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Nova MD Das Grab in der Ardèche A1068233683
Ihr erster Fall führt Capitaine de Police Armand de Varenne und Lieutenant Margaux David ins Languedoc. Mehrere Vermisstenfälle beunruhigen die Menschen in den Ortschaften entlang der Ardèche. Wurden die Mädchen entführt oder handelt es sich nur um Ausreisserinnen, wie die lokalen Behörden vermuten?
Das tief in den nebelverhangenen Bergen gelegene Dorf der acht Gräber verdankt seinen Namen einer blutigen Legende: Im sechzehnten Jahrhundert wurden acht Samurai, die dort mit einem geheimen Schatz Zuflucht gesucht hatten, von den Bewohnern ermordet, was einen schrecklichen Fluch über ihr Dorf brachte. Jahrhunderte später kommt ein mysteriöser junger Mann namens Tatsuya in die Stadt und hat eine Reihe von tödlichen Giftmischungen im Gepäck. Der unnachahmlich verschrobene und brillante Kosuke Kindaichi nimmt die Ermittlungen auf. »Kosuke Kindaichi, der verschrobene Ermittler, hat mehr als nur eine flüchtige Ähnlichkeit mit Columbo, der 1971 sein Fernsehdebüt gab – was zufällig der Zeitpunkt ist, an dem dieser amüsante Roman in Japan zum ersten Mal veröffentlicht wurde.« The Sunday Times Crime Club
Die dunkelsten Wahrheiten sollten nie an die Oberfläche kommen. 1999. Eine Gruppe von Archäologen stößt auf dem Gelände von Trueslow Hall, einem kleinen Herrenhaus in Wiltshire, auf eine Grabstätte aus der Bronzezeit. Die Archäologen feiern ihren Erfolg, bis plötzlich ein Mitglied der Gruppe verschwindet: eine junge Frau namens Nazma Kirmani. Die polizeilichen Ermittlungen laufen ins Leere, und der Fall bleibt über zwanzig Jahre lang ungeklärt. 2020. Als ein Zufallsfund neue Beweise zu Nazmas Verschwinden liefert, werden DI Lockyer und DC Gemma Broad auf den Cold Case angesetzt. Wollte Nazma freiwillig verschwinden, oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Und wer ist die fremde Frau, die sich damals als Nazma ausgegeben hat?
Alles beginnt mit A. Ein Totengräber steigt in einen Zug und trifft A., seine erste Liebe. A. ist auch der Grund, weshalb er zu schreiben beginnt. In seinem Tagebuch begibt er sich auf eine Irrfahrt entlang der Untiefen des Dating- und Friedhofsalltags. Als bei ihm dieselbe Lungenkrankheit wie bei Thomas Bernhard diagnostiziert wird – kurioserweise, nachdem er sich intensiv mit dessen Werk auseinandergesetzt hat –; befeuert die Todesangst noch die unermüdliche Suche nach der wahren Liebe. Wird er sie finden oder bleibt sie für immer unerreichbar? Mario Schlembach zieht in heute graben sämtliche Register des autofiktionalen Erzählens und gräbt sich mit einer Baggerschaufel voll Ironie durch eine nicht abreißen wollende Enzyklopädie des Scheiterns. Dabei erweist sich Schlembach als wahrer Meister des Tragisch-Komischen, das Lachen ist selbst in den traurigsten Momenten nicht weit. Keine Zeit für Gedanken an die eigene Vergänglichkeit – vor dem nächsten Grab gilt es noch die größte Liebesgeschichte aller Zeiten zu vollenden. „Wie viele Wege muss ich noch suchen, um A. nicht zu finden?“
Der sensationelle erste Fall von Anne Holts neuer Kult-Ermittlerin Selma Falck Selma Falck hat in ihrem Privatleben und ihrer Karriere als Rechtsanwältin den Tiefpunkt erreicht. Genau in diesem Moment braucht Jan Morell, der Vater von Norwegens bester Skifahrerin, ihre Hilfe. Seine Tochter sieht sich Doping-Vorwürfen ausgesetzt, und Selma soll ihre Unschuld beweisen. Als jedoch ein anderer Skifahrer tot aufgefunden wird, zeigt sich, dass die Situation noch viel ernster ist. Stück für Stück kommt Selma einem Netz aus verborgenen Feindschaften, zwielichtigen Verbindungen und alten Sünden auf die Spur. Doch es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es stehen noch mehr Leben auf dem Spiel …
