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Loewe Morgen bin ich Sternenlicht A1060524255
Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich! Fuchs und Wolf sind die allerbesten Freunde. Sie tun nichts lieber, als gemeinsam zu spielen und zu lachen. Doch eines Tages ist Wolf verschwunden. Fuchs sucht und sucht und kann ihn trotzdem nicht finden. Schließlich muss Fuchs erkennen, dass Wolf fort ist – für immer. Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Liebe und darüber, wie das Leben auch nach einem großen Verlust noch wertvoll und wunderschön sein kann. Dieses Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren geht kindgerecht und behutsam mit den Themen Tod und Verlust um. Einfühlsam werden die Emotionen beschrieben, die Trauer auslösen können, aber auch gezeigt, dass das Leben weitergeht. Denn wirklich wichtig sind die Erinnerungen an die geliebte Person, und die Gefühle , die man ihr entgegengebracht hat. So beweist diese Geschichte, dass das Leben trotz allem wunderschön und wertvoll sein ist. Mit außergewöhnlichen Illustrationen und poetischem Text schafft die Illustratorin und Autorin Sandra Dieckmann eine besondere Atmosphäre, die das Vorlesen zu einem besonderen Erlebnis macht.
ECV Editio Cantor Verlag GmbH Gute Vertriebspraxis in der pharmazeutischen Industrie A1040941729
Pain in the (Supply) Chain und#8210; aus diesen Worten spricht die Sorge der pharmazeutischen Industrie um ihre Lieferketten. In einem sich stetig wandelnden Umfeld steht die Arzneimitteldistribution immer wieder vor neuen Herausforderungen. In vier Themenblöcken- Regulatorischer Rahmen- Supply Chain- Supply Chain Integrity: Arzneimittelfälschungen und Serialisierung- Qualifizierungzeigt das vorliegende Buch Lösungsansätze und Vorgehensweisen auf. Wesentliche Aspekte GDP-konformen Handelns entlang der gesamten Distributionskette und aus der Perspektive aller am Prozess Beteiligten weisen den Weg. Der Facettenreichtum der Guten Distributionspraxis spiegelt sich in verschiedenen Sichtweisen wider: vom Pharma-Unternehmer über den Großhändler, den beauftragten Logistiker bis hin zu Dienstleistern und outgesourcten Prozessen. Mit Beiträgen von Berni R, Brandes R, Brixius K., Dieckmann F., Engel W., Franke U., Fuchs N., Glück R., Gmür A., Heinz S., Hoffmann S., Kneusel, D. H., Lommatzsch J., Ohlrich T., Overlack C., Quast U., Raschle H., Redeker F., Reuter C., Siedenburg F., Sparenberg F., Spiggelkötter N., Wesch M. W.
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin Vilne – Wilna – Wilno – Vilnius A1043585263
Der Band bietet eine historische Rückschau auf die wechselvolle Geschichte zwischen der Etablierung eines Zentrums rabbinischer Gelehrsamkeit und der Ghettoisierung und Ermordung der Wilnaer Juden durch Hitler-Deutschland. Ein weiterer Fokus wird auf die wechselseitigen Einflüsse der Ost- und Westjuden zwischen Wilna und Berlin gelegt. Im Zuge der jüdischen Aufklärung (Haskala) waren es die sogenannten „Berliner“; Maskilim, die die Wilnaer Juden für die Haskala begeistern wollten. Das Wilnaer Verlagswesen, das die Literatur aus Berlin ins Jiddische übersetzte, brachte diese Texte wiederum der Wilnaer Leserschaft nahe. Umgekehrt wirkten sowohl die rabbinische Gelehrsamkeit und Einflüsse der Kabbala als auch moderne politische Strömungen von Wilna aus auf Berlin. Autorinnen und Autoren aus Litauen und Deutschland stellen ihre Forschungsprojekte vor und erörtern Fragen zu den bisher kaum betrachteten Wechselwirkungen der verschiedenen jüdischen, insbesondere jiddischen Kulturen in Berlin und Wilna zwischen Haskala und Holocaust. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Margret Heitmann, Elke-Vera Kotowski, Stephan Kummer, Mindaugas Kvietkauskas, Ruth Leiserowitz, Lara Lempert, Sarunas Liekis, Gertrud Pickhan, Julius H. Schoeps, Gudrun Schroeter, Sandra Studer, Irena Veisaite, Markas Zingeris
