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Klett-Cotta Bürokratie, Fachbücher von David Graeber
David Graeber, der bedeutendste Anthropologe unserer Zeit, entfaltet eine fulminante und längst überfällige Fundamentalkritik der globalen Bürokratie. Er erforscht die Ursprünge unserer Sehnsucht nach Regularien und entlarvt ihre Bedeutung als Mittel zur Ausübung von Gewalt. Wir alle hassen Bürokraten. Wir können es nicht fassen, dass wir einen Grossteil unserer Lebenszeit damit verbringen müssen, Formulare auszufüllen. Doch zugleich nährt der Glaube an die Bürokratie unsere Hoffnung auf Effizienz, Transparenz und Gerechtigkeit. Gerade im digitalen Zeitalter wächst die Sehnsucht nach Ordnung und im gleichen Masse nimmt die Macht der Bürokratien über jeden Einzelnen von uns zu. Dabei machen sie unsere Gesellschaften keineswegs transparent und effizient, sondern dienen mittlerweile elitären Gruppeninteressen. Denn Kapitalismus und Bürokratie sind einen verhängnisvollen Pakt eingegangen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll die Besonderheit des keltischen Grabs herausarbeiten. Der Fokus hierbei liegt auf den beiden Grabhügeln sowie den gefundenen Statuen, die im Kontext zu einer religiösen Stätte stehen. Die schriftlich verfassten Quellenanlage bietet hierfür wenig bis keine Grundlage, da das Wissen der Forscher über die Kelten allein auf archäologischen Funden basiert. Die Kelten hielten wenig schriftlich fest, sodass es sich bei Funden meistens um schriftarme Sachen handelt. Ebenso ist noch nicht alles erforscht um den Glauberg und nach wie vor gibt es unbeantwortete Fragen, da es sich um einen recht jungen Zufallsfund aus dem letzten Jahrhundert handelt. Durch den Glauberg und die dort entdeckten Gräber kann dem Berg erstmals einen Völkernamen um 6.000 v.Chr. zugeordnet werden. Davor bewiesen keine oder nur wenige Quellen das Dasein der Kelten an diesem Ort.
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Lustiger Eichhörnchen-Grab-Spezialist für Gartenarbeit Langarmshirt B0GV1MWDTP
Sie lieben es, im Garten zu graben, Erde zu drehen und den ganzen Tag zu pflanzen, also spiegelt dieses verspielte Graben-Spezialisten-Eichhörnchen mit Schaufel Ihre Leidenschaft für Gartenarbeit, Landschaftsbauprojekte wider. Sie zeigen Ihren inneren Grabspezialisten bei Gartentreffen, Gartenarbeiten, Landschaftsbauarbeiten, Laubenfeiern oder Vatertag, wenn Sie der Familiengärtner sind, der nicht aufhören kann, den Garten zu pflanzen, zu jäten und neu zu formen. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Kiepenheuer & Witsch Das Grab in den Schären A1061910703
Der zehnte Roman der »Königin des Schwedenkrimis«. Im schwedischen Schärengarten werden auf einer Baustelle menschliche Knochen gefunden. Thomas Andreasson und sein Kollege Aram ermitteln, und tatsächlich gelten zwei Frauen seit Jahren als vermisst: die 17-jährige Astrid und die 35-jährige Siri. Ist eine der Frauen einem Verbrechen zum Opfer gefallen und liegt auf der Insel begraben? Auf der Schäreninsel gegenüber von Sandhamn werden bei Bauarbeiten Teile eines menschlichen Skeletts gefunden. Es ist ein ungewöhnlich heißer Spätsommer, und Thomas Andreasson wird mit den Ermittlungen betraut. Wer wurde hier begraben? Nora Linde ist nach einem tragischen Strafverfahren krankgeschrieben. Von Albträumen geplagt, kann sie nicht aufhören, über ihr Versagen nachzudenken. Als sie von den Ermittlungen auf Telegrafholmen erfährt, ermittelt sie auf eigene Faust, was ihre Freundschaft zu Thomas auf eine harte Probe stellt. Irgendjemand auf der Insel kennt die Wahrheit. Doch müssen noch mehr Menschen sterben, bevor sie ans Licht kommt?
Ihr erster Fall führt Capitaine de Police Armand de Varenne und Lieutenant Margaux David ins Languedoc. Mehrere Vermisstenfälle beunruhigen die Menschen in den Ortschaften entlang der Ardèche. Wurden die Mädchen entführt oder handelt es sich nur um Ausreisserinnen, wie die lokalen Behörden vermuten?
