Dieser größenverstellbare Ring ist modern und Elegant. Das schlichte Schmuckstück ist ideal kombinierbar und verleiht deinem Outfit einen stylisch puristischen Look. Egal, welchen Stil du verkörperst, dieses Accessoire ist so wandelbar wie du. Der offene Ring kann an die gewünschte Größe von 52-58 angepasst werden.
Dieser coole, größenverstellbare Ring wurde aus feinem 925er Sterling Silber handgefertigt und ist durch seinen modernen Geo Look das Must-Have für jede Fashionista. Mit funkelnden Kristallen schmiegt sich der glitzernde Silberschmuck harmonisch um deinen Finger und ziert als zeitloses Accessoire jede Handbewegung. Für alle Frauen, die Lifestyle und Fashion lieben, ist dieser angesagte Fingerschmuck ein absolutes It-Piece! Auch als Geschenk eignet sich der hübsche Silberring ideal. Weitere Hilfe zur Ringgröße: Angegebene Größe in mm entspricht Ring Innen-Umfang, Umrechnung in Ring Durchmesser Ø wie folgt: 52mm Umfang =, 16,5mm Ø 54mm Umfang =, 17,2mm Ø 56mm Umfang =, 17,8mm Ø 58mm Umfang =, 18,4mm Ø
1914 Das Schicksalsjahr des 20. Jahrhunderts Momente eines Jahres Revolution am Fließband Kaisers Geburtstag Chaplins erster Film Das Attentat von Sarajevo Kafkas "Prozess" Die Schlacht an der Marne Weihnachtsfrieden
Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 104/2020 - Die Karibik A1056622807
In der Karibik beginnt 1492 die Eroberung der Neuen Welt. Spanier und andere Mächte Europas gründen Kolonien, werden reich dank Tabak, Zucker und Rum. Viele lockt die Gier nach Schätzen und Abenteuern in die Region, doch andere kommen in Ketten: Millionen verschleppte Afrikaner müssen auf Plantagen schuften – bis sie schließlich die Freiheit erringen. Die nächste Ausgabe von GEO EPOCHE erzählt von Sklaven und Revolutionären, von größenwahnsinnigen Diktatoren, der Rastafari-Religion und dem Glanz Havannas. Die Geschichte der karibischen Inseln – von der Zeit der Ureinwohner bis zum 20.Jahrhundert Einige Themen: Die Karibik vor Kolumbus / Kampf um die Kolonien / Jamaika: Das Tagebuch eines Sadisten / Der große Hurrikan / Haiti: Ein Sklave als Kaiser / Rebellion auf Puerto Rico
Das Verlangen des Menschen, der Realität zu entfliehen, ist so alt wie der Homo sapiens selbst. Schon vor mehr als 10 000 Jahren wird Bier gebraut, das erste künstlich hergestellte alkoholische Getränk der Welt. Seither hat die Menschheit kaum einen Versuch unterlassen, weitere Rauschmittel zu erfinden: Opium, Kokain, Heroin etwa, die zeitweise öffentlich als Wundermittel angepriesen werden – und wenig später verteufelt. Diese Ausgabe von GEO EPOCHE erzählt die Geschichte der Drogen, von ihrer zivilisationsbildenden Kraft über ihren Missbrauch bis zu ihrer Kriminalisierung.
Italien- Das Verbrechen und der Tod Sizilien- Die "Ehrenwerte Gesellschaft" entsteht Die Karriere des Gangsters Al Capone Shanghais "Grüne Bande" US-Mafia-Kartell Sowjetunion- Die Orden der Diebe Kuba- Insel der Mobster Mord an Roberto Calvi Pablo Escobar- Der Drogenbaron Die Macht der Yakuza Russlands "Mafija" Sizilien- Jagd auf den Boss der Bosse
Wie der Glauben an finstere Machenschaften die Welt geprägt hat. Seit der Antike ersinnen Menschen Geschichten, die einfache Erklärungen für komplexe Ereignisse liefern, die Halt und Orientierung in unsicheren Zeiten zu bieten scheinen – und vor allem Schuld zuweisen: Erzählungen über im Geheimen operierende Gruppen, die angeblich für Krankheiten und Missernten verantwortlich sind, in böser Absicht Revolutionen auslösen oder gar nach der Weltmacht streben. Diese Ausgabe von GEOEPOCHE widmet sich Verschwörungserzählungen vom Altertum bis ins 21. Jahrhundert. Mythen von großer Strahlkraft, die Gesellschaften vergiften – und nicht selten tödliche Folgen haben. WEITERE THEMEN: JEAN HARDOUIN: Einer Fälschung auf der Spur; ILLUMINATEN: Geheimer Kampf für die Aufklärung; USA: Im Visier der Verschwörungsgläubigen; EDWARD BERNAYS: Meister der Manipulation; BILDERBERG-KONFERENZ: Hinterzimmer der Macht; INTERVIEW: Wie Verschwörungstheorien verfangen – bis heute
Gruner + Jahr GEO Special / GEO Special 06/2020 - Australien A1056623089
Links der Pazifik, rechts die endlosen Weiten des Outbacks mit seinen rostroten Staubpisten und Gesteinsformationen – 14500 Kilometer lang führt der National Highway 1 um den australischen Kontinent. Nie weit vom Meer entfernt steht die Straße für den Traum jedes Reisenden: einmal das sechstgrößte Land der Erde erkunden, das Land auf der andere Seite der Erdkugel, mit Kängurus und Koalas, Bondi Beach und Uluru. Für das neue GEO Special haben die Reporter des Magazins genau das gemacht. Sie reisten durch Tasmanien, stromerten durch Melbourne, pirschten sich in Queensland an Schnabeltiere und Wombats heran und fuhren zahllose Kilometer durch Australien. Entstanden ist ein Heft zum Träumen von Down Under!
Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 80/2016 - Der Krieg in Vietnam
GEO EPOCHE „Der Krieg in Vietnam“: Am Morgen des 8. März 1965 springen 3.500 US-Soldaten aus ihren Landungsbooten auf den feinen Sand des Strandes in der Nähe der Hafenstadt Da Nang. Lächelnde vietnamesische Mädchen hängen ihnen Blumengirlanden um den Hals und halten ein Schild hoch, auf dem in Englisch steht: „Willkommen den ritterlichen Marines“. In diesem vermeintlich friedlichen Idyll vollzieht sich der Schicksalsmoment eines Jahrhundertkonflikts: Die Vereinigten Staaten entsenden die ersten offiziellen Kampftruppen nach Vietnam. Wenig später schlagen sie die erste Schlacht gegen kommunistische Einheiten – und siegen. Amerikanische Militärs wie Politiker sind geradezu euphorisch. Binnen Kurzem, so meinen sie, werden sie den Krieg gewinnen. Es ist ein für alle Seiten fataler Trugschluss. Denn dieser Krieg ist nicht zu gewinnen.
Im Frühling 1499 überquert der Spanier Alonso de Ojeda mit drei Karavellen den Atlantik. Anders als Christoph Kolumbus, der ein Jahr zuvor die Küste Südamerikas gesichtet hat, will der ehrgeizige Ojeda die unbekannte Welt genauer erkunden – vor allem jedoch: Beute machen. Und so beginnt die blutige Eroberung eines ganzen Kontinents. Denn binnen weniger Jahrzehnte unterwerfen Konquistadoren wie Ojeda im Namen europäischer Herrscher zahlreiche einheimische Völker, zwingen die Ureinwohner zwischen Karibik und Feuerland bald millionenfach zur Sklavenarbeit auf Plantagen, in Gold- und Silberminen. Diese Ausgabe zeichnet ein halbes Jahrtausend südamerikanischer Entwicklung nach: eine Geschichte von Unterdrückung und Befreiung, Armut und Dekadenz, großem Schmerz und leidenschaftlicher Hoffnung.
Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 125/2024 - Die Normannen A1070579550
DIE SPUREN DER NORDLEUTE Wie die Nachfahren von Wikingern das Mittelalter prägten Die Normannen waren viel mehr als nur mutige Krieger, sie waren auch Meister der Anpassung in fremden Gegenden ES IST EINE LANGE GESCHICHTE, im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 70 Meter misst der „Teppich von Bayeux“; der vom größten Triumph der Normannen erzählt: der Invasion Englands durch Herzog Wilhelm im Herbst 1066. Die Vorfahren des Eroberers, räuberische Seefahrer aus Skandinavien, hatten einst dem westfränkischen König eine eigene Herrschaft an der Kanalküste abgetrotzt, die spätere Normandie. Mit dem Sieg über die Engländer erreichten die Normannen rund 150 Jahre danach den Gipfel eines spektakulären Aufstiegs. GEO EPOCHE schildert, wie sie sich von Piraten zu Königen emporkämpften.
