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BRAWA 49329 H0 Säuretopfwagen SZwf "Kuhlmann", SNCF, Ep. III BRAWA49329
Betriebsnummer: 569463 [P] Extra angesetzte Schilder Drehgestell mit Dreipunktlagerung Präzise Nachbildung der Bretterfugen Radsätze auch innen profiliert Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Metallachshalter Länge über Puffer: 106,9 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Kuhlmann ist ein eingetragenes Warenzeichen. Für den Transport von aggressiven Flüssigkeiten, wie Säuren waren Kesselwagenlange Zeit ungeeignet. Zwar gab es bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kessel mit einer Gummiauskleidung, trotzdem wurden in der Regelzum Transport solcher Güter Topfwagen benutzt. Dabei verwendeten die Waggonbaufirmenmeistens das Untergestell der Verbandsbauart mit 4,00m oder 4,50m Achsstand und ordneten darauf zehn oder zwölf Steinguttöpfe mit je 1000 – 1200 Fassungsvolumen an. Die Töpfe werden von Holz- und Gummibeilagen gehalten,die Kastenstützen sind durch Diagonalstreben versteift. Der zum besseren abfließen von übergelaufenem Ladegut geneigte Boden ist teilweise durch eine Bitumenmassevergossen oder mit Bleiblech geschützt. Zwischen den Töpfen befindet sich ein hölzerner Laufsteg. Die Töpfe werden durch Gummi- oder Holzstopfen verschlossen.Eine hohe Stirnwand schützt das Personal auf der Bremserbühne, diebei Vorsichtswagen obligatorisch ist. Viele kleine oder größere chemische Unternehmenhatten solche Wagen bei der jeweiligen Bahndirektion als Privat-Wageneingestellt. In der BRD stiftete die Degussa 1985 ihren letzten Topfwagen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Bei der DR konnten Topfwagen noch 1990 im Einsatz beobachtet werden, mehrere Vereine haben erhaltene Wagen imBestand, so unter anderem in Aschersleben, Magdeburg und Staßfurt.
PIKO 40467 N Sound-E-Lok Rh 1200, NS, Ep. III PIKO40467
N Sound-E-Lok Rh 1200 NS III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2023: Variante der NS 1200 in Epoche III. Das PIKO Modell der NS 1200 zeichnet sich durch sehr feine Gravuren am Lokgehäuse und den Drehgestellen aus. Einen besonderen Blickfang stellen die filigranen Stromabnehmer und die Nachbildung des Daches dar, die alle Details des Originals präzise wiedergeben. Ein kräftiger Motor garantiert die problemlose Beförderung originalgetreuer Schnellzüge. Das Modell besitzt eine Next18-Schnittstelle und den üblichen Lichtwechsel rot/weiß. Die Führerstandsbeleuchtung ist digital schaltbar. Zusätzlich wurden zwei Räder in diagonaler Anordnung mit Haftreifen versehen. Das PIKO Modell besitzt hervorragende Laufeigenschaften und kann problemlos Radien bis herab zu 192 mm durchfahren. Das Modell verfügt ab Wer über einen passenden PIKO Sound-Decoder. Artikelnummer: 40467 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: NS Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 113 Mindestradius [mm]: 192 Digitale Schnittstelle: NEM 662 Next18 Verbauter Decoder: Next18 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
BRAWA 58125 H0 Halbgepäckwagen BPw4ümg-59 Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA58125
Betriebsnummer: 95 101 Esn Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Ausführung der auf Stoß geschweißten Dächer Kompatibel mit der elektrischen Kupplung aus dem BRAWA-Sortiment Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1000 bzw. 1200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.
PIKO 53185 H0 Abteilwagen 3. Klasse, SNCB, Ep. III PIKO53185
Neuheit 2024: Abteilwagen 3. Klasse der SNCB in Epoche III. Die glasklaren Scheiben des Wagens geben den Blick ins Innere frei. Neben dem äußeren Eindruck mit zahlreichen separat angesetzten Teilen überzeugt das Modell durch hervorragende Rolleigenschaften. Artikelnummer: 53185 Hersteller: PIKO Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: SNCB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 170 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56062 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
PIKO 53186 H0 Abteilwagen 2. Klasse, SNCB, Ep. III PIKO53186
Neuheit 2024: Abteilwagen 2. Klasse der SNCB in Epoche III. Die glasklaren Scheiben des Wagens geben den Blick ins Innere frei. Neben dem äußeren Eindruck mit zahlreichen separat angesetzten Teilen überzeugt das Modell durch hervorragende Rolleigenschaften. Artikelnummer: 53186 Hersteller: PIKO Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: SNCB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 170 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht / keine Kurzkupplungskulisse Altersempfehlung: ab 14 Jahren
A.C.M.E. AC55205 H0 3-teiliges Zugset Corbellini, FS, Ep. III A.C.M.E.0000000000000AC55205
AC55205 H0 3-teiliges Zugset Corbellini, FS, Ep. III Set „Corbellini-Zug“, bestehend aus einem Postwagen UM 7000 in Kastanienbrauner-Lackierung und zwei Corbellini Wagen in Kastanienbrauner/Isabella-Lackierung Typ 1951R, davon einer gemischt und einer der Serie 38000 (kurzer Wagen).
