Seit Ende der 70er Jahre, als die Band durch den Zusammenschluss der Gruppe Faiscas do Xiabre und den Musikern Antón Seoane und Rodrigo Romani entstand, sind Milladoiro eines der Aushängeschilder der galicischen Musik. Neben zahlreichen Alben spielten sie den Soundtrack für den Film "La Mitad del Cielo" von Manuel Gutiérrez ein und erhielten dafür den Filmpreis Goya für die beste Filmmusik. 2004 erhielten sie den Premio Castelao der galicischen Landesregierung. Milladoiro gehört zu den Bands, die genau wissen, dass eine Identität, die mit Wagemut Intelligenz, Talent und viel Arbeit aufgebaut wurde, immer wieder neu überprüft werden will. "Atlántico" ist ihre neue Sinfonie in 12 Sätzen. Der Atlantik bildet dabei die Szenerie mit seinem offenen Horizont, bei dem Risiko und Hoffnung aufeinandertreffen. So weckt Milladoiros Musik Erinnerungen an die Zeit der Entdeckungen und laden uns zu einer Reise durch die Zeit und dem Meer der Saudade ein..
Ole Swing haben es wieder geschafft. Und, wenn sie mit ihrem ersten Album ihr Publikum verblendet haben, versetzen sie es jetzt in Erstaunen. Dieser einzigartige und bewegende Stilmix ihres Debüts "Swing Iberico" ist zu einer unaufhaltsamen Fiesta geworden, ohne Grenzen in Raum und Zeit. Es ist ein "Sueno Gitano" (Zigeuner-Traum) bestehend aus purer Freude, der sich nach der Einführung durch Enrique San Francisco, die den Geist von Duke Ellington herauf beschwört, zu einem vergifteten Rhythmus und einem Glamour steigert, der Stücke wie "María de la O" (mit der markerschütternden Stimme von Eva Durán), "El Relicario", "Mi Jaca", "Sevilla", "Recuerdos de la Alhambra" und anderen, den Spaniern heilige Melodien mit der typischen Pariser Unverschämtheit füllt. Das Album endet mit dem berstenden und grandiosen "Volando Voy", mit Antonio Carmona als Flamenco-Chansonier, der die unsichtbare Verbindung zwischen dem Flamenco und Gipsy, dem Duende und dem Swing, Camaron und Django perfekt in Szene setzt. Ole Swing zeigen das beste aus beiden Welten.
William White feiert das zehnjährige Jubiläum seiner Solokarriere mit seinem in Kürze erscheinenden vierten Studioalbum «Open Country». Das Doppelalbum enthält zehn neue Songs, sowie ein kostenloses Bonus-Live-Album, das 2012 im Rahmen von Das ZELT Winterthur aufgenommen wurde. Die neuen Songs sind eine Mischung aus Roots, Soul, Funk, Pop, Jazz, Country Reggae und beziehen sogar einige alte Mento-Elemente ein, kombiniert mit dem Songwriting- Talent von William White. Dies ist nicht nur ein Reggae-Album, es sind Songs und Melodien mit fesselnden Texten. Darüber hinaus hatte William White während der Aufnahmen zu diesem Album die einmalige Gelegenheit, eine echte Reggae-Legende in seinem Studio in Kingston zu treffen. Toots and The Maytals ist als Gastkünstler auf dem neuen Album zu finden. Mitte März 2014 hat William White die einheimische Swiss Musikszene kurzerhand auf den Kopf gestellt. «Open Country» steigt auf Platz 2 in die Albumcharts ein und hält sich danach für zwei Wochen in den Top 10. William und seine Band tourt quer durch die Schweiz.
Galileo Medien AG Modernes Raubzithertum A1035740578
Dass die Zither kein verstaubtes Stub'n-Instrument, sondern im Gegenteil ein sogar sehr vielseitiges ist, beweist die Chiemgauer Band El Zitheracchi mit "Modernes Raubzithertum". Unerwartet entlockt der Zitherspieler El Zitheracchi bluesige Klänge, sehnsüchtig mediterranes oder Popsong ähnliches.