Hansebooks Paullinia : sapindacearum genus monographice descriptum A1044933168
Paullinia : sapindacearum genus monographice descriptum - Monographie der Sapindaceengattung Paullinia ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Genus und Mehrsprachigkeit A1020801271
In diesem Buch wird die Fragestellung behandelt, welches Genus anderssprachigen Nomen zugewiesen wird und welche Faktoren dabei relevant sind. Im Mittelpunkt stehen Sprachmischungen zwischen Deutsch auf der einen Seite und Französisch, Spanisch bzw. Italienisch auf der anderen Seite. Verknüpft wird diese Fragestellung mit einer Diskussion über die Sprachmischungsphänomene Code-Switching und Entlehnung. Die Genuszuweisung wird auf der Grundlage der statistischen Auswertung eines umfangreichen Datenkorpus beschrieben, für das über 400 Probanden unterschiedlicher Sprachkonstellationen befragt wurden. Der bedeutendste Faktor dabei ist die Sprachkompetenz in den gemischten Sprachen, weitere Faktoren sind die Genustransparenz des Nomens, das sogenannte biologische Genus und die Etabliertheit des anderssprachigen Nomens. Zur Erklärung werden außerdem psycholinguistische Modelle herangezogen.
Peter Lang Von schönen und anderen Geschlechtern, Fachbücher von Genus
Was das Schöne sei: Für eine die Geschlechterordnung in den Blick nehmende Auseinandersetzung mit dem Konzept Schönheit stellt sich die Frage, welche Rolle Geschlechts- oder ethnische Identitäten bei der Entstehung und Beschreibung von Schönheitsidealen spielen. Inwiefern wird Schönheit nur durch die Benennung und Ausgrenzung des Nichtschönen, des als unzureichend oder deformiert wahrgenommenen Anderen konstituiert? Und welche Machtmechanismen stabilisieren einen Schönheitsbegriff und verschleiern seine kulturelle Produktion? Dieser Band versammelt Beiträge zweier Vortragsreihen zum Thema Schönheit in den Gender Studies, die im Wintersemester 2001/02 und im Sommersemester 2002 an der Universität Münster auf Initiative des studentischen Arbeitskreises genus stattgefunden haben.
Genus Miconia and phytochemical screening of Miconia ferruginata DC: Review of the genus Miconia (Melastomataceae) and phytochemical screening of aerial parts of Miconia ferruginata DC 6209499716
Genus Miconia and phytochemical screening of Miconia ferruginata DC: Review of the genus Miconia (Melastomataceae) and phytochemical screening of aerial parts of Miconia ferruginata DC
Walter de Gruyter Genus - Kongruenz und Klassifikation, Fachbücher von Anja Binanzer
Das Fachbuch "Genus - Kongruenz und Klassifikation" von Anja Binanzer bietet eine umfassende Analyse des Erwerbs des deutschen Genus-Systems. Es wird erstmals der Erwerb aus der Perspektive der Kongruenz- und Klassifikationserwerbsaufgaben betrachtet. Die Autorin untersucht, wie L2-Lerner Strategien entwickeln, um durch Genusmarkierungen an Artikeln, Adjektiven und Pronomen Referenzbezüge herzustellen. Dabei wird auch die Rolle des 'reference tracking' beleuchtet, das durch die morphosyntaktische Bindung der sprachlichen Einheiten an das kongruenzauslösende Nomen beeinflusst wird. Auf der Grundlage empirischer Daten von 195 Kindern, deren L1 typologisch unterschiedlich ist (Türkisch, Russisch), wird ein funktionalistisch basiertes Genuserwerbsmodell entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz zeitlicher Unterschiede die Lerner ähnliche semantische und formale Strategien zur Form-Funktions-Verknüpfung entwickeln, was den Genuserwerb als systematischen Prozess von Sematisierung und Grammatikalisierung modelliert.
Hansebooks The Genus Salpa, Belletristik von William Keith Brooks
"The Genus Salpa" ist eine unveränderte, hochwertige Neuauflage der Originalausgabe von 1893, herausgegeben von Hansebooks. Dieses Werk ist Teil einer umfangreichen Sammlung, die sich auf die Erhaltung historischer Literatur konzentriert. Hansebooks veröffentlicht eine Vielzahl von Themen, darunter Forschung, Wissenschaft, Reisen, Kochen, Ernährung und Medizin. Die Neuauflagen zielen darauf ab, wertvolles historisches Wissen zu bewahren und zugänglich zu machen, das andernfalls nur als Antiquität verfügbar wäre. Die Publikation von "The Genus Salpa" ist ein Beispiel für das Engagement von Hansebooks, bedeutende literarische Werke für zukünftige Generationen zu erhalten und zu fördern.
Peter Lang Die Genuesen auf Zypern, Fachbücher von Svetlana Bliznyuk
In der Arbeit werden erstmals bisher unbekannte Dokumente aus dem Staatsarchiv Genua zu Handel, Politik und Kultur in Zypern während der Zeit der genuesischen Herrschaft in Famagusta (1373-1464) veröffentlicht und mit ausführlichen Inhaltsangaben und Anmerkungen versehen. Die Texte geben Einblick in das Leben breiterer Schichten und die Verhaltensweise der verschiedenen Nationen auf der Insel.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Genus im Althochdeutschen A1000542919
Die vorliegende Arbeit bestätigt die Hypothese, daß im Althochdeutschen ein ehemaliges, im Indogermanischen funktionierendes, hochmotiviertes Genussystem relikthaft erhalten ist. Das bedeutet, daß im Althochdeutschen von jedem Substantiv potentiell alle drei Genera gebildet werden konnten. Die Überprüfung von Substantiven mit Mehrfachgenus an allen Belegstellen in der gesamten althochdeutschen Textüberlieferung, ausgehend von der semantischen Motiviertheit der Genuszuweisung (Maskulinum: Singulativum - Femininum: Kollektivum - Neutrum: Kontinuativum), erwies einen in Spuren noch lebendigen Zusammenhang von Genuswechsel und Bedeutungswechsel bei einem selben Substantiv. Gestützt wird der Befund durch den Sekundärwortschatz im Bereich der Derivation, wobei das Genus als Einteilungsprinzip für die Derivationsarten des Althochdeutschen geltend gemacht werden kann. Die beigefügte Material-CD dokumentiert rund 6700 Belegstellen von 271 untersuchten Lexemen.