Unter dem Titel „Buchlesebuch“ versammeln vier Bände sämtliche Rezensionen zur deutschsprachigen Literatur, die Friedhelm Rathjen in den vier Jahrzehnten seit 1984 geschrieben hat. Die Erstfassungen erschienen in Tages- und Wochenzeitungen, dem Hörfunk oder Kulturzeitschriften, meist im Print, in einigen Fällen auch online. Die Rezensionen sind chronologisch nach den Entstehungs- oder Publikationsjahren der vorgestellten literarischen Werke sortiert und ergeben somit eine persönlich gefärbte Literaturgeschichte der deutschsprachigen Literatur seit dem frühen 20. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit ab 1980 liegt. Das „Buchlesebuch 3“ behandelt die Jahre 1993 bis 1994 anhand von zwei Anthologien sowie Büchern von Guido Bachmann, Reinhold Batberger, Kurt Bracharz, Dorothea Dieckmann, Bianca Döring, Clemens Eich, Eleonore Frey, Marianne Fritz, Alban Nikolai Herbst, Thomas Hettche, Felix Philipp Ingold, Helmut Krauser, Jürg Laederach, Friederike Mayröcker, Nikola Anne Mehlhorn, Andreas Neumeister, Richard Nöbel, Matthias Politycki, Gabriele Riedle (mit Viktor Jerofejew), Christine Scherrmann, Bruno Steiger und Josef Winkler.
Mohr Siebeck Intra- und interdisziplinäre Einflüsse auf die Rechtsanwendung A1045757341
Der Band stellt zur Diskussion, ob der auf Friedrich Carl von Savigny zurückgehende und auch heute noch immer weitgehend unverändert Anwendung findende Methodenkanon der Gesetzesauslegung weiterhin zeitgemäß ist oder ob dieser nicht um Erkenntnisse aus anderen Disziplinen bzw. aus den rechtswissenschaftlichen Grundlagenfächern erweitert werden kann und sollte. Denn auf der Suche nach dem Verständnis einer Rechtsnorm werden zumeist nur der Wortlaut, die Gesetzessystematik, die Umstände der Entstehung einer Norm sowie ihr - mutmaßlicher - Sinn und Zweck betrachtet. Dies mag aus heutiger Sicht für die Rechtsanwendung insofern unzureichend scheinen, als neuere Ansätze und Erkenntnisse aus rechtswissenschaftlichen Grundlagenfächern wie auch aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen keine oder nur sehr unzureichende Berücksichtigung finden. Aber auch losgelöst von den Canones gibt es innerhalb des Rechtsanwendungsprozesses diverse Einbruchstellen für jene Erkenntnisse, wie die einzelnen Beiträge des Bandes mit ihren unterschiedlichen Zugriffen auf die Thematik verdeutlichen. Mit Beiträgen von:Rita Abood, Andreas Dieckmann, Nassim Eslami, Tim Giesecke, Sylvia Jacob, Lukas Pajunk, Nicole Reh, Daniel Sliwiok-Born, Björn Steinrötter, Cara Janine Warmuth
Unter dem Titel „Buchlesebuch“ versammeln vier Bände sämtliche Rezensionen zur deutschsprachigen Literatur, die Friedhelm Rathjen in den vier Jahrzehnten seit 1984 geschrieben hat. Die Erstfassungen erschienen in Tages- und Wochenzeitungen, dem Hörfunk oder Kulturzeitschriften, meist im Print, in einigen Fällen auch online. Die Rezensionen sind chronologisch nach den Entstehungs- oder Publikationsjahren der vorgestellten literarischen Werke sortiert und ergeben somit eine persönlich gefärbte Literaturgeschichte der deutschsprachigen Literatur seit dem frühen 20. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit ab 1980 liegt. Das „Buchlesebuch 3“ behandelt die Jahre 1993 bis 1994 anhand von zwei Anthologien sowie Büchern von Guido Bachmann, Reinhold Batberger, Kurt Bracharz, Dorothea Dieckmann, Bianca Döring, Clemens Eich, Eleonore Frey, Marianne Fritz, Alban Nikolai Herbst, Thomas Hettche, Felix Philipp Ingold, Helmut Krauser, Jürg Laederach, Friederike Mayröcker, Nikola Anne Mehlhorn, Andreas Neumeister, Richard Nöbel, Matthias Politycki, Gabriele Riedle (mit Viktor Jerofejew), Christine Scherrmann, Bruno Steiger und Josef Winkler.
