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GRIN Geschäftsmodelle erfolgreicher internetbasierter Unternehmen der 2. Generation A1005624371
GRIN Geschäftsmodelle erfolgreicher internetbasierter Unternehmen der 2. Generation A1005624371
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Generation Y, Generation Z, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Internationales Management & Innovation), Veranstaltung: Seminar Dienstleistungsmanagement: Strategie ¿ Prozesse ¿ Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit zwischen 1995 und 2000 entstand aufgrund des Wachstums im Internetsektor die so genannte Dot-Com-Blase. Während dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Neugründungen internetbasierter Unternehmen, die häufig als ¿DotComs¿ bezeichnet werden. Die anfangs hohen Umsätze dieser Unternehmen führten zu vermehrten Börsengängen. Aufgrund der Verbindung von stark steigenden Kursen, den Spekulationen der Kleinanleger und das in großem Rahmen verfügbare Venture Capital entstand ein üppiges Umfeld, in dem viele Unternehmen traditionelle Geschäftsmodelle aufgaben und sich stattdessen auf steigende Marktanteile konzentrierten. Diese konnten gesteigert werden, da die Unternehmen ihre Dienstleistungen zunächst kostenlos zur Verfügung stellten um bei den Kunden ein Markenbewusstsein zu erzeugen, und erst später dafür eine Gebühr verlangen wollten. Nur wenige Unternehmen waren mit dieser Strategie erfolgreich und der Großteil der ¿Dotcoms¿ erzielte nur Verluste. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung dann im Platzen der Dot-Com-Blase im Jahre 2000. Hierbei wird deutlich, dass die Gestaltung der Geschäftsmodelle ein zentraler Faktor bei der Bewältigung der Herausforderung des E-Business ist. Darüber hinaus zeichnen sich Unternehmen, die die Blase überlebt haben und weiterhin erfolgreich im e-Business tätig sind aus, neben der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle ganz besonders durch die Berücksichtigung bestimmter internetrelevanter Erfolgsfaktoren aus. Ein Geschäftsmodell kann dabei als ein Prozessmodell verstanden werden, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt. Da die Literatur zu Electronic Commerce bei der Benutzung des Begriffs ¿Geschäftsmodell¿ nicht einheitlich ist, soll an dieser Stelle für die weitergehende Arbeit eine Abgrenzung und Definition des Begriffs nach Timmers (2000) gegeben werden. Timmers (2000, S.32ff.) definiert ein Geschäftsmodell für elektronische Märkte als ¿..an architecture for product, service and information flows, including a description of the various business actors and their roles; and a description of the potential benefits for the various business actors; and a description of the sources of revenue.¿
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GRIN Geschäftsmodelle erfolgreicher internetbasierter Unternehmen der 2. Generation
GRIN Geschäftsmodelle erfolgreicher internetbasierter Unternehmen der 2. Generation
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Generation Y, Generation Z, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Internationales Management & Innovation), Veranstaltung: Seminar Dienstleistungsmanagement: Strategie ¿ Prozesse ¿ Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit zwischen 1995 und 2000 entstand aufgrund des Wachstums im Internetsektor die so genannte Dot-Com-Blase. Während dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Neugründungen internetbasierter Unternehmen, die häufig als ¿DotComs¿ bezeichnet werden. Die anfangs hohen Umsätze dieser Unternehmen führten zu vermehrten Börsengängen. Aufgrund der Verbindung von stark steigenden Kursen, den Spekulationen der Kleinanleger und das in großem Rahmen verfügbare Venture Capital entstand ein üppiges Umfeld, in dem viele Unternehmen traditionelle Geschäftsmodelle aufgaben und sich stattdessen auf steigende Marktanteile konzentrierten. Diese konnten gesteigert werden, da die Unternehmen ihre Dienstleistungen zunächst kostenlos zur Verfügung stellten um bei den Kunden ein Markenbewusstsein zu erzeugen, und erst später dafür eine Gebühr verlangen wollten. Nur wenige Unternehmen waren mit dieser Strategie erfolgreich und der Großteil der ¿Dotcoms¿ erzielte nur Verluste. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung dann im Platzen der Dot-Com-Blase im Jahre 2000. Hierbei wird deutlich, dass die Gestaltung der Geschäftsmodelle ein zentraler Faktor bei der Bewältigung der Herausforderung des E-Business ist. Darüber hinaus zeichnen sich Unternehmen, die die Blase überlebt haben und weiterhin erfolgreich im e-Business tätig sind aus, neben der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle ganz besonders durch die Berücksichtigung bestimmter internetrelevanter Erfolgsfaktoren aus. Ein Geschäftsmodell kann dabei als ein Prozessmodell verstanden werden, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt. Da die Literatur zu Electronic Commerce bei der Benutzung des Begriffs ¿Geschäftsmodell¿ nicht einheitlich ist, soll an dieser Stelle für die weitergehende Arbeit eine Abgrenzung und Definition des Begriffs nach Timmers (2000) gegeben werden. Timmers (2000, S.32ff.) definiert ein Geschäftsmodell für elektronische Märkte als ¿..an architecture for product, service and information flows, including a description of the various business actors and their roles; and a description of the potential benefits for the various business actors; and a description of the sources of revenue.¿
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GRIN Internationalisierung durch E-Commerce A1007906769
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule Flensburg (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit sind immer mehr Menschen "vernetzt" und nutzen so die Möglichkeiten des World Wide Web (WWW). Das Internet kann den Menschen (nahezu unbegrenzte) Informationen zu allen erdenklichen Themen bieten, so daß ein direkter Preisvergleich zwischen zwei oder mehreren Produkten für den Verbraucher (fast) zum Kinderspiel wird. Der Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das WWW, der sogenannte Electronic Commerce (E-Commerce), hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Kaum ein (bekanntes) Unternehmen kann es sich leisten, nicht im Netz - und sei es nur mit einer Homepage, die Informationen bietet - vertreten zu sein und das hier steckende "revolutionäre Potential" nicht für sich zu entdecken und zu nutzen. Der "vernetzte" Verbraucher kann im Internet Preise für Produkte recherchieren, sich Informationen über Konkurrenten bzw. deren Produkte einholen und die Ware dann gleich per Mausklick bestellen, so daß die nicht im WWW vertretenen Unternehmen hier auch keine zusätzlichen Umsätze generieren können. Weiterhin hat er z.B. die Möglichkeit, sich über sogenannte "Power-shopping"-Anbieter wie z.B. "letsbuyit.com" oder "Primus-Power" mit anderen Verbrauchern beim Kauf eines Produktes zusammen zu tun und so (im "Team") durch Mengenrabatte, die dann anteilig auf die Mitkäufer verteilt werden, einen besseren Preis zu erzielen. Der Verkauf von Produkten übers Internet endet natürlich nicht zwangsläufig an den Grenzen des Heimatlandes (bzw. der jeweiligen nationalen Domain wie z.B.: "dot.de"). Unter der Voraussetzung eines bestehenden Vertriebssystems oder einer anderen Form der Vertriebsorganisation (z.B. Joint Venture) lassen sich die jeweiligen Produkte auch ins Ausland verkaufen. Dies erscheint auf den ersten Blick auch logisch: wenn schon Produkte oder Dienstleistungen übers Internet verkauft werden, warum soll dies dann nicht auch weltweit geschehen? Im Vergleich zur "Old Economy", in der (nicht-französiche) Kunden sich z.B. über das Angebot eines französischen Dichtering-Herstellers nur äußerst schwer informieren und es ebenso schwer nutzen können, kann man mittels des Internet auf einen Blick die notwendigen Informationen bekommen. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird der Autor versuchen zu beleuchten, welche Chancen bzw. Risiken der E-Commerce für Unternehmen bietet, die entweder bereits international tätig sind oder dies planen.
