Der Grieche Zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland: In Mülheim an der Ruhr wird auf einem Spielplatz die Leiche eines Griechen gefunden, was die junge Polizistin Maren Dieckmann aus guten Gründen aus der Fassung bringt. Denn sie kennt diesen Mann, was sie ihrem Kollegen und Lebensgefährten Frank Wallert zunächst verschweigt. So entstehen Turbulenzen, die erst in Mülheim die Ermittlungen behindern und später in Griechenland zu zwei Familien führen, die eine dramatische gemeinsame Vergangenheit gleichermaßen trennt und verbindet.
edi Türknopf K7/052/01 VA F00 ger.Kno - 1052/7010/00
Dieckmann Türknopf (Edelstahl F00 / Aufnahme 8 mm) - 1052/7010/00Türknopf (Edelstahl F00 / Aufnahme 8 mm) - 1052/7010/00 von Dieckmann, aus der Kategorie: Türknöpfe, mit der Artikelnummer: 1052/7010/00 und der EAN: 4006632253896 aus Edelstahl · auf runder Rosette · gerader Knopf · Rosetten-Ø 55 mm · Höhe 41 mm · Rostetten-Stärke 8 mm · Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: · Form: gerader Knopf aus Edelstahl auf runder Rosette gerader Knopf Rosetten- 55 mm Hhe 41 mm Rosetten-Strke 8 mm Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: Form: gerader Knopf aus Edelstahl · auf runder Rosette · gerader Knopf · Rosetten-Ø 55 mm · Höhe 41 mm · Rostetten-Stärke 8 mm · Schraublochabstand 38 mm Weitere technische Eigenschaften: · Form: gerader Knopf Technische Daten:Material: EdelstahlOberfläche: mattAufnahme: 8 mmKnopfdurchmesser: 50 mmSchraublochabstand: 38 mmRosettenform: rundRosetten-Breite: 55 mmAusführung: fest-drehbarRosetten-Ø: 55 mmFarb-Nr.: F00Höhe: 41 mmModell: K7/052/01Rosetten-Höhe: 8 mmMarke:
Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station. Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt. Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.
Tredition „Dennoch, das Haus bezauberte mich ...“ A1047247285
Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station. Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt. Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.
GRIN Risiken und Patientensicherheit im Gesundheitswesen am Beispiel des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Arbeitswissenschaft / Ergonomie, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Patientensicherheit gehört sicherlich nicht zu populärsten Themen innerhalb unserer Gesellschaft. Obwohl viele Menschen aus eigener Erfahrung Mängel der Gesundheitsversorgung in irgendeiner Form gespürt haben, scheint es eine Art Schleier um das Thema zu geben, sodass nur wenige Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Das Thema ist im Bewusstsein der meisten Menschen kaum präsent und resultiert in Vertrauen in die Arbeit des medizinischen Personals. Doch die tatsächliche Lage stellt ein solches Vertrauen deutlich in Frage. Schätzungsweise sterben in Deutschland pro Jahr zwischen 16 000 und 40 000 Menschen an den Folgen medizinischer Fehlbehandlungen. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 80 000 Toten/Jahr aus (Dieckmann & Rall, 2008). Somit wäre die Diagnose ¿Behandlungsfehler¿ auf Platz 8 der häufigsten Todesursachen in Deutschland- gleich auf mit dem Brustkrebs (Rall, Manser, Guggenberg, Gaba und Unertl, 2001). Dabei sind die Todeszahlen lediglich als Spitze des Eisbergs zu betrachten, denn die genaue Anzahl der Vorfälle mit weniger dramatischen Konsequenzen ist nicht bekannt. Schätzungsweise sehen sich 3% bis 10% aller Patienten mit medizinischer Fehlbehandlung konfrontiert, wobei bis zur Hälfte aller Vorfälle als vermeidbar gelten (Dieckmann & Rall, 2008). Insbesondere scheint der Bereich der hausärztlichen Behandlung betroffen zu sein, denn bis zu 30% aller Fehler sind dort einzuordnen. Auch im Bereich der Anästhesie gelten ca. 70% der Fehler als vermeidbar (Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., 2005). Ähnliche Zahlen werden auch in anderen Medizinbereichen vermutet (Dieckmann & Rall, 2008). An dieser Stelle muss jedoch gesagt werden, dass die angeführten Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind. Da das Thema in Deutschland nur unzureichend untersucht ist bzw. es nur wenige zuverlässige Studien gibt, werden statistische Daten anderer Länder, insbesondere aus den USA verwendet und auf die deutschen Verhältnisse übertragen. Somit kann die tatsächliche Lage der Patientensicherheit in Deutschland nur geschätzt werden. [...]