„Es weiß sowieso niemand, was Liebe ist“. Eine leichte Melancholie liegt über dieser Geschichte, die von einem Abschiednehmen in den Zeiten der Teilung erzählt, den Wendungen des Schicksals und von der einzigen großen Liebe, für die es nie zu spät ist. »Diese magische Erinnerin erzählt Weltgeschichte, wie sie der Einzelne erfährt.« Christoph Dieckmann, Die Zeit. »Wie Helga Schütz das schreibt, hat man so noch nirgends gelesen: weise und verspielt zugleich – erfahrungssatt und neugierig.« Berliner Zeitung. Thomas Falkenhain ist in dem Alter, in dem man aufräumt und sich erinnert, selbst wenn man sich nicht erinnern will. Zum Beispiel an eine heimliche Studentenliebe in den 60ern, die abrupt endete, als Mela, seine »Kirschendiebin«, mit Mann und Sohn in den Westen fliehen musste. Erst aus den Stasi-Akten weiß er, dass sie ihm später Briefe geschrieben hat. Unerwartet erhält er ein Stipendium für eine römische Künstlervilla. Kaum dort eingetroffen, ertappt er eine Frau im Park, die eine Orange pflückt und sogleich isst: Mela. Als wären nicht Jahrzehnte vergangen, beginnt die Liebe von neuem. Es ist schön, schwach zu sein und bejahrt. Nur Mela müsste ihm endlich auch von Angst und Ohnmacht erzählen.
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin Vilne – Wilna – Wilno – Vilnius
Der Band bietet eine historische Rückschau auf die wechselvolle Geschichte zwischen der Etablierung eines Zentrums rabbinischer Gelehrsamkeit und der Ghettoisierung und Ermordung der Wilnaer Juden durch Hitler-Deutschland. Ein weiterer Fokus wird auf die wechselseitigen Einflüsse der Ost- und Westjuden zwischen Wilna und Berlin gelegt. Im Zuge der jüdischen Aufklärung (Haskala) waren es die sogenannten „Berliner“; Maskilim, die die Wilnaer Juden für die Haskala begeistern wollten. Das Wilnaer Verlagswesen, das die Literatur aus Berlin ins Jiddische übersetzte, brachte diese Texte wiederum der Wilnaer Leserschaft nahe. Umgekehrt wirkten sowohl die rabbinische Gelehrsamkeit und Einflüsse der Kabbala als auch moderne politische Strömungen von Wilna aus auf Berlin. Autorinnen und Autoren aus Litauen und Deutschland stellen ihre Forschungsprojekte vor und erörtern Fragen zu den bisher kaum betrachteten Wechselwirkungen der verschiedenen jüdischen, insbesondere jiddischen Kulturen in Berlin und Wilna zwischen Haskala und Holocaust. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Margret Heitmann, Elke-Vera Kotowski, Stephan Kummer, Mindaugas Kvietkauskas, Ruth Leiserowitz, Lara Lempert, Sarunas Liekis, Gertrud Pickhan, Julius H. Schoeps, Gudrun Schroeter, Sandra Studer, Irena Veisaite, Markas Zingeris
