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Alfred Kröner Verlag Genus
Ein differenziertes Verständnis der Rollen und Aufgaben der Geschlechter ist zu einem drängenden Anliegen für Politik und Wirtschaft geworden.Zugleich haben sich die ursprünglich aus der >FrauenforschungGenus
Geb und Ferox fliehen aus der unterirdischen Welt der Egobots in die Oberwelt, lernen erstmals andere Menschen, Freundschaft und Liebe kennen und müssen sich dem Überlebenskampf in der Natur einer postapokalyptischen Welt stellen. Nachdem sie die Chance auf ein neues Leben bekommen, scheint ihr Traum von Freiheit Wirklichkeit zu werden. Doch ist wirklich alles so, wie es scheint? Die Wahrheit tötet jede Hoffnung und es beginnt erneut der Kampf ums nackte Überleben.
"Der Genus Yersinia" ist ein Fachbuch, das die Ergebnisse des International Symposium on Yersinia zusammenfasst, das von der Universität Turku und der Turku Microbiology Society in Finnland organisiert wurde. Mit über 250 Teilnehmern aus 28 Ländern bietet dieses Buch einen umfassenden Überblick über die neuesten Entwicklungen in der Yersinia-Forschung. Es behandelt eine Vielzahl von Themen, die von Genomik über molekulare und zelluläre Pathogenese bis hin zu klinischen Aspekten und Impfstoffen reichen. Die Beiträge basieren auf mündlichen und Posterpräsentationen, die während des Symposiums gehalten wurden, und sind in sechs Teile gegliedert. Diese Struktur ermöglicht es den Lesenden, sich gezielt mit den aktuellen Trends und Herausforderungen in der Bakteriologie auseinanderzusetzen. Die Autoren, darunter Mikael Skurnik, José Antonio Bengoechea und Kaisa Granfors, bringen ihre Expertise ein, um ein wertvolles Nachschlagewerk für Wissenschaftler und Studierende im Bereich der Naturwissenschaften zu schaffen.
Der Band vereint neueste, empirisch abgesicherte Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Genus, Sexus und der sozialen Kategorie Gender. Reflektiert werden sprachliche Erscheinungen auf der Wortebene, im Bereich der Syntax und Textkohärenz und soziopragmatische sowie diskurstheoretische Fragen. Die wortzentrierten Beiträge umfassen Untersuchungen zu genderstereotypen Bedeutungsangaben in Wörterbüchern, zur in- Movierung bei Anglizismen und zur Reichweite des Genus-Sexus-Prinzips bei Tierbezeichnungen. Syntaktische Fragestellungen zielen auf anaphorische Wiederaufnahmephänomene und deren innersprachliche und pragmatische Bedingungen. Dies betrifft hybride Nomina und Epikoina ( das Kind > es/?er; das Mädchen > es/sie ) ebenso wie Koreferenzphänomene auf der Phrasenebene ( Herr Meier und Frau Schmid > die beiden Lehrer/*Lehrerinnen ). Soziopragmatische Aspekte werden anhand dialektaler Genus-Sexus-Diskordanzen vom Typ das Emma beleuchtet; auch syntaktische Serialisierungspräferenzen ( Mann und Frau, Mama und Papa ) variieren entlang sozio-pragmatischer Faktoren. Auf Diskurse rekurriert die Untersuchung zu typischen Argumentationsmustern gegen genderneutrale Sprache. Die Einstellungen nicht-binärer Personen zu gendersensiblem Sprachgebrauch spiegeln aktuelle sprachkritische Diskurse. Der Band ist eine hervorragende Informationsquelle für alle, die qualitativ hochwertige linguistische Argumentation und empirische Daten zu den komplexen Zusammenhängen zwischen Sprache und Geschlecht suchen.
