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Aisthesis Höhlengleichnisse A1000638134
Das Höhlengleichnis des großen Philosophen der Griechen Platon ist allgemein bekannt, es wurde zu dem Vorbild für sechs weitere Höhlengleichnisse aus Antike und byzantinischem Mittelalter. Während das von Aristoteles noch relativ bekannt ist, gilt das für die fünf weiteren Höhlengleichnisse nicht mehr. Der vorliegende Band enthält die Urtexte der sieben Höhlengleichnisse mit deutscher Übersetzung, jedes einzelne Gleichnis wird genau interpretiert. Thema des letzten Kapitels ist die Weiterwirkung bis in das 20. Jahrhundert hinein; es werden zum Beispiel die Anspielungen bei Friedrich Dürrenmatt, Clive Staples Lewis oder Luigi Pirandello zitiert und erläutert. Den Abschluß bilden die kurzen Worte des Begründers der neuzeitlichen Philosophie, René Descartes, zum Wesen der Höhle. So erschließt der Band das literarische Genus der Höhlengleichnisse über einen Zeitraum von rund 2 500 Jahren europäischer Geistesgeschichte.
Verlag Unser Wissen Historischer Protestantismus in Kuba (1883-1959) A1067500876
Kuba, die größte der Antillen, wurde zu Ehren von Prinz Don Juan, Sohn und Erbe der katholischen Könige, auf den Namen Juana getauft. Entdeckt von Christoph Kolumbus im Oktober 1492, aber sehr gut bekannt bei den wahren Besitzern dieses Teils des Landes, den Ureinwohnern. Die Geschichte des Archipels, der aufgrund seiner geografischen Lage im Zentrum des Karibischen Meeres liegt und ein strategisches Gebiet für den Süden des Kontinents darstellt, begann nicht erst mit der Ankunft der Europäer. Das Symbol des Christentums wurde dem genuesischen Admiral zugeschrieben. Das in Weinreben eingewickelte Kreuz, das am östlichen Ende der Insel gefunden wurde, deutete auf das Schicksal einer spanischen Evangelisierung hin, die sich am Horizont des neuen Unternehmens der Eroberung und Christianisierung der so genannten Neuen Welt abzeichnete.
Die kontrastive Linguistik verbreitete sich in den sechziger Jahren rasant insbesondere aus dem Interesse heraus, den Fremdsprachenerwerb zu begleiten, vor allem mit Fokus auf die Fehleranalyse. Inzwischen ist der Sprachenvergleich mit einer Vielzahl an Publikationen ein autonomes Forschungsgebiet, das sich im Falle des Paares Deutsch/Italienisch besonders auf Divergenzen in Grammatik, hierbei auf Genus, Wortbildung, Tempusformen, Wortstellung und Syntax, aber auch im Wortschatz konzentriert, die überwiegend anhand von synchronen Untersuchungen aufgezeigt werden. Die in diesem Band versammelten Beiträge der internationalen Tagung "Tedesco-Italiano: confronti linguistici/Deutsch Italienisch: Sprachenvergleiche" im Oktober 2009 in Turin verlagern den Schwerpunkt hin zu diachronen Untersuchungen, um ein fundiertes Verständnis zu liefern. Die Fokussierung der Beiträge liegt auf dem geschriebenen Deutsch/Italienisch mit dem Ziel die kontrastive Linguistik um das Gesprochensprachliche zu erweitern.
