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Suhrkamp Im Frühling sterben A1034941900
Suhrkamp Im Frühling sterben A1034941900
»Sprach ich meinen Vater in der Kindheit auf sein starkes Haar an, sagte er, das komme vom Krieg; man habe sich täglich frischen Birkensaft in die Kopfhaut gerieben. Ich fragte nicht weiter nach, hätte wohl auch, wie so oft, wenn es um die Zeit ging, keine genauere Antwort bekommen. Die stellte sich erst ein, als ich Jahrzehnte später Fotos von Soldatengräbern in der Hand hielt und sah, dass viele Kreuze hinter der Front aus jungen Birkenstämmen gemacht waren.« Im Frühling sterben ist die Geschichte von Walter Urban und Friedrich – »Fiete« – Caroli, zwei siebzehnjährigen Melkern aus Norddeutschland, die im Februar 1945 zwangsrekrutiert werden. Während man den einen als Fahrer in der Versorgungseinheit der Waffen-SS einsetzt, muss der andere,Fiete, an die Front. Er desertiert, wird gefasst und zum Tod verurteilt, und Walter, dessen zynischer Vorgesetzter nicht mit sich redenlässt steht plötzlich mit dem Karabiner im Anschlag vor seinem besten Freund ... In eindringlichen Bildern erzählt Ralf Rothmann vom letzten Kriegsfrühjahr in Ungarn, in dem die deutschen Offiziere ihren Männern Handgranaten in die Hacken werfen, damit sie noch angreifen, und die Soldaten in der Etappe verzweifelte Orgien im Angesicht des Todes feiern. Und wir erleben die ersten Wochen eines Friedens, in dem einer wie Walter nie mehr heimisch wird und noch auf dem Sterbebett stöhnt: »Die kommen doch immer näher, Mensch! Wenn ich bloß einen Ort für uns wüsste ...«
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Droemer Taschenbuch In den Augen meiner Mutter A1073429975
Droemer Taschenbuch In den Augen meiner Mutter A1073429975
Ein Familienroman, der unter die Haut geht: Ist die schwangere Georgie bereit herauszufinden, was ihre Mutter 20 Jahre lang verheimlicht hat? Die 32-jährige Georgie ist im achten Monat schwanger, als sie durch Zufall einen Hinweis auf den Aufenthaltsort ihrer Mutter Nancy erhält. Vor 20 Jahren hatte Nancy ihre Familie einfach so verlassen – ohne Erklärung, ohne Abschied. Jetzt, da Georgie selbst Mutter wird, kann sie das noch weniger verstehen als damals. Aber sie hat das Gefühl, Antworten zu brauchen, um in ihrem eigenen Leben endlich zur Ruhe zu kommen. Zusammen mit ihrem Bruder Dan reist Georgie in die schottischen Highlands, wo in den Medien über ihre Mutter berichtet wurde. Unterwegs kommen Erinnerungen an ihre Kindheit zurück, die mehr und mehr Fragen aufwerfen. War es etwa Georgies Schuld, dass Nancy gegangen ist? Und war ihr Vater wirklich der Held in der Geschichte? Was die Geschwister über ihre Familie herausfinden, erschüttert all ihre Gewissheiten. Und es stellt Georgies eigene Entscheidungen infrage. Einfühlsam und ergreifend, ohne kitschig zu werden , erzählt Jo Leeversʼ berührender Familienroman »In den Augen meiner Mutter« von den Dynamiken innerhalb einer Familie, von den Banden zwischen Müttern und ihren Kindern, von Lügen und Geheimnissen und davon, wie unsere Erinnerungen uns täuschen können. Eine bewegende Familiengeschichte, die Leser*innen von »Der Gesang der Flusskrebse « oder »Vom Ende der Einsamkeit« tief berühren wird.
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Koch International Fantasy A1045292192
Koch International Fantasy A1045292192
Die Geschichte des Schlagerduos Fantasy alias Martin und Freddy klingt wie ein modernes Märchen – und sie ist es auch. Beide waren bettelarm, verfolgten aber ihren Traum: Sie wollten berühmt werden. Wer weiß, was aus den beiden geworden wäre, hätte nicht Schlagerstar Andrea Berg die sympathischen Sänger 2012 entdeckt. Sie engagierte sie als Vorband für ihre Tournee – und endlich, nach bald zwanzig harten Jahren, hatten sie Erfolg. Heute haben sie Millionen Fans und verkauften bisher rund zwei Mio. Tonträger. Ihr Album Freudensprünge, von Dieter Bohlen produziert, kam 2016 auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Im September feiert Fantasy 20-jähriges Jubiläum. Anlass zum Rückblick auf zwei spannende Lebensläufe mit vielen Höhen und Tiefen. Ende der 80er Jahre beschloss der Konstruktionsmechaniker Martin Hein aus Berlin, Schlagersänger zu werden. Er kündigte, nannte sich Martin Marcell und tingelte durch Dorfkneipen und Diskotheken, jobbte nebenbei als Kellner. Oft reichte das Geld nicht für die Miete, doch er glaubte fest an den großen Durchbruch. Ähnlich erging es zur selben Zeit Fredi Malinowski aus Essen. Der gelernte Schneider trat als Solokünstler Freddy März auf, doch bis auf eine Handvoll Fans wollte ihn niemand hören. Über ihren gemeinsamen Manager lernten sich beide 1993 kennen. Immer öfter wurden sie in der Folge als Gesangsduo gebucht, und aufgrund der Fantasie vom gemeinsamen Erfolg gaben sie sich den Namen Fantasy. Doch der Weg dahin war 〈 Existenzängste plagten die beiden Familienväter. Sie nahmen jeden Job an, der sich ihnen bot – und wurden am Ende belohnt. Freddy: „Wir waren uns für nichts zu schade, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Armut ist für uns kein Fremdwort. Martin und ich hatten eine schwere Kindheit.“ Freddys Vater starb, als er ein Junge war. Martins Vater ließ die Familie im Stich: „Als ich zwölf war, zogen wir von Polen nach Deutschland. Dann trennten sich meine Eltern. Meine Mutter hat mit uns Kindern eine Wohnung mit nur einer Matratze bezogen.“ In ihrer Autobiografie Keine Lügen – Für unseren Traum riskierten wir (fast) alles öffnen beide Männer ihre privaten Fotoalben und reden offen und ehrlich über ihr Leben. Spannend: Auch ein brisantes Liebesgeheimnis wird erstmals gelüftet …
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Frölich und Kaufmann Meine zweite Haut: Roman 7069502
Frölich und Kaufmann Meine zweite Haut: Roman 7069502
Anton verbringt seine Kindheit in der Obhut von Vater, Mutter, Tanten und Onkeln, als einziges Kind einer Großfamilie, die ein Haus an der Küste Flanderns bewohnt. Auf seinen häuslichen Entdeckungsreisen erobert er sich nicht nur den Zugang zur Welt und zu den Geschichten der Erwachsenen, sondern auch den zur Sprache: Nach und nach bekommen die Dinge für Anton einen Namen.In die Geborgenheit bricht eines Tages ein rüpelhafter Cousin ein. Anton ist von diesem Roland fasziniert und abgestoßen zugleich. Während Roland als typischer Vertreter seines Geschlechts die klassische Laufbahn als Fußball spielender Mädchenverführer ohne Hang zu allzuviel Grübelei einschlägt und sich in seiner Körperlichkeit wohl fühlt, zögert Anton bei den Schritten ins Erwachsenwerden, bleibt Außenseiter, ein aufmerksamer Beobachter äußerer wie innerer Veränderungen, die teils komisch, aber nicht selten auch schmerzhaft sind.Ein Pflaster auf diese Wunden ist das, was ihn - immer intensiver - mit seinem Mitschüler Willem verbindet. Zusammen mit Willem lassen sich die ambivalenten Gefühle der Pubertät aushalten. Anton findet so etwas wie Glück. Als Vierzigjähriger erinnert er sich an das tragische Ende dieser Liebe, kurz nach dem Abitur, kurz vor dem gemeinsamen Aufbruch ins freie Studentenleben.Erwin Mortiers Meine zweite Haut ist ein Entwicklungsroman en miniature voller melancholischen Humors. Die Subtilität, mit der Mortier die Erfahrungen eines heranwachsenden Mannes beschreibt, macht diesen Roman so außergewöhnlich berührend, seine bilderreiche Sprache bereitet großes Lesevergnügen.
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Biografie Einwurf A1033000577
Biografie Einwurf A1033000577
Heinz Höne wird am ersten Tag des Jahres 1929 über der Colonialwaren Handlung seiner Eltern in Sendenhorst geboren. Kindheit und Jugend im Ort schildert er so lebendig, dass der Leser in die Atmosphäre des Vergangenen eintaucht und meint, das Klappern der Holzschuhe auf dem Kopfsteinpflaster und die Rufe der Kinder beim „Verkloppen“-Spielen selber zu hören. Auf Drängen seines Lehrers wechselt der Vierzehnjährige auf die Lehrerbildungsanstalt Wadersloh, eine nationalsozialistische Ausleseschule, von der aus er sich gemeinsam mit allen Klassenkameraden Ende 1944 zur Wehrmacht meldet. Seine Erlebnisse auf dieser Schule und im Krieg machen ihn zu einem Zeitzeugen der besonderen Art. Nach diesen Erfahrungen ebnet der Fußball ihm den Weg zurück in die Ortsgemeinschaft und in das „normale“ Leben. Er besucht die nach Sendenhorst ausgelagerte münstersche Ausweich-Oberschule und verdient das Schulgeld im Straßenbau, im Steinwerk und mit „Balkenbrand“. 1952 wird er mit der Sendenhorster Fußballmannschaft Münsterlandmeister. Sein Ehrgeiz erschöpft sich aber nicht im Sport sondern trägt auch dazu bei, dass Heinz Höne noch als dreifacher Vater die Sicherheit des Beamtendaseins verlässt und sich selbstständig macht. „In einem Haus mit Laden groß zu werden, ist etwas ganz Besonderes. Als ich ein kleiner Junge war, übte der Verkaufsraum mit seinen Gerüchen, den Gesprächen und meiner Mutter hinter der Theke eine große Anziehungskraft aus. Fast noch lieber war mir allerdings, wenn er still und verlassen da lag und niemand die Bonbongläser überwachte, die ordentlich aufgereiht bunt leuchtend auf Kundschaft warteten…“
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Verlagshaus Jacoby & Stuart Kurz vor dem Rand A1070457513
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»Ich heiße Ari, und dies ist die Geschichte meiner ersten Liebe. Sie geht nicht gut aus, das sag ich euch gleich. Also wenn ihr auf Happy Ends steht, legt ihr das hier lieber weg und geht euch ein Eis kaufen. Es ist mir ehrlich gesagt scheißegal.« Jeden Tag trifft sich eine Gruppe von Freunden zum Skaten auf dem Skatepark, für Ari, die Protagonistin, eine lebensrettende Aktivität. Sie kann sich kaum an ein Leben ohne Skateboard erinnern. Nach einer bewegten Kindheit scheint sie zufrieden zu sein, allein mit ihrem Vater Bob zu leben, mit ihrer Lehre in einem Malerbetrieb und mit ihren Skater-Kumpels, die sie als »eine von den Jungs« betrachten. Doch dann taucht ein neuer Junge im Skatepark auf, der ziemlich beeindruckende Tom. Tom fuhr aggressiv und sehr schnell, gleichzeitig stand er selbstverständlicher auf seinem Skateboard als manche Leute auf dem festen Boden. Es war ziemlich beeindruckend, das musste ich zugeben. Selbstbewusst und ohne jedes Zögern flippte und drehte er das Brett unter seinen Füßen, alles sah so unglaublich einfach aus bei ihm. Als dann auch noch Aris Mutter zurück in die Stadt kommt, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt: Ist sie wirklich glücklich damit, dass sie immer als eine der Jungs gesehen wird? Und hat ihre Mutter eine zweite Chance verdient? Eva Rottmann schreibt einfühlsam über die Höhen und Tiefen des Teenagerlebens. Temporeiche und humorvolle Dialoge, nah an der Alltagssprache der Jugendlichen, machen Lust darauf, dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen.
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Koch International eBooks Fantasy A1046596984
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Die Geschichte des Schlagerduos Fantasy alias Martin und Freddy klingt wie ein modernes Märchen - und sie ist es auch. Beide waren bettelarm, verfolgten aber ihren Traum: Sie wollten berühmt werden. Wer weiß, was aus den beiden geworden wäre, hätte nicht Schlagerstar Andrea Berg die sympathischen Sänger 2012 entdeckt. Sie engagierte sie als Vorband für ihre Tournee - und endlich, nach bald zwanzig harten Jahren, hatten sie Erfolg. Heute haben sie Millionen Fans und verkauften bisher rund zwei Mio. Tonträger. Ihr Album Freudensprünge, von Dieter Bohlen produziert, kam 2016 auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Im September feiert Fantasy 20-jähriges Jubiläum. Anlass zum Rückblick auf zwei spannende Lebensläufe mit vielen Höhen und Tiefen. Ende der 80er Jahre beschloss der Konstruktionsmechaniker Martin Hein aus Berlin, Schlagersänger zu werden. Er kündigte, nannte sich Martin Marcell und tingelte durch Dorfkneipen und Diskotheken, jobbte nebenbei als Kellner. Oft reichte das Geld nicht für die Miete, doch er glaubte fest an den großen Durchbruch. Ähnlich erging es zur selben Zeit Fredi Malinowski aus Essen. Der gelernte Schneider trat als Solokünstler Freddy März auf, doch bis auf eine Handvoll Fans wollte ihn niemand hören. Über ihren gemeinsamen Manager lernten sich beide 1993 kennen. Immer öfter wurden sie in der Folge als Gesangsduo gebucht, und aufgrund der Fantasie vom gemeinsamen Erfolg gaben sie sich den Namen Fantasy. Doch der Weg dahin war 〈 Existenzängste plagten die beiden Familienväter. Sie nahmen jeden Job an, der sich ihnen bot - und wurden am Ende belohnt. Freddy: "Wir waren uns für nichts zu schade, um wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Armut ist für uns kein Fremdwort. Martin und ich hatten eine schwere Kindheit." Freddys Vater starb, als er ein Junge war. Martins Vater ließ die Familie im Stich: "Als ich zwölf war, zogen wir von Polen nach Deutschland. Dann trennten sich meine Eltern. Meine Mutter hat mit uns Kindern eine Wohnung mit nur einer Matratze bezogen." In ihrer Autobiografie Keine Lügen - Für unseren Traum riskierten wir (fast) alles öffnen beide Männer ihre privaten Fotoalben und reden offen und ehrlich über ihr Leben. Spannend: Auch ein brisantes Liebesgeheimnis wird erstmals gelüftet ...
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BoD – Books on Demand Glückskind A1034875205
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Vor sechs Generationen, zu jener Zeit also, als Deutschland noch in Fürstentümer und kleine Königreiche aufgespalten war, machten sich 64 meiner Großväter auf den Weg, um meine 64 Großmütter zu finden. Wenn nur einem meiner Vorfahren etwas zugestoßen wäre, dann wäre ich nicht zustande gekommen. Eva Maria Berger zeichnet in einem Zyklus von vier Bänden den Weg ihrer Vorfahren und ihr eigenes Werden und Wachsen nach. Sie verknüpft dabei historische Fakten mit den Schicksalen der Menschen. Im Mittelpunkt steht Evi, das Glückskind, die weit zurück in die Vergangenheit blickt. Sie beobachtet, was alles geschehen muss und was nicht geschehen darf, damit sie selbst geboren werden kann. Sorgenvoll sieht sie die Katastrophen, die Kriege und Revolutionen vorüberziehen und folgt dem Weg ihrer Vorfahren. Band I – WERDEN – zeigt die dramatischen Ereignisse, denen die ausgewanderten deutschen und schweizer Vorfahren im Russland des 19. Jahrhunderts ausgesetzt waren. 1905 wird Evi's Vater Wassili in Moskau geboren. Im ersten Weltkrieg wird die Familie nach Sibirien verbannt und erreicht dann nach vielen Irrungen und Wirrungen 1921 Deutschland. Im Berlin der 20er Jahre lernen sich Wassili und Lotte kennen und lieben. Sie bauen sich ein gemeinsames Leben auf, das jedoch immer wieder durch Krieg und Flucht aus der Bahn gerät. Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs wird Evi geboren. Im Kreise von Eltern und Verwandten erlebt sie trotz Krieg eine glückliche Kindheit. Alles ändert sich, als 1945 die Russen in das kleine Dorf Burgstädt kommen, in dem die Familie zum Kriegsende Zuflucht gefunden hat… Band II – WACHSEN – widmet sich dem Neubauernleben in Burgstädt zur Zeit der neu gegründeten DDR. Wassili, nun Willi genannt, ist stellvertretender Bürgermeister. Er rettet Dorfbewohner vor der Verfolgung durch die russische Besatzungsmacht und gerät mit Parteikadern aneinander… Band III – WANDELN – bewegt sich in der Zeit zwischen der Blockade Berlins und den Unruhen des 17. Juni 1953. Evi bekommt ein Brüderchen und die Familie zieht nach Schildow bei Berlin… Band IV – WANDERN – beschreibt das Leben der Werktätigen in den 50er Jahren der DDR. Evi lebt ihr Leben als Teenager und Willi gerät immer mehr in Konflikt mit dem System. Kurz vor dem Mauerbau 1961 gelingt der Familie die Flucht in den "Goldenen Westen"…
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Elma Van Vliet Für Papa A1077118686
Elma Van Vliet Für Papa A1077118686