KARTHAGO UND DIE WELT DER PHÖNIZIER - Im 1. Jahrtausend v. Chr. sind die Phönizier eine der bestimmenden Mächte im Mittelmeerraum. Unter ihren zahlreichen Stadtgründungen ragt bald eine besonders hervor: Karthago an der Küste Nordafrikas. Doch der märchenhafte Aufstieg der Metropole ruft auch Gegner auf den Plan. Die Tage Karthagos sind gezählt. Drei Jahre hat die prächtige Metropole am heutigen Golf von Tunis der Belagerung durch die Römer standgehalten, haben sich ihre Bewohner trotz Mangel, todbringendem Hunger und grassierenden Seuchen den Legionären des Feldherrn Scipio Aemilianus widersetzt. Im Frühling 146 v. Chr. aber heben die Angreifer zur finalen Attacke an. Sie stürmen die Mauern des Kriegshafens, fallen in die Stadt ein. Tagelang wütet der Kampf in den Straßen. Von den Dächern ihrer bis zu sechs Stockwerke hohen Häuser verteidigen sich die Karthager bis zum Letzten. Selbst als die Römer die Gebäude in Brand setzen. Erst in auswegloser Lage wirft sich der Stadtkommandant schließlich dem siegreichen Scipio zu Füßen. Die Rache Roms ist fürchterlich: Die überlebenden Einwohner werden in die Sklaverei verkauft, die Metropole wird dem Erdboden gleichgemacht, das Reich der Karthager dem Imperium Romanum einverleibt. Niemals wieder soll der nordafrikanische Stadtstaat den Römern Konkurrenz machen. In dieser Ausgabe widmet sich GEOEPOCHE Karthago und der Welt der Phönizier. Das Heft erzählt von den schillernden phönizischen Gemeinwesen der Levanteküste, von ihrer Expansion ins übrige Mittelmeer, aus der um 800 v. Chr. auch Karthago hervorgeht. Schildert dessen Aufstieg zu einer Großmacht, die auch mit den Römern zunächst als der überlegene Partner Verträge abschließt – bis die ehrgeizigen Herren vom Tiber sich ihrerseits anschicken, das Mittelmeer zu unterwerfen. Mehr als ein Jahrhundert und drei Kriege braucht Rom, um Karthago zu bezwingen: Denn die Stadt und ihr Reich sind nicht nur die Heimat von herausragenden Seefahrern, Diplomaten, Wissenschaftlern, Kauf leuten, Landwirten und Handwerkern – sondern auch von furcht losen Kämpfern. Einer von ihnen fügt Rom die schwerste Niederlage seiner Geschichte zu und lässt Senatoren auf Vergeltung sinnen. Sein Name: Hannibal. EINIGE THEMEN: PHÖNIZIEN: Im Reich der Purpurschnecke / SCHRIFT: Der Siegeszug des Alphabets / PRINZESSIN DIDO und die Gründung Karthagos / EXPANSION: Kampf um Sizilien / HANNIBAL: Der Schrecken Roms / SOPHONISBE: Schicksal einer Königin / ALLTAG: Leben und Sterben am Golf von Tunis
GEO EPOCHE „Byzanz “: Mehr als 1000 Jahre lang herrschen christliche Kaiser am Bosporus. Von Konstantinopel aus regíeren sie ein glanzvolles Imperium. Die byzantinischen Kaiser sind die wahren Erben der Antike. Denn während das Weströmische Reich im Jahr 476 n. Chr. endet, als sein letzter Herrscher von einem germanischen Heerführer abgesetzt wird, existiert das Imperium Romanum im Osten noch ein Jahrtausend lang weiter. In dieser Ausgabe präsentiert GEO EPOCHE gut 1100 Jahre byzantinischer Geschichte. Berichtet unter anderem vom Ehrgeiz Kaiser Justinians, der mit der Hagia Sofia die größte Kirche der Welt errichten lässt; von Intrigen am Hofe in Konstantinopel; vom Alltag in der Mönchsrepublik auf dem Berg Athos.
GEO EPOCHE „Oktoberrevolution“: Es sind Tage, die die Welt verändern: Im Oktober 1917 stürzt eine kleine Clique kommunistischer Revolutionäre um ihren Anführer Wladimir Iljitsch Lenin die Regierung Russlands und reißt die Befehlsgewalt im größten Land der Erde an sich. Mit dem Putsch entsteht ein Staat ganz neuen Typs: radikal, sozialistisch – darauf ausgerichtet, die Revolution über den gesamten Globus zu verbreiten. Die aus dem Staatsstreich hervorgehende UdSSR wird die Geschichte des folgenden Jahrhunderts bestimmen wie kaum eine andere Macht. GEO EPOCHE schildert die Vorgeschichte des Epochenjahrs 1917, rekonstruiert dessen Verlauf und beschreibt, wie nach dem Tod des Diktators Lenin 1924 mit Josef Stalin ein weiterer, noch brutalerer Tyrann aufsteigt.
