Springer Domain-Specific Languages in R, Fachbücher von Thomas Mailund
Erhalten Sie eine beschleunigte Einführung in domänenspezifische Sprachen in R, einschliesslich der Behandlung von regulären Ausdrücken. Dieses kompakte, tiefgehende Buch zeigt Ihnen, wie DSLs Programmiersprachen sind, die auf einen bestimmten Zweck spezialisiert sind, im Gegensatz zu allgemeinen Programmiersprachen. Auf dem Weg dorthin lernen Sie, Aufgaben, die Sie erledigen möchten, präzise zu spezifizieren und Programmziele in einem domänenspezifischen Kontext zu erreichen. "Domänenspezifische Sprachen in R" enthält Beispiele für DSLs, einschliesslich grosser Datensätze oder Matrixmultiplikation; Mustererkennungs-DSLs für Anwendungen in der Computer Vision; und DSLs für kontinuierliche Zeit-Markov-Ketten und deren Anwendungen in der Datenwissenschaft. Nach dem Lesen und der Anwendung dieses Buches werden Sie verstehen, wie man DSLs in R schreibt und Fähigkeiten erwerben, die Sie auf andere Programmiersprachen übertragen können. Was Sie lernen werden: Programmieren mit domänenspezifischen Sprachen in R; die Komponenten entdecken von...
AV Akademikerverlag Domain-Namen: ein Spiegel deutscher Sprache? A1019519562
Die Bildung von Domain-Namen wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Neben Marketing- und Werbeaspekten spielen auch das soziale und kulturelle Umfeld sowie persönliche Erfahrungen und aktuelle Trends eine Rolle. Im Buch werden alle bei der DENIC e.G. registrierten Domain-Namen unter der ccTLD (country code Top Level Domain) .de im Zeitraum von 2000 - 2006 analysiert. Ziel war es gewesen, eine statistische Basis zu schaffen, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob Domain-Namen ein Spiegelbild der deutschen Sprache darstellen können. Analysiert wurden u.a. die Entwicklung der Anzahl der verwendeten Zeichen, der Bindestriche, der Zahlen, von Sonderzeichen, einzelner Buchstaben in SLD (Second Level Domains) und der Vergleich mit den Häufigkeitsgebirgen von SLD unter den gTLD (generische Top Level Domains) .net und .com.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Life Domain Balance A1001187299
Ein wichtiger Aspekt für die Erhaltung und Steigerung der Lebensqualität ist das Balancieren grundlegender Bereiche des täglichen Lebens, zu denen neben der Erwerbsarbeit auch Partnerschaft, Familie, Hobbys, gemeinnützige Arbeit und die Gesundheit gehören. Zusammengefasst wird dies in dem Begriff „Life Domain Balance“. Eberhard Ulich und Bettina S. Wiese stellen Konzepte für Einzelpersonen, Personal- und Organisationsentwickler sowie sozialpolitische Entscheidungsträger vor, um die Life Domain Balance zu verbessern. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen moderner flexibilisierter Arbeitsstrukturen sowie eine lebensspannenpsychologische Betrachtung der verschiedenen relevanten Handlungsfelder. Ergebnisse empirischer Untersuchungen und Fallbeispiele aus der Praxis ergänzen die Ausführungen der Autoren und veranschaulichen die dargestellten Lösungen.
Domaine Pugibet Pugibet Mademoiselle Sophie - Alkoholfreier Sekt
Domaine Pugibet Mademoiselle Sophie Alkoholfreier Sekt - Farbe: zartes Lachsrosa, zarte Perlung. Duft: im Bouquet duftige Anklänge von roten Beeren, Blüten und Zitrusfrüchten. Geschmack: am Gaumen prickelnd frisch und lebendig mit schöner Säure-Süße-Balance und feinaromatischer Frucht im Finale, sehr charmant für ein in jeder Hinsicht unbeschwertes Trinkvergnügen. Serviervorschlag zum Domaine Pugibet Mademoiselle Sophie Alkoholfreier Sekt Elegant als animierender Aperitif zu pikantem Fingerfood, zu gemischten Antipasti oder auch duftigen Desserts, Gebäck und sommerlichen Obstkuchen. Herstellung des Domaine Pugibet Mademoiselle Sophie Alkoholfreier Sekt Für ihre alkoholfrei perlende Mademoiselle Sophie bereiten François und Vincent Pugibet zunächst einen alkoholhaltigen sortenreinen Grenache-Rosé Stillwein. Um dabei ein Maximum der rebsortentypischen Frucht und Frische zu bewahren, wer...
