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De Gruyter Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand
Frontmatter -- Göß von Berlichingen mit der eiferten Hand. Ein Schauspiel -- Personen -- Erster Act. Schwarzenberg in Franken. Herberge -- Zweyter Act. Bamberg -- Dritter Act. Augsburg -- Vierter Act. Wirthshaus zu Heilbronn -- Fünfter Act. Bauernkrieg
BERND GÖTZ Ledergürtel Ledergürtel mit Rechteckschließe
Davon haben Sie mehr: Die Plus-Size-Kollektion von Bernd Götz hat die modischen Gürtel in Überlänge, die sich durch die Schraubmontage flexibel anpassen lassen. Gefertigt aus hochwertigem Rindleder kommt die seidig glänzende Oberfläche mit einer feinen Narbung perfekt zur Geltung. Den attraktiven Blickfang bei diesem Gürtel bildet die flächige Dornschließe in Rechteckform. Große Mode verbindet die Marke Bernd Götz mit einem konsequenten Anspruch an Qualität durch aufwändige Schraubmontage und die hochwertige Fertigung made in Germany. Dieser Gürtel bietet ein Plus an Mode mit einem jungen sportlichen Touch, der bei vielen persönlichen Styles für Auffallen sorgt.
BERND GÖTZ Ledergürtel Ledergürtel mit Rechteckschließe
Kollektionen von Bernd Götz überraschen immer wieder durch eine nuancenreiche Vielfalt an Farben. So ist auch dieser Gürtel aus weichem, anschmiegsamem Softleder mit fein pigmentierter Oberfläche und seidigem Look ein besonders vielseitig kombinierbares Accessoire. Die silberne Dornschließe in eleganter gestreckter Rechteckform vermittelt einen stilvollen Gesamteindruck. Ausgesuchtes Leder, die hochwertige Fertigung made in Germany, sowie die aufwändige Schraubmontage unterstreichen den Anspruch der Marke Bernd Götz an Qualität. Mit seiner schlichten Eleganz ist dieser Gürtel ein modisches Basic, das sich praktisch zu jedem Style kombinieren lässt.
Wrong ist ein Band mit kleineren interventionistischen Texten, die in den letzten fünfzehn Jahren, der Zeit der Arbeit am Buch Schlucht, entstanden sind. Wrong: Auftritt, Vortrag, Lehre, Interview, Kritik: alles falsch, alles immer wieder: wrong. Und doch ist es wichtig, dass man sich als Autor auch direkt, mit solchen Textaktionen, am öffentlichen Gespräch beteiligt, lebendig, wirr, flirrend, das Ich ungeschützt präsentiert, nicht nur in die finale Totengestalt des Werks hineinkonzentriert. So schreiben, wie man reden würde, wenn man dem Gegenüber schnell erklären will, was man zu Joachim Bessing denkt, zu Michel Houellebecq, zu Albert von Schirnding oder zum Rechtsstreit des Suhrkamp Verlags mit dem Investor Barlach. In den Interviews geht es um die eigenen Bücher, den Fotoband Elfter September 2010, den Roman Johann Holtrop oder das Theaterstück Reich des Todes. In zwei Reden und zwei Aufsätzen – der Antrittsvorlesung „Leben und Schreiben“, der Rede „Büchnerpreis“, der Produktionspoetik „Spekulativer Realismus“ und der Rezeptionspoetik „Absoluter Idealismus“ – hat Rainald Goetz seine Autorschaft grundlegend zu bestimmen versucht, aber vom Gestus her auch hier inspiriert von der Direktheit der mitmenschlichen Begegnung und dem Darlegungsfuror in mündlicher Rede. Dadurch ist Wrong ein helles Buch geworden.