Für den besten Papa der Welt – ein besonderes Erinnerungsbuch, das ausgefüllt zum liebevollen Geschenk für die Ewigkeit wird Was schätzt du besonders an deinem Papa? Was hat er dir Nützliches beigebracht, wovon du heute noch profitierst? Und was wünschst du dir für ihn und für deine Zukunft? Mit diesem einfühlsamen Eintragbuch hast du die Möglichkeit, auf ganz persönliche Weise Danke zu sagen, deine Wertschätzung in Worten und Bildern auszudrücken und unvergessliche Momente und Gedanken zu teilen und zu bewahren. So entsteht Seite für Seite ein Erinnerungsschatz, mit dem du deinem Vater eine Freude machst, die er nicht vergessen wird. Ein ganz persönliches Erinnerungsalbum mit inspirierenden Fragen und Listen zum Ausfüllen und Ankreuzen Mit viel Platz für Fotos, Erinnerungen und eigene Ideen In vier Themenblöcke unterteilt : Erinnerungen an meine Kindheit / Über die besondere Person, die du bist / Wofür ich dir dankbar bin / Wünsche und Träume für uns beide Hochwertiges Cover mit Goldfolienprägung »Für Papa« ist das ganz besondere Geschenk zum Vatertag, Geburtstag oder Weihnachten . Von dir personalisiert wird es zu einem liebevollen, originellen Vatertagsgeschenk und zu einer Erinnerung, die bleibt. Zur Autorin: Mit ihrer „Erzähl mal“-Reihe verbindet Bestseller-Autorin Elma van Vliet seit fast 20 Jahren Generationen. Weltweit hat sie bereits über 6 Millionen Menschen begeistert. Aus dem Bedürfnis heraus, die Geschichte ihrer eigenen Mutter zu erfahren und zu bewahren, schuf sie eine Welt voller Herzensfragen. Ihre Bücher und Spiele sind eine Einladung, echte Verbindung zu schaffen und das Kostbarste festzuhalten: gemeinsame Erinnerungen.
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Verlagshaus Jacoby & Stuart Kurz vor dem Rand A1068449560
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»Ich heiße Ari, und dies ist die Geschichte meiner ersten Liebe. Sie geht nicht gut aus, das sag ich euch gleich. Also wenn ihr auf Happy Ends steht, legt ihr das hier lieber weg und geht euch ein Eis kaufen. Es ist mir ehrlich gesagt scheißegal.« Jeden Tag trifft sich eine Gruppe von Freunden zum Skaten auf dem Skatepark, für Ari, die Protagonistin, eine lebensrettende Aktivität. Sie kann sich kaum an ein Leben ohne Skateboard erinnern. Nach einer bewegten Kindheit scheint sie zufrieden zu sein, allein mit ihrem Vater Bob zu leben, mit ihrer Lehre in einem Malerbetrieb und mit ihren Skater-Kumpels, die sie als »eine von den Jungs« betrachten. Doch dann taucht ein neuer Junge im Skatepark auf, der ziemlich beeindruckende Tom. Tom fuhr aggressiv und sehr schnell, gleichzeitig stand er selbstverständlicher auf seinem Skateboard als manche Leute auf dem festen Boden. Es war ziemlich beeindruckend, das musste ich zugeben. Selbstbewusst und ohne jedes Zögern flippte und drehte er das Brett unter seinen Füßen, alles sah so unglaublich einfach aus bei ihm. Als dann auch noch Aris Mutter zurück in die Stadt kommt, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt: Ist sie wirklich glücklich damit, dass sie immer als eine der Jungs gesehen wird? Und hat ihre Mutter eine zweite Chance verdient? Eva Rottmann schreibt einfühlsam über die Höhen und Tiefen des Teenagerlebens. Temporeiche und humorvolle Dialoge, nah an der Alltagssprache der Jugendlichen, machen Lust darauf, dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen.
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Schirmer/Mosel Das Becherhaus in Mudersbach A1062872804
Schirmer/Mosel Das Becherhaus in Mudersbach A1062872804
Mudersbach, der Ort und in der Jugend das zweite Zuhause von Bernd Becher, interessierte mich schon lange. Er stand zeit seines Lebens in Verbindung zu dem Haus seiner Großeltern. Das Fachwerkhaus, in dem nichts verändert werden durfte, wollte ich kennenlernen und hoffte, es würde sich mit meinem Interesse für biografische Geschichten decken. Die Möglichkeit, sich ungestört über einen langen Zeitraum mit einem vollständig eingerichteten, aber ungenutzten Wohnhaus zu beschäftigen, ist eine seltene Gelegenheit. Wie waren die Lebensumstände, wie Haus und Ort im überschaubaren Siegerland, von dem aus Bernd und Hilla Becher ihre erste Arbeit über die Fachwerkhäuser begannen, um dann Europa und Nordamerika zu bereisen? In dem Haus versammelt sich Familiengeschichte, Erinnerungsstücke der Großeltern, Dekorationsmalereien des Vaters Josef, die dort etwas fremden großbürgerlichen Möbel von Hillas Mutter aus Potsdam und die das Haus prägende Religiosität der unverheirateten Tanten von Bernd Becher. Berta arbeitete als Rotkreuzschwester, Maria war Näherin und hatte als Zuverdienst Kostgänger. Bernd Becher hatte ein besonders enges Verhältnis zu seinen beiden Tanten, sie unterstützten ihn und später auch Hilla, trotz ihrer bescheidenen Möglichkeiten. Er liebte die Atmosphäre in dem kleinen Ort, er malte und zeichnete dort als junger Mann, es scheint eine Art Fluchtpunkt für ihn gewesen zu sein, da das Verhältnis zu seinem Vater, der sich einen anderen Lebensweg für seinen Sohn vorgestellt hatte, schwierig war. Er wollte, dass sein ältester Sohn den väterlichen Malerbetrieb übernimmt. Das Haus, seit Jahren kaum bewohnt, schickte mich auf eine Zeitreise zwischen Neugierde und Melancholie. Laurenz Berges Hanns-Josef Ortheil, geb. 1951, ist einer der bedeutendsten deutschen Gegenwartsautoren. Er verbrachte seine Kindheit im Westerwald, nur wenige Kilometer vom Becherhaus in Mudersbach entfernt, und schreibt in kunstliterarischen Texten wie August Sander, der Westerwald, seine Bewohner und ich an der Schnittstelle von Erinnerung und Photographie. Laurenz Berges, geb. 1966, ist ein ehemaliger Meisterschüler Bernd Bechers. In seinem photographischen Werk erkundet er die schlichte Schönheit verfallener Orte in poetischen und zugleich streng dokumentarischen Bildern. Bei Schirmer/Mosel erschienen bereits seine Photobücher Etzweiler, Fotografien 1991–1995 und Frühauf Danach.
