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IPERBRIKO Ciotola Per Fiori 'fontana' Ø 30x40x50 Cm Bianco 92343212
Ciotola per fiori 'Fontana' La ciotola per fiori 'Fontana' è un elegante complemento d'arredo per il tuo giardino o il tuo spazio interno. Con un diametro di 30 cm e un'altezza di 40 cm, questa ciotola è perfetta per ospitare una varietà di piante e fiori, donando un tocco di freschezza e stile. Il suo design bianco si integra facilmente in qualsiasi ambiente, rendendola una scelta versatile per ogni occasione. Caratteristiche Dimensioni: Ø 30 x 40 x 50 cm Colore: bianco Design elegante e moderno Adatta per uso interno ed esterno
Kermi Eck-Halbteil Nova 2000 3-teilig 800x1750mm silber Fontana hell N2ED30801711K
Kermi NOVA 2000 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) - Halbteil Kompletter Eckeinstieg besteht aus zwei Halbteilen N2 ED3 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren)Der Kermi NOVA 2000 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) - Halbteil Kompletter Eckeinstieg besteht aus zwei Halbteilen N2 ED3 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) bietet höchste Qualität und zuverlässige Leistung.Produktmerkmale: Kermi NOVA 2000 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) - Halbteil Kompletter Eckeinstieg besteht aus zwei Halbteilen N2 ED3 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) Halbteile unterschiedlicher Breite beliebig kombinierbar Kombination N2 ED3 Eckeinstieg 3-teilig (Gleittüren) Halbteil und N2 ED2 Eckeinstieg 2-teilig (Gleittüren) Halbteil, bzw N2 EF2 Eckeinstieg 2-teilig (Falttür) Halbteil nicht möglich Gerahmter Eckeinstieg mit vier Gleittürsegmenten, je nach einer Seite öffnend, mit zwei Festfeldern Verglasung mit 3 mm Kunststoffglas Kerolan Fontana Profile und Griffleisten aus hochwertigem eloxiertem Aluminium Verstellmöglichkeit im Wandprofil 22 mm Durchgehende Magnetl
Visaton Frequenzweiche FONTANA/FONTANELLA SAT (1 Paar) Art. Nr. 5824
Visaton Frequenzweiche FONTANA/FONTANELLA SAT (1 Paar) Art. Nr. 5824, TV, Video & Audio > TV- & Heim-Audio-Teile > Lautsprecher-Teile > Elektrik & Elektronik
Fontana Arte Pallina Wandleuchte / Deckenleuchte (schwarz) schwarz F443060150NENE
Die extern dimmbare Fontana Arte Pallina Wandleuchte / Deckenleuchte besticht durch ihre schlichte und elegante Erscheinung. Der Name stammt aus dem Italienischen und bedeutet “Ball”. Wenn man die Silhouette der Pallina ansieht, macht der Name durchaus Sinn, denn sie ist die Perfektion von Glas und Kugel, welches sich als wesentlichstes Charaktermerkmal auch in allen Leuchten der Serie wiederholt. Die Pallina Serie von Fontana Arte umfasst Wand- und Decken-, Pendel- und Tischleuchten und alle bei uns erhältlich. Inspiriert vom italienischen Theater und Broadway-Musicals aus den 40ern und 50ern besticht die Fontana Arte Pallina durch Einfachheit und klassischem Design. Dabei ist die Pallina sowohl als Wand- wie auch als Deckenleuchte montierbar und ihr Einsatzbereich erweitert sich dadurch gekonnt. Egal ob im Flur, im Wohn- oder Essbereich oder im Schlafzimmer als Zusatzbeleuchtung, die k...
GRIN Die Versetzung des vatikanischen Obelisken, Sixtus V. und sein Architekt Domenico Fontana
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Bauhistorisches Institut), Veranstaltung: Ägypten, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vatikanische Obelisk steht seit Ende des 16. Jahrhunderts vor der Kirche St. Peter in Rom. Sixtus V. ließ ihn von der Südseite des Domes dorthin versetzen. Doch wieso stand der Obelisk an dieser schlecht einsehbaren Stelle? Woher stammt er und wie kam er von seinem ursprünglichen Aufstellungsort nach Rom? Dies sind Fragen, mit denen sich die hier vorliegende Arbeit beschäftigen möchte. In diesem Zusammenhang lenkt sie ihr Licht zuerst auf die Geschichte der Obelisken im Allgemeinen. Es wird erörtert, wo der Obelisk seinen Ursprung hat und was er symbolisiert, wie er als Siegestrophäe aus seinem Heimatland Ägypten ¿entführt¿ wurde und im Mittelalter in Vergessenheit geriet. In der Renaissance und im Barock entfacht eine regelrechte Ägyptomanie das Interesse der Menschen und die Obelisken konnten ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bis heute finden die Steinmale in der Architektur, oft an Gedächtnisstätten oder in Parkanlagen, Verwendung. Auf diesen Teil folgend wird auf Sixtus V. Stadtplanung eingegangen und erörtert, wie er dabei die Obelisken, durch seinen Architekten Domenico Fontana, in Szene setzten ließ. Ein Teil dieses städtebaulichen Programms war die Versetzung des vatikanischen Obelisken. Die Methode, die Fontana dabei anwandte, hielt er in seinem Werk ¿Die Art wie der vatikanische Obelisk transportiert wurde¿1 fest. Abschließend wird auf der Grundlage der ehemaligen Inschriften versucht die Geschichte des vatikanischen Obelisken vor der Versetzung durch Domenico Fontana zu rekonstruieren und so die oben gestellten Fragen zu beantworten. Zwei Inschriften werden dies ermöglichen; die des Gallus und die des Augustus bzw. des Tiberius. Die Entschlüsselung der Gallus-Inschrift durch Filippo Magi2 und die darauf folgende Diskussion ist bei Géza Alföldy3 treffend zusammengefasst und kommentiert. Die Augustus/Tiberius-Inschrift lässt Schlüsse über die Geschichte des Obelisken nach seit 14 n. Chr. zu. 1 Fontana 1590. 2 Magi 1963. 3 Alföldy 1990.
GRIN Die Besonderheiten der Wasserleitung von Domenico Fontana (Sarnokanal) und das Datum des Untergangs von Pompeji
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird angenommen, dass die Stadt Pompeji im I. Jahrhundert unserer Zeitrechnung untergegangen ist und danach über 1500 Jahre unter einer Decke aus vulkanischer Asche und Bimsstein begraben lag, bis im Jahre 1592 Domenico Fontana bei Kanalbauarbeiten einige Inschriften und Marmortafeln entdeckte, die indirekt auf die Lage der antiken Stadt wiesen. In dem vorliegenden Artikel werden die Beweisgründe zugunsten einer anderen Hypothese angeführt, nämlich dass Pompeji erst nach der Fertigstellung des Kanals verschüttet wurde, und dass dieser in einer zwar halbverfallenen, aber noch von vulkanischer Asche freien Stadt gebaut wurde. Der Artikel präsentiert die bisher nur teilweise im Internet publizierten Ergebnisse einer Vor-Ort-Untersuchung des Autors und vertritt seine Meinung, dass die Stadt Pompeji, die im Laufe der letzten 200 Jahren von Archäologen ausgegraben wird, erst 1631 beim Ausbruch des Vesuvs letztendlich untergegangen ist.