AV Akademikerverlag Christoph Kolumbus, Nasiraddin Tusi und die wahre Entdeckung Amerikas
Obwohl Amerika vor 510 Jahren von Christoph Kolumbus entdeckt wurde, hat diese Entdeckung viele Unklarheiten, die zum Nachdenken anregen. Den meisten wissenschaftlichen Arbeiten zufolge dachte Ch. Columbus, dass er Ostasien entdeckt hatte. Ich versuchte zu beweisen, dass der genuesische Seemann die Karte von Nasiraddin Tusi kennen gelernt hatte, als er vor seiner Reise in den westlichen Teil des Atlantischen Ozeans in Spanien war und sich der Existenz eines unbekannten Gebietes dort bewusst war. Ja, N. Tusi hatte Amerika in seiner Karte zusammen mit seinen Koordinaten 220 Jahre vor der transatlantischen Reise von Ch. Columbus beschrieben. Es ist eine der phänomenalsten Entdeckungen der Welt, und Ch. Columbus ist der Autor dieser Entdeckung. Dieses Buch wurde mit künstlicher Intelligenz übersetzt.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Genua und die päpstliche Kurie in Avignon (1305-1378) A1032483305
Im 14. Jahrhundert war die italienische Stadt Genua eine der größten Seemächte im Mittelmeerraum. Ihre Außenpolitik konzentrierte sich deshalb maßgeblich auf Handel und Kolonien. Eine besondere Rolle nahmen dabei die Beziehungen zur päpstlichen Kurie ein, die zu Beginn des Jahrhunderts ihren Sitz von Rom in die südfranzösische Stadt Avignon verlegt hatte. In Folge des Umzugs ergaben sich am päpstlichen Hof strukturelle Veränderungen, auf die sich die Genuesen einstellen mussten. Detailreich und anhand vieler unedierter Quellen aus dem Vatikanischen Archiv und dem Staatsarchiv Genua verfolgt der Verfasser die Wandlungen der Kommunikation und entwickelt Faktoren, die für das Verhältnis zwischen italienischen Städten und der Kurie in Avignon von grundlegender Bedeutung waren. Seine Untersuchung ordnet sich in die Stadt-, Papst- und Diplomatiegeschichte ein.
Das Höhlengleichnis des großen Philosophen der Griechen Platon ist allgemein bekannt, es wurde zu dem Vorbild für sechs weitere Höhlengleichnisse aus Antike und byzantinischem Mittelalter. Während das von Aristoteles noch relativ bekannt ist, gilt das für die fünf weiteren Höhlengleichnisse nicht mehr. Der vorliegende Band enthält die Urtexte der sieben Höhlengleichnisse mit deutscher Übersetzung, jedes einzelne Gleichnis wird genau interpretiert. Thema des letzten Kapitels ist die Weiterwirkung bis in das 20. Jahrhundert hinein; es werden zum Beispiel die Anspielungen bei Friedrich Dürrenmatt, Clive Staples Lewis oder Luigi Pirandello zitiert und erläutert. Den Abschluß bilden die kurzen Worte des Begründers der neuzeitlichen Philosophie, René Descartes, zum Wesen der Höhle. So erschließt der Band das literarische Genus der Höhlengleichnisse über einen Zeitraum von rund 2 500 Jahren europäischer Geistesgeschichte.
Das Buch "Pseudomonas" bietet eine umfassende und detaillierte Untersuchung des Genus Pseudomonas, das eine bedeutende Gruppe von Bakterien darstellt, die sowohl medizinisch als auch umwelttechnisch von grosser Relevanz sind. In diesem Fachbuch werden ausgewählte Forschungsbereiche zu Pseudomonas von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern behandelt, die über viele Jahre in ihren jeweiligen Fachgebieten tätig sind. Die umfangreichen Übersichten in diesem Band zielen darauf ab, eine ausgewogene Perspektive zu bieten, die in der aktuellen Literatur oft nicht verfügbar ist. Besondere Themen wie die Lipidparameter und deren Veränderungen durch Umweltfaktoren werden ebenso behandelt wie grundlegende Aspekte der Plasmidbiologie und des Kohlenhydratstoffwechsels. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zelloberfläche von Pseudomonas aeruginosa, einschliesslich der Untersuchung von Lipopolysacchariden, Kapselpolysacchariden und Transportmechanismen. Diese Informationen sind für Forscherinnen und Forscher in den Bereichen Pathogenese und Bioremediation von unschätzbarem Wert.
So lassen sich Deutsch-Vokabeln ganz spielerisch lernen: in Form von Kreuzworträtseln! Also Schluss mit dem sturen Auswendigpauken und ran an die Kreuzworträtsel. Der Lernerfolg wird kommen und so schnell auch nicht wieder vergehen. Auf Lernende mit ukrainischer Muttersprache warten 200 spannende Vokabelrätsel, die 1800 der am häufigsten verwendeten deutschen Wörter abdecken, ein Wortschatz, mit dem man sich ohne Frage gut verständigen kann. Die speziell fürs Vokabellernen neuerdachten Kreuzworträtsel heben sich angenehm von anderen Lehrmethoden ab. Farbige Illustrationen erleichtern das Vokabellernen durch die visuellen Assoziationen und durch ihren optischen Anreiz zusätzlich. Das Lehrbuch enthält neben den Rätsellösungen noch ein Wörterbuch zu den gesuchten Begriffen. Angaben zu Wortart oder Genus helfen bei der Wortsuche und schulen den grammatikalischen Blick.
