Geschichte ist in Irland nichts Vergangenes. Sondern stets gegenwärtig, lebendig. Zahlreiche Ereignisse, Figuren und Schauplätze aus früheren Epochen sind den Menschen auf der Grünen Insel auch heute noch präsent. Von 850 Jahren dieser bis heute höchst lebendigen Vergangenheit erzählen wir in der vorliegenden Ausgabe.
Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 49/2011 - England
Herrschaftsarchitektur- Zeugen vergangener Größe Wilhelm der Eroberer Artussage- Der Herr der Tafelrunde Magna Carta- Dokument der Freiheit Bauernaufstand Hundertjähriger Krieg Robin Hood Richard III. London- Die Stadt der Händler Heinrich VIII. und Thomas Cromwell "Virgin Queen" Elisabeth Die erste Kolonie Bürgerkrieg- Der König und sein Richter
Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 123/2023 - Die Bronzezeit
- Der Glanz der Innovation: Mit der Erfindung der Bronze um 3.000 v. Chr. beginnt eine neue Ära - Europas Pioniere: Minoer. Um 2000 v. Chr. begründen sie die früheste Hochkultur des Kontinents - Hinterlassenschaften: Masken, Waffen, Sensationen IM 4. JAHRTAUSEND V. CHR. ENTDECKEN findige Metallurgen in Vorderasien einen Stoff, aus dem sich bessere Waffen und Werkzeuge fertigen lassen als je zuvor: Bronze. Die Gier nach der Legierung aus Kupfer und Zinn befeuert den Aufstieg vieler Hochkulturen – trägt aber auch deren Ende schon in sich.
Im Frühling 1499 überquert der Spanier Alonso de Ojeda mit drei Karavellen den Atlantik. Anders als Christoph Kolumbus, der ein Jahr zuvor die Küste Südamerikas gesichtet hat, will der ehrgeizige Ojeda die unbekannte Welt genauer erkunden – vor allem jedoch: Beute machen. Und so beginnt die blutige Eroberung eines ganzen Kontinents. Denn binnen weniger Jahrzehnte unterwerfen Konquistadoren wie Ojeda im Namen europäischer Herrscher zahlreiche einheimische Völker, zwingen die Ureinwohner zwischen Karibik und Feuerland bald millionenfach zur Sklavenarbeit auf Plantagen, in Gold- und Silberminen. Diese Ausgabe zeichnet ein halbes Jahrtausend südamerikanischer Entwicklung nach: eine Geschichte von Unterdrückung und Befreiung, Armut und Dekadenz, großem Schmerz und leidenschaftlicher Hoffnung.
KARTHAGO UND DIE WELT DER PHÖNIZIER - Im 1. Jahrtausend v. Chr. sind die Phönizier eine der bestimmenden Mächte im Mittelmeerraum. Unter ihren zahlreichen Stadtgründungen ragt bald eine besonders hervor: Karthago an der Küste Nordafrikas. Doch der märchenhafte Aufstieg der Metropole ruft auch Gegner auf den Plan. Die Tage Karthagos sind gezählt. Drei Jahre hat die prächtige Metropole am heutigen Golf von Tunis der Belagerung durch die Römer standgehalten, haben sich ihre Bewohner trotz Mangel, todbringendem Hunger und grassierenden Seuchen den Legionären des Feldherrn Scipio Aemilianus widersetzt. Im Frühling 146 v. Chr. aber heben die Angreifer zur finalen Attacke an. Sie stürmen die Mauern des Kriegshafens, fallen in die Stadt ein. Tagelang wütet der Kampf in den Straßen. Von den Dächern ihrer bis zu sechs Stockwerke hohen Häuser verteidigen sich die Karthager bis zum Letzten. Selbst als die Römer die Gebäude in Brand setzen. Erst in auswegloser Lage wirft sich der Stadtkommandant schließlich dem siegreichen Scipio zu Füßen. Die Rache Roms ist fürchterlich: Die überlebenden Einwohner werden in die Sklaverei verkauft, die Metropole wird dem Erdboden gleichgemacht, das Reich der Karthager dem Imperium Romanum einverleibt. Niemals wieder soll der nordafrikanische Stadtstaat den Römern Konkurrenz machen. In dieser Ausgabe widmet sich GEOEPOCHE Karthago