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Via tolino media Ein verhängnisvolles Geschäft A1055854791
Via tolino media Ein verhängnisvolles Geschäft A1055854791
Ethan kann sein Glück nicht fassen, als der Chef der Devils on the Road zustimmt, ihn und seine Leute mit Waffen zu beliefern. Endlich glaubt er, dass er seine Pläne verwirklichen könnte. Er will seinen Vater stürzen, denn seine Geschäfte treiben den Club so langsam in den Abgrund. Gerade, als er bereit ist, die letzten Schritte zu gehen, taucht sie auf und bringt alles, was er sich vorgenommen hat, ins Wanken. Plötzlich ändern sich seine Prioritäten und er sieht sich mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert. Denn eine verhängnisvolle Entscheidung bringt etwas ins Rollen, womit er niemals gerechnet hatte. Destinys Leben war schon immer eine Katastrophe. Seit frühester Kindheit musste sie um ihren Platz auf der Welt kämpfen und schien immer zu verlieren. Dennoch blieb sie ihren Vorsätzen treu. Doch auch dieses Mal scheint das Leben es nicht gut mit ihr zu meinen, denn als sie sich weigert, mit dem Clubchef der Burning Guns zu schlafen, will dieser sie an Menschenhändler verkaufen. Nun ist sie wirklich ganz unten angekommen, glaubt sie zumindest. Bis er auftaucht und es scheint, als würde er nicht nur ihr Leben retten, sondern auch ihr Herz erobern wollen. Doch ist sie auch bereit dazu? -------------------------------------------------------- Die gesamte Geschichte hat 254 Taschenbuch Seiten ------------------------------------------------------- Serie: Devils on the Road: -Cowgirl trifft auf Biker - Band 1 -Biker Girl - Band 2 Burning Guns: -Ein verhängnisvolles Geschäft - Band 3 -Bleiben oder nicht? - Band 4
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BoD – Books on Demand Niedermerz A1062944483
BoD – Books on Demand Niedermerz A1062944483
Vom Sauerteigkneten in einer Schüssel, so groß, dass ein kleines Mädchen darin baden könnte, vom Hausmädchen Frieda, das immer so herrliche Geschichten erzählen konnte und vom Tagesbeginn morgens um fünf in der Backstube, wo man in die Flammen des Backofens schauen und sich ausmalen konnte, so ähnlich müsse es beim Teufel in der Hölle zugehen: In „Niedermerz“ wird die Vergangenheit lebendig. Josefine Jordans, 1946 geboren, hat im beschaulichen 600-Seelen-Dorf Niedermerz im Rheinland, wo ihr Vater stolzer Besitzer einer Bäckerei war, ihre ersten zehn Lebensjahre verbracht. In ihren ganz persönlichen Erinnerungen beschwört sie das Bild einer behüteten, aber auch ereignisreichen Kindheit herauf, wie sie in dörflicher Umgebung in den fünfziger Jahren typisch gewesen sein mag. Selten zuvor jedoch wurde davon mit solcher Liebe zum Detail berichtet: Mit einer Beobachtungsgabe, die im Lauf der Jahre nichts an Schärfe eingebüßt hat, erzählt sie von kindlichen Freuden und kleinen Schrecknissen – und davon, wie schön es ist, sich trotz aller Widrigkeiten stets geborgen im Kreise der eigenen Familie wissen zu können. „Beim Schreiben waren meine Empfindungen so stark, dass ich manchmal laut gelacht und manchmal auch leise geweint habe. Es gab viele Augenblicke, da glaubte ich, alles noch einmal zu erleben.“ Josefine Jordans (deren Familie immer noch die gleiche Bäckerei fortführt) hat neben „Niedermerz“ auch mehrere Kindergeschichten geschrieben – bisher noch unveröffentlicht –, sowie so manch andere Erzählungen, die ihr in stiller Stunde einfielen.