Mohr Siebeck Intra- und interdisziplinäre Einflüsse auf die Rechtsanwendung
Der Band stellt zur Diskussion, ob der auf Friedrich Carl von Savigny zurückgehende und auch heute noch immer weitgehend unverändert Anwendung findende Methodenkanon der Gesetzesauslegung weiterhin zeitgemäß ist oder ob dieser nicht um Erkenntnisse aus anderen Disziplinen bzw. aus den rechtswissenschaftlichen Grundlagenfächern erweitert werden kann und sollte. Denn auf der Suche nach dem Verständnis einer Rechtsnorm werden zumeist nur der Wortlaut, die Gesetzessystematik, die Umstände der Entstehung einer Norm sowie ihr - mutmaßlicher - Sinn und Zweck betrachtet. Dies mag aus heutiger Sicht für die Rechtsanwendung insofern unzureichend scheinen, als neuere Ansätze und Erkenntnisse aus rechtswissenschaftlichen Grundlagenfächern wie auch aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen keine oder nur sehr unzureichende Berücksichtigung finden. Aber auch losgelöst von den Canones gibt es innerhalb des Rechtsanwendungsprozesses diverse Einbruchstellen für jene Erkenntnisse, wie die einzelnen Beiträge des Bandes mit ihren unterschiedlichen Zugriffen auf die Thematik verdeutlichen. Mit Beiträgen von:Rita Abood, Andreas Dieckmann, Nassim Eslami, Tim Giesecke, Sylvia Jacob, Lukas Pajunk, Nicole Reh, Daniel Sliwiok-Born, Björn Steinrötter, Cara Janine Warmuth
ECV Editio Cantor Verlag GmbH Gute Vertriebspraxis in der pharmazeutischen Industrie
Pain in the (Supply) Chain und#8210; aus diesen Worten spricht die Sorge der pharmazeutischen Industrie um ihre Lieferketten. In einem sich stetig wandelnden Umfeld steht die Arzneimitteldistribution immer wieder vor neuen Herausforderungen. In vier Themenblöcken- Regulatorischer Rahmen- Supply Chain- Supply Chain Integrity: Arzneimittelfälschungen und Serialisierung- Qualifizierungzeigt das vorliegende Buch Lösungsansätze und Vorgehensweisen auf. Wesentliche Aspekte GDP-konformen Handelns entlang der gesamten Distributionskette und aus der Perspektive aller am Prozess Beteiligten weisen den Weg. Der Facettenreichtum der Guten Distributionspraxis spiegelt sich in verschiedenen Sichtweisen wider: vom Pharma-Unternehmer über den Großhändler, den beauftragten Logistiker bis hin zu Dienstleistern und outgesourcten Prozessen. Mit Beiträgen von Berni R, Brandes R, Brixius K., Dieckmann F., Engel W., Franke U., Fuchs N., Glück R., Gmür A., Heinz S., Hoffmann S., Kneusel, D. H., Lommatzsch J., Ohlrich T., Overlack C., Quast U., Raschle H., Redeker F., Reuter C., Siedenburg F., Sparenberg F., Spiggelkötter N., Wesch M. W.