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Pascal Ringstahl Severity A1077390702
Pascal Ringstahl Severity A1077390702
Severity tells the story of Luisa, a young, successful student, and Raymund, a shy nerd. What begins as a seemingly harmless encounter quickly develops into a captivating love story that tests the boundaries between dream and reality. The novel sheds light on the all-too-familiar feeling of love at first sight and the difficulties that arise when personal desire is not reciprocated. Luisa falls for Raymund, who neither recognizes nor wants to recognize her feelings, in a seemingly senseless infatuation. Nevertheless, she does everything she can to get his attention, and the story takes unexpected turns that fulfill every cliché – except for one! Pascal Ringstahl, known for his versatile literary works such as the e-book *MeinHard*, the horror thriller *Scrunch* about the Twin Dogs and the educationally valuable novel *Calyx*, ventures in a new direction with *Severity*. The reader is invited on a journey into the past to experience the futility of infatuation. What if a relationship had arisen from those moments when you fell in love at first sight with a person who didn't suit you or didn't return your feelings? Severity raises the question of whether reality can withstand dreams.
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De Gruyter Führungsprobleme industrieller Unternehmungen A1023803071
De Gruyter Führungsprobleme industrieller Unternehmungen A1023803071
Frontmatter -- Inhalt -- Friedrich Thomée zum 60. Geburtstag -- I. Grundfragen im Zusammenhang mit der Führung industrieller Unternehmungen -- Management-Philosophie in einer sich wandelnden Gesellschaft / Ulrich, Hans -- Quantifizierungsprobleme im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung / Jacob, Herbert -- Strategische Planung und Mitbestimmung / Hahn, Dietger -- Probleme und Entwicklungstendenzen der Organisationspolitik industrieller Großunternehmungen / Bleicher, Knut -- Beiträge der Universitäten zur Ausbildung von Führungskräften / Alewell, Karl -- Die Beteiligung der Unternehmungsführung an der Gestaltung computer-gestützter Informationssysteme / Grochla, Erwin -- II. Unternehmungsführung im gesamtwirtschaftlichen Umfeld -- Zukunftsprobleme unserer Wirtschaft / Giersch, Herbert -- Zwei Komponenten des Wirtschaftswachstums: Technischer Fortschritt und Streß / Oppenländer, Karl Heinrich / Strigel, Werner H. -- Mobilität und Gesellschaft - Die Herausforderung an die Unternehmenspolitik der Automobilindustrie / Aberle, Gerd -- III. Investitions- und Finanzierungspolitik als Führungsprobleme -- Entscheidungsprozesse bei privaten Auslandsinvestitionen - Entscheidungsgrößen und theoretische Grundlagen / Büschgen, Hans E. -- Joint Ventures - ein Mittel zur Ausweitung der Ost-West-Kooperation? / Pausenberger, Ehrenfried -- Zum Finanzmarketing der Unternehmung / Süchting, Joachim -- IV. Rechnungswesen und Unternehmungsführung -- Das Rechnungswesen als Instrument der Unternehmungsführung / Siegwart, Hans -- Zur finanziellen Steuerung und Kontrolle im internationalen Konzern mit Hilfe von Bilanzen / Cölbe, Walther Busse von -- Nationale Bewertungs- und Bilanzierungswahlrechte nach der 4. EG-Richtlinie und deren Bedeutung für die handels- und steuerrechtliche Gewinnermittlung / Wysocki, Klaus v. -- Soll- und Mindest-Deckungsbeiträge als Steuerungselemente der betrieblichen Planung / Kilger, Wolfgang -- Neue Aufgaben der Kosten- und Erlösrechnung aus der Sicht der Unternehmensführung / Laßmann, Gert -- V. Steuerpolitik und Unternehmungsführung -- Grundüberlegungen zur Konzernsteuerpolitik / Selchert, Friedrich Wilhelm -- Steuerplanung als Teil der Unternehmensplanung / Marettek, Alexander -- VI. Entscheidungswissenschaften, Innovationsforschung und Unternehmungsführung -- Entscheidungswissenschaften und Unternehmensführung / Zimmermann, Hans-Jürgen -- Innovationsmanagement als Know-How- Management / Pfeiffer, Werner -- Modellierung und Optimierung dynamischer Produktionssysteme / Pressmar, Dieter B. -- Modelldenken und der Entwurf von Unternehmensplanungsmodellen für die Unternehmensführung / Müller-Merbach, Heiner
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Frontmatter -- Inhalt -- Friedrich Thomée zum 60. Geburtstag -- I. Grundfragen im Zusammenhang mit der Führung industrieller Unternehmungen -- Management-Philosophie in einer sich wandelnden Gesellschaft / Ulrich, Hans -- Quantifizierungsprobleme im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung / Jacob, Herbert -- Strategische Planung und Mitbestimmung / Hahn, Dietger -- Probleme und Entwicklungstendenzen der Organisationspolitik industrieller Großunternehmungen / Bleicher, Knut -- Beiträge der Universitäten zur Ausbildung von Führungskräften / Alewell, Karl -- Die Beteiligung der Unternehmungsführung an der Gestaltung computer-gestützter Informationssysteme / Grochla, Erwin -- II. Unternehmungsführung im gesamtwirtschaftlichen Umfeld -- Zukunftsprobleme unserer Wirtschaft / Giersch, Herbert -- Zwei Komponenten des Wirtschaftswachstums: Technischer Fortschritt und Streß / Oppenländer, Karl Heinrich / Strigel, Werner H. -- Mobilität und Gesellschaft - Die Herausforderung an die Unternehmenspolitik der Automobilindustrie / Aberle, Gerd -- III. Investitions- und Finanzierungspolitik als Führungsprobleme -- Entscheidungsprozesse bei privaten Auslandsinvestitionen - Entscheidungsgrößen und theoretische Grundlagen / Büschgen, Hans E. -- Joint Ventures - ein Mittel zur Ausweitung der Ost-West-Kooperation? / Pausenberger, Ehrenfried -- Zum Finanzmarketing der Unternehmung / Süchting, Joachim -- IV. Rechnungswesen