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Neues Leben Dich hat der Esel im Galopp verloren A1059209662
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Siebzig Jahre lang stand sie auf der Bühne, wo sie sich als Darstellerin großer Frauenrollen einen Namen machte, spielte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit, war als erste Frau überhaupt Intendantin von Festspielen und leitete ein Jahrzehnt lang die Burgfestpiele in Jagsthausen, bis sie schließlich ihr eigenes Tourneetheater gründete. In den frühen Fernsehjahren oft als Femme fatale und abgründig-geheimnisvolle Schönheit besetzt, bewies sie sich alsbald als Charakterdarstellerin. Dabei wollte sie auf keinen Fall Schauspielerin werden. Zu chaotisch, unbeständig und arm empfand sie ihre Kindheit in der Schauspielerfamilie Schwiers. Doch in den mageren Nachkriegsjahren bot sich der Sechzehnjährigen als erste Gelegenheit, überhaupt eigenes Geld zu verdienen, ausgerechnet die Arbeit als Souffleuse in der Schauspieltruppe ihres Vaters. Und weil sie bald alle Rollen auswendig konnte und einsprang, als eines Abends die Hauptdarstellerin ausfiel, kam es, wie es kommen musste ... "Mit fünfundachtzig Jahren habe ich meine letzte Vorstellung gegeben. Ich bin dankbar für mein aufregendes Leben", sagt sie in diesem Buch. "Dich hat der Esel im Galopp verloren" sind die persönlichen Lebenserinnerungen von Ellen Schwiers, einer herausragenden Schauspielerin und starken Frau, die auch in schwierigen Zeiten mit Mut, Fleiß und Klarsicht bewies, wie man auf der Bühne erfolgreich sein kann, ohne sich zu verbiegen. Die Trägerin des Deutschen Schauspielpreises schildert ihre Kindheit im Nationalsozialismus und die Erfahrungen als junge Frau in der Nachkriegszeit, spricht über Theater- und Dreharbeiten, Begegnungen und Freundschaften, über ihre große Liebe, die sie erst in reifen Jahren fand und auf überaus tragische Weise wieder verlor. Weitere Schicksalsschläge folgten, aber auch wieder Mutmachendes, Heiteres, spannende Aufgaben und neue Herausforderungen. Sie arbeitete unter anderem mit Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Lilli Palmer, Joachim Fuchsberger, Billy Wilder, Bernardo Bertolucci, Robert de Niro und Burt Lancaster zusammen. Im deutschen Fernsehen wirkte sie in der allerersten Fernsehserie mit und in Filmen, die seinerzeit "Straßenfeger" waren und für viele Zuschauer unvergessen sind, so der "Der rote Schal" oder "Onkel Silas". Sie drehte den Klassiker "Das Erbe von Björndal" und wurde mit Krimi-Serien wie "Derrick", "Tatort" oder "Der Bulle von Tölz" einem Millionen-Publikum bekannt. Das Buch lässt tief in die Biografie der Schauspielerin blicken und zeigt ihr bewegtes privates und berufliches Leben. Mit einem Vorwort von Tochter Katerina Jacob.
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Hannibal Verlag Ein Porträt meines Vaters A1036120311
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Ein Stück amerikanische Geschichte: Das Leben des einen Präsidenten, betrachtet durch die Augen eines anderenBeide waren sie Präsident der USA: George H.W. Bush und sein Sohn George W. Bush. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr hat nun George W. Bush über den Vater geschrieben: eine intime, aufrichtige und erhellende Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln.Das Leben des George Herbert Walker Bush ist eine großartige amerikanische Story. Wegen des Angriffs auf Pearl Harbor und gegen den Wunsch seines Vaters verschob er seinen Studienantritt und flog stattdessen Torpedobomber im Zweiten Weltkrieg. Nachdem er zahlreiche Kampfeinsätze im Pazifik überlebt hatte, kehrte er nach Hause zurück, um Barbara Pierce zu ehelichen - eine Frau, die im Verlauf der nächsten Jahrzehnte sowohl ihren Mann als auch ihren Sohn ungemein beeinflussen sollte.Dank seiner militärischen Auszeichnungen und seines Yale-Abschlusses wäre George H.W. Bush ein überaus gefragter Mann an der Wall Street gewesen. Aber ihn lockte das Abenteuer, und gemeinsam mit seiner jungen Familie zog er in den Westen von Texas. Der Autor George W. Bush erinnert sich an seine Kindheit im texanischen Midland und nimmt genau unter der Lupe, wie sein Vater dort neue persönliche Beziehungen aufbaute, seinen Instinkten folgte und sich immer wieder auf Risiken einließ - in der Wirtschaft wie in der Politik. Bush Senior baute in den Fünfziger- und Sechzigerjahren nicht nur ein erfolgreiches Ölunternehmen auf, er kam auch innerhalb der Republikanischen Partei zu großem Einfluss.Mit großer Sachkenntnis beschreibt nun sein Sohn die bemerkenswerte wie ereignisreiche politische Laufbahn des George H.W. Bush. Auf die schmerzlichen Niederlagen bei den texanischen Senatswahlen in den Jahren 1964 und 1970 folgte das Engagement als Diplomat und CIA-Direktor, bevor Bush senior acht Jahre lang als Ronald Reagans Vize agierte und schließlich 1988 selbst zur Wahl zum Präsidenten der USA antrat. Während seiner vier bedeutsamen Jahre im Oval Office führte er die Nation zu einem friedlichen Ende des Kalten Krieges, leitete die Befreiung von Panama und Kuwait in die Wege und legte mit seinem wirtschaftlichen Entscheidungen den Grundstein zu einem neuerlichen Aufschwung. Die Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen 1992 war eine herbe Enttäuschung, doch er überwand seinen Schmerz: Sein damaliger Rivale, Bill Clinton, sollte später sogar sein Freund werden.Ein Porträt meines Vaters ist mehr als nur eine gewöhnliche Biografie geworden. Es gewährt auch einen Einblick in die Lehren, die der Sohn aus der Beobachtung seines Vaters zog - eines Mannes, den er bewundert und verehrt. Er erörtert den Einfluss seines Vaters auf seinen eigenen politischen Weg und erzählt, wie ihn dessen ruhige und emotional ausgewogene Unterstützung durch schwierige Zeiten geleitete.George H.W. Bush ist einer der bedeutendsten amerikanischen Politiker des 20. Jahrhunderts und ist mittlerweile ein hoch angesehener Elder Statesman. Dieses Buch ist eine spannende Hommage an einen inspirierenden Vater und großartigen Amerikaner.- die ultimative Insider-Geschichte über eine der einflussreichsten Familien Amerikas- unverzichtbare Lektüre vor der US-Präsidentschaftswahl 2016