Eigennamen genießen im Sprachsystem einen Sonderstatus, dem erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit zukam. Personennamen stehen an der Spitze der Belebtheitshierarchie, müssen als spezielle, rein identifizierende Sprachzeichen erkennbar sein und bedürfen besonderer Schonung ihres Wortkörpers. Abweichungen vom 'Normalwortschatz' betreffen alle sprachlichen Ebenen und werden (im Deutschen) diachron ausgebaut. Die Beiträge beleuchten datenbasiert (syn- und diachron) onymische Sonderwege in den verschiedenen Bereichen der Grammatik. Das Spektrum reicht von der Phonologie bis zur Pragmatik. Im Fokus stehen u.a. Prozesse der (De-)Onymisierung, der onymischen (De-)Flexion, kreative Wortbildungen sowie soziopragmatische Steuerungen von Genus und Definitartikel. Der nun vorliegende Band richtet sich an das linguistische Fachpublikum, an Lehrende und Studierende. Er bündelt die aktuellsten Forschungsergebnisse und versteht sich als Impuls zur weiteren Erforschung des Spannungsfeldes zwischen Onymik und Appellativik.
BKL Electronic SAT Anschlusskabel [1x F-Stecker, HDMI-Stecker - 1x F-Stecker, HDMI-Stecker] 25.00 m 90 dB Schwarz, Weiß 157346
SAT Anschluss-Set zur Verbindung der SAT-Anlage mit Receiver oder Multischalter über Koaxkabel. Inkl. HDMI-Kabel zum Anschluss des SAT Receivers oder Konsole mit dem Fernsehgerät. Ideales HD-Starter-Kit Mit 90dB SAT-Kabel und einem HDMI-Kabel stehen dem hochauflösenden TV-Genus nichts mehr im Weg. Das HDMI-Kabel unterstützt 4k Auflösungen bei 50/60 Hz. SAT-Kabellänger selbst definieren Dem Set liegen 2 passende F-Stecker bei. So können Sie die Kabellänge exakt an Ihre Bedürfnisse anpassen. Denken Sie an eine kleine Kabelreserve beim Verlegen. Schutztülle für volle Verfügbarkeit Nicht ist ärgerlicherer als ein schlechtes Bild bei Sturm und Regen. Dem Set liegt eine Schutztülle für das Kabelende bei, welches am LNB der SAT-Schüssel montiert wird.
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Provedjonnye issledovaniya podtverdili nalichie shirokogo kruga vozbuditelej v associaciyah patogennyh mikrobiocenozov u calves pri zabbolevaniyah respiratornogo i zheludochno-kishechnogo trakta. Die komplexe Analyse der Faktoren für die Persistenz von Mikroorganismen auf Labortieren (AA und ALA), die Ergebnisse der Untersuchungen von pathologischem Material von Kälbern mit klinischen Anzeichen von Atemwegs- und Atmungskrankheiten und die Antibiotikaresistenz der von ihnen isolierten Mikroflora zeigen, chto naibol'shim patogennym potentsii obladajut bacteria genus Enterococcus and Streptococcus, chto podtverzhdaet ih lidirujushushchee mesto v jetiologicheskoj struktury jetiologicheskoj struktury zabolevanij calves. Aus den Ergebnissen der durchgeführten Untersuchungen geht hervor, dass das Niveau und der Koeffizient der antibiotischen Wirksamkeit das Gesamtniveau der "Aggressivität" der Wirte widerspiegeln und das pathogene Potenzial der Mikroorganismen charakterisieren. Izuchenie izmeneniya kojefficienta antibiotikorezistnost
Die 14 ausgewählten Kurzgeschichten von Niko Lortkipanidse, Amiran Ninua, Nodar Dumbadse, Rewas Inanischwili, Ana Mcheidse, Konstantine Dshandieri, Dato Barbakadse, Lascha Bughadse und Beso Chwedelidse sind größtenteils Erstveröffentlichungen. Kriterien für die Auswahl waren die literarische Qualität und die Eignung für Georgischlernende zur Festigung und Erweiterung ihrer Sprach- und Landeskenntnisse. Die Erzählweisen und -formen sind episch, lyrisch, dramatisch, märchenhaft, philosophisch und psychologisch. Bei den deutschen Übersetzungen wurde darauf geachtet, dass sie gut lesbar sind und dennoch die Sprachstruktur des Georgischen durchscheint. Zusätzliche Erläuterungen geben einerseits historische, ethnografische u. a. Hinweise, andererseits Tipps für Georgischlernende zum Auffinden von Wörtern im Wörterbuch. Da im Georgischen kein grammatikalisches Geschlecht existiert, werden zudem Wege zur Bestimmung des Genus aufgezeigt.