Wallstein Verlag Kriegführung und Hunger 1939-1945
In welchem Verhältnis stehen die deutschen Massenverbrechen zur Kriegführung und Hungerpolitik während des Zweiten Weltkriegs? Von den etwa 13 Millionen Opfern deutscher Massenverbrechen zwischen 1933 und 1945 starben die meisten während des Zweiten Weltkrieges. Der regionale Schwerpunkt dieser Verbrechen lag in Osteuropa. Der Band fragt nach dem Verhältnis von Kriegführung und Massenverbrechen. Da ein wesentlicher Teil dieser Verbrechen während des Krieges eng mit Hunger und selektiver Nahrungsmittelpolitik verknüpft war, wird der Faktor Hunger in diesem Band besonders betont. Aus dem Inhalt: David Stahel über die deutsche Kriegführung gegen die Sowjetunion 1941 Christoph Dieckmann zu Herangehensweisen und Methoden, das Verhältnis von Kriegführung und Hungerverbrechen zu untersuchen Nick Terry über die Praxis der Heeresgruppe Mitte 1943 / 44 mit Blick auf die zivilen Opfer Babette Quinkert über die Veränderungen der Agrarpropaganda im Zusammenhang mit der deutschen Hungerpolitik und -praxis Gesine Gerhard zur Biographie Herbert Backes Philipp Rauh über die Morde an Psychiatriepatienten Rolf Keller über die Morde an sowjetischen Kriegsgefangenen im Deutschen Reich Shannon Fogg zu den Auswirkungen des Nahrungsmittelmangels in französischen Provinzen Im Abonnement: EUR (D) 18,-; EUR (A) 18,50
Duncker & Humblot Überpositives Recht als Prüfungsmaßstab im Geltungsbereich des Grundgesetzes?
Nachdem die zweite Welle der Aufarbeitung von Systemunrecht zur Ruhe gekommen und nahezu Geschichte geworden ist, wirkt die Frage nach der Maßstäblichkeit des überpositiven Rechts im Geltungsbereich des Grundgesetzes auf den ersten Blick ein wenig obsolet. Eine (neue) Ausnahmesituation, in der wie üblich das Tor zum Überpositiven geöffnet werden könnte, zeichnet sich schließlich nicht ab. Ein zweiter Blick auf die sich aus Anlass der justiziellen Bewältigung des NS-Unrechts und des (vergleichsweise milder zu beurteilenden) DDR-Unrechts kreuzenden naturrechtsfreundlichen und naturrechtskritischen Diskurse und auf die in diesem Kontext stets implizit oder explizit mobilisierte Radbruchsche Formel zeigt jedoch, dass die Frage nach der Vereinbarkeit des überpositiven Rechts mit fundamentalen Legitimations- und Organisationsprinzipien des geltenden Verfassungsrechts überwiegend ausgeblendet wird. Mit seiner dezidiert verfassungsrechtlichen Fragestellung und einer mit dieser korrespondierenden verfassungsnormativen Argumentation rückt Hubertus Dieckmann bekannte Diskurse in ein neues Licht. Er würdigt die Heranziehung überpositiven Rechts in der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur konsequent am Maßstab des Grundgesetzes - und kritisiert diese vor allem an den in der Diskussion bisher weitgehend vernachlässigten Grundsatznormen von Volkssouveränität, (grundgesetzlich positivierter) Gerechtigkeit und Vorrang der Verfassung sowie an der grundgesetzlichen Gewaltenteilungs- und Kompetenzordnung.
100. Geburtstag von Peter Weiss am 8. November 2016 Geradezu exemplarisch scheinen sich in Peter Weiss’ Biographie und Werk die historischen, politischen und künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts zu brechen: Einer Familie mit jüdischen Wurzeln entstammend, der die Assimilation verwehrt bleibt, wird das Exil eine frühe Erfahrung, Mittel- und Nordeuropa werden zu Lebensstationen. Avantgardistisches Experiment und dokumentarischer Realismus, politisches Engagement und künstlerischer Anspruch standen für Weiss nie im Widerspruch, sondern in einem unabdingbaren Zusammenhang. Sein Werk entzieht sich einfachen Zuschreibungen. Wie kann man heute, auch angesichts einer drastisch veränderten Welt, mit einem solchen Werk umgehen? Wo gibt es Konstanten, was reizt zum Überdenken, was zu Zustimmung oder Widerspruch? Mit drei erstmals in Deutsche übersetzten Essays von Peter Weiss. Mit Re-Lektüren von u. a. F.C. Delius, Dorothea Dieckmann, Andreas Girbig, Peter Härtling, Ulla Hahn, Norbert Hummelt, Martin Lüdke, Walter Obschlager, Jutta Penndorf, Wolfgang Schiffer, Rolf Schneider, Hans-Ulrich Treichel und Jochen Vogt. Mit Kunstbeiträgen von Fritz Cremer, Hubertus Giebe, Gunilla Palmstierna-Weiss und Rainer Wölzl.
