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Vieweg & Teubner Multimediale Datenbanken
Nach einer detaillierten Beschreibung multimedialer Daten werden grundlegende Techniken im Bereich der Betriebssysteme und Datenbanken diskutiert, die für die besondere Aufgabe der Verwaltung benötigt werden. In der neuen Auflage werden auch die Aspekte berücksichtigt, die durch die rasante Verbreitung des Internet in Erscheinung getreten sind. Anhand von Übungsaufgaben kann der Leser das erlangte Wissen festigen und vertiefen.
Reinige dein Denken. Erkenne dich selbst. Suche das Wunder. Mache dich zum Teil der Weltseele. Aus dem Nebel der Geschichte dringen Botschaften zu uns, die universell und aktuell sind und uns tief in der Seele berühren. Johannes Huber hat sie in Jahrtausende alten Schriften von Zarathustra, Laotse, Platon oder dem Heiligen Augustinus aufgespürt und festgestellt: Völlig unabhängig voneinander kamen Denker in allen Teilen der Welt zu ähnlichen Schlüssen über den wahren Sinn des Lebens. Können sie sich wirklich geirrt haben?
Nomos Datenbanken als Instrument der Informationsverwaltung
Verwaltungstätigkeit ist Informationstätigkeit. Die zur Erfüllung ihrer Aufgabe notwendigen Informationen erlangt die moderne Verwaltung vor allem durch den Einsatz von Datenbanken. Dabei kommen Datenbanken in ihrer frühen Form schon seit über einem halben Jahrhundert zum Einsatz. Die vorliegende Arbeit vollzieht diesen Datenbankeinsatz nach. Durch die Linse der Neuen Verwaltungsrechtswissenschaften theoretisiert sie zudem die Routinen der Sammlung, Verwendung und Weitergabe von Verwaltungsdaten. In ihrem Hauptteil widmet sich die Arbeit der Regulierung des so entstehenden datenbankgestützten Wissensmanagements. Durch diesen Zuschnitt wird deutlich, dass mit dem vermehrten Einsatz komplexer Datenbanksysteme ihre Regulierung vor neuen Herausforderungen steht, die zukünftig besonderer rechtspolitischer Aufmerksamkeit bedarf.
GRIN Erweiterung einer Web-Datenbank-Applikation mit Ajax-Elementen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig (Fachbereich Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl das "Web 2.0" in erster Linie ein soziokulturelles Phänomen sein dürfte, hat es doch eine wichtige neue Trägertechnologie mit sich gebracht: Ajax. Ajax ist ein Akronym für ¿Asynchronous JavaScript and XML¿. Das Wort ¿asynchron¿ deutet an, um was es geht: Webseiten soll es damit möglich werden, auch nach dem Abruf und damit während der Anzeige im Browser noch Daten mit dem Server auszutauschen, so dass sich die Web-Anwendung dem ¿Look and Feel¿ einer Desktop-Anwendung annähern. Die vorliegende Arbeit behandelt zunächst die Ajax zugrunde liegenden Techniken und erklärt die Funktionsweise. Im ausführlichen praxisorientierten Teil wird gezeigt, wie in eine bestehende Web-Datenbank-Anwendung nachträglich Ajax-Elemente eingefügt werden können, um eine höhere Benutzerfreundlichkeit zu erzielen. Dabei findet das relativ unbekannte, sich jedoch an existierenden Standards orientierende Framework "Taconite" Verwendung. Schließlich werden die aufgetretenen Probleme reflektiert, insbesondere beziehen diese sich auf unterschiedliche Verhaltensweise von Browsern und Zeichensatzprobleme. Der Einsatz von Ajax kann die Usability einer Web-Anwendung maßgeblich steigern. Es muss jedoch bedacht werden, dass bei öffentlich zugänglichen Anwendungen auch herkömmliche Zugriffsmöglichkeiten bestehen müssen, da nicht alle User einer solchen Software über einen hinreichend aktuellen Browser mit JavaScript verfügen und da die Barrierefreiheit durch Ajax möglicherweise eingeschränkt wird.
Wer sich über den Standard der "Object Database Management Group" zur Definition und Manipulation persistenter Objekte informieren will, findet in dieser Einführung alles Wissenswerte: von der programmiersprachenunabhängigen Objektdefinitionssprache ODL über die C++-basierte Objektmanipulationssprache OML bis zur Anfragesprache OQL und ihrer C++-Anbindung C++-OQL. Alle Sprachkonstrukte sind anhand zahlreicher Beispiele erläutert. Übungsaufgaben mit Lösungen, sämtliche Syntaxregeln und ein ausführlicher Index zur schnellen Orientierung ergänzen dieses Lehr- und Nachschlagewerk.
De Gruyter Oldenbourg Datenbank-Tuning A1049479746
Beim Verarbeiten großer Datenmengen (Big Data) ist der Zeitfaktor entscheidend. Durch das Tuning der Abläufe können diese extrem verkürzt werden. Herkömmliche Methoden liefern dabei schon gute Ergebnisse. Die hier zusätzlich dargestellten, innovativen Methoden haben Anwendern bereits hohe Kosten eingespart. Die Methoden sind an Oracle Datenbanken beispielhaft durchgeführt, können aber auf alle anderen Datenbankprogramme übertragen werden.
Information als wettbewerbsbestimmende, strategische Unternehmensressource erfordert zunehmend den Einsatz hochwertiger Informationstechnologien. Um jedoch nicht in einem Meer von Daten zu ertrinken, ist es notwendig, Zusammenhänge und Strukturen der Daten zu erkennen und in eine Ordnung umzusetzen. Die Datenbank als Ergebnis dieses Prozesses ist somit ein auf die Ebene der Datenverarbeitung projiziertes Abbild des Unternehmens. Dieser Sachverhalt wird durch eine allgemein verständliche Darstellung in Verbindung mit praxisnahen, zum Teil alltäglichen Beispielen erklärt. Alle am Entwurf von Datenbanken Beteiligten, ob Systemspezialisten oder Endbenutzer, werden mit Methoden und Regeln der Datenbank-Modellierung vertraut gemacht. Da sich der Entwurf von Datenbanken in der ersten Phase auf einer logischen, systemunabhängigen Ebene abspielt, werden Interessenten aus der PC-Welt gleichermaßen wie Anwender großer, komplexer Datenbanksysteme, ob relational oder netzwerkartig organisiert, angesprochen.
Dies sagt "Datenbank" und ist ein perfektes Geschenk für Datenbankliebhaber. Die Designs wiederholen das Wort Datenbank, zeigen es mutig für alle zu sehen und Ihr Interesse an Datenbank zu verkünden. Dies ist das perfekte Datenbankgeschenk. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
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Datenbank ist der Bereich, der in der Forschung oder in der Softwareindustrie in jedem Bereich benötigt und gefordert wird. Sie bietet eine Möglichkeit, Daten auf effiziente Weise mit großer Zuverlässigkeit und Konsistenz elektronisch zu speichern. Das Buch enthält die Kernbegriffe im Zusammenhang mit Datenbanken und zeigt auf, wie diese Konzepte bei der effizienten Datenhaltung helfen. Das Buch beginnt mit der Diskussion des Datenbankmanagementsystems und bewegt sich hin zu den Konzepten wie Normalisierung, ER-Modell, Relationales Modell und so weiter. Es enthält auch die neuesten Technologien der Datenbank.
Perfekt für einen E-Mail-Datenbankmanager, der sicherstellt, dass die E-Mail-Liste sauber, aktualisiert und segmentiert ist, um maximale Effektivität zu erzielen. "Don't Panic I'm A Professional Email Database Manager" Für diejenigen, die E-Mail-Datenbanken mit Humor verwalten Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
Ibidem Heilpflanzen-Datenbanken im Internet A1011957351
Gesundheitsinformationen werden im Internet immer stärker nachgefragt. Für Verbraucher liegt eine der größten Schwierigkeiten der Internetnutzung darin, hier schnell hochwertige und für die individuelle Fragestellung hilfreiche Informationen zu finden. Der Grund dafür ist offensichtlich: Das Publizieren im Internet ist einfach – wissenschaftlich verlässliche Informationen verständlich aufzubereiten ist hingegen überaus aufwendig. Ursula Sellerberg vergleicht und bewertet in ihrer vorliegenden Studie ausgewählte Heilpflanzen-Datenbanken im Internet anhand verbraucher¬relevanter Kriterien. Dabei wird deutlich, dass die Qualität der untersuchten verbraucherorientierten Heilpflanzen-Datenbanken sehr unterschiedlich ist. Zudem enthielt keine der Datenbanken alle geforderten und für den Verbraucher hilfreichen Informationen. Ein Anhaltspunkt für eine hochwertige und umfassende Information kann für Verbraucher das Führen eines Qualitätssiegels wie Afgis oder HONcode sein, auch wenn diese keine medizinischen Inhalte bewerten. Ursula Sellerberg entwickelt ferner einen eigenen Kriterienkatalog, der nicht nur Verbrauchern hilft, die Qualität von Heilpflanzen-Datenbanken einzuschätzen, sondern auch als Leitfaden für die Entwicklung von Heilpflanzen-Datenbanken dienen.