Eigennamen genießen im Sprachsystem einen Sonderstatus, dem erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit zukam. Personennamen stehen an der Spitze der Belebtheitshierarchie, müssen als spezielle, rein identifizierende Sprachzeichen erkennbar sein und bedürfen besonderer Schonung ihres Wortkörpers. Abweichungen vom 'Normalwortschatz' betreffen alle sprachlichen Ebenen und werden (im Deutschen) diachron ausgebaut. Die Beiträge beleuchten datenbasiert (syn- und diachron) onymische Sonderwege in den verschiedenen Bereichen der Grammatik. Das Spektrum reicht von der Phonologie bis zur Pragmatik. Im Fokus stehen u.a. Prozesse der (De-)Onymisierung, der onymischen (De-)Flexion, kreative Wortbildungen sowie soziopragmatische Steuerungen von Genus und Definitartikel. Der nun vorliegende Band richtet sich an das linguistische Fachpublikum, an Lehrende und Studierende. Er bündelt die aktuellsten Forschungsergebnisse und versteht sich als Impuls zur weiteren Erforschung des Spannungsfeldes zwischen Onymik und Appellativik.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Studien zum genderneutralen Maskulinum
Die Studien zum genderneutralen Maskulinum gehen vom Epikoinon aus, das ungeachtet seines maskulinen, femininen oder neutralen Genus Personen aller Geschlechter und Gender bezeichnet (‚der Mensch‘; ‚die Koryphäe‘; ‚das Genie‘); weil seine Bedeutung sexusindifferent ist. Der einzige Unterschied der genderneutralen Maskulina wie ‚Leser‘ („viele Leser der Romane Thomas Manns sind Frauen“) zu den Epikoina besteht darin, dass es zu ihnen Ableitungen mit ausschließlich spezifischer Sexusbedeutung (‚Leserin‘) gibt. Die Existenz spezifischer Ableitungen ist die Grundlage des Postulats feministischer Linguistik, dass auch deren Basen nur eine geschlechtsspezifische Bedeutung hätten, und zwar ‚männlich‘. Dem widersprechen die seit Beginn der Überlieferung des Deutschen belegten empirischen Fakten, die sich in Neutralisierungstheorien wie der Roman Jakobsons spiegeln. Vor diesem Hintergrund wird die feministische Argumentation methodisch analysiert und auf ihre ideologischen Grundlagen zurückgeführt.
Universitätsverlag Winter Erzählstil und Propaganda in Caesars Kommentarien, Fachbücher von Fritz-Heiner Mutschler
Ein vieldiskutiertes Problem der Caesarforschung ist das des literarischen Genus commentarius. Hierbei geht es zumindest seit den Caesarstudien von A. Klotz um zwei Fragen: 1. Wie ist der Begriff commentarius zu deuten; welchen Sinn verband Caesar mit diesem Wort, als er seine Schriften so betitelte? 2. Inwieweit hat sich Caesar an die Gesetze der von ihm gewählten Gattung gehalten, inwieweit sie geweitet oder durchbrochen? Beide Fragen sind aufgrund des weitgehenden Mangels an anderem Material als Caesars BG und BC nur hypothetisch zu beantworten. Mit der zweiten Frage ist aber ein Problem angesprochen, das auch, wenn es nicht unter dem Gattungsaspekt gefasst wird, als solches bestehen bleibt: das Problem der Stildifferenzen in Caesars Kommentarien. Ob nämlich die literarische Form der commentarii allmählich vernachlässigt und Caesar unwillkürlich zum darstellenden Historiker wird, oder.