und der Welt der Phönizier. Das Heft erzählt von den schillernden phönizischen Gemeinwesen der Levanteküste, von ihrer Expansion ins übrige Mittelmeer, aus der um 800 v. Chr. auch Karthago hervorgeht. Schildert dessen Aufstieg zu einer Großmacht, die auch mit den Römern zunächst als der überlegene Partner Verträge abschließt – bis die ehrgeizigen Herren vom Tiber sich ihrerseits anschicken, das Mittelmeer zu unterwerfen. Mehr als ein Jahrhundert und drei Kriege braucht Rom, um Karthago zu bezwingen: Denn die Stadt und ihr Reich sind nicht nur die Heimat von herausragenden Seefahrern, Diplomaten, Wissenschaftlern, Kauf leuten, Landwirten und Handwerkern – sondern auch von furcht losen Kämpfern. Einer von ihnen fügt Rom die schwerste Niederlage seiner Geschichte zu und lässt Senatoren auf Vergeltung sinnen. Sein Name: Hannibal. EINIGE THEMEN: PHÖNIZIEN: Im Reich der Purpurschnecke / SCHRIFT: Der Siegeszug des Alphabets / PRINZESSIN DIDO und die Gründung Karthagos / EXPANSION: Kampf um Sizilien / HANNIBAL: Der Schrecken Roms / SOPHONISBE: Schicksal einer Königin / ALLTAG: Leben und Sterben am Golf von Tunis
Linienlaser Pro Geo6-xr Green Geo Fennel 533200 24059961
Produktinformationen "Geo6-XR GREEN SP" Rundumlo¨sung fu¨r alle anfallenden Nivellier- und Pru¨farbeiten. Horizontal und vertikal Nivellieren mit 3 x 360° gru¨nen Laserlinien Erstellung rechter Winkel am Boden u¨berall frei im Raum fu¨r Gerade- und Diagonalverlegung von Fliesen. Erstellung und U¨berpru¨fung der korrekten Ho¨he des Bodenbelags. U¨berpru¨fung der Ebenheit an Wand und Boden. 3 x 360° grüne Laserlinien, Sichtbarkeit bis 30 m. Geringer Minimalabstand der Laserlinien von 6 mm zur Wand und 8 mm vom Boden. Individuell höhenverstellbare Plattform im Bereich von 25 bis 85 mm für höhenkorrekte Verlegung von Bodenfliesen. 20 mm-Adapter (auch für Stativanschluss 5/8“). Wandhalterung höhenverstellbar mit schwenkbarer Halteschiene. Frei hängende Befestigung am Stativ für beste Liniendarstellung am Boden. Überprüfung von Bodenunebenheiten mittels Höhenkontrollpins Pulsfunktion für Einsatz mit Empfänger (optional). 3 x 360°-Laserlinien - bilden 6 Laserkreuze Laserlinien einzeln schaltbar Lotfunktion Minimaler Abstand der Laserebene zum Boden 8 mm Minimaler Abstand der Laserebene zur Wand 6 mm Höhenverstellbare Plattform im Bereich von 25 bis 85 mm Optisches Warnsignal wenn ausserhalb des Selbstnivellierbereiches Manuellfunktion zur Schräganwendung Stativanschluss 5/8“ (Geräteunterseite / mit Adapter) 1/4“ Anschluss (Geräteoberseite) Einsatz mit Empfänger FR 75-MM / FR 55 / 55-M (optional) Wandhalterung höhen- und seitenverstellbar für Wandhängung mittels Schraube/Nagel Befestigung an magnetischen Flächen zur Riemenbefestigung Eigenschaften: "Geo6-XR GREEN SP" Selbstnivellierbereich: ± 3° Genauigkeit: ± 2 mm / 10 m Laserdiode: grün Arbeitsbereich ohne Empf.: 40 m (Radius) Arbeitsbereich mit Empf.: 60 m (Radius) Staub- / Wasserschutz: IP 54 Laserklasse: 2 Betriebsdauer: 5 h (Vollauslastung) Stromversorgung: Li-Ion Temperaturbereich: -10°C bis +45°C Abmessung: 115 x 96 x 118 mm Selection PRO: Ja Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
DIE HISTORIE SÜDAFRIKAS HANDELT VON jahrtausendealten Kulturen, frühen Königreichen, legendären Herrschern – und dem erbitterten Kampf um Land, Macht und Freiheit. Denn die Ankunft europäischer Siedler im 17. Jahrhundert stürzt die Region nach und nach in einen Strudel aus Unterdrückung und Rassismus, dessen zerstörerische Kräfte zwar abgeklungen, aber noch immer spürbar sind.