und Unternehmungsführung -- Das Rechnungswesen als Instrument der Unternehmungsführung / Siegwart, Hans -- Zur finanziellen Steuerung und Kontrolle im internationalen Konzern mit Hilfe von Bilanzen / Cölbe, Walther Busse von -- Nationale Bewertungs- und Bilanzierungswahlrechte nach der 4. EG-Richtlinie und deren Bedeutung für die handels- und steuerrechtliche Gewinnermittlung / Wysocki, Klaus v. -- Soll- und Mindest-Deckungsbeiträge als Steuerungselemente der betrieblichen Planung / Kilger, Wolfgang -- Neue Aufgaben der Kosten- und Erlösrechnung aus der Sicht der Unternehmensführung / Laßmann, Gert -- V. Steuerpolitik und Unternehmungsführung -- Grundüberlegungen zur Konzernsteuerpolitik / Selchert, Friedrich Wilhelm -- Steuerplanung als Teil der Unternehmensplanung / Marettek, Alexander -- VI. Entscheidungswissenschaften, Innovationsforschung und Unternehmungsführung -- Entscheidungswissenschaften und Unternehmensführung / Zimmermann, Hans-Jürgen -- Innovationsmanagement als Know-How- Management / Pfeiffer, Werner -- Modellierung und Optimierung dynamischer Produktionssysteme / Pressmar, Dieter B. -- Modelldenken und der Entwurf von Unternehmensplanungsmodellen für die Unternehmensführung / Müller-Merbach, Heiner
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GRIN Informationssysteme als integrative Infrastruktur für Organisatorische Netzwerke A1007094969
GRIN Informationssysteme als integrative Infrastruktur für Organisatorische Netzwerke A1007094969
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Unternehmen erkennen mögliche Synergien, die sich durch Vernetzung mit Partnern ergeben. Manche Unternehmen werden sogar dazu gezwun-gen, um auf lange Sicht möglichst profitabel wirtschaften zu können. Ein solches Beispiel stellt die im Jahr 2005 geschaffene Allianz zwischen Daimler (ehemals DaimlerChrysler), BMW und General Motors (GM) dar. Knackpunkt war das Jahr 1997, als Toyota das weltweit erste Hybridauto auf den Markt brachte. Der anfangs von den anderen Automobilherstellern mit Hohn und Spott bedachte Hybridantrieb entwickelte sich zu einer Schlüsseltechnologie der Zukunft. Dieser Trend veranlasste Daimler, BMW und GM sich zusammenzuschließen, um gemeinsam, durch Bündelung von Wissen und Kompetenzen etc., Toyotas Vorsprung einzuholen. Derartige Netzwerkstrukturen sind in jeder Branche anzutreffen, egal ob nun in der Automobilindustrie, der Versicherungsbranche oder in der Medizintechnik. Dabei ist die Mannigfaltigkeit der gegenwärtig existierenden Netzwerkformen, die dem Leser beim Studium der Fachliteratur entgegen kommt, erdrückend. In die Liste der diskutierten Netzwerkformen reihen sich mehr oder weniger bekannte Beispiele wie die oben erwähnten (strategischen) Allianzen, Joint Ventures, Zuliefernetzwerke, F&E-Netzwerke etc. ein. Die Umsetzung solcher Strukturen wird durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen maßgeblich unterstützt. Sie sollen die Koordination der Partner untereinander und die des Netzwerkgeschäfts unterstützen. Viele der auf dem Markt existierenden Informations- und Kommunikationssysteme erlauben mittlerweile die Integration von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen, die für die organisatorischen Netzwerke charakteristisch sind. Möglich machen dies die weit entwickelten technischen Infrastrukturen der Systeme. Die Systeme müssen auf die Anforderungen in organisatorischen Netzwerken abgestimmt werden. Technisch gesehen ist die Anpassung an netzwerkartige Strukturen gegeben, wie sich im Laufe der Arbeit zeigen wird. Um aber eine optimale, integrative Wirkung dieser Systeme zu erzielen, werden zudem organisatorische Instrumente benötigt.
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GATES 6PK2228 Keilrippenriemen Kompatibel mit VW Transporter IV Bus 70B, 70C, 7DB, 7DK, 70J, 70K, 7DC, 7DJ 0109978892 10243936 1120198 B00625T2NI
GATES 6PK2228 Keilrippenriemen Kompatibel mit VW Transporter IV Bus 70B, 70C, 7DB, 7DK, 70J, 70K, 7DC, 7DJ 0109978892 10243936 1120198 B00625T2NI
Technische Informationen: Zugstrangmaterial - Polyester; Riemenmaterial - Gummi; Farbe - schwarz; Rippenanzahl - 6; Breite [mm] - 21; Länge [mm] - 2228 Schnelle Kompatibilitätsprüfung in nur einem Werktag: Sie sind sich nicht sicher, ob das Autoteil passt? Senden Sie uns einfach die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) und die KBA-Nummer Ihres Fahrzeugs. Unsere Fachleute prüfen die Kompatibilität und geben Ihnen innerhalb eines Werktages Rückmeldung! Kompatibel mit: VW TRANSPORTER IV (70B,70C,7DB,7DK,70J,70K,7DC,7DJ,70A,70H,7DA,7DH,70E,70L,70M,7DE,7DL), CALIFORNIA (7DJ,7DK,70J); MERCEDES-BENZ C-KLASSE (W202), E-KLASSE (W210), SL (R129), S-KLASSE (W140); FORD MONDEO III (BWY,B5Y,B4Y), USA; JEEP WRANGLER III (JK); SSANGYONG REXTON/REXTON II (GAB), RODIUS II, KYRON, RODIUS, CHAIRMAN (HT); OPEL OMEGA (V87), SENATOR (V88); TOYOTA LAND (VDJ20,UZJ20), SEQUOIA II (XK60); SAAB 9000; DODGE RAM (D1,DC,DH,DM,DR), DAKOTA II, DAKOTA; CHEVROLET G20 (G), TAHOE (GMT400), TRANS (U), C1500, K2500, EXPRESS (GMT600,GMT610,US), C2500, C3500, K1500 (US), G10, VENTURE, G30, C-K, SUBURBAN VIII (GMT400); LEXUS SC (UZZ40), LS (UCF20); OLDSMOBILE SILHOUETTE Produktnummer: 0109978892, 10243936, 11720JA00A, 12576454, 1854708, 252123F350, 3883691, 4395463, 4627043AA, 53032037AL, 82850751, 9091602404, 9091602464, 0159970092, 12564760, 1629973392, 252123F360, 53032037AM, 90285678, 9091602405, 12569351, 53032755AA, 99366C2230, A0109978892, 99366D2230, A0159970092, 99366H2230 Passgenauigkeit prüfen: Bitte überprüfen Sie anhand Ihrer Fahrzeugdaten, ob dieses Ersatzteil mit Ihrem Fahrzeug kompatibel ist, und beachten Sie dabei vorhandene Einschränkungen/Kriterien.
