Fachliche Anforderungen in der Softwareentwicklung: Verstehen und verstanden werden fachliche motivierte Grenzen in Domänen finden, um Software und Teams danach zu organisieren Anforderungen aus Domain Stories ableiten Domain Storytelling mit Event Storming, User Story Mapping und anderen Methoden der agilen Softwareentwicklung kombinieren Geschichten erzählen oder Storytelling ist eine grundlegende Form der menschlichen Kommunikation – auch in der Softwareentwicklung. Fachleute aus der Domäne und Entwicklungsteams machen Fachwissen greifbar, indem sie Geschäftsprozesse als fachliche Geschichten erzählen und visualisieren. Domain Storytelling ermöglicht es allen Beteiligten, die relevanten Rollen, Aufgaben und Arbeitsgegenstände zu verstehen. Stefan Hofer und Henning Schwentner führen eine Bildsprache als grafische Notation ein und erläutern die szenariobasierte Modellierung, das Workshop-Format und die Kombination mit anderen Modellierungsmethoden. Anhand von Fallstudien zeigen sie, wie Domain Storytelling häufige Probleme löst: Alle Beteiligten und Betroffenen aus IT und Fachbereichen in Einklang bringen Arbeitsabläufe mit einfachen Symbolen und Regeln verständlich modellieren Mit kollaborativen Modellierungs-Workshops schneller bessere Lösungen finden Gute und klare Grenzen finden, um Software und Teams danach zu organisieren Fachwissen in einem agilen Prozess in Anforderungen umwandeln Implementierbare Domänenmodelle entwickeln Eine IT-Landschaft besser überblicken, um sie zu konsolidieren oder zu optimieren In diesem Buch finden Sie Anleitungen und hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse besser verstehen, die Kommunikation mit Ihren (IT-)Kolleginnen und Kollegen verbessern und Ihr Vorgehen mit anderen Methoden der agilen Softwareentwicklung kombinieren können.
Domain-Driven Design (DDD) richtet den Fokus in der Softwareentwicklung auf das Wesentliche: die Domäne. Die Domäne wird als Modell in die Software übertragen. Damit entwickeln Sie Software in hoher Qualität, die lange hält, den Anwender zufriedenstellt und die Basis für Microservices bildet. Dieses Buch bietet einen kompakten Einstieg in DDD. Die wesentlichen Konzepte, wie die Entwicklung einer Ubiquitous Language, das Aufteilen der Domäne in Bounded Contexts und die Konstruktion innerhalb von Bounded Contexts, werden vermittelt. Außerdem wird die Anbindung von Legacy-Systemen behandelt. Die Themen im Einzelnen: - Strategisches Design mit Bounded Contexts und der Ubiquitous Language - Strategisches Design mit Subdomains - Strategisches Design mit Context Mapping - Taktisches Design mit Aggregates - Taktisches Design mit Domain Events Auch auf Techniken zur Beschleunigung von Design und das Management von Projekten wird eingegangen. Insbesondere wird erläutert, wie Event Storming, DDD in einem agilen Projekt und die Modellierung mit Timebox funktionieren. Der Leser findet in diesem Buch viele konkrete Handlungsvorschläge für die Praxis und wird so befähigt, die Zusammenarbeit von Entwicklern und Domain Experts sowie zwischen Teams zu fördern. Als Extra befindet sich ein Glossar mit den wichtigsten DDD-Begriffen auf den Umschlaginnenseiten.
Der Domainname ist Schlüssel und Aushängeschild jeder Website. Je durchdachter die Wahl der Domain, um so besser die Kommunikation. Dieses Buch bietet einen Rundum-Service: ausgehend von der Bedeutung eines guten Domain-Namens bis hin zu Suche, Registrierung, Handel, Rechtsfragen und Zukunftsprognosen soll das Bewußtsein für den Domain-Namen als Grundlage von Marketingstrategien im Internet geschärft werden. Das Buch bietet außerdem eine Basis für das Management von Domain-Portfolios und richtet sich an Internetverantwortliche in Unternehmen ebenso wie an Anwälte mit Schwerpunkt Online-Recht.
Das Buch "SH2 Domains: Functional Modules and Evolving Tools in Biology" bietet eine umfassende Analyse der neuesten Methoden zur Untersuchung und Modulation der biologischen Funktionen und Mechanismen von SH2-Domänen. Es ist in fünf Teile gegliedert, die sich mit verschiedenen Aspekten der Forschung zu SH2-Domänen befassen. Der erste Teil konzentriert sich auf die Methodik zur Bestimmung der Strukturen und Dynamiken von SH2-Domänen und deren Komplexen mit Phosphopeptiden. Der zweite Teil behandelt Techniken zur Analyse und Vorhersage der Interaktionen von SH2-Domänen. Im dritten Teil werden Inhibitoren von SH2-Domänen vorgestellt, die für die Entwicklung chemischer Werkzeuge und die Arzneimittelentdeckung von Bedeutung sind. Der vierte Teil beschreibt die Evolution und das Engineering von SH2-Domänen mit spezifischen Bindungseigenschaften, während der fünfte Teil die Messung der Regulation der Aktivität von Protein-Tyrosin-Phosphatasen durch allosterische Bindung von Peptiden an SH2-Domänen behandelt. Die Kapitel sind im bewährten Format der Reihe "Methods in Molecular Biology" verfasst und bieten eine wertvolle Ressource für Forscher in den Bereichen Biophysik und Biochemie.
Über den Umbau von IT-Landschaften mit Domain-Driven Design kompakter, tiefgehender Einblick in Domain-Driven Design (DDD) und die Verwendung der vielfältigen DDD-Techniken in der Praxis - Fokussierung auf Legacy-Systeme und Migration in Richtung gut strukturierter Monolithen und Microservices Zusammenhang zwischen Transformation der Architektur und der Teamorganisation In den letzten Jahrzehnten ist sehr viel Software entwickelt worden, die wir heute modernisieren und zukunftsfähig machen wollen. Domain-Driven Design (DDD) eignet sich hervorragend, um große Legacy-Systeme in Microservices zu zerlegen oder zu wartbaren Monolithen umzubauen. In diesem Transformationsprozess wird der fachliche Kern des Softwaresystems herausgearbeitet. Auf der Makro-Architektur-Ebene wird das System in unabhängige DDD-Module aufgeteilt. Auf der Mikro-Architektur-Ebene werden zusätzlich DDD-Muster eingesetzt, um den Code weiter zu strukturieren. Dieses Buch kombiniert Anleitungen, Erkenntnisse und Beispiele aus der Beraterpraxis des Autorenteams. Es veranschaulicht, wie Techniken aus DDD und Refactorings verwendet werden können, um Softwaresysteme zu transformieren, die über Jahre gewachsen und möglicherweise ohne Architekturverständnis entwickelt wurden. Die Leser*innen lernen einen Prozess der Transformation kennen, den sie als Ganzes oder schrittweise in ihre Alltagspraxis übernehmen können, um die Wartbarkeit ihrer Legacy-Systeme effektiv und schnell zu verbessern. Sie erhalten: einen detaillierten Einblick in DDD und die Verwendung der vielfältigen DDD-Techniken in der Praxis, eine Anleitung, wie DDD eingesetzt werden kann, damit Legacy-Systeme wartbar bleiben oder wartbarer werden, eine Anleitung, wie vorzugehen ist, falls eine Zerlegung der Monolithen und eine Neustrukturierung der Microservices geplant ist, Argumente an die Hand, wann eine Zerlegung in Microservices für einen Monolithen sinnvoll ist und wann nicht.