Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1883. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
When Liszt took over the direction of the Court Opera in Weimar, he spent a great deal of time exploring Goethe’s works. He was particularly attracted to the subject-matter of Faust. He used Nikolaus Lenau’s “Faust”; a comprehensive poem in 24 scenes, as the model for his orchestral work in two parts “Episodes from Lenau’s Faust”. The second part, “Dance in the Village Inn”; was originally written for piano solo. He gave this wild piece which builds up to an almost delirious climax the title “Mephisto Waltz”. The piano composition soon spread around the world in its own right and even today is considered to be the quintessential bravura piece. For the first time, a version of the piece that was abridged and simplified by Liszt can be found in the appendix. Read more about this edition in the Henle Blog.
Verlag der Wissenschaften Richard Wagner und Franz Liszt
"Mit den Vorarbeiten zu einer nicht zu umfangreichen, aber doch möglichst umfassenden Biographie Franz Liszts beschäftigt, fühlte ich immer mehr die Notwendigkeit, zunächst über das Verhältnis dieses Künstlers zu dem Manne, dem er einen großen Teil seines Lebens geweiht hat: dem großen Bayreuther Meister, vollkommene Klarheit zu erlangen. Die Hauptquelle hierfür ist natürlich der Briefwechsel der beiden Freunde. Aber dieser ist nur unvollständig veröffentlicht, und ohne jede Erläuterung und Überleitung herausgegeben, so daß es einem unvorbereiteten Leser recht schwer wird, ihm mühelos zu folgen. Ich habe daher in meiner Darlegung auch alle uns erst später bekannt gewordenen und daher nicht im Briefwechsel enthaltenen Schreiben der beiden Freunde aufgenommen, und die zahlreichen Lücken nach Möglichkeit auszufüllen versucht." Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses Buch über die Freundschaft zwischen den beiden Komponisten Richard Wagner und Franz Liszt ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1908.
Hansebooks Briefe hervorragender Zeitgenossen an Franz Liszt
Briefe hervorragender Zeitgenossen an Franz Liszt - Nach den Handschriften des Weimarer Liszt-Museums - 2. Band ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Duncker & Humblot Die wissenschaftskritischen Zuordnungen von Franz von Liszt.
Dieses Buch ist dem bekannten Strafrechtler und liberalen Politiker Franz v. Liszt (1851-1919) gewidmet. Bisher wurde oft angenommen, dass Liszts kriminalpolitische Forderungen einen Versuch darstellen, das Strafrecht nach Maßgaben des wissenschaftlichen Positivismus neuzugestalten. Die vorliegende Studie setzt demgegenüber Akzente auf eine innere Kontinuität der strafrechtlichen Reformüberlegungen. Hervorgehoben werden kriminalpolitische und juristische Diskurse in der Aufklärung und im Vormärz. Untersucht werden die »antiphilosophische« Tradition innerhalb der Historischen Rechtsschule und ihre Auswirkungen auf Liszts Studium in Wien. Ein besonderer Teil der Studie ist mannigfaltigen Bestrebungen der Nachwelt gewidmet, Liszts Programm fortzubilden oder abzulehnen. Die Ergebnisse bringen neue Impulse für die Bewertung der Entwicklung der Strafrechtswissenschaft und der verwandten Disziplinen vor und nach den wichtigen historischen Zäsuren im 19. und 20. Jahrhundert.
Mohr Siebeck Die Schule Franz von Liszts A1037830157
Franz von Liszt (1851-1919) entfachte mit seinem kriminalpolitischen Programm eine europaweite Diskussion über den Zweck des Strafens und die angemessenen Mittel effektiver Kriminalitätsbekämpfung. Das von ihm begründete "Kriminalistische Seminar" entwickelte sich zu einem internationalen Anziehungspunkt für aufstrebende Wissenschaftler unterschiedlicher Couleur, die in den nachfolgenden Jahrzehnten als sogenannte "von Liszt-Schule" die strafrechtliche Diskussion nachhaltig prägten. Im Werk seiner Schüler spiegeln sich die freiheitlichen und totalitären Potentiale des Lisztschen Reformprogramms wider. Der Band thematisiert erstmals und umfassend die offene Frage nach den Grundlagen, Gewinnen und Gefahren "moderner" Kriminalpolitik.