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Theater der Zeit Vom Schloss der Könige zum Forum der Republik A1035075510
In der Mitte Berlins wächst ein riesiger Rohbau in die Höhe: es ist die Grundform eines Bauwerks, das die einen „das Schloß“ und die andern Humboldt-Forum nennen. Seine Inhalte werden vielfältig und weltumspannend sein, Grundriß und Außengestalt lehnen sich an den stadtprägenden Großbau an, der hier vor dreihundert Jahren unter Leitung eines genialen Baumeisters entstand – ist das zulässig? Darf man verlorene Bauwerke von zentraler städtebaulicher Bedeutung wiedererrichten? Das Buch von Friedrich Dieckmann befaßt sich mit den Aspekten einer nicht enden wollenden Debatte und es geht dem Problem der „Iteration“; also der Reproduktion bedeutender alter Architekturen, prinzipiell nach. Iterationen sind nicht nostalgisch, da sie der alten Form neue Funktionen zuordnen, sie sind zukunftsorientiert, indem sie Kulturerbe sinnfällig machen und dem Furor der Vernichtung entgegentreten, der dem Fortschrittsdenken der Moderne verhängnisvoll eingepflanzt ist. Von Nachhaltigkeit, einem alten forstwirtschaftlichen Begriff, ist heutzutage viel die Rede. Dieckmanns Buch votiert für die Nachhaltigkeit des Schönen, für die Wiedervergegenwärtigung des Gelungenen, nicht, weil die Architektur der Gegenwart es kopieren, sondern weil sie sich dessen Anspruch stellen sollte.
Deutscher Universitätsverlag Frauenporträts und -protokolle aus der DDR A1016567795
"Jenseits von Wahrheit galt nichts für echt." Aus diesem Satz, mit dem Chri stoph Dieckmann 1996 in der Zeit eine besondere ostdeutsche Affinität zur Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Welt der Realitäten beschreibt, spricht die ganze "altmodische" Suche nach unumstößlicher Wahrheit in der alten DDR. Zugleich sieht Dieckmann im emphatischen Verhältnis zur Wahrheit auch eine spezielle Beziehung zu der Sprache, über die sie vermittelt werden sollte, beschlossen: Sie hätte in der DDR öffentliche Wahrheit und damit Freiheit verbürgen können und müssen - "Freiheit mußte freie Sprache sein, öffentliche Wahrheit" - aber sie habe es nur in Ausnahmefällen getan. Des halb auch konzentrierte sich der Widerstand in der DDR zu einem wesentli chen Teil auf die Sprache: "Opposition in der DDR war Widerstand der Sprache." (ebd.) Erhielt die Sprache ihre eigentliche Funktion, nämlich Wahrheit öffentlich zu machen, zurück, so bewies derjenige, der sie so ge brauchte, nicht nur seine Freiheit gegenüber den herrschenden Zuständen, sondern fand sich unversehens in der Opposition wieder.
Theater der Zeit Vom Schloss der Könige zum Forum der Republik
In der Mitte Berlins wächst ein riesiger Rohbau in die Höhe: es ist die Grundform eines Bauwerks, das die einen „das Schloß“ und die andern Humboldt-Forum nennen. Seine Inhalte werden vielfältig und weltumspannend sein, Grundriß und Außengestalt lehnen sich an den stadtprägenden Großbau an, der hier vor dreihundert Jahren unter Leitung eines genialen Baumeisters entstand – ist das zulässig? Darf man verlorene Bauwerke von zentraler städtebaulicher Bedeutung wiedererrichten? Das Buch von Friedrich Dieckmann befaßt sich mit den Aspekten einer nicht enden wollenden Debatte und es geht dem Problem der „Iteration“; also der Reproduktion bedeutender alter Architekturen, prinzipiell nach. Iterationen sind nicht nostalgisch, da sie der alten Form neue Funktionen zuordnen, sie sind zukunftsorientiert, indem sie Kulturerbe sinnfällig machen und dem Furor der Vernichtung entgegentreten, der dem Fortschrittsdenken der Moderne verhängnisvoll eingepflanzt ist. Von Nachhaltigkeit, einem alten forstwirtschaftlichen Begriff, ist heutzutage viel die Rede. Dieckmanns Buch votiert für die Nachhaltigkeit des Schönen, für die Wiedervergegenwärtigung des Gelungenen, nicht, weil die Architektur der Gegenwart es kopieren, sondern weil sie sich dessen Anspruch stellen sollte.
Deutscher Universitätsverlag Frauenporträts und -protokolle aus der DDR
"Jenseits von Wahrheit galt nichts für echt." Aus diesem Satz, mit dem Chri stoph Dieckmann 1996 in der Zeit eine besondere ostdeutsche Affinität zur Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Welt der Realitäten beschreibt, spricht die ganze "altmodische" Suche nach unumstößlicher Wahrheit in der alten DDR. Zugleich sieht Dieckmann im emphatischen Verhältnis zur Wahrheit auch eine spezielle Beziehung zu der Sprache, über die sie vermittelt werden sollte, beschlossen: Sie hätte in der DDR öffentliche Wahrheit und damit Freiheit verbürgen können und müssen - "Freiheit mußte freie Sprache sein, öffentliche Wahrheit" - aber sie habe es nur in Ausnahmefällen getan. Des halb auch konzentrierte sich der Widerstand in der DDR zu einem wesentli chen Teil auf die Sprache: "Opposition in der DDR war Widerstand der Sprache." (ebd.) Erhielt die Sprache ihre eigentliche Funktion, nämlich Wahrheit öffentlich zu machen, zurück, so bewies derjenige, der sie so ge brauchte, nicht nur seine Freiheit gegenüber den herrschenden Zuständen, sondern fand sich unversehens in der Opposition wieder.
Dieckmann Fenstergriff (Aluminium F1 / naturfarbig / 35 mm) - 1003/2035/01Fenstergriff (Aluminium F1 / naturfarbig / 35 mm) - 1003/2035/01 von Dieckmann, aus der Kategorie: Fenstergriffe, mit der Artikelnummer: 1003/2035/01 und der EAN: 4006632202634 abschließbar · mit Druckzylinder und 1 Schlüssel (immer gleichschließend) · mit Rasterung · Nocken-Ø 10 mm · 7 mm Vierkantstift Weitere technische Eigenschaften: · Grifflänge: 110mm · Nocken-Ø: 10mm · Lochabstand: 43mm · Sockelstärke: 12,5mm · Anschlagrichtung: DIN links / rechts · Vierkant: 7mm · Prüfung: RAL-GZ 607/9 abschliebar mit Druckzylinder und 1 Schlssel (immer gleichschlieend) mit Rasterung Nocken- 10 mm 7 mm Vierkantstift Weitere technische Eigenschaften: Lochabstand: 43mm Sockelstrke: 12,5mm Grifflnge: 111mm Nocken-: 10mm Vierkant: 7mm Fenstergriff 7 mm Vierkant 35mm vorstehend Alu F1 Inhalt: 1 Stück Produktbeschreibung: · abschließbar · Aluminium · mit Druckzylinder und 1 Schlüssel (immer gleichschließend) · mit Rastung · Nocken-Ø 10 mm · 7 mm Vierkantstift · 35 mm vo
Der Grieche Zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland: In Mülheim an der Ruhr wird auf einem Spielplatz die Leiche eines Griechen gefunden, was die junge Polizistin Maren Dieckmann aus guten Gründen aus der Fassung bringt. Denn sie kennt diesen Mann, was sie ihrem Kollegen und Lebensgefährten Frank Wallert zunächst verschweigt. So entstehen Turbulenzen, die erst in Mülheim die Ermittlungen behindern und später in Griechenland zu zwei Familien führen, die eine dramatische gemeinsame Vergangenheit gleichermaßen trennt und verbindet.
edi Türknopf K7/052/01 VA F00 ger.Kno - 1052/7010/00
Dieckmann Türknopf (Edelstahl F00 / Aufnahme 8 mm) - 1052/7010/00Türknopf (Edelstahl F00 / Aufnahme 8 mm) - 1052/7010/00 von Dieckmann, aus der Kategorie: Türknöpfe, mit der Artikelnummer: 1052/7010/00 und der EAN: 4006632253896 aus Edelstahl · auf runder Rosette · gerader Knopf · Rosetten-Ø 55 mm · Höhe 41 mm · Rostetten-Stärke 8 mm · Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: · Form: gerader Knopf aus Edelstahl auf runder Rosette gerader Knopf Rosetten- 55 mm Hhe 41 mm Rosetten-Strke 8 mm Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: Form: gerader Knopf aus Edelstahl · auf runder Rosette · gerader Knopf · Rosetten-Ø 55 mm · Höhe 41 mm · Rostetten-Stärke 8 mm · Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: · Form: gerader Knopf Technische Daten:Material: EdelstahlOberfläche: mattAufnahme: 8 mmKnopfdurchmesser: 50 mmSchraublochabstand: 38 mmRosettenform: rundRosetten-Breite: 55 mmAusführung: fest-drehbarRosetten-Ø: 55 mmFarb-Nr.: F00Höhe: 41 mmModell: K7/052/01Rosetten-Höhe: 8 mmMarke:
Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station. Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt. Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.
Tredition „Dennoch, das Haus bezauberte mich ...“ A1047247285
Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station. Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt. Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.
GRIN Risiken und Patientensicherheit im Gesundheitswesen am Beispiel des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Arbeitswissenschaft / Ergonomie, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Patientensicherheit gehört sicherlich nicht zu populärsten Themen innerhalb unserer Gesellschaft. Obwohl viele Menschen aus eigener Erfahrung Mängel der Gesundheitsversorgung in irgendeiner Form gespürt haben, scheint es eine Art Schleier um das Thema zu geben, sodass nur wenige Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Das Thema ist im Bewusstsein der meisten Menschen kaum präsent und resultiert in Vertrauen in die Arbeit des medizinischen Personals. Doch die tatsächliche Lage stellt ein solches Vertrauen deutlich in Frage. Schätzungsweise sterben in Deutschland pro Jahr zwischen 16 000 und 40 000 Menschen an den Folgen medizinischer Fehlbehandlungen. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 80 000 Toten/Jahr aus (Dieckmann & Rall, 2008). Somit wäre die Diagnose ¿Behandlungsfehler¿ auf Platz 8 der häufigsten Todesursachen in Deutschland- gleich auf mit dem Brustkrebs (Rall, Manser, Guggenberg, Gaba und Unertl, 2001). Dabei sind die Todeszahlen lediglich als Spitze des Eisbergs zu betrachten, denn die genaue Anzahl der Vorfälle mit weniger dramatischen Konsequenzen ist nicht bekannt. Schätzungsweise sehen sich 3% bis 10% aller Patienten mit medizinischer Fehlbehandlung konfrontiert, wobei bis zur Hälfte aller Vorfälle als vermeidbar gelten (Dieckmann & Rall, 2008). Insbesondere scheint der Bereich der hausärztlichen Behandlung betroffen zu sein, denn bis zu 30% aller Fehler sind dort einzuordnen. Auch im Bereich der Anästhesie gelten ca. 70% der Fehler als vermeidbar (Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., 2005). Ähnliche Zahlen werden auch in anderen Medizinbereichen vermutet (Dieckmann & Rall, 2008). An dieser Stelle muss jedoch gesagt werden, dass die angeführten Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind. Da das Thema in Deutschland nur unzureichend untersucht ist bzw. es nur wenige zuverlässige Studien gibt, werden statistische Daten anderer Länder, insbesondere aus den USA verwendet und auf die deutschen Verhältnisse übertragen. Somit kann die tatsächliche Lage der Patientensicherheit in Deutschland nur geschätzt werden. [...]