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GRIN Informationssysteme als integrative Infrastruktur für Organisatorische Netzwerke
GRIN Informationssysteme als integrative Infrastruktur für Organisatorische Netzwerke
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Unternehmen erkennen mögliche Synergien, die sich durch Vernetzung mit Partnern ergeben. Manche Unternehmen werden sogar dazu gezwun-gen, um auf lange Sicht möglichst profitabel wirtschaften zu können. Ein solches Beispiel stellt die im Jahr 2005 geschaffene Allianz zwischen Daimler (ehemals DaimlerChrysler), BMW und General Motors (GM) dar. Knackpunkt war das Jahr 1997, als Toyota das weltweit erste Hybridauto auf den Markt brachte. Der anfangs von den anderen Automobilherstellern mit Hohn und Spott bedachte Hybridantrieb entwickelte sich zu einer Schlüsseltechnologie der Zukunft. Dieser Trend veranlasste Daimler, BMW und GM sich zusammenzuschließen, um gemeinsam, durch Bündelung von Wissen und Kompetenzen etc., Toyotas Vorsprung einzuholen. Derartige Netzwerkstrukturen sind in jeder Branche anzutreffen, egal ob nun in der Automobilindustrie, der Versicherungsbranche oder in der Medizintechnik. Dabei ist die Mannigfaltigkeit der gegenwärtig existierenden Netzwerkformen, die dem Leser beim Studium der Fachliteratur entgegen kommt, erdrückend. In die Liste der diskutierten Netzwerkformen reihen sich mehr oder weniger bekannte Beispiele wie die oben erwähnten (strategischen) Allianzen, Joint Ventures, Zuliefernetzwerke, F&E-Netzwerke etc. ein. Die Umsetzung solcher Strukturen wird durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen maßgeblich unterstützt. Sie sollen die Koordination der Partner untereinander und die des Netzwerkgeschäfts unterstützen. Viele der auf dem Markt existierenden Informations- und Kommunikationssysteme erlauben mittlerweile die Integration von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen, die für die organisatorischen Netzwerke charakteristisch sind. Möglich machen dies die weit entwickelten technischen Infrastrukturen der Systeme. Die Systeme müssen auf die Anforderungen in organisatorischen Netzwerken abgestimmt werden. Technisch gesehen ist die Anpassung an netzwerkartige Strukturen gegeben, wie sich im Laufe der Arbeit zeigen wird. Um aber eine optimale, integrative Wirkung dieser Systeme zu erzielen, werden zudem organisatorische Instrumente benötigt.
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Karly Violet Hotwife Training - A Wife Sharing Romance Bundle A1052076983
Karly Violet Hotwife Training - A Wife Sharing Romance Bundle A1052076983
An exposed sordid affair leads to the start of an exciting Hotwife adventure…….. Xander is stunned as he stumbles upon his flirtatious wife cheating, his stunning wife straddling another man in their bedroom. His first instinct is to storm in and break off the adulterous display in a fit of rage, but instead, he finds himself mesmerized by the couple's fluid motions as they embrace each other's bodies. Camila soon realizes her husband is watching, sitting in silent shock as she observes her partner in infidelity quickly leaving the scene, leaving both the stunned husband and embarrassed wife to soak in the revelation. The regretful wife's apologies quickly turn into mutual curiosity as they couple discover their secret and untapped desires compliment each other. Camila's thirst to explore her body with more than just her husband and Xander's desire to watch another man pleasuring his wife. Sparks re-ignite the married couple's bond as they start Camila's hotwife training, exploring their deepest fantasies in way they never thought possible…………... A scorching hot 63,500 word romance novel featuring a loving couple exploring their innermost fantasies as they venture into the world of wife sharing for the first time, breaking taboos as they begin their journey of Hotwife training. This novel contains all four parts of the 'Hotwife Training' series in one easy to pick up ebook.
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GRIN Entwicklung einer Franchisekonzeption im Lebensmitteleinzelhandel
GRIN Entwicklung einer Franchisekonzeption im Lebensmitteleinzelhandel
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie VWA gemeinnützige GmbH, Kassel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, den an der Kooperationsform "Franchising" interessierten Lesern einen ersten Überblick über die Entwicklung und den heutigen Stand des Franchising zu vermitteln. Darüber hinaus soll den Partnerschaftskaufleuten und Mitarbeitern der REWE, die mit und in diesem System arbeiten, das Konzept näher gebracht, Chancen und Risiken, Vor- und Nachteile erläutert, anfallende Fragen, kritische Aspekte und systemimmanente Konflikte diskutiert werden. Ich hoffe, daß die vorgegebene Eingrenzung der Arbeit auf vierzig Seiten und der (berufsbegleitenden) Bearbeitungszeit auf zehn Wochen nicht zu Lasten der Lesefreundlichkeit und Verständlichkeit der Arbeit geht. Für den potentiellen Franchise-Nehmer befindet sich im Anhang eine Literaturliste Franchising sowie der "Ehrenkodex des deutschen Franchise-Verbandes" und eine Checkliste zur Bewertung eines Franchisegebers bzw. Franchise-Systems. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, mich bei Herrn Prof. Dr. Hans Knoblich für die Betreuung der Arbeit zu bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der REWE-Zentrale in Köln, insbesondere Herrn Szlak für die Überlassung von Zahlenmaterial und Literatur, Herrn Hornik von der Niederlassung Hungen für das Anfertigen von Graphiken und dem Verkaufsleiter der Region Kassel, Herrn Roland Kaiser, für das bereitwillige Beantworten von Fragen zur Entstehung des Partnerschaftsmodells der REWE-Hungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI A.Einleitung1 B.Begriffliche und Systematische Grundlagen I.Definition und Abgrenzung des Franchising 1.Begriff und Definition des Franchising5 2.Systemmerkmale des Franchising a.)Die Kriterien des Franchising7 b.)Das Leistungspaket des Franchisegebers9 c.)Rechte und Pflichten des Franchisenehmers10 d.)Die Franchise-Gebühr11 e.)Der Franchise-Vertrag13 3.Abgrenzung zu anderen Vertriebskonzepten14 a.)Vertragshändler-System15 b.)Lizenz- und Know-how-Verträge16 c.)Agentur-System16 d.)Filial-System17 e.)Joint Ventures und Gemeinschaftsunternehmen18 f.)Genossenschaften und Handelsketten18 g.)Quasi-Franchise-System, unechte Franchise-Systeme und franchisenahe Vertriebs-Systeme20 II.Entwicklung und gegenwärtige Bedeutung des Franchising 1.Zur Historie des Franchising22 2.Die Entwicklung in Deutschland24 3.Die Situation im Lebensmittelhandel27 C.Das Partnerschaftsmodell der REWE-ZAG I.Die REWE-Handelsgruppe30 II.Entwicklung des Partnerschaftsmodells33 III.Das Leistungspaket der REWE36 IV.Die Gesellschaftsform der Partnerschaft38 V.Die Partnerschaftsverträge39 VI.Vorteile und Chancen der Partnerschaft 1.Aus Sicht der Franchise-Nehmer42 2.Aus Sicht des Franchise-Gebers48 VII.Nachteile und Risiken der Partnerschaft 1.Aus Sicht der Franchise-Nehmer47 2.Aus Sicht des Franchise-Gebers48 VIII.Ursachen für Konflikte und das Scheitern von Partner-Gesellschaften49 D.Resumee und Ausblick52 Anhang Eidesstattliche ErklärungVII QuellenverzeichnisVIII AbbildungsverzeichnisIX Literaturliste FranchisingX Checkliste FranchisingXI Ehrenkodex des Deutschen-Franchise-Verbands (DFV)XII