GRIN Risiken und Patientensicherheit im Gesundheitswesen am Beispiel des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. A1018612626
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Arbeitswissenschaft / Ergonomie, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Patientensicherheit gehört sicherlich nicht zu populärsten Themen innerhalb unserer Gesellschaft. Obwohl viele Menschen aus eigener Erfahrung Mängel der Gesundheitsversorgung in irgendeiner Form gespürt haben, scheint es eine Art Schleier um das Thema zu geben, sodass nur wenige Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Das Thema ist im Bewusstsein der meisten Menschen kaum präsent und resultiert in Vertrauen in die Arbeit des medizinischen Personals. Doch die tatsächliche Lage stellt ein solches Vertrauen deutlich in Frage. Schätzungsweise sterben in Deutschland pro Jahr zwischen 16 000 und 40 000 Menschen an den Folgen medizinischer Fehlbehandlungen. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 80 000 Toten/Jahr aus (Dieckmann & Rall, 2008). Somit wäre die Diagnose ¿Behandlungsfehler¿ auf Platz 8 der häufigsten Todesursachen in Deutschland- gleich auf mit dem Brustkrebs (Rall, Manser, Guggenberg, Gaba und Unertl, 2001). Dabei sind die Todeszahlen lediglich als Spitze des Eisbergs zu betrachten, denn die genaue Anzahl der Vorfälle mit weniger dramatischen Konsequenzen ist nicht bekannt. Schätzungsweise sehen sich 3% bis 10% aller Patienten mit medizinischer Fehlbehandlung konfrontiert, wobei bis zur Hälfte aller Vorfälle als vermeidbar gelten (Dieckmann & Rall, 2008). Insbesondere scheint der Bereich der hausärztlichen Behandlung betroffen zu sein, denn bis zu 30% aller Fehler sind dort einzuordnen. Auch im Bereich der Anästhesie gelten ca. 70% der Fehler als vermeidbar (Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., 2005). Ähnliche Zahlen werden auch in anderen Medizinbereichen vermutet (Dieckmann & Rall, 2008). An dieser Stelle muss jedoch gesagt werden, dass die angeführten Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind. Da das Thema in Deutschland nur unzureichend untersucht ist bzw. es nur wenige zuverlässige Studien gibt, werden statistische Daten anderer Länder, insbesondere aus den USA verwendet und auf die deutschen Verhältnisse übertragen. Somit kann die tatsächliche Lage der Patientensicherheit in Deutschland nur geschätzt werden. [...]
1965 entdeckt der neunjährige Pfarrerssohn Christoph den Fußball - in doppelter Gestalt. Der sichtbare Fußball rollt auf dem Sportplatz von Traktor Dingelstedt am Huy, der unsichtbare im Radio, draußen in der weiten Welt. Dort gibt es eine sagenhafte Stadt namens Jena. Ihr Stadion liegt im Paradies, ihr Stern heißt Peter Ducke. Sieben Jahre später trifft der Jena-Fan sein Idol. Eine herbe Enttäuschung - zum Glück nicht die letzte Begegnung. Christoph Dieckmann schildert die kurvige Laufbahn des ungewöhnlichsten Kickers der DDR. Zugleich erzählt er Fußball als deutsche Zeitgeschichte, vom Nachkrieg bis in die Gegenwart.
