Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Der europäische Investitionsschutz für Datenbanken vor dem Hintergrund internationaler Abkommen
Die EU-Datenbankrichtlinie macht die Gewährung des Investitionsschutzrechtes sui generis davon abhängig, dass der jeweilige Datenbankhersteller hinreichende Anknüpfungspunkte zu einem Mitgliedsstaat der EU vorweisen kann. Andernfalls werden drittländische Hersteller nur auf der Basis materieller Gegenseitigkeit geschützt. Dieser Rückgriff auf das im internationalen Immaterialgüterrecht oft als überholt bezeichnete Prinzip der Gegenseitigkeit ist vielfach kritisiert und als Verstoß gegen internationale Verträge beurteilt worden. Die Arbeit geht diesen Vorwürfen nach und untersucht verschiedene Möglichkeiten, den Rechtsschutz sui generis urheberrechtlich, wettbewerbsrechtlich und handelsrechtlich in das internationale Gefüge einzuordnen. Hieraus ergeben sich eine Vielzahl weitergehender Fragen zur Auslegungskompetenz nationaler oder internationaler Stellen und zum Verhältnis der unterschiedlichen Konventionen zueinander sowie zum nationalen Recht.
Sportliche Dual-Display-Uhr mit LED-Licht mit After-Glow, Auto-Sortierfunktion, automatischem Kalender (vorprogrammiert bis 2099), Weltzeit und 10-Jahres-Batterie 40 mm Edelstahlgehäuse mit Mineralglasfenster Quarz-Uhrwerk mit analog-digitaler Dual-Anzeige Armband aus Kunstharz mit Schnallenverschluss Wasserdicht bis 50 m: im Allgemeinen geeignet für kurzes Freizeitschwimmen, aber nicht zum Tauchen oder Schnorcheln
Casio SB-62 Kabel zur Verbindung zw. Rechner und Datenbanken untereinander CS SB 62
Die perfekte Verbindung zwischen GraphikrechnernKabel zur Kopplung zwischen zwei GraphikrechnernKabel zur Kopplung zwischen einem Graphikrechner und einen Label Printer oder dem Messwerterfassungsgerät EA-200schnelle Übertragung von Programmen, Graphen, Listen usw.
GRIN Einsatz eines XML - Datenbank basierten Informationssystems zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens im Krisenfall A1033298397
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Diplomarbeit ist es, für die Firma Fujitsu Microelectronics Europe GmbH ein informationstechnisches Konzept zur Unterstützung der Krisen-PR-Arbeit zu entwickeln, das langfristig die Effizienz der Krisen-PR erhöhen kann und die Mitarbeiter dabei entlastet. Hierbei wird auf konzeptionelle, gestalterische, personelle und technische Aspekte eingegangen und eine mögliche Vorgehensweise erarbeitet. Gang der Untersuchung: Zunächst wird in Kapitel 3 auf theoretische Grundlagen und Begriffe zu Krisen und Informationssystemen sowie XML im allgemeinen eingegangen. Anschließend - in Kapitel 4 - werden die konzeptionellen, gestalterischen, personellen und technischen Anforderungen an das Informationssystem ermittelt. Darauf folgt der Entwurf der technischen Realisierung in Kapitel 5, des weiteren wird der gewählte Realisierungsansatz motiviert und beschrieben. Das vorletzte Kapitel schließt mit Überlegungen zur Kostenschätzung und Nutzenbewertung des zu entwickelnden Systems ab, woran sich im letzten Kapitel Gedanken zur zukünftigen Entwicklung von Informationssystemen zur Unterstützung von Krisen-PR und von Informationssystemen im allgemeinen anschließen. Den Schwerpunkt der Diplomarbeit stellen die Anforderungsanalyse in Kapitel 4 und der Entwurf der technischen Realisierung in Kapitel 5 dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ERKLÄRUNG2 INHALTSVERZEICHNIS3 1.EINLEITUNG6 2.VORÜBERLEGUNGEN8 2.1ABGRENZUNG DES FORSCHUNGSPROBLEMS8 2.2ÜBERSICHT8 3.GRUNDLAGEN9 3.1KRISE9 3.1.1Krisenphasen11 3.1.2Krisenpläne11 3.1.3Kosten12 3.1.4Chancen12 3.2PR13 3.3INFORMATION UND KOMMUNIKATION16 3.3.1Information16 3.3.2Informationssysteme16 3.3.3Auf Internet-Technologie basierte Informationssysteme19 3.3.4Kommunikationssysteme20 3.3.5Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)20 3.3.6Informationsmanagement21 3.3.7Informationslogistik22 3.4DATENBANKEN22 3.4.1Relationale Datenbanken23 3.4.2XML-Datenbanken24 3.4.3Lotus Notes - Groupware 25 3.5PR-KRISENMANAGEMENT26 3.5.1PR-Krisenmanagement-Systeme27 3.5.2Datenbankbasierte Krisen-PR Systeme27 3.6XML28 3.6.1Auszeichnungssprachen28 3.6.2Die Document Type Definition (DTD)30 3.6.3Anforderungen an XML-Dokumente31 3.6.4Document Object Model (DOM)32 3.6.5Style Sheets33 3.6.6Namespaces34 3.6.7XML Schema Definition Language (XSDL)35 3.6.8XLink / XPointer35 3.6.9XPATH36 3.6.10Anwendungen für XML: EDI, B2B - ECommerce36 3.6.11XML und CORBA / COM / DCOM37 3.6.12Fazit: Vor- und Nachteile von XML39 4.ANFORDERUNGSANALYSE41 4.1KONZEPTIONELLE ANFORDERUNGEN AUS ANWENDERSICHT42 4.1.1Informationsbedarf42 4.1.2Management- Informationssystem43 4.1.3PR-Informationssystem45 4.1.4Anforderungen an die Datenbank46 4.1.5Anforderungen an ein Krisenmanagement-System bei FME53 4.1.6Aufgaben eines Informationssystems für FME bei regulärem Betrieb57 4.1.7Aufgaben eines Informationssystems für FME im PR-Krisenfall59 4.1.8Konzeptionelle Anforderungen: Fazit61 4.2GESTALTERISCHE ANFORDERUNGEN62 4.2.1Softwareergonomie62 4.2.2Visualisierung / Oberflächendesign63 4.2.3Gestalterische Anforderungen: Fazit65 4.3ANFORDERUNGEN AUS DER SICHT DES ENTWICKLERS UND INFORMATIONSMANAGERS66 4.3.1Einhaltung von Standards und Erhaltung von Plattformunabhängigkeit66 4.3.2Standardsoftware vs. Eigenerstellung66 4.3.3Verfügbarkeit von Entwicklungswerkzeugen68 4.3.4Hardw...