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GRIN Entwicklung einer Franchisekonzeption im Lebensmitteleinzelhandel A1033312285
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie VWA gemeinnützige GmbH, Kassel (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, den an der Kooperationsform "Franchising" interessierten Lesern einen ersten Überblick über die Entwicklung und den heutigen Stand des Franchising zu vermitteln. Darüber hinaus soll den Partnerschaftskaufleuten und Mitarbeitern der REWE, die mit und in diesem System arbeiten, das Konzept näher gebracht, Chancen und Risiken, Vor- und Nachteile erläutert, anfallende Fragen, kritische Aspekte und systemimmanente Konflikte diskutiert werden. Ich hoffe, daß die vorgegebene Eingrenzung der Arbeit auf vierzig Seiten und der (berufsbegleitenden) Bearbeitungszeit auf zehn Wochen nicht zu Lasten der Lesefreundlichkeit und Verständlichkeit der Arbeit geht. Für den potentiellen Franchise-Nehmer befindet sich im Anhang eine Literaturliste Franchising sowie der "Ehrenkodex des deutschen Franchise-Verbandes" und eine Checkliste zur Bewertung eines Franchisegebers bzw. Franchise-Systems. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, mich bei Herrn Prof. Dr. Hans Knoblich für die Betreuung der Arbeit zu bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der REWE-Zentrale in Köln, insbesondere Herrn Szlak für die Überlassung von Zahlenmaterial und Literatur, Herrn Hornik von der Niederlassung Hungen für das Anfertigen von Graphiken und dem Verkaufsleiter der Region Kassel, Herrn Roland Kaiser, für das bereitwillige Beantworten von Fragen zur Entstehung des Partnerschaftsmodells der REWE-Hungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI A.Einleitung1 B.Begriffliche und Systematische Grundlagen I.Definition und Abgrenzung des Franchising 1.Begriff und Definition des Franchising5 2.Systemmerkmale des Franchising a.)Die Kriterien des Franchising7 b.)Das Leistungspaket des Franchisegebers9 c.)Rechte und Pflichten des Franchisenehmers10 d.)Die Franchise-Gebühr11 e.)Der Franchise-Vertrag13 3.Abgrenzung zu anderen Vertriebskonzepten14 a.)Vertragshändler-System15 b.)Lizenz- und Know-how-Verträge16 c.)Agentur-System16 d.)Filial-System17 e.)Joint Ventures und Gemeinschaftsunternehmen18 f.)Genossenschaften und Handelsketten18 g.)Quasi-Franchise-System, unechte Franchise-Systeme und franchisenahe Vertriebs-Systeme20 II.Entwicklung und gegenwärtige Bedeutung des Franchising 1.Zur Historie des Franchising22 2.Die Entwicklung in Deutschland24 3.Die Situation im Lebensmittelhandel27 C.Das Partnerschaftsmodell der REWE-ZAG I.Die REWE-Handelsgruppe30 II.Entwicklung des Partnerschaftsmodells33 III.Das Leistungspaket der REWE36 IV.Die Gesellschaftsform der Partnerschaft38 V.Die Partnerschaftsverträge39 VI.Vorteile und Chancen der Partnerschaft 1.Aus Sicht der Franchise-Nehmer42 2.Aus Sicht des Franchise-Gebers48 VII.Nachteile und Risiken der Partnerschaft 1.Aus Sicht der Franchise-Nehmer47 2.Aus Sicht des Franchise-Gebers48 VIII.Ursachen für Konflikte und das Scheitern von Partner-Gesellschaften49 D.Resumee und Ausblick52 Anhang Eidesstattliche ErklärungVII QuellenverzeichnisVIII AbbildungsverzeichnisIX Literaturliste FranchisingX Checkliste FranchisingXI Ehrenkodex des Deutschen-Franchise-Verbands (DFV)XII
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John Wiley & Sons Inc Licensing Best Practices A1000752526
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"The LESI Guide to Licensing Best Practices, to which I was proud to contribute, has found solid acceptance in the international licensing community. The new volume of Licensing Best Practices maintains this high standard. It was designed to be complementary to its predecessor and broadens the scope of the scholarship. Standing alone, Licensing Best Practices is a valuable source of contemporary information. In combination with The LESI Guide to Licensing Best Practices, we have a very valuable source of insights and practical knowledge." -Heinz Goddar Partner Boehmert & Boehmert "Few if any other intellectual property references lay the required geographic foundation for the scientific, business, and legal issues presented. Goldscheider and Gordon demonstrate that tech transfer occurs in a global arena. The book lives up to its title: Licensing Best Practices." -James E. Malackowski President & CEO, Ocean Tomo, LLC past president, LES-USA & Canada An invaluable complement to the field's acclaimed book on licensing best practices Spanning the globe, from Scandinavia to Japan and Mexico to Korea, Licensing Best Practices provides a comprehensive and user-friendly resource for professionals in licensing and technology management. Featuring contributions from some of the most highly regarded LESI professionals, this definitive guide includes detailed discussions on some of the hottest topics in licensing, including: * Licensing and Technology Transfer to China * Software Licensing as a Driver of the Indian Economy * Secrets of Successful Dealmaking in Asia * Licensing in Scandinavia-Home of Entrepreneurial Inventors, Industrialists, and Philanthropists * Global Innovation and Licensing Opportunities on the Internet * Energy and Environment Driving Technology and Licensing * Licensing Nanotechnology * Assuring Royalty Compliance in High Technology Licensing * Intellectual Property Allocation Strategies in Joint Ventures * Applications of Game Theory to IP Royalty Negotiations
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Haufe-Lexware Trust me. Warum Vertrauen die Zukunft der Arbeit ist