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Neues Leben Dich hat der Esel im Galopp verloren A1055018479
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Ellen Schwiers: Lebenserinnerungen einer großen deutschen Schauspielerin Siebzig Jahre lang stand sie auf der Bühne, wo sie sich als Darstellerin großer Frauenrollen einen Namen machte, spielte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit, war als erste Frau überhaupt Intendantin von Festspielen und leitete ein Jahrzehnt lang die Burgfestpiele in Jagsthausen, bis sie schließlich ihr eigenes Tourneetheater gründete. In den frühen Fernsehjahren oft als Femme fatale und abgründig-geheimnisvolle Schönheit besetzt, bewies sie sich alsbald als Charakterdarstellerin. Dabei wollte sie auf keinen Fall Schauspielerin werden. Zu chaotisch, unbeständig und arm empfand sie ihre Kindheit in der Schauspielerfamilie Schwiers. Doch in den mageren Nachkriegsjahren bot sich der Sechzehnjährigen als erste Gelegenheit, überhaupt eigenes Geld zu verdienen, ausgerechnet die Arbeit als Souffleuse in der Schauspieltruppe ihres Vaters. Und weil sie bald alle Rollen auswendig konnte und einsprang, als eines Abends die Hauptdarstellerin ausfiel, kam es, wie es kommen musste ... »Mit fünfundachtzig Jahren habe ich meine letzte Vorstellung gegeben. Ich bin dankbar für mein aufregendes Leben«, sagt sie in diesem Buch. »Dich hat der Esel im Galopp verloren« sind die persönlichen Lebenserinnerungen von Ellen Schwiers, einer herausragenden Schauspielerin und starken Frau, die auch in schwierigen Zeiten mit Mut, Fleiß und Klarsicht bewies, wie man auf der Bühne erfolgreich sein kann, ohne sich zu verbiegen. Die Trägerin des Deutschen Schauspielpreises schildert ihre Kindheit im Nationalsozialismus und die Erfahrungen als junge Frau in der Nachkriegszeit, spricht über Theater- und Dreharbeiten, Begegnungen und Freundschaften, über ihre große Liebe, die sie erst in reifen Jahren fand und auf überaus tragische Weise wieder verlor. Weitere Schicksalsschläge folgten, aber auch wieder Mutmachendes, Heiteres, spannende Aufgaben und neue Herausforderungen. Sie arbeitete unter anderem mit Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Lilli Palmer, Joachim Fuchsberger, Billy Wilder, Bernardo Bertolucci, Robert de Niro und Burt Lancaster zusammen. Im deutschen Fernsehen wirkte sie in der allerersten Fernsehserie mit und in Filmen, die seinerzeit »Straßenfeger« waren und für viele Zuschauer unvergessen sind, so der »Der rote Schal« oder »Onkel Silas«. Sie drehte den Klassiker »Das Erbe von Björndal« und wurde mit Krimi-Serien wie »Derrick«, »Tatort« oder »Der Bulle von Tölz« einem Millionen-Publikum bekannt. Das Buch lässt tief in die Biografie der Schauspielerin blicken und zeigt ihr bewegtes privates und berufliches Leben. Mit einem Vorwort von Tochter Katerina Jacob.
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Tredition Meine Ruinen und wie ich ihnen den Tanz ansagte A1075116812
Tredition Meine Ruinen und wie ich ihnen den Tanz ansagte A1075116812
Was tun, wenn die eigenen Eltern zusehends in endzeitliche Glaubensvorstellungen abdriften und die Familie unaufhaltsam auf eine Katastrophe zusteuert? Was tun, wenn man als Heranwachsende durch eine radikale Lebensentscheidung der Eltern plötzlich sein Zuhause verliert und alles ins Wanken gerät? Wenn die Apokalypse ausbleibt, aber alle Gewissheiten in sich zusammenstürzen? Britta Krengel findet ihre sehr persönliche Antwort auf diese Katastrophe im Schreiben. "Meine Ruinen und wie ich ihnen den Tanz ansagte" ist eine packende Geschichte von Glück und Verlust. Das autobiographische Buch erzählt mitreißend, wie die Autorin als Heranwachsende eine existentielle Krise meistert. Prägnant, in kurzen Kapiteln führt es hinein in eine unbeschwerte, behütete Kindheit im Rheinland der 70er Jahre. Der Vater, ein rheinisches Original, ist von Beruf Kunst- und Werklehrer, der mit viel handwerklichem Geschick am Eigenheim der fünfköpfigen Familie baut. Doch mit dem elterlichen Hausbau beginnt auch die spirituelle Suche der Eltern. Sie werden fündig erst in esoterischen Kreisen, dann in Uriellas "Orden Fiat Lux“ und wenden sich schließlich einer noch radikaleren endzeitlichen Glaubensgemeinschaft zu. Was harmlos beginnt, spitzt sich bald dramatisch zu. Auch die drei Kinder wachsen zunächst wie selbstverständlich in die elterlichen Glaubensvorstellungen hinein. Mit zunehmendem Alter aber erwachen in ihnen erste Fragen und Zweifel und die Emanzipation von dem vorgezeichneten Weg beginnt. Als die Eltern entscheiden, das geliebte Haus zu verkaufen und in die Glaubensgemeinschaft zu verziehen, wird die Familie vor die Zerreißprobe gestellt. Der Fall landet schließlich vor Gericht und führt zum Auseinanderbrechen der Familie. Jahre später gelingt aber eine vorsichtige Annäherung beider Parteien, der Eltern und Kinder. Bei aller Tragik der Geschehnisse kommt die Geschichte leichtfüßig daher, unterhaltsam im Ton und niemals klagend. Eine außergewöhnliche Familiengeschichte, unsentimental und mit feinem Humor erzählt!