Der erste Fall für Anne Holts neue Kult-Ermittlerin Selma Falck Selma Falck hat in ihrem Privatleben und ihrer Karriere als Rechtsanwältin den Tiefpunkt erreicht. Genau in diesem Moment braucht Jan Morell, der Vater von Norwegens bester Skifahrerin, ihre Hilfe. Seine Tochter sieht sich Doping-Vorwürfen ausgesetzt, und Selma soll ihre Unschuld beweisen. Als jedoch ein anderer Skifahrer tot aufgefunden wird, zeigt sich, dass die Situation noch viel ernster ist. Stück für Stück kommt Selma einem Netz aus verborgenen Feindschaften, zwielichtigen Verbindungen und alten Sünden auf die Spur. Doch es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es stehen noch mehr Leben auf dem Spiel …
Bienvenue, Madame le Commissaire! In der Region Bordeaux häufen sich Einbrüche in bekannte Weingüter. Trotz höchster Sicherheitsstandards hinterlassen die Täter keine Spuren. Nach einem weiteren Einbruch wird der Winzer Armand tot in einem Brunnen gefunden. Pauline Castelot soll den Fall nun übernehmen. War Armand einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? Doch wenige Tage später wird in einem Weinberg eine tote Frau gefunden, in ihrer Tasche die Einladung zu einer Weinverkostung – sie stammt von dem ermordeten Armand. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Opfern? Der Auftakt einer neuen Krimireihe voller französischem Flair
Ein märchenhafter Kunstschatz - oder ist es die Fälschung eines Genies? Diese bedeutsame Frage führt zu spektakulären Szenen bei Kristoby's, der weltberühmten Auktionsfirma in London, und Charles Hood vom CIRCLE erhält den Auftrag, sofort Nachforschungen anzustellen und das Rätsel zu lösen. Ein seltsamer Zwischenfall im nächtlichen Paris veranlasst Hood, nach Teheran zu fliegen. Dort, so glaubt er, muss die verbrecherische Verschwörung gegen den Weltkunsthandel ihre Zentrale haben. Die abenteuerlichen Ermittlungen, die er gemeinsam mit seiner schönen und aufregenden Kollegin Debbie Ansell anstellt, zeigen plötzlich, dass sie es mit einem dichten und dunklen Spinnennetz zu tun haben... James Mayo (eigtl. Stephen Coulter, * 21. August 1914; † 16. Juli 1986) war ein britischer Schriftsteller und Journalist. Besonders bekannt sind seine Kriminal-Romane um den kultivierten Spion Charles Hood. Der Roman DAS GRAB DES NEBUKADNEZAR erschien erstmals im Jahr 1968; eine deutsche Erstveröffentlichung erfolgte 1969. Der Verlag DER ROMANKIOSK veröffentlicht eine durchgesehene Neuausgabe dieses Klassikers der Kriminal-Literatur in seiner Reihe DIE MITTERNACHTS-KRIMIS.
Die junge Harper Connelly hat die außergewöhnliche Gabe, Tote zu finden. In Doraville, North Carolina, soll sie einen vermissten Jungen aufspüren. Es stellt sich heraus, dass dort in den letzten Jahren einige Teenager verschwunden sind. Harper findet sie alle - zu ihrem Entsetzen. Danach möchte sie die Gegend so schnell wie möglich verlassen. Nach einem brutalen Überfall muss sie jedoch bleiben. So erfährt sie mehr über die Einwohner und deren Geheimnisse, als ihr lieb ist. Doch wer ist der Serienmörder?
Mit dem beschaulichen Leben in dem Villenviertel von Uppsala ist es vorbei, als dem scheuen Medizinprofessor Bertram von Ohler der Nobelpreis verliehen wird. Besonders sein Nachbar und ehemaliger Kollege Johansson beobachtet von seinem Haus aus misstrauisch das Treiben vor dem Haus des Preisträgers. Eines Nachts landet ein Stein auf dem Dach der Villa, und in seinem Briefkasten liegt ein Totenschädel. Bestürzt alarmiert von Ohler die Polizei, die ihre Suche jedoch bald erfolglos einstellt. Als kurz darauf ein junger Gärtner auf dem Grundstück spurlos verschwindet, nimmt der Fall für Ann Lindell und ihr Team ungeahnte Ausmaße an ...