GEO EPOCHE „Byzanz “: Mehr als 1000 Jahre lang herrschen christliche Kaiser am Bosporus. Von Konstantinopel aus regíeren sie ein glanzvolles Imperium. Die byzantinischen Kaiser sind die wahren Erben der Antike. Denn während das Weströmische Reich im Jahr 476 n. Chr. endet, als sein letzter Herrscher von einem germanischen Heerführer abgesetzt wird, existiert das Imperium Romanum im Osten noch ein Jahrtausend lang weiter. In dieser Ausgabe präsentiert GEO EPOCHE gut 1100 Jahre byzantinischer Geschichte. Berichtet unter anderem vom Ehrgeiz Kaiser Justinians, der mit der Hagia Sofia die größte Kirche der Welt errichten lässt; von Intrigen am Hofe in Konstantinopel; vom Alltag in der Mönchsrepublik auf dem Berg Athos.
Im 1. Jahrhundert v. Chr. erringt eine griechischstämmige Prinzessin die Macht im reichen Ägypten – und führt das dortige Imperium der Ptolemäer als Pharaonin zu einer letzten, überragenden Blüte. Politisch hochbegabt und überaus gebildet, charmant und zugleich skrupellos, schmiedet sie Allianzen mit einflussreichen Römern, steigt auf den Gipfel ihrer Herrschaft – und verliert schließlich alles.
VOM MITTELALTER BIS ZUR GEGENWART. Seit jeher suchen sie die Menschheit heim, verursachen Tod und Zerstörung – bringen jedoch oft auch Heldenmut hervor, Erfindungsgeist, sogar Fortschritt. Diese Ausgabe von GEOEPOCHE handelt von Katastrophen – von verheerenden Naturgewalten, aber auch menschengemachten Desastern. Das Heft berichtet über Erdbeben und Sturmfluten, Vulkanausbrüche, Hungersnöte und Seuchen, entgleiste Züge und versunkene Schiffe, einen explodierten Kernreaktor sowie das schlimmste Chemieunglück der Geschichte. Und es erzählt von beherzten Frauen und Männern, die zahlreichen anderen das Leben retten.
Wie der Glauben an finstere Machenschaften die Welt geprägt hat. Seit der Antike ersinnen Menschen Geschichten, die einfache Erklärungen für komplexe Ereignisse liefern, die Halt und Orientierung in unsicheren Zeiten zu bieten scheinen – und vor allem Schuld zuweisen: Erzählungen über im Geheimen operierende Gruppen, die angeblich für Krankheiten und Missernten verantwortlich sind, in böser Absicht Revolutionen auslösen oder gar nach der Weltmacht streben. Diese Ausgabe von GEOEPOCHE widmet sich Verschwörungserzählungen vom Altertum bis ins 21. Jahrhundert. Mythen von großer Strahlkraft, die Gesellschaften vergiften – und nicht selten tödliche Folgen haben. WEITERE THEMEN: JEAN HARDOUIN: Einer Fälschung auf der Spur; ILLUMINATEN: Geheimer Kampf für die Aufklärung; USA: Im Visier der Verschwörungsgläubigen; EDWARD BERNAYS: Meister der Manipulation; BILDERBERG-KONFERENZ: Hinterzimmer der Macht; INTERVIEW: Wie Verschwörungstheorien verfangen – bis heute