Man mag es kaum glauben, dass diese 9 Tage im Sommer 1973 einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben – Tage voller Lebensfreude, Tage mit viel neuer Musik für junge Menschen (meist mit engagierten Texten), Tage mit vielen internationalen Begegnungen, Tage, in denen das Hauptwort "Weltfestspiele" in "Feldbettspiele" umbenannt worden war. Neun Monate später wussten alle warum. Auf zwei DVDs werden die Jahre 1972 und 1973 mit all seinen Eindrücken über Vorbereitung und Durchführung dieser Spiele emotional dargestellt und auf einer Doppel-CD werden die Lieder präsentiert, die aus Anlass dieser Weltfestspiele entstanden sind und uns nicht nur damals begeisterten. In einem opulenten Booklet (24 Seiten) werden neben den Informationen zu den Songs und Interviews zwei aktuelle Zeitungs-Artikel abgedruckt, die aus heutiger Sicht diese Tage im Sommer 1973 nochmal reflektieren und in der Draufsicht als die vielleicht politisch entspannteste Zeit in der DDR charakterisieren. Zum einen ist dies eine Hommage an 50 Jahre Weltfestspiele von Christoph Dieckmann von der ZEIT und zum anderen ein Interview mit Wolfgang Berghofer in der JW, der von 1986-1990 Oberbürgermeister von Dresden und zu den Weltfestspielen Cheforganisator der Spiele im FDJ-Zentralrat war.
Wallstein Verlag Kriegführung und Hunger 1939-1945 A1033798683
In welchem Verhältnis stehen die deutschen Massenverbrechen zur Kriegführung und Hungerpolitik während des Zweiten Weltkriegs? Von den etwa 13 Millionen Opfern deutscher Massenverbrechen zwischen 1933 und 1945 starben die meisten während des Zweiten Weltkrieges. Der regionale Schwerpunkt dieser Verbrechen lag in Osteuropa. Der Band fragt nach dem Verhältnis von Kriegführung und Massenverbrechen. Da ein wesentlicher Teil dieser Verbrechen während des Krieges eng mit Hunger und selektiver Nahrungsmittelpolitik verknüpft war, wird der Faktor Hunger in diesem Band besonders betont. Aus dem Inhalt: David Stahel über die deutsche Kriegführung gegen die Sowjetunion 1941 Christoph Dieckmann zu Herangehensweisen und Methoden, das Verhältnis von Kriegführung und Hungerverbrechen zu untersuchen Nick Terry über die Praxis der Heeresgruppe Mitte 1943 / 44 mit Blick auf die zivilen Opfer Babette Quinkert über die Veränderungen der Agrarpropaganda im Zusammenhang mit der deutschen Hungerpolitik und -praxis Gesine Gerhard zur Biographie Herbert Backes Philipp Rauh über die Morde an Psychiatriepatienten Rolf Keller über die Morde an sowjetischen Kriegsgefangenen im Deutschen Reich Shannon Fogg zu den Auswirkungen des Nahrungsmittelmangels in französischen Provinzen Im Abonnement: EUR (D) 18,-; EUR (A) 18,50
Wallstein Verlag Der Wundbrand der Wachheit A1037914726
100. Geburtstag von Peter Weiss am 8. November 2016 Geradezu exemplarisch scheinen sich in Peter Weiss’ Biographie und Werk die historischen, politischen und künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts zu brechen: Einer Familie mit jüdischen Wurzeln entstammend, der die Assimilation verwehrt bleibt, wird das Exil eine frühe Erfahrung, Mittel- und Nordeuropa werden zu Lebensstationen. Avantgardistisches Experiment und dokumentarischer Realismus, politisches Engagement und künstlerischer Anspruch standen für Weiss nie im Widerspruch, sondern in einem unabdingbaren Zusammenhang. Sein Werk entzieht sich einfachen Zuschreibungen. Wie kann man heute, auch angesichts einer drastisch veränderten Welt, mit einem solchen Werk umgehen? Wo gibt es Konstanten, was reizt zum Überdenken, was zu Zustimmung oder Widerspruch? Mit drei erstmals in Deutsche übersetzten Essays von Peter Weiss. Mit Re-Lektüren von u. a. F.C. Delius, Dorothea Dieckmann, Andreas Girbig, Peter Härtling, Ulla Hahn, Norbert Hummelt, Martin Lüdke, Walter Obschlager, Jutta Penndorf, Wolfgang Schiffer, Rolf Schneider, Hans-Ulrich Treichel und Jochen Vogt. Mit Kunstbeiträgen von Fritz Cremer, Hubertus Giebe, Gunilla Palmstierna-Weiss und Rainer Wölzl.
