Deutsche Grammophon Literatur Hemingway: Stories A1066079619
"Der Unbesiegte" und sechs andere Kurzgeschichten von Ernest Hemingway: Die Killer, Alter Mann an der Brücke, Mr. Und Mrs. Elliot, Katze im Regen, Hügel wie weiße Elefanten und Ein sauberes, gutbeleuchtetes Café. Hemingway wurde 1954 der Literaturnobelpreis verliehen "für seine kraftvolle und innerhalb der heutigen Erzählkunst stilbildende Meisterschaft".
Deutsche Grammophon Literatur Der Bergkristall A1040752567
Zwei Kinder geraten nach einem Besuch bei ihren Großeltern in einen Schneesturm und verirren sich in den Bergen. Sie finden Schutz in einer Höhle bis sie am nächsten Tag von Dorfbewohnern gerettet werden. Eine poetische Reflexion der Weihnacht, die Erich Ponto äußerst einfühlsam interpretiert.
Deutsche Grammophon (DG) Loriots Festreden A1040666108
Loriot hielt seine Festreden für die "Deutsche Grammophon" in einem Redefluss, am 13. Juni 1983 im Hamburger Studio vor geladenem Publikum. Dazu und dazwischen erschallen festliche Klänge in der Auswahl des Festredners. Herbert von Karajan sei ausdrücklich dafür gedankt, der Würze der Kürze seine Zustimmung gegeben zu haben.
Deutsche Grammophon Literatur Goethe: Das Leben, es ist gut A1048122607
Siegfried Unseld hat aus dem umfangreichen lyrischen Werk Goethes hundert Gedichte ausgewählt. Hundert Gedichte eines Dichters, der "lieben können" als höchstes Glück empfand und ein Leben lang dafür den poetischen Ausdruck suchte. Es sind Gedichte, die dem ewigen Vorrat der Poesie angehören und bis heute lebendig geblieben sind.
Die Schallplatte "Infra" von Max Richter, veröffentlicht unter dem renommierten Label Deutsche Grammophon, ist ein herausragendes Werk im Bereich der klassischen Musik. Diese Aufnahme vereint die Talente mehrerer Künstler, darunter Louisa Fuller, Natalia Bonner, Nick Barr, Ian Burdge und Chris Worsey, die gemeinsam eine eindrucksvolle Klanglandschaft schaffen. Die Komposition von Max Richter ist bekannt für ihre emotionale Tiefe und innovative Herangehensweise an klassische Musik, die sowohl Liebhaber als auch neue Hörer anspricht. Die Schallplatte bietet ein einzigartiges Hörerlebnis, das die Grenzen zwischen klassischer und zeitgenössischer Musik verwischt und den Zuhörenden in eine meditative Atmosphäre eintauchen lässt. Die Veröffentlichung im Jahr 2017 markiert einen weiteren Meilenstein in Richters Karriere und unterstreicht seine Bedeutung in der modernen Musikszene.
Deutsche Grammophon Literatur Kabale und Liebe A1064270387
"Kabale und Liebe" ist ein dramatisches Kraftpaket, gespickt mit einer für seine Zeit bemerkenswert unverhohlenen Absolutismuskritik, in der Schiller deutlicher als sonst wo seine Jugendjahre in der Kadetten-Zuchtanstalt Karl Eugens von Württemberg verarbeitet. Der Jungdramatiker geizt nicht mit theatralischen Coups, Brieftintrigen und Mordabsichten und fasziniert durch eine brüchige Sprache der Liebe, die er der bürgerlichen Luise und dem adeligen Ferdinand in den Mund legt. Es spricht für Schillers dramatisches Gerechtigkeitsgefühl, dass beide Stände in "Kabale und Liebe" gleichermaßen einer Generalkritik unterzogen werden, für seine Modernität, wie offen er den Schluss gestaltete. Als "Sensation" wurde Ernst Lothars Salzburger Inszenierung von 1955 gefeiert, in der es dem Reinhardt-Schüler gelang, ein Star-Ensemble mit Maria Schell (Luise Miller), Will Quadflieg (Ferdinand) und Ewald Balser (Miller) zu homogener Vielstimmigkeit zu formen.
Deutsche Grammophon Literatur Brecht: An die Nachgeborenen A1051098648
Brecht-Giese An die Nachgeborenen heißt diese historische Aufnahme aus den Jahren 1966 und 1969 unter der musikalischen Leitung von Peter Fischer. Die Deutsche Grammophon Literatur hat die Aufführung der Mutter sowie die Brecht-Abende der Giehse, die sie selbst zusammenstellte, im Studio aufgezeichnet. Dadurch unterscheidet sich diese Aufnahme von anderen Rundfunkmitschnitten, denn die hier erreichte künstlerische Qualität und Ausgewogenheit lässt sich nur im Studio erzeugen. "Wenn Therese Giehse Brecht liest, so stellt das in zweierlei Hinsicht einen Glücksfall dar; zunächst ist da ihre persönliche Beziehung zu dem Dichter, die ihr beim Durchdringen und Gestalten der persönlichsten dichterischen Ausdrucksformen des Gedichts zugute kommt. Wichtiger noch erscheint dann die Tatsache, dass Therese Giehse die Sprache Brechts wie sonst wohl niemand zu sprechen vermag und sie deshalb authentisch gestalten kann…So scheint uns Therese Giehse mit Recht ein zu uns sprechender lebendiger Titel des Dichters Bertolt Brecht zu sein. Besonders eindringlich zeigt sich das stark persönliche Verhältnis von Therese Giehse zu Brecht und seiner Dichtung in der Auswahl der an diesem Abend gelesenen Gedichte. Nicht so sehr die pamphletartigen, programmatischen gleichsam vor großem Publikum abgegebenen Selbstdarstellungen seiner Weitsicht und seines Lebensgefühls stehen im Vordergrund, als jene Gedichte, die aus persönlichen Anlässen entstanden sind…" Peter Stein