GRIN Das Genus im niederdeutschen Dialekt A1061567439
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,5, Philipps-Universität Marburg (Germanistik), Veranstaltung: Kommunikation und Kognition, Sprache: Deutsch, Abstract: Was für ein Genussystem weist der niederdeutsche Dialekt auf? Was sind die Gründe für diese Genusunterschiede zwischen einer Hochsprache und einem Dialekt? Es kommt oft vor, dass Nomen mit Artikeln verwendet werden. Die Form des vor dem Substantiv stehenden Artikels ist abhängig von Genus (maskulin, feminin und neutral), Kasus (Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv) und Numerus (Singular und Plural). Nomen besitzen in der Regel ein bestimmtes Geschlecht. Es gibt auch Sprachen, die kein Genussystem aufweisen, darunter Englisch und Türkisch. In der deutschen Sprache ist es äußerst wichtig, das Geschlecht des verwendeten Substantivs zu kennen, um es richtig zu benutzen und etwas fehlerfrei zu schreiben. In der deutschen Sprache gibt es drei grammatische Genera, nämlich maskulin (männlich), feminin (weiblich) und neutral (sächlich). Im Nominativ haben maskuline Substantive den bestimmten Artikel "der", feminine Substantive den bestimmten Artikel "die" und neutrale Substantive den bestimmten Artikel "das". Nomen müssen eines der drei möglichen Geschlechter der deutschen Sprache haben. Es gibt aber Substantive, die zwei oder drei Genera haben, die Substantive "Primat", "E-Mail" und "Joghurt" haben beispielsweise zwei Genera (der/das Primat, die/das E-Mail, der/das Joghurt...). Das Nomen Nutella hingegen hat drei Genera (die Nutella, das Nutella und der Nutella). Das Genus eines Substantivs könnte von einem Ort zu einem bestimmten anderen Ort, von einer Hochsprache zu einer Umgangssprache und von einem Dialekt zu einem anderen sehr unterschiedlich sein. Genusunterschiede zwischen einer Hochsprache und einem Dialekt zeigen sich besonders deutlich im niederdeutschen Dialekt.
Das Genus Gracula Linn - und seine Arten nebst Beschreibung einer neuen Art ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Genus und Mehrsprachigkeit
In diesem Buch wird die Fragestellung behandelt, welches Genus anderssprachigen Nomen zugewiesen wird und welche Faktoren dabei relevant sind. Im Mittelpunkt stehen Sprachmischungen zwischen Deutsch auf der einen Seite und Französisch, Spanisch bzw. Italienisch auf der anderen Seite. Verknüpft wird diese Fragestellung mit einer Diskussion über die Sprachmischungsphänomene Code-Switching und Entlehnung. Die Genuszuweisung wird auf der Grundlage der statistischen Auswertung eines umfangreichen Datenkorpus beschrieben, für das über 400 Probanden unterschiedlicher Sprachkonstellationen befragt wurden. Der bedeutendste Faktor dabei ist die Sprachkompetenz in den gemischten Sprachen, weitere Faktoren sind die Genustransparenz des Nomens, das sogenannte biologische Genus und die Etabliertheit des anderssprachigen Nomens. Zur Erklärung werden außerdem psycholinguistische Modelle herangezogen.
GRIN Definite Artikel als Anzeiger des Genus von Substantiven
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Erlernen der deutschen Sprache taucht für den Nicht-Muttersprachler immer wieder das Problem der richtigen Anwendung des definiten Artikels im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Nomen auf. Anhand einer Unterrichtsstunde in einer Willkommensklasse in Berlin soll diese Problematik vertieft dargestellt und mögliche Methoden zum Erlernen der deutschen Sprache veranschaulicht werden.
Das Buch "Der Genus Homo" ist ein Fachbuch, das sich mit der Evolution des modernen Menschen und den verschiedenen Arten des Genus Homo beschäftigt. Es bietet eine umfassende Analyse der Entwicklungsgeschichte des Menschen, beginnend mit Homo habilis über Homo erectus bis hin zu den Cro-Magnon-Menschen und den neu entdeckten Red Deer Cave-Menschen. Das Buch beleuchtet die komplexen Zusammenhänge der menschlichen Evolution, einschliesslich der Rolle von Migration und genetischer Vermischung zwischen verschiedenen Homo-Arten wie Neandertalern und Denisovanern. Leserinnen und Leser erhalten wertvolle Einblicke in die wichtigsten Arten des Genus Homo sowie eine Übersicht über bedeutende Fossilien der menschlichen Evolution.
ERE Research Genus TT Sattel (Schwarz) Performance, Komfort und Kontrolle Ere research hat sich der Suche nach der optimalen Sattelform verschrieben - und 20 Jahre Forschung zusammen mit Stanford-Medizinern betrieben. Lange Strecken fahren und alles geben, dafür muss der Mix aus Kraftübertragung und Ergonomie jedes Sattels perfekt ausgewogen sein. Als Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeit präsentiert sich ein extrem dynamischer Sattel mit Carbon- und Titanmaterial. Die schmal gezogene Sattelnase unterstützt ungehinderte Beckenrotation beim Anstieg und in aggressiven Positionen, während ein langer zentraler Ausschnitt dabei den Sitzknochen entlastet und die Durchblutung verbessert. Patentiertes Comfort-Trigger- Finetuning Die Steifigkeit lässt sich mit dem kleinen roten Hebel an der Sattelnase jeweils um 10 nm variieren - und eines von 3 Komfortleveln einstellen. So kannst du...
Auf Draht eingefasst Länge: 350 mm Breite 250 mm Höhe 35 mm Es wird empfohlen, die Formen mit Spülmittel ohne die Verwendung von Scheuerschwamm zu waschen und gut zu trocknen Maximale Kochtemperatur: 250 °C Hergestellt in Frankreich