Duncker & Humblot Überpositives Recht als Prüfungsmaßstab im Geltungsbereich des Grundgesetzes? A1000971158
Nachdem die zweite Welle der Aufarbeitung von Systemunrecht zur Ruhe gekommen und nahezu Geschichte geworden ist, wirkt die Frage nach der Maßstäblichkeit des überpositiven Rechts im Geltungsbereich des Grundgesetzes auf den ersten Blick ein wenig obsolet. Eine (neue) Ausnahmesituation, in der wie üblich das Tor zum Überpositiven geöffnet werden könnte, zeichnet sich schließlich nicht ab. Ein zweiter Blick auf die sich aus Anlass der justiziellen Bewältigung des NS-Unrechts und des (vergleichsweise milder zu beurteilenden) DDR-Unrechts kreuzenden naturrechtsfreundlichen und naturrechtskritischen Diskurse und auf die in diesem Kontext stets implizit oder explizit mobilisierte Radbruchsche Formel zeigt jedoch, dass die Frage nach der Vereinbarkeit des überpositiven Rechts mit fundamentalen Legitimations- und Organisationsprinzipien des geltenden Verfassungsrechts überwiegend ausgeblendet wird. Mit seiner dezidiert verfassungsrechtlichen Fragestellung und einer mit dieser korrespondierenden verfassungsnormativen Argumentation rückt Hubertus Dieckmann bekannte Diskurse in ein neues Licht. Er würdigt die Heranziehung überpositiven Rechts in der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur konsequent am Maßstab des Grundgesetzes - und kritisiert diese vor allem an den in der Diskussion bisher weitgehend vernachlässigten Grundsatznormen von Volkssouveränität, (grundgesetzlich positivierter) Gerechtigkeit und Vorrang der Verfassung sowie an der grundgesetzlichen Gewaltenteilungs- und Kompetenzordnung.
Hochschulverlag Merseburg Deutsche Banknoten als Dokumente im Spannungsfeld von Identität, Information und Design A1077186232
„Die Währungsunion machte den 1. Juli 1990 zum wahren Tag der Deutschen Einheit [...]. Geteilt wurde Deutschland am 20. Juni 1948, durch die westliche Währungsreform.“ Zit: Dieckmann, Christoph. 2020. Endlich D-Mark-Deutsche!. In: Die Zeit N° 28 (2020). S. 17. Dieser Auszug aus einem Zeit-Artikel zum 30. Jubiläum der Währungsunion der DDR und der BRD macht deutlich, welcher außerordentlichen Bedeutungszuschreibung Währungen unterliegen. In Form von Banknoten sind sie viel mehr als ein reiner Informationsträger im Geldverkehr, sie „spiegelten ihren Staat“; wie es im Zeit-Artikel weiter heißt. Doch wie werden Banknoten zu Dokumenten, die zwischen effizienter Informationsvermittlung, Design und Identität als Repräsentationen einer Gesellschaft wahrgenommen werden? Diese Arbeit verfolgt das Ziel, in der Analyse der Grafikelemente auf den deutschen Banknoten eine Antwort hierauf zu finden. Dabei wird untersucht, inwieweit die grafischen Elemente auf den deutschen Banknoten tatsächlich die verschiedenen deutschen Staatssysteme widerspiegeln. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wird ein Video-Format entwickelt, dass es erlaubt die deutschen Banknoten für ein breiteres Publikum als facettenreiches Geschichtsdokument erschließbar zu machen. In der Erarbeitung des Konzepts und der drei Pilotfilme soll ermittelt werden, inwieweit sich Banknoten tatsächlich dafür eignen, einen neuen Zugang zur Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte zu ermöglichen.