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Vertrauen ist das Fundament für psychologische Sicherheit, durch die Teams erst mutig und innovativ werden. Doch wie schaffen wir Vertrauen, wenn einfach keines da ist? Das ist eine von vielen Fragen, die Karin Lausch in diesem Buch beantwortet. Radikal ehrlich und mit modernen Ansätzen beschreibt sie, warum wir dringend Vertrauen aufbauen müssen, wenn wir die Herausforderungen meistern wollen, die die Arbeitswelt der Zukunft für uns bereithält. Dabei räumt sie mit destruktiven Mustern und veralteten Denkweisen im Arbeitsalltag auf und zeigt, wie es besser geht. Wo echtes Vertrauen hilft, den Wandel der Arbeitswelt zu meistern Karin Lausch plädiert für mehr Wertschätzung und Transparenz im Unternehmen, die alle Beteiligten mit einschließt. Anhand aktueller Themen wie dem Fachkräftemangel, neuen Arbeitsweisen oder der zu bewältigenden Meeting- und Informationsflut, erläutert sie, warum Vertrauen die Antwort auf so ziemlich jede Frage ist, die uns gerade bewegt. Mehr Vertrauen im Unternehmen schaffen: So etablieren Sie eine nachhaltige Vertrauenskultur New Leadership als Schlüssel für Herausforderungen wie Fachkräftemangel oder Remote-Arbeit Vertrauen im Team fördern: Wie alle gemeinsam von Lernkultur und psychologischer Sicherheit profitieren Mit Beiträgen Nora Dietrich, Annahita Esmailzadeh, Dr. Michael Trautmann, Johanna Geisler, Benjamin Rolff, Swantje Allmers und Dr. Anna Weber Ein Buch für Führungskräfte, Teamleader und alle, die die Zukunft der Arbeit gestalten wollen! „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Warum das heute überholt ist und welchen Wert Vertrauen in der Führung hat, beschreibt Karin Lausch in ihrem wegweisenden Buch. Vertrauen kann der Kompass in einer immer komplexeren und augenscheinlich widersprüchlichen Welt sein. Ich wünsche mir, dass viele dieses Buch lesen und ihren Führungstil neu ausrichten, auch mit Vertrauen in sich selbst. Tina Müller, former CEO Douglas und Multi Aufsichtsrätin Ein Buch, das sich dem Thema Vertrauen in der Arbeitswelt widmet? Es ist höchste Zeit dafür und deshalb freue ich mich darüber. Pandemie und Remote-Arbeiten haben mir persönlich noch mal mehr bestätigt, dass das höchste Gut von Leadership Vertrauen ist. Für mich geht unternehmerischer Mut Hand in Hand mit Vertrauen – in die eigene Stärke und die jedes einzelnen Teammitglieds. Vertrauen bedeutet Loslassen und Kontrolle abgeben. Voraussetzung ist, dass alle im Team das gleichen Mindset haben, dann sind wir gemeinsam mutig. Tatjana Kiel, CEO Klitschko Ventures und #WeAreAllUkrainians gGmbH Die digitale und kostenfreie Ergänzung zu Ihrem Buch auf myBook+: E-Book direkt online lesen im Browser Persönliche Fachbibliothek mit Ihren Büchern Jetzt nutzen auf mybookplus.de.
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GD Publishing A Small Blue Dot A1067801526
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Welcome to "A Small Blue Dot - An Artificial Journey Through the Solar System," a children's book about the adventures of Lina and her robot friend Sam as they explore our solar system. This book was created utilizing generative artificial intelligence (e.g., OpenAI ChatGPT & Dall-E, MidJourney, Jasper.AI and Smurf.AI) as an experiment to better understand the role of artificial intelligence for creativity. Lina and Sam's journey takes them to the far reaches of space, where they encounter all manner of strange and wonderful things. From the center of our solar system – the sun - to distant planets, there is always something new to discover. As Lina and Sam explore the wonders of the solar system, they also learn that before we can venture out into the vastness of space, it is crucial that we work to protect and preserve the earth, our home. Lina and Sam learn that it is our responsibility to ensure that our planet remains healthy and sustainable for future generations. This message of environmental responsibility is woven throughout the book, reminding young readers of the importance of taking care of the earth before we embark on the exciting journey of space exploration. We hope that this book will inspire a sense of curiosity and wonder about the universe, while also promoting a sense of stewardship for the planet we call home. With its engaging narrative and vibrant characters, "A Small Blue Dot" is sure to captivate the imaginations of young readers and inspire a love of space exploration.
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Haufe-Lexware Trust me. Warum Vertrauen die Zukunft der Arbeit ist A1067911299
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Vertrauen ist das Fundament für psychologische Sicherheit, durch die Teams erst mutig und innovativ werden. Doch wie schaffen wir Vertrauen, wenn einfach keines da ist? Das ist eine von vielen Fragen, die Karin Lausch in diesem Buch beantwortet. Radikal ehrlich und mit modernen Ansätzen beschreibt sie, warum wir dringend Vertrauen aufbauen müssen, wenn wir die Herausforderungen meistern wollen, die die Arbeitswelt der Zukunft für uns bereithält. Dabei räumt sie mit destruktiven Mustern und veralteten Denkweisen im Arbeitsalltag auf und zeigt, wie es besser geht. Wo echtes Vertrauen hilft, den Wandel der Arbeitswelt zu meistern Karin Lausch plädiert für mehr Wertschätzung und Transparenz im Unternehmen, die alle Beteiligten mit einschließt. Anhand aktueller Themen wie dem Fachkräftemangel, neuen Arbeitsweisen oder der zu bewältigenden Meeting- und Informationsflut, erläutert sie, warum Vertrauen die Antwort auf so ziemlich jede Frage ist, die uns gerade bewegt. Mehr Vertrauen im Unternehmen schaffen: So etablieren Sie eine nachhaltige Vertrauenskultur New Leadership als Schlüssel für Herausforderungen wie Fachkräftemangel oder Remote-Arbeit Vertrauen im Team fördern: Wie alle gemeinsam von Lernkultur und psychologischer Sicherheit profitieren Mit Beiträgen Nora Dietrich, Annahita Esmailzadeh, Dr. Michael Trautmann, Johanna Geisler, Benjamin Rolff, Swantje Allmers und Dr. Anna Weber Ein Buch für Führungskräfte, Teamleader und alle, die die Zukunft der Arbeit gestalten wollen! „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Warum das heute überholt ist und welchen Wert Vertrauen in der Führung hat, beschreibt Karin Lausch in ihrem wegweisenden Buch. Vertrauen kann der Kompass in einer immer komplexeren und augenscheinlich widersprüchlichen Welt sein. Ich wünsche mir, dass viele dieses Buch lesen und ihren Führungstil neu ausrichten, auch mit Vertrauen in sich selbst. Tina Müller, former CEO Douglas und Multi Aufsichtsrätin Ein Buch, das sich dem Thema Vertrauen in der Arbeitswelt widmet? Es ist höchste Zeit dafür und deshalb freue ich mich darüber. Pandemie und Remote-Arbeiten haben mir persönlich noch mal mehr bestätigt, dass das höchste Gut von Leadership Vertrauen ist. Für mich geht unternehmerischer Mut Hand in Hand mit Vertrauen – in die eigene Stärke und die jedes einzelnen Teammitglieds. Vertrauen bedeutet Loslassen und Kontrolle abgeben. Voraussetzung ist, dass alle im Team das gleichen Mindset haben, dann sind wir gemeinsam mutig. Tatjana Kiel, CEO Klitschko Ventures und #WeAreAllUkrainians gGmbH Die digitale und kostenfreie Ergänzung zu Ihrem Buch auf myBook+: E-Book direkt online lesen im Browser Persönliche Fachbibliothek mit Ihren Büchern Jetzt nutzen auf mybookplus.de.
