Die Dramen - Die Schutzflehenden ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1868. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Frontmatter -- DER STERBENDE CATO -- Des Herrn Verfassers Vorrede, zur ersten Ausgabe 1732 -- Erinnerung bey der neuen Auflage von 1736 -- CATO, EIN TRAUERSPIEL / Gottscheden, Johann Christoph -- Des Erzbischofes von Cambray, De La Motte Fenelon, Gedanken von der Tragödie -- Eines ungenannten Freundes, kritische Gedanken über den sterbenden Cato / Stolle, Gottlieb -- Des Verfassers Bescheidene Antwort auf die vorhergehenden kritischen Gedanken über den sterbenden Cato -- Nachricht von den Schicksalen dieses sterbenden Cato in Frankreich und Deutschland -- Widmung und Widmungsschreiben -- Vorbemerkung zu E: An die Verächter des Cato -- DIE PARISISCHE BLUTHOCHZEIT KÖNIG HEINRICHS VON NAVARRA, EIN TRAUERSPIEL -- PERSONEN DES TRAUERSPIELS -- DES ERSTEN AUFZUGES -- DES ZWEYTEN AUFZUGES -- DES DRITTEN AUFZUGES -- DES VIERTEN AUFZUGES -- DES FÜNFTEN AUFZUGES -- Anmerkungen -- AGIS, KÖNIG ZU SPARTA. EIN TRAUERSPIEL -- PERSONEN DIESES TRAUERSPIELS -- ERSTER AUFZUG -- ZWEYTER AUFZUG -- DRITTER AUFZUG -- VIERTER AUFZUG -- FÜNFTER AUFZUG -- ATALANTA, ODER DIE BEZWUNGENE SPRODIGKEIT -- PERSONEN DIESES SPIELS -- DER ERSTE AUFZUG -- DER ZWEYTE AUFZUG -- DER DRITTE AUFZUG -- DER VIERTE AUFZUG -- DER FÜNFTE AUFZUG -- Nachwort des Herausgebers -- Quellenverzeichnis -- Anhang -- Inhalt des zweiten Bandes -- Backmatter
Allegorische Dramen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Dieser Band zeigt Nabokov, wie ihn kaum jemand kennt: als Dramatiker. Obwohl er sich niemals wirklich als Bühnenautor verstanden hat, schrieb er, im Schatten seiner Romane, Erzählungen und Gedichte, in seiner ersten, «russischen» Phase mehrere dramatische Texte: in den Jahren 1923/24 vier kurze jugendliche Versdramen und ein langes, 1926 und dann wieder 1937/38 drei abendfüllende «dramatische Komödien» für russischsprachige Exiltheater in Berlin und Paris. Die ersten beiden von ihnen gelangten prompt zur Aufführung, beide mit Erfolg, das zweite sogar mit großem. Aber was hieß hier Erfolg? Das exilrussische Publikum war so dünn, daß zwei beklatschte Aufführungen einen großen und vier einen unerhörten Erfolg darstellten; und das Publikum war eine geschlossene und bald zur gänzlichen Auflösung bestimmte Gesellschaft. Die Aufführung des dritten und interessantesten Stücks «Walzers Erfindung» verhinderte der Krieg; die Premiere konnte erst dreißig Jahre später in Oxford stattfinden, als es nennenswerte russische Kolonien in Westeuropa längst nicht mehr gab. Die Bühnentauglichkeit dieser drei Dramen wurde also nie wirklich erprobt. Nabokov-Leser werden erstaunt feststellen, daß einige durchgehende Motive seiner Prosa zuerst in diesen Dramen auftauchten, darunter eines ihrer Grundmotive, das auf der Bühne allerdings auch besonders nahelag: die erfundene, die inszenierte Scheinwelt fadenscheinig zu machen, einzureißen, aufzuheben. Das lange, Fragment gebliebene frühe Versdrama «Die Tragödie des Herrn Morn» wird hier erstmals überhaupt veröffentlicht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Deutsche Philologie II), Veranstaltung: Hauptseminar Kleists Dramen, Sprache: Deutsch, Abstract: April 1792: Nachdem die Monarchen