Das tief in den nebelverhangenen Bergen gelegene Dorf der acht Gräber verdankt seinen Namen einer blutigen Legende: Im sechzehnten Jahrhundert wurden acht Samurai, die dort mit einem geheimen Schatz Zuflucht gesucht hatten, von den Bewohnern ermordet, was einen schrecklichen Fluch über ihr Dorf brachte. Jahrhunderte später kommt ein mysteriöser junger Mann namens Tatsuya in die Stadt und hat eine Reihe von tödlichen Giftmischungen im Gepäck. Der unnachahmlich verschrobene und brillante Kosuke Kindaichi nimmt die Ermittlungen auf. »Kosuke Kindaichi, der verschrobene Ermittler, hat mehr als nur eine flüchtige Ähnlichkeit mit Columbo, der 1971 sein Fernsehdebüt gab – was zufällig der Zeitpunkt ist, an dem dieser amüsante Roman in Japan zum ersten Mal veröffentlicht wurde.« The Sunday Times Crime Club
Die dunkelsten Wahrheiten sollten nie an die Oberfläche kommen. 1999. Eine Gruppe von Archäologen stößt auf dem Gelände von Trueslow Hall, einem kleinen Herrenhaus in Wiltshire, auf eine Grabstätte aus der Bronzezeit. Die Archäologen feiern ihren Erfolg, bis plötzlich ein Mitglied der Gruppe verschwindet: eine junge Frau namens Nazma Kirmani. Die polizeilichen Ermittlungen laufen ins Leere, und der Fall bleibt über zwanzig Jahre lang ungeklärt. 2020. Als ein Zufallsfund neue Beweise zu Nazmas Verschwinden liefert, werden DI Lockyer und DC Gemma Broad auf den Cold Case angesetzt. Wollte Nazma freiwillig verschwinden, oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Und wer ist die fremde Frau, die sich damals als Nazma ausgegeben hat?
Alles beginnt mit A. Ein Totengräber steigt in einen Zug und trifft A., seine erste Liebe. A. ist auch der Grund, weshalb er zu schreiben beginnt. In seinem Tagebuch begibt er sich auf eine Irrfahrt entlang der Untiefen des Dating- und Friedhofsalltags. Als bei ihm dieselbe Lungenkrankheit wie bei Thomas Bernhard diagnostiziert wird – kurioserweise, nachdem er sich intensiv mit dessen Werk auseinandergesetzt hat –; befeuert die Todesangst noch die unermüdliche Suche nach der wahren Liebe. Wird er sie finden oder bleibt sie für immer unerreichbar? Mario Schlembach zieht in heute graben sämtliche Register des autofiktionalen Erzählens und gräbt sich mit einer Baggerschaufel voll Ironie durch eine nicht abreißen wollende Enzyklopädie des Scheiterns. Dabei erweist sich Schlembach als wahrer Meister des Tragisch-Komischen, das Lachen ist selbst in den traurigsten Momenten nicht weit. Keine Zeit für Gedanken an die eigene Vergänglichkeit – vor dem nächsten Grab gilt es noch die größte Liebesgeschichte aller Zeiten zu vollenden. „Wie viele Wege muss ich noch suchen, um A. nicht zu finden?“
Der sensationelle erste Fall von Anne Holts neuer Kult-Ermittlerin Selma Falck Selma Falck hat in ihrem Privatleben und ihrer Karriere als Rechtsanwältin den Tiefpunkt erreicht. Genau in diesem Moment braucht Jan Morell, der Vater von Norwegens bester Skifahrerin, ihre Hilfe. Seine Tochter sieht sich Doping-Vorwürfen ausgesetzt, und Selma soll ihre Unschuld beweisen. Als jedoch ein anderer Skifahrer tot aufgefunden wird, zeigt sich, dass die Situation noch viel ernster ist. Stück für Stück kommt Selma einem Netz aus verborgenen Feindschaften, zwielichtigen Verbindungen und alten Sünden auf die Spur. Doch es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es stehen noch mehr Leben auf dem Spiel …
Der erste Fall für Anne Holts neue Kult-Ermittlerin Selma Falck Selma Falck hat in ihrem Privatleben und ihrer Karriere als Rechtsanwältin den Tiefpunkt erreicht. Genau in diesem Moment braucht Jan Morell, der Vater von Norwegens bester Skifahrerin, ihre Hilfe. Seine Tochter sieht sich Doping-Vorwürfen ausgesetzt, und Selma soll ihre Unschuld beweisen. Als jedoch ein anderer Skifahrer tot aufgefunden wird, zeigt sich, dass die Situation noch viel ernster ist. Stück für Stück kommt Selma einem Netz aus verborgenen Feindschaften, zwielichtigen Verbindungen und alten Sünden auf die Spur. Doch es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es stehen noch mehr Leben auf dem Spiel …
Bienvenue, Madame le Commissaire! In der Region Bordeaux häufen sich Einbrüche in bekannte Weingüter. Trotz höchster Sicherheitsstandards hinterlassen die Täter keine Spuren. Nach einem weiteren Einbruch wird der Winzer Armand tot in einem Brunnen gefunden. Pauline Castelot soll den Fall nun übernehmen. War Armand einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? Doch wenige Tage später wird in einem Weinberg eine tote Frau gefunden, in ihrer Tasche die Einladung zu einer Weinverkostung – sie stammt von dem ermordeten Armand. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Opfern? Der Auftakt einer neuen Krimireihe voller französischem Flair