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GRIN Unternehmenskooperationen im internationalen Kontext
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Universität Mannheim (unbekannt), Veranstaltung: ABWL und Internationales Management, Prof. Dr. Manfred Perlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit entstand im Herbst 2002 an der Uni Mannheim am Lehrstuhl für ABWL und Internationales Management, und wurde mit der Note 1,3 bewertet. Neben einer Hilfestellung bzw. Vermittlung von Anregungen bei der Erstellung eigener Diplom- oder Seminararbeiten (besonders nützlich hierbei kann das sehr aktuelle Literaturverzeichnis mit ca. 25 Seiten sein, das die langwierige und anstrengende Literaturrecherche durchaus erleichtert) kann diese Arbeit meiner Ansicht nach auch bei der Klärung praktischer Fragestellungen im Bezug auf eine unternehmerische Betätigung im Ausland herangezogen werden wobei hierbei natürlich die inhaltlichen und formalen Gegebenheiten von Diplomarbeiten Berücksichtigung finden sollten. Im Mittelpunkt steht die Bearbeitung ausländischer Märkte durch Unternehmen mittels internationaler Kooperationen, sei es durch Veränderung bereits bestehender Aktivitäten oder deren geplante Aufnahme. Neben dem eigentlichen Prozess der Kooperation von Unternehmen werden mögliche Handlungsoptionen für diejenigen Unternehmen dargestellt, die eine Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit auf Basis von Kooperationen anstreben oder bereits durchführen (von klassischen Strategien wie Exporten und Joint Ventures bis zu neueren Ausprägungen wie Virtuelle Unternehmen oder Kooperation mittels e-Technologien). Dabei werden das Wesen, die Besonderheiten und charakteristische Chancen sowie Risiken der verschiedenen Internationalisierungsstrategien aufgezeigt. Einer Einleitung und näheren Darstellung der Begriffe Kooperation und Internationalisierung im ersten Kapitels folgt die Darstellung des Bezugsrahmens der Arbeit im zweiten Kapitel. Hierbei werden alle relevanten Begriffe erklärt sowie wichtige Ziele beim Eingehen von Kooperationen und von internationaler Unternehmenstätigkeiten aufgezeigt. Im dritten Kapitel wird die Entstehung einer Kooperation zwischen verschiedenen Interaktionspartnern dargestellt - wobei auf zentrale Schritte des Prozesses (z.B. Auswahl der Kooperationspartner, angemessenes Kooperationsmanagement etc.) detaillierter eingegangen wird.Die verschiedenen Ausprägungen internat. Kooperationen werden im vierten Kapitel beschrieben. Dabei werden neben den wesentlichen Charakteristika auch signifikante Chancen und Risiken der jeweiligen Kooperationsformen dargestellt (eigentlicher Kern der Arbeit). In der Schlussbetrachtung im fünften Kapitel sollen anhand eines Resümees die zentralen Aussagen der verschiedenen Kapitel nochmals aufgegriffen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVI 1.EINFÜHRUNG1 1.1Bedeutung des Themas1 1.2Gang der Untersuchung3 2.BEZUGSRAHMEN5 2.1Begriff der Internationalisierung und Ziele5 2.2Begriff der Kooperation und Ziele8 2.3Kooperation als Internationalisierungsstrategie14 3.DER KOOPERATIONSPROZESS16 3.1Die Planung und Initiierung der Kooperation16 3.2Die Gestaltung der Kooperation19 3.3Das Management der Kooperation21 3.4Die Beendigung oder Rekonfiguration der Kooperation26 4.AUSPRÄGUNGEN INTERNATIONALER KOOPERATIONEN27 4.1Export27 4.1.1Indirekter Export28 4.1.2Exportkooperationen30 4.1.3Kooperation aufgrund von Countertrade-Verträgen31 4.2Direktinvestitionen33 4.2.1Minderheitsbeteiligungen35 4.2.2Joint Ventures36 4.2.3Mehrheitsbeteiligungen39 4.3Internationales Franchising41 4.4Internationales Leasing44 4.5Internationale Lizenzvergabe45 4.6Subcontracting-Abkommen48 4.7Internationale Management- und Consulting-Ve...