Uralter Hass – Kira Lunds dritte Reportage Ein junger Surfer, Angehöriger der deutschen Minderheit in Dänemark, wird während eines Sommercamps an der Flensburger Förde erstochen. In Tatverdacht gerät sein deutscher Zeltkamerad, mit dem er sich wegen eines Mädchens geschlagen hat, und den die Spuren am Tatort schwer belasten. TV-Journalistin Kira Lund stößt bei den Recherchen für ihre Reportage allerdings auf Ungereimtheiten. Bald erkennt sie, dass der Schlüssel zum wahren Täter und seinem Motiv im erbitterten Hass zwischen zwei alteingesessenen Familien aus dem deutsch-dänischen Grenzland liegt, der seit mehr als hundert Jahren schwelt. Im Umfeld der Familien stößt Kira jedoch auf Feindseligkeit und kann nur knapp einem heimtückischen Anschlag entkommen. Doch sie lässt nicht locker, bis es ihr gelingt, die unglaubliche Wahrheit ans Licht zu bringen.
Bei der Untersuchung des in der Antarktis gefundenen eingefrorenen Pinguins im Institut von Professor Nugent kommt es zu einem unheimlichen Zwischenfall. Wie zuvor infiziert sich eine Wissenschaftlerin an dem toten Tier und verwandelt sich in ein Monster, das andere Menschen zu Eis erstarren lässt. Jan Lundgren, der das "kalte Grauen" bereits einmal überlebt hat, wird erneut in die unheimlichen Geschehnisse verwickelt, denn Professor Nugent will der Quelle des Bösen auf den Grund gehen und bricht mit einer neuen Expedition zu der verlassenen Station auf, wo der Horror seinen Anfang nahm und erneut um sich greift ...
Böllerschüsse und Blaskapelle am Friedhof des idyllisch gelegenen Kurorts: Eine schöne Beerdigung, sagen alle, die danach ins Wirtshaus gehen. Nur Kommissar Jennerwein muss sofort wieder zum Dienst, denn die Sicherheitslage ist durch den G7-Gipfel im Kurort höchst angespannt. Derweil sucht ein Mörder eine Leiche, ein fataler Schuss fällt, und das Bestatterehepaar a. D. Grasegger sieht sich in seiner Berufsehre herausgefordert. Also muss Jennerwein einem Geheimnis nachspüren, das jemand mit ins Grab nehmen wollte ...
Versunkene Städte, sagenumwobene Schätze, rätselhafte Schriftzeichen: die Geschichte der Archäologie als packender Tatsachenroman. Wir entdecken Herkulaneum und Troja, Babylon und Ägypten, ja sogar die Stätten der Maya und Azteken. Endlich gibt es den Millionenbestseller für jung und alt in der aktualisierten Neuausgabe als Hörbuch. Frank Arnold (u.a. Audioguide zur Berliner Babylon-Ausstellung, Sprecher von Ilija Trojanows "Der Weltensammler") interpretiert den Text lebendig und mitreißend.-
Lübbe Audio Ein Grab aus der Vergangenheit A1071298074
Aus dem Nichts war mir der Geist meiner alten Freundin Nadine Berger erschienen! Gebannt in den Körper einer Wölfin musste sie dem Ruf einer gewissen Manon Medoque folgen. Doch wer oder was war Manon Medoque? Ich machte mich auf die Suche nach der Antwort - und erlebte eine böse Überraschung. Actionreiches Grusel-Kino für die Ohren Mit den besten Stimmen Hollywoods und einem phänomenalen Soundtrack
Alle Kulturen lösen dieses Urproblem [den Tod] der menschlichen Existenz auf ihre Weise, und es gibt gewiß keine Kultur, die sich nicht als Lösung dieses Problems verstehen und auf diese Kernfrage hin analysieren ließe. (Jan Assmann, Der Tod als Thema der Kulturtheorie) Der Entstehungskontext archäologischer Befunde und der darin fassbaren Objekte spielt eine bedeutende Rolle für die Interpretation materieller Hinterlassenschaften. Gräber sind in erster Linie das Resultat eines emotional und sozial prekären Ereignisses in einer Gesellschaft - dem Tod eines ihrer Mitglieder. So stellt das Grab auch aus archäologischer Sicht eine primäre Quelle für die Auseinandersetzung mit dem Todesverständnis in vergangenen Gesellschaften dar. Barbara Hausmair geht in ihrer Untersuchung