Foscam Deutschland IP Kamera FOSCAM V5EP Weiß V5EP -3K 5MP
Entdecken Sie moderne Überwachungslösungen mit der Foscam V5EP -3K 5MP-Kamera. Die Kamera bietet eine beeindruckende 5-Megapixel-Auflösung, die selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen für klare und detailreiche Bilder sorgt. Dank modernster Technologien wie der H.265-Komprimierung ermöglicht die Kamera eine effizientere Verwaltung von Netzwerkbandbreite und Speicherplatz bei gleichbleibend hoher Bildqualität. Die Foscam V5EP eignet sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich und bietet eine Reihe innovativer Funktionen, die die Sicherheit Ihres Zuhauses oder Büros erhöhen. Mit der Foscam V5EP -3K 5MP Kamera () haben Sie alles unter Kontrolle. Sie vereint elegantes Design mit fortschrittlicher Funktionalität. Typ: CamcorderIP-SicherheitskameraFarbe: WeißAnschlüsse: VerkabeltFunktionen: NachtsichtKamera: 5 MpLänge: 17 cmIP-Bewertung: IP66Konnektivität: Bluetooth Design Formfaktor:Röhre/KuppelInternationaler Schutzcode (IP):IP66Gehäusematerial:Metall, KunststoffProduktfarbe:WeißMontagetyp:Wand/Decke Stromversorgung
Marklin MÄRKLIN 45707 H0 Güterzug-Begleitwagen "Caboose", S.P., Ep. III MÄRKLIN45707
Vorbild: Güterzug-Begleitwagen "Caboose" der Southern Pacific. Ausführung mit mittiger Dachkanzel. Kastanienbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1948. Highlights: Attraktive Gestaltung der Southern Pacific. Viele separat angesetzte Details. Modell: Rahmen und Boden aus Metall. Detaillierte Drehgestelle mit Spezialradsätzen. Endbühnen beidseitig mit Handbremse. Dachlaufstege, Aufstiegsleitern, Bremsanlage und weitere Details separat angesetzt. Kupplungen austauschbar. Länge über Kupplungen 14,2 cm. Gleichstromradsatz E320552 (NEM) oder E320389 (RP25). Passende US-Güterwagen-Sets finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 45667 und im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24915 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Die passende Dampflokomotive "Berkshire" finden Sie unter der Artikelnummer 37983.
BRAWA 58027 H0 Steuerwagen BPw4ymgf-54 Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA58027
99 163 Esn; BD Essen / Dortmund Hbf Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: PluX22 Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugw
PIKO 51185 H0 Sound-E-Lok E 44, DR, Ep. III PIKO51185
Neuheit 2024: Die Erfolgsgeschichte der Baureihe E 44 begann 1930 mit der von den Siemens-Schuckertwerken gebauten Vorserienlok E 44 001. Ihr folgte ab 1932 die erste Serie von laufachslosen Elektroloks mit Einzelachsantrieb in Deutschland. Eine Erfolgsgeschichte ist auch die PIKO E 44. Die Miniaturen der Vor-, wie auch der Serienloks brillieren durch ihre exakt maßstäbliche Umsetzung. Gleichermaßen scharfe wie präzise Gravuren am Gehäuse sorgen für enorme plastische Tiefe und unterstreichen den exzellenten Gesamteindruck. Dies setzt sich auch im Fahrwerksbereich mit zahlreichen extra angesetzten Teilen an den markanten Drehgestellen fort. Identisch in der Modellqualität, wurden dennoch die Unterschiede zwischen den Vorbildlokomotiven in größtmöglicher Detailtiefe im Modell umgesetzt. Auch technisch lässt das Modell kaum Wünsche offen: Der Antrieb ist gleichermaßen bewährt wie robust, eine PluX22-Schnittstelle ermöglicht die kinderleichte Nachrüstung eines Digital-Decoders. In dieser Konstellation ist beispielsweise das Schalten von Maschinenraum- und Führerstandsbeleuchtung möglich. Die werkseitig mit einem PSD XP Sound-Decoder mit Fahrzeugsound ausgestatteten Varianten bringen das typische „Knurren” des Tatzlagerantriebs auf die Modellbahn. Artikelnummer: 51185 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DR Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 176 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren