Eigenschaften • Ideal beim Auftrennen längerer Werkstücke.\n• Mögliche Werstückbreiten bei Motor-seitiger Montage von 190 bis 330 mm.\n• Mögliche Werkstückbreiten bei Sägeblatt-seitiger Montage von 37 mm bis 155 mm.\n• Unterer Überstand unter Maschinentisch: 15 mm.\n• im Karton. Anwendung • Auftrennen von Brettern und Plattenwerkstoffe. \n• Herstellen von Nuten. \n• Geeignet für: \n• für TS 60 K. \n• auch als Tischverbreiterung einsetz
Pater Pios Lieblingsgebete begleiten durch den Tag. Pio von Pietrelcina, besser bekannt als Pater Pio, ist bis heute einer der beliebtesten Hei-ligen Italiens. Der stigmatisierte Ordenspriester beschenkte seine Mitmenschen aufopfernd mit unbegrenzter Liebe und Fürsorge. Wunder geschehen noch heute auf seine Für-bitte hin. Er wurde von Bischöfen, Kardinälen und sogar vom späteren Papst Johannes Paul II. aufgesucht, der ihn 1999 seliggesprochen hat. Seine Weisheit und sein Verständnis beeindrucken bis heute. »Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet.« Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968)
Durch die Zeitschrift »Die Stimme Padre Pios« erfuhr Peter Dyckhoff, dass Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968) das Ruhegebet betete, was durch viele seiner Briefe belegt ist. Aus der Zeit von 1910 bis 1922 stehen uns 336 Briefe zur Verfügung; die Pater Pio an seine geistlichen Begleiter schrieb. Hinzu kommen noch 56 weitere Briefe. Dyckhoff zitiert die Stellen, die das Ruhegebet widerspiegeln und kommentiert sie. In einem Brief vom 9. Februar 1914 schreibt Pater Pio: „Was die Seele in diesem Zustand empfängt, das empfängt sie auf eine ganz andere Weise als früher. Jetzt ist es Gott selbst, der unmittelbar im Zentrum der Seele handelt und wirkt, ohne die Mithilfe der inneren oder äußeren Sinne … Was ich über diesen gegenwärtigen Zustand zu sagen vermag, ist, dass die Seele auf nichts anderes mehr achtet als auf Gott allein; sie fühlt; dass sich ihr ganzes Sein auf Gott ausrichtet und in Gott sammelt, und diese Ausrichtung und Sammlung ist derart stark, dass sämtliche Fähigkeiten, selbst in ihren allerersten Regungen, auf natürliche Weise und beinahe spontan zu Gott hinführen und ihm instinktiv entgegeneilen.“