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Henle, Günter Franz Liszt - Années de pèlerinage, Première Année - Suisse
The three volumes of the “Années de pèlerinage” belong to the core of Liszt’s piano oeuvre. In the first volume, “Suisse”; the composer realised impressions of an extended sojourn in Switzerland in 1835/36. The pieces, for the most part published already in 1840/41, were later substantively reworked by Liszt, and the collection enlarged by two numbers, until it received its final form in 1855. For the revision of the Henle Urtext edition, it was possible for the first time to also take into account the engraver’s copy of the first edition that was once again accessible. The resulting modification in the weighting of the sources and further important new findings in Liszt research are presented in detail in the preface and the comments. We were able to enlist the Swiss pianist Francesco Piemontesi for the fingerings.
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Henle, Günter Franz Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 7 A1073669330
The seventh Hungarian Rhapsody, which was issued in 1853, is based on three themes from Hungarian folk music: an older instrumental melody and two peasant songs. We find here all the typical characteristics of the “style hongrois;” such as tempo changes, rich ornamentation, augmented-second suspensions, and sharply dotted rhythms. However, the rhapsody with a rather moderate level of difficulty requires diverse expressive and formative abilities in the Lento introduction as well as power and endurance in the Vivace section. During Liszt’s lifetime, the Rhapsody appeared in various versions, the sources of which were fully taken into consideration for the first time in the new Henle Urtext edition. Moreover, two eminent Liszt experts were also involved in the edition: Mária Eckhardt wrote the preface and Vincenzo Maltempo contributed the fingerings.
De Gruyter Franz von Liszt: Strafrechtliche Aufsätze und Vorträge / 1892 bis 1904 A1017458215
I-IV -- 15. Die Zukunft des Strafrechts. -- 16. Die deterministischen Gegner der Zweckstrafe (1893) -- 17. Ueber den Einfluss der soziologischen und anthropologischen Forschungen auf die Grundbegriffe des Strafrechts (1893) -- 18. Die Forderungen der Kriminalpolitik und der Vorentwurf eines schweizerischen Strafgesetzbuchs (1893) -- 19. ?. F. Klein und die unbestimmte Verurteilung (1894) -- 20. Die bedingte Verurteilung in Preussen (1896) -- 21. Die psychologischen Grundlagen der Kriminalpolitik (1896) -- 22. Die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit (1896) -- 23. Das Verbrechen als sozial-pathologische Erscheinung (1898) -- 24. Die Behandlung des dolus eventualis im Strafrecht und Strafprozess (1898) -- 25. Die Aufgaben und die Methode der Strafrechtswissenschaft (1899) -- 26. Wie ist im Strafprozess der Gerichtsstand der begangenen Tat hinsichtlich der Vergehen der Presse zu regeln? (1900) -- 27. Das gewerbsmässige Verbrechen (1900) -- 28. Die Kriminalität der Jugendlichen (1900) -- 29. Nach welchen Grundsätzen ist die Revision des Strafgesetzbuchs in Aussicht zu nehmen? (1902) -- 30. Zur Vorbereitung des Strafgesetzentwurfs (1902) -- 31. Die gesellschaftlichen Faktoren der Kriminalität (1902) -- 32. Hermann Seuffert. Ein Nachruf (1902) -- 33. Der strafrechtliche Schutz gegen Gesundheitsgefährdung durch Geschlechtskranke (1903) -- 34. Entwurf eines Gesetzes betreffend die Verwahrung gemeingefährlicher Geisteskranker und vermindert Zurechnungsfähiger (1904)
De Gruyter Franz von Liszt: Strafrechtliche Aufsätze und Vorträge / 1892 bis 1904 A1062567422
Frontmatter -- Inhalt -- 15. Die Zukunft des Strafrechts -- 16. Die deterministischen Gegner der Zweckstrafe -- 17. Ueber den Einfluss der soziologischen und anthropologischen Forschungen auf die Grundbegriffe des Strafrechts -- 18. Die Forderungen der Kriminalpolitik und der Vorentwurf eines schweizerischen Strafgesetzbuchs -- 19. E. F. Klein und die unbestimmte Verurteilung -- 20. Die bedingte Verurteilung in Preussen -- 21. Die psychologischen Grundlagen der Kriminalpolitik -- 22. Die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit -- 23. Das Verbrechen als sozial-pathologische Erscheinung -- 24. Die Behandlung des dolus eventualis im Strafrecht und Strafprozess -- 25. Die Aufgaben und die Methode der Strafrechtswissenschaft -- 26. Wie ist im Strafprozess der Gerichtsstand der begangenen Tat hinsichtlich der Vergehen der Presse zu regeln? -- 27. Das gewerbsmässige Verbrechen -- 28. Die Kriminalität der Jugendlichen -- 29. Nach welchen Grundsätzen ist die Revision des Strafgesetzbuchs in Aussicht zu nehmen? -- 30. Zur Vorbereitung des Strafgesetzentwurfs -- 31. Die gesellschaftlichen Faktoren der Kriminalität -- 32. Hermann Seuffert -- 33. Der strafrechtliche Schutz gegen Gesundheitsgefährdung durch Geschlechtskranke -- 34. Entwurf eines Gesetzes betreffend die Verwahrung gemeingefährlicher Geisteskranker und vermindert Zurechnungsfähiger
BoD - Books on Demand Briefe hervorragender Zeitgenossen an Franz Liszt
Die deutsche Schriftstellerin und Musikhistorikerin Ida Lipsius (1837 - 1927) hat in dem hier vorliegenden Band unter ihrem Pseudonym La Mara über 310 Briefe an den großartigen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Franz Liszt gesammelt und veröffentlicht. Unter den Absendern finden sich so bekannte Namen wie Camille Saint-Saens, Kardinal Ludwig Haynald, Hugo Riemann, Wilhelm III. König von Holland, Ludwig II. König von Bayern, Anton Rubinstein, Alexis Graf Tolstoy, Hector Berlioz, Berthold Auerbach, Louis Spohr, Clemens Fürst Metternich und viele mehr. Der Europäische Musikverlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Literatur zu Musik, Musikern und Kultur durch qualitativ hochwertige Nachdrucke der Originalausgaben für jeden Liebhaber und interessierten Leser zu erhalten. Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1904.
Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip
Die Formel von dem Strafgesetzbuch als der «magna charta des Verbrechers» ist als Erbe des wissenschaftlichen und kriminalpolitischen Wirkens Franz von Liszts in die Strafrechtsgeschichte eingegangen. Sie wird überwiegend als Beweis für das unbedingte Festhalten Liszts an den liberal-rechtsstaatlichen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts interpretiert. Ein wissenschaftsgeschichtlicher Vergleich der Magna-charta-Formel Liszts mit dem von Feuerbach begründeten Gesetzlichkeitsprinzip zeigt indes, daß Liszt die Worte, aber nicht den Inhalt der Feuerbach'schen Gesetzlichkeit übernommen hat. War die Strafgesetzlichkeit bei Feuerbach zwingendes Resultat staats- und straftheoretischer Überlegungen, führt sie bei Liszt zu Friktionen im straftheoretischen, kriminalpolitischen und staatstheoretischen Konzept.
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