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Brooks England, Velosattel
Der ideale Allroundsattel für besten Komfort in einer aufrechten Sitzposition. Er ist am besten geeignet für Fahrer, die eine deutlich höhere Lenkerposition als die Sattelhöhe bevorzugen, denn dann sollte der Sattel umso breiter und intensiver gefedert sein. Das Ursprungsmodell ist laut Brooks seit 1927 auf dem Markt etabliert. • Einsatzzweck: City / Commuting • Details: - Gewicht Herrensattel: 1050 Gramm - Gewicht Damensattel: 1020 Gramm - Masse Herrensattel: L 260 x B 205 x H 101 mm - Masse Damensattel: L 240 x B 205 x H 102 mm - Mit doppelten Sitzstreben - Inklusive Sattelkolben • Material Oberfläche: Echtleder • Material Oberfläche Details: Echtleder • Material Gestell: Stahllegierung • Klemmung: Patent • Federsystem: Spiralfeder.
Dibelius beschreibt in diesem Buch umfassend England, anfangend mit der Geschichte, über Bevölkerung und Wirtschaft bis hin zu Staatsverfassung, Verwaltung, Presse, Religion, Kirche, Erziehung. Nachdruck des Originals von 1924.
Hitlers Außen- und Kriegspolitik gehört zu den wichtigsten Feldern zeitgeschichtlicher Forschung. So herrscht an Arbeiten zum Thema kein Mangel. Doch vermögen ein frischer Blick und noch nicht genügend genutzte Quellen - wie die Goebbels-Tagebücher - immer wieder neue Gesichtspunkte zu finden, neue Aspekte aufzuspüren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Der hier vorgelegte Essay sucht die bislang vernachlässigten Ursprünge des England-Bildes aufzuhellen, das den Programmatiker Hitler dazu brachte, ein Bündnis mit Großbritannien als Kernpunkt nationalsozialistischer Außenpolitik zu sehen. Auf solcher Basis kann die Entwicklung beleuchtet werden, die den Reichskanzler Hitler vom Werben um England über die Verachtung Englands bis zum Krieg mit England geführt hat.
Die hansischen Kaufleute haben, gestützt auf weitgehende Privilegien, die einflußreiche Stellung, welche sie in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im englischen Handelsleben errungen hatten, bis ins 16. Jahrhundert innegehabt. Doch haben sie ihre Herrschaft auf den englischen Märkten nicht ohne Kampf behauptet. Diese Kämpfe der Hansen um ihre Privilegien und Stellung in England und die Versuche der englischen Kaufleute, in die Gebiete der hansischen Handelsherrschaft einzudringen, schildert der Autor Friedrich Schulz umfassend.
Dieser Titel aus dem De Gruyter-Verlagsarchiv ist digitalisiert worden, um ihn der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Da der Titel erstmals im Nationalsozialismus publiziert wurde, ist er in besonderem Maße in seinem historischen Kontext zu betrachten. Mehr erfahren Sie hier.
Wie hängt die Entwicklung von Stereotypen in neuen Bildmedien mit dem Aufschwung nationalistischer Gemeinschaftsvorstellungen zusammen? Angesichts komplexer globaler Verflechtungen haben derzeit vereinfachende Welterklärungen Hochkonjunktur. Die Kommunikationsmedien verändern sich radikal und dabei avanciert Nationalismus zum Massenphänomen: Diese höchst aktuellen Phänomene begleiteten bereits den kolonialistisch geprägten Globalisierungsschub um 1900. Maren Jung-Diestelmeier untersucht mit der Bildpostkarte ein damals neues Medium und beleuchtet das Zusammenwirken von Bildproduktion, wachsender medialer Teilhabe und der Entwicklung visueller Stereotype und Feindbilder. Ab 1899 ermöglichten Postkarten erstmals breiten Bevölkerungsschichten eine bildgestützte Kommunikation über das Weltgeschehen. Die Auseinandersetzung mit dem Vorbild und Rivalen England dominierte deutsche Postkartenbilder und wurde zum zentralen Faktor kollektiver Gemeinschaftskonstruktion. Das Medium standardisierte und popularisierte antienglische Bildstereotype massenhaft. Dieser Prozess verlief keinesfalls ungebrochen und widerspruchsfrei. Gerade in seiner Ambivalenz erweist er sich aber als zentrale Voraussetzung für die Anschlussfähigkeit antienglischer Kriegsfeindbilder 1914 und prägte den deutschen Nationalismus über 1918 hinaus.
Kenneth Bells 'Die Normannen in England' erkundet die transformative Periode der englischen Geschichte, die mit der Eroberung durch die Normannen 1066 ihren Anfang nahm. Mit einem scharfen Auge für Details und einer eleganten Prosa zeichnet Bell das Bild einer Kultur im Übergang, in der die normannische Heerschar das soziale, politische und wirtschaftliche Gefüge Englands nachhaltig formte. Der literarische Stil ist sowohl analytisch als auch narrativ, was dem Leser ermöglicht, tief in die mittelalterlichen Intrigen und die grundlegenden Umwälzungen jener Zeit einzutauchen. Dieses Werk ist ein unverzichtbares Kompendium für jeden, der die komplexen Verflechtungen von Macht und Kultur in der Geschichte nachvollziehen möchte. Kenneth Bell, ein angesehener Historiker und Experte für die mittelalterliche Geschichte, hat sich in der akademischen Welt durch seine akribische Forschung und seine Fähigkeit ausgezeichnet, historische Daten in lebendige Erzählungen zu verwandeln. Bells Interesse an den Normannen speist sich aus seiner langjährigen Faszination für zivilisatorische Übergänge und das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen. Seine umfassende Auseinandersetzung mit historischen Dokumenten und archäologischen Funden macht 'Die Normannen in England' zu einem Werk, das sowohl tiefgründige Einsichten als auch neue Perspektiven auf ein oft diskutiertes Thema bietet. Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag für historisch Interessierte und Akademiker gleichermaßen. Bells Fähigkeit, komplexe historische Ereignisse klar und ansprechend darzustellen, macht es nicht nur zu einem lehrreichen, sondern auch zu einem unterhaltsamen Leseerlebnis. Es verdeutlicht, wie geschichtliche Erzählungen weit über das bloße Auflisten von Fakten hinausgehen und beständig die Gegenwart beeinflussen. 'Die Normannen in England' ist ein must-read für jene, die die Dynamik der Kulturveränderung verstehen möchten und die permanente Auswirkung der normannischen Eroberung auf die englische Gesellschaft begleiten wollen.