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Tredition Das Foto A1043230115
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Das Foto hing bei meinen Großeltern in der Stube, direkt neben dem hölzernen Kreuz. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, groß, gerahmt. Eine blasse, junge Frau mit langen, dunklen Haaren war darauf zu sehen, auf ihrem Arm ein Kind. Das Foto erinnerte mich an die Bilder von Jesus und Maria, die ich aus der Kirche kannte, und ich wusste: Über dieses Bild durfte ich niemals sprechen … »Das Foto« – ein Roman über eine deutsche Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs. Der Inhalt in Kürze: Ein Foto im Müll: Wer hat es weggeworfen? Und: Wer ist die Frau auf dem Bild? In zwanzig Kapiteln, Briefen und Gedichten wird das Leben von Gustav Kerzinger erzählt. Gustav wird 1918 geboren. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt und Vernachlässigung. Als junger Mann sympathisiert er mit den Nazis, kämpft als Wehrmachtssoldat in Nordafrika und gerät in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrt Gustav traumatisiert nach Deutschland zurück, heiratet Käthe und bekommt mit ihr sieben Kinder. Das Familienleben ist überschattet von Gustavs Stimmungsschwankungen und Gewaltausbrüchen. Über seine Kriegserlebnisse spricht er mit niemandem, genauso wenig wie über seine Nazi-Vergangenheit. Verdrängte Schuld, verdrängte Traumata, Tabus und Sprachlosigkeit innerhalb der Familie – das hat Folgen für die nachfolgenden Generationen: Die Kinder und Enkel leiden an Schwermut, diffusen Ängsten, Orientierungslosigkeit und einem tiefen Gefühl der Unsicherheit und Entwurzelung. »Das Foto« ist ein multiperspektivischer Generationenroman: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Gustav als Kriegskamerad, als Schwiegersohn, Ehemann, Vater, Großvater oder Nachbar – nach und nach setzt sich seine Biografie mosaikartig aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen. Und, Schritt für Schritt, enthüllt sich auch das Geheimnis um die ominöse Frau auf dem Foto im Müll …
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Luchterhand Nationalstraße A1038189513
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Frieden ist nur eine Pause zwischen zwei Kriegen Vandam war einer von denen, die es losgetreten haben am 17. November 1989, als unten in der Prager Altstadt auf der Nationalstraße die samtene Revolution ins Rollen kam, die einige Wochen später das kommunistische Regime hinwegfegte. Damals war Vandam ein junger Polizist, ein Vorstadt-Held oben in der Plattenbausiedlung des neuen Prag, die dem Wald abgetrotzt mitten in rauer Natur liegt. Dort oben haben sie als kleine Jungs heimlich Krieg gespielt, dort hat Vandam nach seinem Vater gesucht, wenn der wieder einmal angedroht hatte, er würde sich erhängen, bis er am Ende doch übers Balkongeländer sprang. Fünfundzwanzig Jahre später wohnt Vandam immer noch in der Plattenbausiedlung seiner Kindheit. Längst ist er kein Held mehr, sondern ein Verlierer: Wegen Gewaltexzessen aus dem Polizeidienst entfernt, prügelt er sich als einsamer Schläger durch Tage und Nächte und hebt im Fußballstadion regelmäßig die rechte Hand zum Hitlergruß. »Ich bin ein Römer. Kein Nazi. Warum sollte man in Europa nicht mit dem römischen Gruß grüßen dürfen? Ich bin ein Europäer. Ihr etwa nicht? Heil dem Volk! Heil Europa! Neger raus. Zigos raus. Sozialschmarotzer raus. Schwuchteln raus. Böhmen den Tschechen.« Gekonnt schlüpft Jaroslav Rudiš in diesem brillanten Monolog in den Kopf und den Körper eines Schlägers: »Da wird mir das alles zu viel, meine Hand zuckt schon wieder, mein Herz pocht, ich spüre, wie sich alles in mir staut, wie es raus will, wie mein ganzer Körper kribbelt. Ich atme tief ein und aus, zum Schluss habe ich mich wieder.« Rudiš Buch gleicht einem Schlag in die Magengrube – und basiert auf einer realen Figur.
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Tredition Das Foto A1043230143
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Das Foto hing bei meinen Großeltern in der Stube, direkt neben dem hölzernen Kreuz. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, groß, gerahmt. Eine blasse, junge Frau mit langen, dunklen Haaren war darauf zu sehen, auf ihrem Arm ein Kind. Das Foto erinnerte mich an die Bilder von Jesus und Maria, die ich aus der Kirche kannte, und ich wusste: Über dieses Bild durfte ich niemals sprechen … »Das Foto« – ein Roman über eine deutsche Familie im langen Schatten des Zweiten Weltkriegs. Der Inhalt in Kürze: Ein Foto im Müll: Wer hat es weggeworfen? Und: Wer ist die Frau auf dem Bild? In zwanzig Kapiteln, Briefen und Gedichten wird das Leben von Gustav Kerzinger erzählt. Gustav wird 1918 geboren. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt und Vernachlässigung. Als junger Mann sympathisiert er mit den Nazis, kämpft als Wehrmachtssoldat in Nordafrika und gerät in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrt Gustav traumatisiert nach Deutschland zurück, heiratet Käthe und bekommt mit ihr sieben Kinder. Das Familienleben ist überschattet von Gustavs Stimmungsschwankungen und Gewaltausbrüchen. Über seine Kriegserlebnisse spricht er mit niemandem, genauso wenig wie über seine Nazi-Vergangenheit. Verdrängte Schuld, verdrängte Traumata, Tabus und Sprachlosigkeit innerhalb der Familie – das hat Folgen für die nachfolgenden Generationen: Die Kinder und Enkel leiden an Schwermut, diffusen Ängsten, Orientierungslosigkeit und einem tiefen Gefühl der Unsicherheit und Entwurzelung. »Das Foto« ist ein multiperspektivischer Generationenroman: Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt. Gustav als Kriegskamerad, als Schwiegersohn, Ehemann, Vater, Großvater oder Nachbar – nach und nach setzt sich seine Biografie mosaikartig aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen. Und, Schritt für Schritt, enthüllt sich auch das Geheimnis um die ominöse Frau auf dem Foto im Müll …
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