäufigkeiten und -höhen anderer Kreditinstitute können in die Berechnung des Ansatzbetrages integriert werden. Die externen Daten können nach hinreichender Auswertung der Verlustbeschreibungen durch das verwendende Institut die eigene Risikosituation transparenter gestalten. Die Chance besteht darin, mögliche Gefahren bereits frühzeitig zu erkennen und geeignete betriebsinterne Vorkehrungen zu treffen, damit bestimmte Risiken im eigenen Haus nicht auftreten bzw. minimiert werden können. Zum Beispiel durch prozessuale Veränderungen oder durch Anpassungen im internen Kontrollsystem kann solchen bereits extern aufgetretenen Verlusten im eigenen Haus bereits frühzeitig begegnet werden. Allerdings stellt der AMA auch die höchsten Anforderungen an das Kreditinstitut. Das Thema operationelle Risiken ist komplett in das Risikomanagement der Bank zu integrieren. Dafür sind enorme finanzielle und personelle Anstrengungen bei der Implementierung des Messansatzes zu unternehmen. Des Weiteren muss das Kreditinstitut das eigene aufgestellte Modell einer ständigen Überprüfung unterziehen, damit die Konsistenz des Modells erhalten bleibt. Dieser Aufwand lohnt sich betriebswirtschaftlich meist nur für große Bankhäuser oder Institutsgruppen übergreifend. Somit wird sich eine flächendeckende Anwendung des fortgeschrittenen Ansatzes für operationelle Risiken auch für kleine Bankinstitute nur langsam durchsetzen.
Verlag Unser Wissen Räumliche und kartografische Datenbank über die medizinische Versorgung in Gabun
In diesem Bericht haben wir zunächst eine Bestandsanalyse durchgeführt, die es uns ermöglichte, eine Bestandsaufnahme der GIS-Software, des RDBMS, des verfügbaren Budgets, der Humanressourcen und der geografischen Daten vorzunehmen, die Bedürfnisse zu analysieren und Vorschläge zu machen. Anschließend gingen wir zur eigentlichen Phase der Umsetzung des GIS "Gesundheitsversorgung in der Gesundheitsregion Libreville-Owendo" in Gabun über. In dieser Phase definierten wir die allgemeine Systemarchitektur, modellierten das räumliche Informationssystem, wählten die Werkzeuge (RDBMS, Kartenserver, Webserver, GIS-Client-Software, Webmapping-Software) und entwickelten die Webmapping-Schnittstelle.
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Vom Steinbruch ins Atelier
Geowissenschaftliche Sammlungen umfassen Mineralien, Gesteine und Fossilien, gesammelt in den letzten Jahrhunderten an den unterschiedlichsten Fundorten. In diesem Buch werden die Fragen und Erkenntnisse verschiedener Fachdisziplinen an ein und dieselbe Sammlung in Beziehung gesetzt – und zwar anhand der Gesteine und Mineralien des Arztes Karl Wilhelm Nose, der 1814 einen Großteil seiner im Siebengebirge und in der Eifel zusammengetragenen Stücke der neugegründeten Berliner Universität schenkte. Ein Teil dieses Bestandes, der heute im Museum für Naturkunde Berlin aufbewahrt wird, ist von Oliver Thie künstlerisch erforscht worden. Die Kunst trat dabei mit der Mineralogie und der (Wissenschafts-)Geschichte in den Dialog. Mit Beiträgen von Ina Heumann, Ralf Thomas Schmitt, Angela Strauß und Felix Sattler.
Damen Kein Backup Kein Mitleid Datenbank Informatik T-Shirt mit V-Ausschnitt B0GY1W7JTS
Ein Muss für Fachinformatiker für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung. Dieses Motiv mit der kaputten Datenbank erinnert Kollegen humorvoll daran, dass regelmäßige Backups die wichtigste Aufgabe in der Informatik und Computer-Technik sind. leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Verlag Unser Wissen Fähigkeiten von geografischen Informationssystemen bei der Erstellung von Datenbanken A1062795131
Dieses Buch befasst sich ausführlich damit, wie man die Vorteile von Geographischen Informationssystemen bei der Erstellung einer Datenbank nutzen kann (als Beispiel wurde die Erstellung einer Datenbank für eine Bildungseinrichtung, vertreten durch das College of Technology, Sudan University of Science and Technology, herangezogen), und zwar von Anfang an, Schritt für Schritt unter Verwendung des Programms ArcGIS 10.3, sowie mit der Erläuterung, wie man einige Analysen dazu durchführt und schließlich die Methode des Kartenlayouts klärt.
Damen Kein Backup Kein Mitleid Datenbank Informatik T-Shirt mit V-Ausschnitt B0GY1KWRQM
Ein Muss für Fachinformatiker für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung. Dieses Motiv mit der kaputten Datenbank erinnert Kollegen humorvoll daran, dass regelmäßige Backups die wichtigste Aufgabe in der Informatik und Computer-Technik sind. leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Verlag Unser Wissen Hybrider Index für die annähernde Schlüsselwortsuche in räumlichen Datenbanken
Diese Forschungsarbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die räumliche Stichwortsuche in räumlichen Datenbanken. Zur effizienten Beantwortung von Suchanfragen nach räumlichen Schlüsselwörtern ist ein hybrider Index erforderlich, der Orts- und Textdaten kombiniert und als geotextuelle Indexstruktur bezeichnet wird. Die größte Herausforderung ist die Kombination von textuellen und räumlichen Indizes. Dieses System beabsichtigt, einen geotextuellen Index zu erstellen, um unnötige Kosten bei der Verarbeitung von räumlichen Schlüsselwortanfragen und die Suchzeit für die gewünschten Ergebnisse zu reduzieren. Es wird ein Algorithmus für die Suche nach räumlichen Schlüsselwörtern vorgeschlagen, um die Abfrage von Schlüsselwörtern zu beantworten. Bei der Suche nach Schlüsselwörtern kann es zu Fehlern und Inkonsistenzen bei der Eingabe von Schlüsselwörtern durch den Benutzer kommen. Um mit solchen Fehlern umzugehen, wird in diesem System eine ungefähre String-Suchmethode verwendet. Der Hamming-Distanz-Ansatz wurde modifiziert, um Schlüsselwörter effizient zu beantworten, auch wenn die beiden Strings nicht die gleiche Länge haben. Diese modifizierte Hamming-Distanz benötigt die gleiche Zeit wie das Original, aber die Ergebnisse sind genauer als das Original.