dem Einfluss von Todeskonzepten auf die Bestattungspraktiken der Bevölkerung in der frühmittelalterlichen Alamannia nach. Am Beispiel der Gräberfelder Bad Mingolsheim, Horb-Altheim und Weingarten unternimmt sie einen Vergleich von archäologischen Mustern auf Basis der Grabbeigaben und Grabgestaltung mit anthropologischen Daten zu Alter, Geschlecht, Herkunft, Verwandtschaft und Gesundheitszustand der Bestatteten. Die durch diese Clusteranalysen eruierten Gruppen setzt sie in Beziehung zu soziologischen und kulturanthropologischen Theorien und Modellen zum Umgang mit dem Tod und zeichnet so das komplexe Zusammenspiel von Sozialstrukturen in den jeweiligen Bestattungsgemeinschaften, Todeskonzepten, Folgeweltmodellen und neu konstruierten Identitäten der Toten im Jenseits nach. Die thanatologische Herangehensweise bietet neue Einblicke in die Bestattungspraktiken und Vorstellungen merowingerzeitlicher Gemeinschaften in Südwestdeutschland und präsentiert eine sensible Verknüpfung theoretischer Überlegungen mit einer archäologischen Materialanalyse. English abstract The original circumstances in which archaeological remains came into being are crucial for the interpretation of the material record. Burials are first and foremost a result of a very traumatic event in a society - the death of one of its members. It is due to this context that burials represent a primary source for understanding past societies' attitudes towards death. Barbara Hausmair traces death concepts and their influence on mortuary rituals in early medieval communities in what is today known as southwest Germany. Using the cemeteries of Bad Mingolsheim, Horb-Altheim and Weingarten as case studies, the author compares archaeological patterns based on grave goods and grave arrangements with anthropological data on age, sex, pathologies, trauma and migration patterns of the deceased. By connecting the observed patterns with social theories on human death behaviour, Hausmair dissects the complex network of the burial communities' social structures, death concepts and the newly constructed identities of the dead in the afterlife. Her thanatological approach provides original insights into the relationships between burial practices and ideas about death in Merovingian-period Alamannia by sensibly combining theoretical considerations with a thorough analysis of archaeological material.
Nomos Walter Grab und die Demokratiebewegung in Europa
Am 17. Februar 2019 wäre Walter Grab 100 Jahre alt geworden. Sein persönlicher Werdegang spiegelt die Herausforderungen und politischen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts wider. Als Historiker hat er wichtige Beiträge zur Demokratiegeschichte und ihrer Verbindung zur Emanzipation der Juden geleistet. Insbesondere die Französische Revolution und ihre Wirkungsgeschichte haben ihn lebenslang beschäftigt. Dabei stand auch die Frage im Mittelpunkt, weshalb die Ideen der Revolution in Deutschland nicht den gleichen Erfolg hatten wie etwa in Frankreich oder England. Diese Forschungen verknüpfte er mit einem anderen großen Thema, zu dem er ebenfalls bedeutende Beiträge geleistet hat: Dem Verhältnis zwischen der Demokratiebewegung und der Emanzipation der Juden in Europa. Im Rahmen eines interdisziplinären Kolloquiums am Europa Kolleg und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg wurden seine Arbeiten gewürdigt und mit der Frage nach der Zukunft der Demokratie in Europa verknüpft werden. Der Band stellt die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit vor. Mit einem Grußwort des Kultursenators Dr. Carsten Brosda. Mit Beiträgen von Carsten Brosda, Uwe Friesel, Alexander Grab, Andreas Grimmel, Arno Herzig, Yael Kupferberg und Rainer Nicolaysen.