Tsunami-Trauma: Ein Schrecken, der nie endet Auch wer der Flut entkommen ist, wird das Unglück nicht los. Besuch bei einer deutschen Trauma-Patientin in der Therapie Die Helfer Zehntausende Freiwillige, wie diese chinesischen Sanitäterinnen, fliegen binnen Tagen in die betroffene Region. Uno, Rotes Kreuz und andere Institutionen organisieren die erste wahrhaft globale Rettungsaktion Tsunami Wie Riesenwellen entstehen Die Folgen Noch während Helfer Reis einfliegen, gehen in Indonesien bereits wieder Bürgerkriegssoldaten in Stellung. Selbst Experten sind uneins darüber, wie sich die Katastrophe auf die Konflikte der Region auswirken wird, auf die Wirtschaft, den Tourismus - und auf die Art und Weise, wie die Weltgemeinschaft in Zukunft auf globale Desaster reagiert Der Weg der Welle Als am 26. Dezember 2004 vor Sumatra die Erde so heftig bebt wie kaum jemals zuvor in der Geschichte, rast ein Tsunami durch den Indischen Ozean - mehr als acht Stunden lang. An seinen Gestaden, etwa in Thailand, werden Hunderttausende von der Riesenwelle überrascht, 300.000 sterben. Und während an den Stränden die Menschen um ihr Leben laufen, versuchen Wissenschaftler zunehmend verzweifelt, den Weg der Woge vorherzusagen. Die Rekonstruktion eines dramatischen Tages Augenzeugen Schwarze Wogen, so hoch wie Häuser. Verwüstete Strände und Städte. Das Leid der Opfer. Das Werk der Retter. Bilder aus einer gezeichneten Region - von jenen, die im entscheidenden Moment die Kamera zur Hand hatten
Kann es sein, dass eine der bedeutendsten religiös-politischen Massenbewegungen des Mittelalters auf einem grandiosen Missverständnis beruht? Am 27.November 1095 stellt sich der französische Papst Urban II. auf ein Feld bei der Stadt Clermont und hält vor Geistlichen, Rittern und Bauern eine Rede. Worim es darin genau geht, darüber streiten sich Historiker bis heute. Die einen behaupten, der Pontifex maximus ruft an diesem Tag die Menschen zu einer bewaffneten Pilgerfahrt nach Palästina auf, damit sie dort die heiligen Stätten der Christenheit befreien, die seit mehr als 400 Jahren in muslimischer Hand sind. Andere Wissenschaftler erklären, Urban habe in seiner Rede nur sehr allgemein von "bedrohten Christen im Osten" gesprochen, denen man beistehen müsse. Doch es sei unsicher, ob er damit die Glaubensbrüder in Palästina gemeint habe - oder nicht womöglich die in Byzanz.
Das Jahr 1968 war ein Jahr des Aufruhrs. In vielen westlichen Ländern erhoben sich junge Menschen, vor allem Studenten, und rebellierten gegen den Vietnamkrieg der USA, das kapitalistische System, eine in ihrem Augen überholte Moralvorstellung, vermeintlich reaktionäre Eliten. Das Besondere an dieser Revolte: Sie war erstmals global. Zu den mächtigen, zum Teil über Tage, ja sogar Wochen anhaltenden Protesten kam es in Westberlin ebenso wie in Tokyo, in Rom wie in London, in Paris wie in New York. In diesem Heft berichten wir von den wichtigsten Ereignissen jeder zwölf Monate und rekonstruieren neben dem Aufstand der Studenten unter anderem Chinas bürgerkriegsartige Kulturrevolution, das kurze Aufblühen des "Prager Frühlings", die Attentate auf Martin Luther King und Robert Kennedy - aber auch die Eskapaden der Hippiebewegung und den Siegeszug der Rockmusik.
1000 Jahre Europäische Geschichte: Im weiten Land an Weichsel und Warthe betritt um 960 eine neue Macht die Bühne der Weltgeschichte: Der westslawische Stammesherzog Mieszko lässt sich taufen und legt damit das Fundament für das spätere Königreich Polen. Unter seinen Nachfolgern steigt der Staat zur Großmacht auf, doch auf Polens Glanzzeit während der Renaissance folgt ein langer, blutiger Abstieg. 1795 verschwindet das Königreich ganz von der Landkarte. Es beginnt ein leidvoller Kampf um Selbstbestimmung – und ein überaus wechselvoller Lauf der Ereignisse, in dem sich auch die großen Konflikte des 20. Jahrhunderts spiegeln.