Eigennamen genießen im Sprachsystem einen Sonderstatus, dem erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit zukam. Personennamen stehen an der Spitze der Belebtheitshierarchie, müssen als spezielle, rein identifizierende Sprachzeichen erkennbar sein und bedürfen besonderer Schonung ihres Wortkörpers. Abweichungen vom 'Normalwortschatz' betreffen alle sprachlichen Ebenen und werden (im Deutschen) diachron ausgebaut. Die Beiträge beleuchten datenbasiert (syn- und diachron) onymische Sonderwege in den verschiedenen Bereichen der Grammatik. Das Spektrum reicht von der Phonologie bis zur Pragmatik. Im Fokus stehen u.a. Prozesse der (De-)Onymisierung, der onymischen (De-)Flexion, kreative Wortbildungen sowie soziopragmatische Steuerungen von Genus und Definitartikel. Der nun vorliegende Band richtet sich an das linguistische Fachpublikum, an Lehrende und Studierende. Er bündelt die aktuellsten Forschungsergebnisse und versteht sich als Impuls zur weiteren Erforschung des Spannungsfeldes zwischen Onymik und Appellativik.
Eigennamen genießen im Sprachsystem einen Sonderstatus, dem erst in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit zukam. Personennamen stehen an der Spitze der Belebtheitshierarchie, müssen als spezielle, rein identifizierende Sprachzeichen erkennbar sein und bedürfen besonderer Schonung ihres Wortkörpers. Abweichungen vom 'Normalwortschatz' betreffen alle sprachlichen Ebenen und werden (im Deutschen) diachron ausgebaut. Die Beiträge beleuchten datenbasiert (syn- und diachron) onymische Sonderwege in den verschiedenen Bereichen der Grammatik. Das Spektrum reicht von der Phonologie bis zur Pragmatik. Im Fokus stehen u.a. Prozesse der (De-)Onymisierung, der onymischen (De-)Flexion, kreative Wortbildungen sowie soziopragmatische Steuerungen von Genus und Definitartikel. Der nun vorliegende Band richtet sich an das linguistische Fachpublikum, an Lehrende und Studierende. Er bündelt die aktuellsten Forschungsergebnisse und versteht sich als Impuls zur weiteren Erforschung des Spannungsfeldes zwischen Onymik und Appellativik.
Studien Verlag Lernpsychologie und Mnemotechniken beim Fremdsprachenlernen A1000906305
Das Buch behandelt das Thema Fremdsprachendidaktik aus einem lernpsychologischen Blickwinkel. Am Beispiel innovativer Ansätze zeigt die Autorin auf, welche gedächtnisstützenden Maßnahmen von Lehrenden bereits eingesetzt werden, um typische Lernprobleme, wie die Aneignung des deutschen Genus, zu bewältigen, und wie dieser Bereich wissenschaftlich aufgearbeitet werden kann. Die Publikation beschäftigt sich mit dem Einsatz von Mnemotechniken beim Fremdsprachenlehren und -lernen. Der interdisziplinäre Charakter - die Autorin greift auf Bereiche der Psychologie und der Fremdsprachendidaktik zurück - ermöglicht einen komplexen Zugang zu diesem noch recht jungen Teilbereich der Fremdsprachendidaktik und Sprachwissenschaft. Durch die Präsentation von theoretischen Modellen, aktuellen Untersuchungsergebnissen und der Diskussion über die Möglichkeiten des Einsatzes im Unterrichtsalltag stellt das Buch neue Wege im DaF-Bereich dar. Die Arbeit macht den Bereich der Mnemotechniken für die Fremdsprachendidaktik präsenter und zeigt den Sinn von Gedächtnisstützen dort auf, wo bislang andere "herkömmliche" Lösungen versagt haben.
Die 14 ausgewählten Kurzgeschichten von Niko Lortkipanidse, Amiran Ninua, Nodar Dumbadse, Rewas Inanischwili, Ana Mcheidse, Konstantine Dshandieri, Dato Barbakadse, Lascha Bughadse und Beso Chwedelidse sind größtenteils Erstveröffentlichungen. Kriterien für die Auswahl waren die literarische Qualität und die Eignung für Georgischlernende zur Festigung und Erweiterung ihrer Sprach- und Landeskenntnisse. Die Erzählweisen und -formen sind episch, lyrisch, dramatisch, märchenhaft, philosophisch und psychologisch. Bei den deutschen Übersetzungen wurde darauf geachtet, dass sie gut lesbar sind und dennoch die Sprachstruktur des Georgischen durchscheint. Zusätzliche Erläuterungen geben einerseits historische, ethnografische u. a. Hinweise, andererseits Tipps für Georgischlernende zum Auffinden von Wörtern im Wörterbuch. Da im Georgischen kein grammatikalisches Geschlecht existiert, werden zudem Wege zur Bestimmung des Genus aufgezeigt.