GRIN Multimedia-Datenbanken in Medienunternehmen: Technische Grundlagen
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Ludwigs-Maximilians-Universität), Veranstaltung: Content Lifecycle Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Medienunternehmen stehen seit dem Wandel zur Informationsgesellschaft vor wachsenden Anforderungen was Multimediasysteme anbelangt. Ein entscheidender Schritt in der Medienbranche war die Digitalisierung von Daten. Durch sie wurde es möglich, dieselben Inhalte auf mehrere Darstellungsformen zu übertragen (sog. Mehrfachnutzungsstrategie). Begünstigt wurde dieser Fortschritt durch das Verschmelzen der Branchen Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien (sog. Medienkonvergenz). Die rasante Entwicklung von stationären und mobilen Endgeräten bietet seitdem eine Vielfalt an Vertriebsmöglichkeiten multimedialer Inhalte. Dieser technologische Wandel in Produktion, Verwaltung und Vertrieb stellt jedoch neue technische Anforderungen an Multimedia-Datenbanken (MMDB). Konventionelle Datenbanken eignen sich wegen enormer Datenmengen und unterschiedlicher Strukturen der Medientypen kaum noch, um multimediale Daten adäquat verwalten zu können. Das Thema Multimedia-Datenbank in Medienunternehmen ist ein relativ neuer Bereich auf dem Gebiet der Informationswirtschaft und verdient wegen seiner praktischen Relevanz besondere Aufmerksamkeit und ist deshalb Gegenstand dieser Arbeit. Ähnlichkeit mit Datenbank-Systemen scheinen sog. Content-Management-Systeme zu haben, die sich heutzutage fast in jedem Großunternehmen finden lassen. Aber im Unterschied zu MMDB beschränkt sich deren Aufgabe auf die ¿Trennung von (redaktionellen) Inhalten, also Texten und Bildern, und ihre Präsentation in Gestalt eines Layouts und einer Navigationsstruktur¿1. Wegen ihrer eingeschränkten Funktionalität bei der Verwaltung multimedialer Daten sollen sie in dieser Untersuchung nicht betrachtet werden. Im Folgenden werden die Grundlagen multimedialer Datenbanken dargestellt.
Damen Datenbank T-Shirt mit V-Ausschnitt B0H3LJR7SQ
Dies sagt "Datenbank" und ist ein perfektes Geschenk für Datenbankliebhaber. Die Designs wiederholen das Wort Datenbank, zeigen es mutig für alle zu sehen und Ihr Interesse an Datenbank zu verkünden. Dies ist das perfekte Datenbankgeschenk. leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Konzepte, Entwurf, Design, Implementierung. Konkrete Erläuterungen am Praxisbeispiel. Zahlreiche Aufgaben mit Musterlösungen sowie Anregungen für eigene Projekte. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich grundlegend und fundiert in das Thema Datenbanken einarbeiten wollen. Der Fokus liegt dabei auf einer strukturierten, leicht nachvollziehbaren und praxisrelevanten Darstellung des Stoffes, der anhand eines durchgängigen Beispiels präsentiert wird. Der Autor stellt die Inhalte soweit möglich herstellerneutral dar, sodass die verwendeten Techniken auf jedem relationalen Datenbanksystem umgesetzt werden können. Zunächst wird der Leser in die unterschiedlichen Datenbankmodelle eingeführt und lernt als grundlegendes Handwerkszeug das relationale Datenbankmodell, die ER-Datenbankmodellierung und die Normalisierung kennen. Nach der Darstellung der Datenbankentwicklung auf konzeptioneller Ebene.
Dieses Buch bietet Projektleitern und Informatikern in Forschung und Praxis eine aus Datenbanksicht fundierte Einführung in die Welt von XML und die darauf aufbauenden Standards wie XML Schema, XML Query und XSL/T. Die zentralen Konzepte werden dabei in Beziehung zu konventionellen relationalen und objektorientierten Techniken dargestellt. Die Verwendung konzeptueller Modelle im Zusammenhang mit XML sowie die Übertragung auf andere Datenmodelle werden erläutert. Für die Einschätzung der praktischen Einsatzfähigkeit bietet das Buch eine vertiefte Analyse zahlreicher kommerzieller Produkte wie Oracle 9i, MS SQL Server 2000 oder Tamino. An zwei Anwendungsbeispielen wird der reale Einsatz der vorgestellten Techniken präsentiert, ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen unter Berücksichtigung aktueller Forschungsvorhaben rundet das Buch ab.
GRIN Vergleich objektorientierter und relationaler Datenbanken A1057734389
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die relationalen und objektorientierten Datenbanken betrachtet. Im Fazit wird das objektrelationale Datenbankmodell kurz vorgestellt. Das Ziel der Arbeit ist, neben der allgemeinen Einführung in das Thema der Datenbanken, die Erläuterung der Funktionalitäten von objektorientierten und relationalen Datenbanken, sowie deren Vor- und Nachteile. Der Besitz von Informationen zur Auswertung und Entwicklung neuer Strategien hat für Unternehmen und Organisationen, wie beispielsweise Behörden, einen zunehmenden Stellenwert. Die daraus resultierende steigende Anzahl von Informationen sorgt bei den Betroffenen für den Wunsch nach einer ständigen Verfügbarkeit, die mit einer Abfragemöglichkeit kombiniert ist. Dabei hat sich die Verwendung von Datenbanken in der Praxis als optimale Lösung bewährt.