Österreichs und Preußens ein Jahr zuvor in der Pillnitzer Konvention offen zur Intervention in Frankreich aufgerufen hatten, erklärt die französische Volksvertretung Österreich den Krieg. Weniger als drei Jahre nach Beginn der französischen Revolution brechen damit für Europa zwei Jahrzehnte kriegerischer Auseinandersetzungen an, die erst mit der endgültigen militärischen Niederlage Napoleons bei Waterloo enden. Die blutige Bilanz: Vier Koalitionskriege, diverse Völkerschlachten und zehntausende von Toten. In dieser bewegten Zeit schreibt Heinrich von Kleist, in dessen Werk laut Gerhard Gönner zumeist die menschliche Gewalt im Zentrum steht , drei Dramen über den Krieg, die wohl zerstörerischste Form menschlicher Gewalt. 1807 schließt er die Arbeit am Trauerspiel 'Penthesilea' ab, dessen Fabel die Kämpfe zwischen Amazonen und Griechen vor Troja behandelt. 1808 entsteht auf der historischen Folie des Sieges des Cheruskerfürsten Hermann über drei römische Legionen 'Die Hermannsschlacht'. 1821 erscheint schließlich 'Prinz Friedrich von Homburg'. Das Stück muss jedoch aufgrund des Kleist'schen Selbstmordes am 21. November 1811 etwa zur gleichen Zeit entstanden sein wie die beiden anderen Dramen. Die Fabel basiert auf der Schlacht von Fehrbellin, in der Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, 1675 die von Frankreich finanzierten Schweden entscheidend besiegte und so den Grundstein für den Aufstieg Preußens zur Weltmacht legte. Thema dieser Arbeit ist die Kriegsdarstellung in den drei genannten Dramen Kleists. Es wird die These überprüft, dass trotz einiger Gemeinsamkeiten jedes der drei Dramen 'Penthesilea', 'Die Hermannsschlacht' und 'Prinz Friedrich von Homburg' einen speziellen Aspekt des Krieges besonders hervorhebt. Diese unterschiedlichen Schwerpunkte sollen im Rahmen einer vergleichenden Analyse herausgearbeitet werden und sich zu einem umfassenderen (Kriegs-) Bild ergänzen. Die Dramenaussagen werden außerdem auf die kriegerischen Auseinandersetzungen ihrer Entstehungszeit bezogen, also historisch verortet.
Charbonniers gesammelte Dramen a.d. 1970er, 1980er Jahren und von 2012 in einer redigierten Reprint-Auflage: Königskinder - ein klassisches Drama, Klinkenputzer-Rede, Gelangweilte Grossstadtkinder (Drehbuch-Vorlage) und zwei weitere aktuelle Dramen, ein Zwei-Akter zum Thema: Korruption und ein Drei-Akter zum Thema Internet-Sucht, nebst einem Auszug a.d. Berliner Mauerblume.
Die Reihe „Ausgaben Deutscher Literatur des VV. bis XVIII. Jahrhunderts" startete 1967 mit dem Ziel, zur besseren Textkenntnis der vernachlässigten mittleren deutschen und neulateinischen Literatur beizutragen. In der Reihe erscheinen kritische Gesamtausgaben - in einzelnen Fällen auch Auswahlausgaben – der Werke bedeutender Autoren. Die Ausgaben werden in Textbände und Realienbände aufgeteilt. Sie enthalten neben dem Textcorpus, einem kritischen Apparat und einem ausführlichen wissenschaftlichen Apparat auch – soweit vorhanden – Briefwechsel, Tagebücher, Gespräche, Zeugnisse der Zeitgenossen zu Person und Werk des Autors, Bildnisse usw. Daneben gibt es Dokumentationsreihen, in denen einzelne historisch interessante Texte zu einem repräsentativen Überblick über ihre Gattung zusammengestellt sind (Beispiele hierfür sind die Reihen ‚Drama‘ und ‚Roman‘).