ARS EDITION ARSEDITION 134862 Wald der Wunder ARSEDITION134862
Ein zeitloser Bilderbuchschatz für alle, die die Natur lieben. Am Rand des großen Waldes geht die Morgensonne auf. Ein neuer Tag beginnt, die Tiere erwachen und es gibt so viel zu entdecken! Kommst du mit auf einen Streifzug durch den Wald? Findest du die kleinen und großen Wunder des Waldes? Die Morgensonne kitzelt das junge Hirschkalb und seine Mutter wach. Sie werden heute das saftigste Gras des Waldes suchen. Im Laufe der Seiten entdeckst du auf deinem Wald-Spaziergang auch die Füchse und Schmetterlinge, Bären und Bienen, Eichhörnchen und Vögel, Wölfe, Dachse und viele mehr ... Doch langsam geht die Sonne unter, der Mond zeigt sich über den Bäumen. Auch wenn viele Tiere noch draußen sind, ist es für uns Zeit, Gute Nacht zu sagen! Für die ganze Familie: Zum Vorlesen, Mitmachen und Entdecken für die ganze Familie Ein Bilderbuchschatz: Fördert die Wertschätzung für die Natur und unsere Umwelt schon bei den Kleinsten Mit Sachinfos: Am Ende des Buches findet ihr noch spannende Infos zu den Tieren des Waldes Sandra Dieckmann: Die Künstlerin und Mama hat in ihrem Buch bezaubernde Momente in Worten und Bildern eingefangen Ein tolles Geschenk: Für alle Kinder ab 3 Jahren, hochwertig und liebevoll ausgestattet mit Goldfolie
Ein zeitloser Bilderbuchschatz für alle, die die Natur lieben. Am Rand des großen Waldes geht die Morgensonne auf. Ein neuer Tag beginnt, die Tiere erwachen und es gibt so viel zu entdecken! Kommst du mit auf einen Streifzug durch den Wald? Findest du die kleinen und großen Wunder des Waldes? Die Morgensonne kitzelt das junge Hirschkalb und seine Mutter wach. Sie werden heute das saftigste Gras des Waldes suchen. Im Laufe der Seiten entdeckst du auf deinem Wald-Spaziergang auch die Füchse und Schmetterlinge, Bären und Bienen, Eichhörnchen und Vögel, Wölfe, Dachse und viele mehr ... Doch langsam geht die Sonne unter, der Mond zeigt sich über den Bäumen. Auch wenn viele Tiere noch draußen sind, ist es für uns Zeit, Gute Nacht zu sagen! Für die ganze Familie: Zum Vorlesen, Mitmachen und Entdecken für die ganze Familie Ein Bilderbuchschatz: Fördert die Wertschätzung für die Natur und unsere Umwelt schon bei den Kleinsten Mit Sachinfos: Am Ende des Buches findet ihr noch spannende Infos zu den Tieren des Waldes Sandra Dieckmann: Die Künstlerin und Mama hat in ihrem Buch bezaubernde Momente in Worten und Bildern eingefangen Ein tolles Geschenk: Für alle Kinder ab 3 Jahren, hochwertig und liebevoll ausgestattet mit Goldfolie