BookRix GmbH & Co. KG Der Teufel hinter der Wand A1044731394
Der Teufel hinter der Wand Rachegedanken bestimmen den Tagesablauf von Martin Scheidthauer, der wegen zweifachen Mordes seit acht Jahren im Gefängnis sitzt. Durch einen Trick gelingt ihm die Flucht. Sein Ziel: Mülheim an der Ruhr. Dort wohnt die Polizistin, die ihn bei seiner Festnahme angeschossen hat. Schnell wird klar, auf wen es Scheithauer abgesehen hat, und damit beginnt für Privatdetektiv Frank Wallert eine emotionale Achterbahnfahrt. Erstmalig muss er in eigener Sache ermitteln, denn seine Lebensgefährtin, Oberkommissarin Maren Dieckmann, kommt an dem Zufluchtsort nicht an, an den sich die Familie bis zur Ergreifung des Mörders zurückziehen wollte.
Radius Verlag GmbH Wolf:Im deutschen Dichtergarten, Belletristik von Gerhard Wolf
"Wolf: Im deutschen Dichtergarten" bietet einen tiefen Einblick in die Lyrik der DDR, verfasst von einem der kenntnisreichsten Autoren auf diesem Gebiet. Gerhard Wolf beleuchtet in seinen Texten die komplexen Beziehungen zwischen individueller Erfahrung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Band umfasst Werke aus fünf Jahrzehnten und thematisiert die Spannungen zwischen persönlicher Freiheit und staatlicher Kontrolle. Ein einleitendes Essay von Friedrich Dieckmann ergänzt die Gedichte und bietet eine fundierte Analyse des literarischen Schaffens von Wolf. Diese Sammlung ist nicht nur für Liebhaber der Lyrik von Bedeutung, sondern auch für alle, die sich für die kulturellen und politischen Strömungen der DDR interessieren. Die sorgfältige Zusammenstellung der Texte ermöglicht es den Leserinnen und Lesern, die Entwicklung der Lyrik in einem historischen Kontext nachzuvollziehen und die Vielschichtigkeit der Themen zu erkennen.
Edi - Schutzgarnitur Logo 8745/0292 Alu.f1 92mm 65-75mm - 8745/0292/01 17623425
Haustür-Schutz-Wechselgarnitur Logo 8745/0392, Aluminium • Aus Aluminium, silberfarbig, eloxiert • Oval • DIN-Richtung Links-Rechts • Profilzylinder gelocht, mit Abdeckung, Entfernung Lochung 92 mm • Langschildabdeckung, Schildstärke außen 15 mm, innen 10 mm • Lagerung lose • Mit Knopf K2, fest auf Schild, gekröpft, Breite 90 mm, Höhe 48 mm • Stiftverbindung, verdeckt verschraubt, mit Stütznocken • Anschlagrichtung Drücker verwendbar für rechts/links, Drückerbefestigung Wechselstift mit Rolle • Widerstandsklasse ES 1 (SK2) • Norm DIN 18257, DIN EN 1906 • Türart Außentüren, Türwerkstoff Holz, Stahl Hersteller: Erich Dieckmann GmbH, Grüner Talstr.18-20, 58644 Iserlohn, DE, +4923719560, [email protected]
Brisante Entdeckung auf dem Dachboden: Viele Jahre nach dem Tod seiner Eltern findet Joachim Krause mehr als tausend Briefe, die sie in den Jahren 1933 bis 1945 geschrieben haben, dazu einige Tagebücher. Wie beim Zusammensetzen eines Puzzles gewinnt in den Texten nach und nach ihr damaliges Denken, ihr Leben und Handeln Konturen. Die jungen Leute suchen Orientierung, und sie streiten – über den Nationalsozialismus und die Juden, über den Sinn von Krieg und Tod, über Sexualmoral und Glaubensfragen. Die Mutter erweist sich als überzeugte Nationalsozialistin, der Vater dagegen bewahrt sich eine kritische Distanz zur völkischen Ideologie. Ihre Briefe werden zu authentischen Zeugnissen der Zeitgeschichte. »Solch ungeschönte Stimmen aus der Vorzeit lassen uns begreifen, welcher Welt die heutige entstammt. Wir hören, wer unsere Eltern waren, bevor wir sie kannten.« (Christoph Dieckmann)