GRIN Risiken und Patientensicherheit im Gesundheitswesen am Beispiel des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. A1018612626
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Arbeitswissenschaft / Ergonomie, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Patientensicherheit gehört sicherlich nicht zu populärsten Themen innerhalb unserer Gesellschaft. Obwohl viele Menschen aus eigener Erfahrung Mängel der Gesundheitsversorgung in irgendeiner Form gespürt haben, scheint es eine Art Schleier um das Thema zu geben, sodass nur wenige Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Das Thema ist im Bewusstsein der meisten Menschen kaum präsent und resultiert in Vertrauen in die Arbeit des medizinischen Personals. Doch die tatsächliche Lage stellt ein solches Vertrauen deutlich in Frage. Schätzungsweise sterben in Deutschland pro Jahr zwischen 16 000 und 40 000 Menschen an den Folgen medizinischer Fehlbehandlungen. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 80 000 Toten/Jahr aus (Dieckmann & Rall, 2008). Somit wäre die Diagnose ¿Behandlungsfehler¿ auf Platz 8 der häufigsten Todesursachen in Deutschland- gleich auf mit dem Brustkrebs (Rall, Manser, Guggenberg, Gaba und Unertl, 2001). Dabei sind die Todeszahlen lediglich als Spitze des Eisbergs zu betrachten, denn die genaue Anzahl der Vorfälle mit weniger dramatischen Konsequenzen ist nicht bekannt. Schätzungsweise sehen sich 3% bis 10% aller Patienten mit medizinischer Fehlbehandlung konfrontiert, wobei bis zur Hälfte aller Vorfälle als vermeidbar gelten (Dieckmann & Rall, 2008). Insbesondere scheint der Bereich der hausärztlichen Behandlung betroffen zu sein, denn bis zu 30% aller Fehler sind dort einzuordnen. Auch im Bereich der Anästhesie gelten ca. 70% der Fehler als vermeidbar (Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., 2005). Ähnliche Zahlen werden auch in anderen Medizinbereichen vermutet (Dieckmann & Rall, 2008). An dieser Stelle muss jedoch gesagt werden, dass die angeführten Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind. Da das Thema in Deutschland nur unzureichend untersucht ist bzw. es nur wenige zuverlässige Studien gibt, werden statistische Daten anderer Länder, insbesondere aus den USA verwendet und auf die deutschen Verhältnisse übertragen. Somit kann die tatsächliche Lage der Patientensicherheit in Deutschland nur geschätzt werden. [...]
1965 entdeckt der neunjährige Pfarrerssohn Christoph den Fußball - in doppelter Gestalt. Der sichtbare Fußball rollt auf dem Sportplatz von Traktor Dingelstedt am Huy, der unsichtbare im Radio, draußen in der weiten Welt. Dort gibt es eine sagenhafte Stadt namens Jena. Ihr Stadion liegt im Paradies, ihr Stern heißt Peter Ducke. Sieben Jahre später trifft der Jena-Fan sein Idol. Eine herbe Enttäuschung - zum Glück nicht die letzte Begegnung. Christoph Dieckmann schildert die kurvige Laufbahn des ungewöhnlichsten Kickers der DDR. Zugleich erzählt er Fußball als deutsche Zeitgeschichte, vom Nachkrieg bis in die Gegenwart.
BookRix GmbH & Co. KG Der Teufel hinter der Wand A1044731394
Der Teufel hinter der Wand Rachegedanken bestimmen den Tagesablauf von Martin Scheidthauer, der wegen zweifachen Mordes seit acht Jahren im Gefängnis sitzt. Durch einen Trick gelingt ihm die Flucht. Sein Ziel: Mülheim an der Ruhr. Dort wohnt die Polizistin, die ihn bei seiner Festnahme angeschossen hat. Schnell wird klar, auf wen es Scheithauer abgesehen hat, und damit beginnt für Privatdetektiv Frank Wallert eine emotionale Achterbahnfahrt. Erstmalig muss er in eigener Sache ermitteln, denn seine Lebensgefährtin, Oberkommissarin Maren Dieckmann, kommt an dem Zufluchtsort nicht an, an den sich die Familie bis zur Ergreifung des Mörders zurückziehen wollte.