Ein märchenhafter Kunstschatz - oder ist es die Fälschung eines Genies? Diese bedeutsame Frage führt zu spektakulären Szenen bei Kristoby's, der weltberühmten Auktionsfirma in London, und Charles Hood vom CIRCLE erhält den Auftrag, sofort Nachforschungen anzustellen und das Rätsel zu lösen. Ein seltsamer Zwischenfall im nächtlichen Paris veranlasst Hood, nach Teheran zu fliegen. Dort, so glaubt er, muss die verbrecherische Verschwörung gegen den Weltkunsthandel ihre Zentrale haben. Die abenteuerlichen Ermittlungen, die er gemeinsam mit seiner schönen und aufregenden Kollegin Debbie Ansell anstellt, zeigen plötzlich, dass sie es mit einem dichten und dunklen Spinnennetz zu tun haben... James Mayo (eigtl. Stephen Coulter, * 21. August 1914; † 16. Juli 1986) war ein britischer Schriftsteller und Journalist. Besonders bekannt sind seine Kriminal-Romane um den kultivierten Spion Charles Hood. Der Roman DAS GRAB DES NEBUKADNEZAR erschien erstmals im Jahr 1968; eine deutsche Erstveröffentlichung erfolgte 1969. Der Verlag DER ROMANKIOSK veröffentlicht eine durchgesehene Neuausgabe dieses Klassikers der Kriminal-Literatur in seiner Reihe DIE MITTERNACHTS-KRIMIS.
Alle Kulturen lösen dieses Urproblem [den Tod] der menschlichen Existenz auf ihre Weise, und es gibt gewiß keine Kultur, die sich nicht als Lösung dieses Problems verstehen und auf diese Kernfrage hin analysieren ließe. (Jan Assmann, Der Tod als Thema der Kulturtheorie) Der Entstehungskontext archäologischer Befunde und der darin fassbaren Objekte spielt eine bedeutende Rolle für die Interpretation materieller Hinterlassenschaften. Gräber sind in erster Linie das Resultat eines emotional und sozial prekären Ereignisses in einer Gesellschaft - dem Tod eines ihrer Mitglieder. So stellt das Grab auch aus archäologischer Sicht eine primäre Quelle für die Auseinandersetzung mit dem Todesverständnis in vergangenen Gesellschaften dar. Barbara Hausmair geht in ihrer Untersuchung dem Einfluss von Todeskonzepten auf die Bestattungspraktiken der Bevölkerung in der frühmittelalterlichen Alamannia nach. Am Beispiel der Gräberfelder Bad Mingolsheim, Horb-Altheim und Weingarten unternimmt sie einen Vergleich von archäologischen Mustern auf Basis der Grabbeigaben und Grabgestaltung mit anthropologischen Daten zu Alter, Geschlecht, Herkunft, Verwandtschaft und Gesundheitszustand der Bestatteten. Die durch diese Clusteranalysen eruierten Gruppen setzt sie in Beziehung zu soziologischen und kulturanthropologischen Theorien und Modellen zum Umgang mit dem Tod und zeichnet so das komplexe Zusammenspiel von Sozialstrukturen in den jeweiligen Bestattungsgemeinschaften, Todeskonzepten, Folgeweltmodellen und neu konstruierten Identitäten der Toten im Jenseits nach. Die thanatologische Herangehensweise bietet neue Einblicke in die Bestattungspraktiken und Vorstellungen merowingerzeitlicher Gemeinschaften in Südwestdeutschland und präsentiert eine sensible Verknüpfung theoretischer Überlegungen mit einer archäologischen Materialanalyse. English abstract The original circumstances in which archaeological remains came into being are crucial for the interpretation of the material record. Burials are first and foremost a result of a very traumatic event in a society - the death of one of its members. It is due to this context that burials represent a primary source for understanding past societies' attitudes towards death. Barbara Hausmair traces death concepts and their influence on mortuary rituals in early medieval communities in what is today known as southwest Germany. Using the cemeteries of Bad Mingolsheim, Horb-Altheim and Weingarten as case studies, the author compares archaeological patterns based on grave goods and grave arrangements with anthropological data on age, sex, pathologies, trauma and migration patterns of the deceased. By connecting the observed patterns with social theories on human death behaviour, Hausmair dissects the complex network of the burial communities' social structures, death concepts and the newly constructed identities of the dead in the afterlife. Her thanatological approach provides original insights into the relationships between burial practices and ideas about death in Merovingian-period Alamannia by sensibly combining theoretical considerations with a thorough analysis of archaeological material.