Tredition Die Stählerne Flotte, Belletristik von Hal N. Schneider
"Die stählerne Flotte" ist ein fesselnder Science-Fiction-Roman, der die Vorgeschichte zu "Deutsche im Weltraum" bildet. Die Handlung entfaltet sich in einer alternativen Realität, die kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs beginnt und bis in die sechziger Jahre reicht. Im Mittelpunkt stehen die Charaktere Johannes Mattke und Otto Dieckmann, deren Schicksale eng mit den geheimen militärischen und wissenschaftlichen Aktivitäten in der Antarktis verknüpft sind. Johannes wächst in der Untereisbasis "Neu Berlin" auf, wo er mit den Herausforderungen und Erwartungen konfrontiert wird, die mit seiner Herkunft verbunden sind. Otto hingegen ist ein Jagdpilot, der in die Welt der geheimen Rundflugzeuge und der mysteriösen Vril-Pilotin Erika Lechner eintaucht. Die Geschichte verwebt Elemente von Militärgeschichte, Wissenschaft und interstellarer Diplomatie und bietet einen spannenden Einblick in eine Welt, in der Technologie und Macht auf unerwartete Weise miteinander verbunden sind.
Brisante Entdeckung auf dem Dachboden: Viele Jahre nach dem Tod seiner Eltern findet Joachim Krause mehr als tausend Briefe, die sie in den Jahren 1933 bis 1945 geschrieben haben, dazu einige Tagebücher. Wie beim Zusammensetzen eines Puzzles gewinnt in den Texten nach und nach ihr damaliges Denken, ihr Leben und Handeln Konturen. Die jungen Leute suchen Orientierung, und sie streiten – über den Nationalsozialismus und die Juden, über den Sinn von Krieg und Tod, über Sexualmoral und Glaubensfragen. Die Mutter erweist sich als überzeugte Nationalsozialistin, der Vater dagegen bewahrt sich eine kritische Distanz zur völkischen Ideologie. Ihre Briefe werden zu authentischen Zeugnissen der Zeitgeschichte. »Solch ungeschönte Stimmen aus der Vorzeit lassen uns begreifen, welcher Welt die heutige entstammt. Wir hören, wer unsere Eltern waren, bevor wir sie kannten.« (Christoph Dieckmann)
Buske Helmut Verlag GmbH Zeitschrift fr Indologie und Sdasienstudien, Band 41 (2024), Fachbücher von Ute Hüsken, Hans Harder
Inhalt: - Carmen Brandt: Die assamesische oder bengalische Schrift. Schriftstandardisierungen und Identitätspolitik im Osten Südasiens - Vinita Chandra: Women's Religious Agency as 'Strategizing': A Case Study of Pāṇini Kanyā Mahāvidyālaya - Sophie Dieckmann: Von idyllischen Landschaften, buntem Treiben und adamitischen Badenden - das südasiatische Reisetagebuch Paul von Rautenfelds - Aruna Gamage: Pars Pro Toto in den Pāli-Kommentaren: Desanāmatta ('eine blosse Referenz') und ihre Anwendung - Mudagamuwe Maithrimurthi: Buchbesprechung: Patrick Olivelle, Ashoka: Portrait of a Philosopher King - Fabio Mangraviti: Ästhetik und soziokulturelle Funktionen von zwei Hindi-satirischen Fake-News-Kolumnen: Sattū jī kī asatya kathāeṃ und Pappū aur Gappū kī baiṭhˡkī - Farha Noor: Das Tagebuch von Judhha Shamsher von Nepal aus dem Jahr 1939: Ego-Dokument, Diplomatie und Emotionen.