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GRIN Deutsche Einzelhandelsunternehmen in Osteuropa
GRIN Deutsche Einzelhandelsunternehmen in Osteuropa
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Wirtschaftswissenschaften, Marketing), Veranstaltung: Handelsbetriebslehre, Prof. Dr. Bruno Tietz, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisVI AusnahmelisteIX TabellenverzeichnisX Verzeichnis der AbbildungenXI Verzeichnis der ÜbersichtenXII Verzeichnis der Anlagen im AnhangXIII Erstes Kapitel: Die Problemstellung und die begrifflichen Abgrenzungen1 A.Die Problemstellung1 B.Die begrifflichen Grundlagen und Abgrenzungen2 I.Die deutschen Einzelhandelsunternehmen2 II.Die geographische Abgrenzung Osteuropas3 1.Der Begriff3 2.Die Abgrenzung des Untersuchungsraumes4 Zweites Kapitel: Die Daten6 A.Die externen Daten - Die Rahmenbedingungen in Osteuropa6 I.Die Grundlagen6 II.Die politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen6 1.Die politischen Rahmenbedingungen6 2.Die rechtlichen Rahmenbedingungen9 III.Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen12 IV.Die sozio-ökonomischen und sozio-kulturellen Rahmenbedingungen15 1.Die demographische Entwicklung15 2.Die Nachfrage der privaten Haushalte16 3.Die Konsumgewohnheiten18 4.Die Wertedynamik20 5.Andere sozio-kulturelle Rahmenbedingungen21 V.Die marktbezogenen Rahmenbedingungen21 1.Das Marktpotential21 2.Die Handels- und Wettbewerbsstrukturen22 VI.Die Entscheidungsfaktoren der Marktauswahl25 B. Die internen Daten - Rahmenbedingungen des deutschen Einzelhandels27 I.Die Strukturentwicklung des deutschen Einzelhandels27 II.Die Internationalisierung des deutschen Einzelhandels28 1.Die Internationalisierungsvoraussetzungen28 2.Die Internationalisierungserfahrung29 3.Die Internationalisierungshindernisse31 III.Die Präsenz des deutschen Einzelhandels in Osteuropa33 Drittes Kapitel: Die Ziele34 A.Der Gegenstand34 I.Die Zieltypologisierung34 II.Die Internationalisierungsziele34 B.Die Teilziele35 I.Die ökonomischen Ziele35 1.Die Grundlagen35 2.Die Marktziele36 a)Die Wachstumsziele36 b)Die Wettbewerbsziele37 3.Die unternehmensbezogenen Ziele38 a)Die Gewinnziele38 b)Die Rentabilitätsziele39 c)Die Risikostreuungsziele39 II.Die nicht-ökonomischen Ziele39 Viertes Kapitel: Die Instrumente - die Leistungsprogrammpolitik deutscher Einzelhandelsunternehmen in Osteuropa40 A.Die Grundstrukturpolitik40 I.Die Marktetablierungsinstrumente40 1.Der Gegenstand40 2.Die Niederlassungsstrategie42 a)Die Grundlagen42 b)Das Beispiel Tengelmann44 c)Das Beispiel Quelle45 3.Die Akquisition45 a)Die Grundlagen45 b)Die Situation in Osteuropa48 c)Das Beispiel Tengelmann / Skala-Coop49 4.Das Joint Venture50 a)Die Grundlagen50 b)Die Internationalisierung mit Joint Ventures in Osteuropa51 c)Das Beispiel Dohle54 5.Das Franchising55 a)Die Grundlagen55 b)Die Internationalisierung mit Franchising56 c)Das Franchising in Osteuropa59 d)Das Beispiel Porst AG61 e)Das Beispiel Family Frost63 f)Die Beispiele adidas und Escom64 6.Die schwache und mittlere Kooperation65 a)Die Grundlagen65 b)Die klassische Verbundgruppe67 c)Das Depotsystem68 d)Die herstellerorientierte Kooperation69 7.Die Entscheidungsfaktoren der Etablierungswahl69 II.Die Leistungsprogrammvariation71 1.Die Grundlagen71 2.Die Konzepte der deutschen Einzelhandelsunternehmen in Osteuropa72 III.Der Standort73 1.Die Grundlagen73 2.Die Standortwahl73 3.Die Metropolen76 IV.Die Beschaffungspolitik76 1.Der Gegenstand76 2.Die Be...
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GRIN Steuerungsinstrumente für Start-Up-Unternehmen aus Investorensicht
GRIN Steuerungsinstrumente für Start-Up-Unternehmen aus Investorensicht
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Betriebswirtschaftslehre, Bank- und Finanzmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die erfolgreiche Steuerung von Start Up-Unternehmen (SU) ist seit dem Beginn der Krise in der New Economy im Frühjahr 2000 zu einem in Medien und Wissenschaft viel diskutierten Thema geworden. Nach einer Phase der Euphorie hat in der New Economy eine Konsolidierungsphase eingesetzt, die von Insolvenzen, Konkursverfahren und umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen in den SU begleitet wird und von einer Rückbesinnung auf faktenbasierte Grundprinzipien des profitablen Wirtschaftens geprägt ist. Die Ursache der momentanen Konsolidierung liegt - neben einer übertriebenen Euphorie an den Kapitalmärkten - sicherlich auch in unzureichenden Kontroll- und Steuerungsmechanismen und mangelnder Planung in den Unternehmen: Nachdem das Controlling in der blinden Euphorie der boomenden new economy lange Zeit sträflich vernachlässigt worden war, hat sich inzwischen auch in Start Ups die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine systematische Unternehmenssteuerung auf strategischer wie auf operativer Ebene die unbedingte Voraussetzung für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg darstellt. Daher besteht für SU, aber auch für deren Kapitalgeber akuter Handlungsbedarf. Betrachtet man beispielsweise die Venture Capital-Branche, so war ein abnormaler Wachstumsschub zu verzeichnen, der von phasenweise irrationalem Investitionsverhalten und argloser Vernachlässigung der aktiven Steuerung der Rendite-Risiko-Relation in den Portfolios begleitet wurde. Die resultierende Ernüchterung manifestiert sich momentan in abnehmenden Investitionsvolumina und regelmäßigen Meldungen über Wertberichtigungen und Totalabschreibungen in den Beteiligungsportfolios. Die drängende Herausforderung für Unternehmen und Investoren gleichermaßen besteht daher in der Identifikation und Nutzung von Methoden und Werkzeugen, die geeignet sind, künftig die gewaltigen Innovationspotenziale, die die New Economy zweifelsohne bietet, auf einer rationalen, wirtschaftlichen Basis auszuschöpfen. Dabei gilt es, das bestehende Instrumentarium den neuen Rahmenbedingungen anzupassen, denn die Produkte, Wettbewerbsstrategien und Geschäftsmodelle des Informationszeitalters haben oft nur noch wenig mit traditionellen industriellen wirtschaftlichen Strukturen gemeinsam:4 Vorhandene Controllingstrukturen und klassische Controllinginstrumente helfen bei der Unternehmenssteuerung im E-Business-Zeitalter nicht allzu weit. Im Gegenteil: Sie liefern falsche Steuerungsimpulse. Dies bedeutet andererseits aber nicht, dass die Kontroll- und Steuerungsfunktion in der New Economy an Relevanz verloren hätte. Vielmehr muss ein Mittelweg zwischen dem blindem Übertragen alter Konzepte und der völligen Aufgabe formalisierter Steuerung gefunden werden, auf dem die rationale Unternehmensführung im neuen Wettbewerbsumfeld gewährleistet werden kann. Zielsetzung der Arbeit ist die Entwicklung eines praxisorientierten, integrierten Steuerungskonzepts, das durch den strukturierten, analytisch fundierten Aufbau eines dynamischen, problemadequaten und zielgerichteten Steuerungsinstrumentariums zur Überwindung der mangelnden Rationalität in der Steuerung von SU beitragen kann. Der perspektivische Schwerpunkt soll dabei auf den Anforderungen von Investoren im Sinne einer wertorientierten Unternehmenssteuerung liegen. Der Ansatz soll Investoren und Unternehmern einen konzeptionellen Ordnungsrahmen für den Umgang mit strategischen und operativen Fragestellungen der langfristig renditeoptimalen Steuerung von SU liefern. Dabei wird der Anspruch erhoben, neben einer theoretischen Aufarbeitung der Steuerungsproblematik einen direkten Praxisbezug herzustellen, um die ...
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