Springer I Domain Integrins, Fachbücher von Donald Gullberg
Das Buch "I Domain Integrins" bietet eine umfassende und aktualisierte Analyse der Integrin-Familie, die aus 24 Mitgliedern besteht. In dieser zweiten Auflage haben die meisten der ursprünglichen Autoren zur Überarbeitung beigetragen, um die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen in der Forschung zu integrieren. Besonders hervorzuheben ist die Diskussion über die Knockout-Maus-Phänotypen der I-Domain-Integrine, die seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 2003 veröffentlicht wurden. Das Buch beleuchtet auch die Rolle von kollagenbindenden Integrinen im muskuloskelettalen System und deren potenzielle Auswirkungen auf grössere Tiere und Menschen. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Mikroumgebung im Bereich der Krebsforschung hervorgehoben, insbesondere die Rolle von Kollagenrezeptoren auf Fibroblasten in der parakrinen Signalübertragung und der Gewebesteifigkeit. Mit neuen Technologien und Modellen wird erwartet, dass die Forschung zu I-Domain-Integrinen in den kommenden Jahren weiter voranschreitet.
Springer Ferroelectric Domain Walls, Fachbücher von Jill Guyonnet
Das Buch "Ferroelectric Domain Walls" von Jill Guyonnet bietet eine umfassende Untersuchung der fundamentalen Physik und der neuartigen Funktionalitäten von Domänenwänden in ferroelektrischen Materialien. Durch den Einsatz von atomaren Kraftmikroskopie-Techniken mit nanometrischer Auflösung wird die Rolle der Domänenwände, die als nanoskalige Schnittstellen zwischen Regionen mit unterschiedlich orientierter spontaner Polarisation fungieren, eingehend analysiert. Die Arbeit beleuchtet die überraschenden lateralen piezoelektrischen Eigenschaften dieser Wände, die in den Ausgangsmaterialien aufgrund von Symmetrieverboten nicht erwartet werden. Darüber hinaus wird die elektrische Leitfähigkeit an Domänenwänden in isolierenden Materialien wie Bleizirkonat-Titanat untersucht, was neue Perspektiven für Anwendungen in elektromechanischen Geräten eröffnet. Die theoretischen Überlegungen zu Defekten und deren Einfluss auf die Dynamik der Domänenwände werden ebenfalls behandelt, was zu einem tieferen Verständnis der komplexen Wechselwirkungen in ferroelektrischen Dünnfilmen führt.
FastBook Publishing Liberalisierung der Top-Level-Domains, Fachbücher von Nils Bramberg
Obwohl die Zahl der weltweiten Domains ständig ansteigt und mittlerweile die 200-Millionen-Grenze überschritten hat, wurden neue Toplevel-Domains lange Zeit nur äusserst selten vergeben. Zunächst durften die Internet-Adressen nach dem Punkt nur dem Ländercode entsprechen, dann kamen einzelne funktionelle Endungen wie .com, .org und .info hinzu und erst seit wenigen Jahren sind Endungen aus nichtlateinischen Buchstaben erlaubt. Doch nach jahrelanger Diskussion wurde entschieden, dass sich Unternehmen ab dem Jahr 2012 nicht länger auf die bisherigen Endungen beschränken müssen, sondern für einen sechsstelligen Betrag eigene Top-Domain-Namen beantragen können - eine Revolution. Dieses Buch bietet einen Überblick über Internetdomänen und ihre Namensvergabe beziehungsweise Registrierung.
John Wiley & Sons Inc The Colloidal Domain A1068364158
An authoritative account of theory, methods and applications of colloid science, extensively updated with new developments and results. The Colloidal Domain delivers a comprehensive and up-to date treatment of colloid science theory, methods and applications emphasizing the molecular interactions that determine properties on the colloidal length-scale. The book gives an authoritative account of the science describing the colloidal domain. Concept maps preceding each chapter put subject matter into perspective. Numerous worked examples illustrate key concepts, and more than 250 illustrations help to clarify processes described. Exercises are provided at the end of each chapter. In this new edition all chapters have been revised with inclusion of novel developments and original results. Special emphasis on Chemical potential as a central concept in the description of colloidal systems Experimental methods for studying surfaces and interfaces The molecular aspect of electrostatic interactions A comprehensive overview of scattering methods A classification of interparticle forces based on molecular mechanisms Function of bilayer systems in a biological context Association behaviour of biopolymers Amyloid formation as a colloidal instability Synthesis of colloidal particles Liquid-liquid phase separation as a general phenomenon Emphasizing role of monolayer spontaneous curvature in emulsions and foams The Colloidal Domain is an indispensable resource for students, scientists and professionals in molecular bioscience, chemistry and chemical engineering. Applications span a wide range from cellular phenomena, formulation problems, pharmaceutical science, food technology, coating processes, cosmetics development, ceramics and paper products.