Wolfgang Amadeus Mozart - Géza Anda - Camerata Academica Salzburg - Klavierkonzerte G-dur Kv 453, C-dur Kv 467 - Deutsche Grammophon - G 76 835, Deutsche Grammophon - 76835 DISSDE_B01IMICIQA
Wolfgang Amadeus Mozart - Géza Anda - Camerata Academica Salzburg - Klavierkonzerte G-dur Kv 453, C-dur Kv 467 - Deutsche Grammophon - G 76 835, Deutsche Grammophon - 76835
Deutsche Grammophon Literatur Schiller: Die Räuber A1058722368
Schillers "Räuber" von 1781 galten schon zu ihrer Entstehungszeit als unerhörte Radikaldramatik. Allein die Rahmenhandlung: Bruderzwist im Hause Moor. Franz, ein intellektuelles Scheusal sondergleichen, intrigiert gegen Karl, den vom Glück verwöhnten Lieblingssohn des Vaters. Ein gefälschter Brief genügt, und aus dem rousseauistisch angehauchten Sympathieträger Karl wird ein "schäumend auf die Erde stampfender" angry young man, der sich auf ein verklärtes Räuberleben im böhmischen Wald einlässt. Von der Uraufführung 1782 an feierte dieses früheste Schiller-Stück mit seinen kraftstrotzenden Monologen sensationelle Erfolge auf der Bühne und riss immer wieder vor allem junge Zuschauer mit. Eine besonders mehrheitsfähige Inszenierung gelang 1968 Hans Lietzau im Münchner Residenztheater. Sie wurde 1969 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ging anschließend auf gefeierte Tournee nach Moskau und St. Petersburg und ist für die Deutsche Grammophon ungekürzt mitgeschnitten worden. Die Kritik lobte einmütig die stimmige Regie und die geschlossene Ensembleleistung. Der Karl Moor von Helmut Griem wurde als "ungeheuerlich" bezeichnet. Uwe Ebbinghaus Spieldauer: ca. 136 Minuten
Deutsche Grammophon Literatur Loriots Klassiker A1040838278
Der Grandseigneur des deutschen Humors und seine Partnerin Evelyn Hamann mit ihren größten Erfolgen: Die Bundestagsrede, Herren im Bad, Fernsehabend, Die Jodelschule, Der sprechende Hund, Der Lottogewinner, Der Kunstpfeifer, Literaturkritik, Schnittbohnen, Feierabend, Das Ei, Kochrezepte u. a.
Deutsche Grammophon Literatur Weihnachten bei den Buddenbrooks A1077733931
Weihnachten bei den Buddenbrooks – das bedeutet schwere üppige Mahlzeiten, das traditionelle Vorlesen der Weihnachtsgeschichte, ein prachtvoll geschmücktes Haus und Berge von Geschenken für den kleinen Hanno. Gert Westphal hat aus dem achten Teil des Romans Buddenbrooks das achte Kapitel eingelesen. Ein Klassiker der Weltliteratur für die besinnlichen Tage.
Deutsche Grammophon Literatur Der Tod in Venedig A1077733930
Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach gibt sich eines Tages dem plötzlichen Impuls hin, nach Venedig zu reisen. Dort kann er sich nicht vom Anblick eines polnischen Knaben losreißen, der makellos schön ist. Zwischen sehnsüchtiger Leidenschaft und schlechtem Gewissen schwankend, wird Aschenbach immer anfälliger. Als der Junge schließlich abreist, verlässt ihn auch der letzte Lebenswillen.
Deutsche Grammophon Literatur Heile Welt A1040666119
Die Nudelkrise, Tagesmeldungen, Kleinsparer, Der neue 1500 TM, Der Astronaut, Farbfernsehen, Literaturkritik, Der Kunstpfeifer, Der Lottogewinner, Feierabend, Das Ei, Kaninchen, Sollen Hunde fernsehen, Der Vampyr, Die Bundestagsrede, Mondbewohner, Der Familienbenutzer, Advent
Deutsche Grammophon Literatur Aus den Tagebüchern 1953-1955 A1077733718
"Alte peinliche Lebenserinnerungen, zwanghaft, wie oft. War nicht das ganze Leben peinlich? Es gab wohl selten ein solches Ineinander von Qual und Glanz": So das Resümee eines Mannes am Ende seiner Tage. Nach 15 Jahren Exil in Kalifornien kehrt Thomas Mann Ende 1952 nach Europa zurück. "Zur Verbringung des Lebensabends", wie es offiziell heißt; in Wahrheit, um in der alten Heimat zu sterben und 'hier', in der Schweiz, und nicht in amerikanischem Boden begraben zu werden. Der Empfang, den der alte Kontinent dem Heimkehrenden bereitet, ist achtungsvoll, oft triumphal; (…)an auszeichnenden Geschehnissen und äußerem Glanz ist wahrlich kein Mangel am Ende des Lebens. (…) so triumphal Thomas Manns letzte Jahre nach außen hin erscheinen mochten… glücklich waren sie nicht. Im Gegenteil, die Zweifel an der eigenen Arbeitsfähigkeit drohen jedes positive Gefühl zu ersticken. "Melancholie, Bangigkeit, Sorge um Die Endzeit meines Lebens herrschen fort," so das resignierte Fazit am Abend des 79. Geburtstags. "Wie werde ich das anbrechende Jahr einigermaßen produktiv verbringen? Wie raffe ich mich noch einmal zu künstlerischen Unternehmungen auf? Es droht das 'And my ending is dispair.'" In den Aufzeichnungen seiner letzten Jahre versichert sich ein alter Mann der Spuren des Einst – des Frühesten so gut wie des jüngst Vergangenen. Dabei bewegt sich die Erinnerung zwischen künstlerischer Vergegenwärtigung und endgültiger Trennung, und es fällt auf, dass Kalifornien weiter und unerreichbar fern ist als das zeitlich Fernste – die Jugend, deren Schauplätze durch die Heimkehr nach Europa plötzlich wieder nah gerückt sind (…). Inge Jens
Deutsche Grammophon Literatur Andersens Wintermärchen A1060464877
Der Komponist Peter Schindler hat zu diesen Wintermärchen eine ganz außergewöhnliche Klangwelt geschaffen. Mit eigens für diese Texte komponierter Musik, eingespielt auf akustischen Instrumenten, illustriert und umrahmt er die Geschichten auf unvergleichliche Weise. Zusammen mit der Märchenstimme von Reinhold Weiser bildet die Musik eine harmonische Einheit und entführt den Zuhörer in die zauberhafte und eisige Winterwelt des hohen Nordens. Diese Märchen-Sammlung enthält: "Die Schneekönigin", "Der Tannenbaum" und "Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen". Spieldauer ca. 67 Minuten