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Duell vor Sumatra: Episode 3 Jack Aubrey und Stephen Maturin, HMS Surprise - Hörbuch auf Audio-CDs (Jack Aubrey und Stephen Maturin: Hörbuch-Serie) 3863460235
Duell vor Sumatra: Episode 3 Jack Aubrey und Stephen Maturin, HMS Surprise - Hörbuch auf Audio-CDs (Jack Aubrey und Stephen Maturin: Hörbuch-Serie)
Als Schiffbrüchiger gerät der gebildete van Weyden auf den Robbenfänger "Ghost" unter dem berüchtigten Kapitän Wolf Larsen, der den Literaten zum Küchenjungen macht, denn für ihn gilt allein das brutale Recht des Stärkeren. Und Wolf Larsen ist der Stärkere. Voller Abscheu und doch auch fasziniert erlebt van Weyden, wie sich bei diesem Mann tierhafte Kraft und Schönheit mit einer gänzlich skrupellosen und zynisch materialistischen Weltanschauung verbinden. Der Konflikt zwischen einem zynisch-brutalen Kapitän und einem Schiffbrüchigen. Die Figur des Übermenschen und sein Scheitern. Einer der erfolgreichsten Romane der Literaturgeschichte. Jack London wird am 12. Januar 1876 in San Franzisco geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt. Jack London war zweimal verheiratet. Er starb am 22. November 1916 im Alter von 40 Jahren auf seiner Farm. Die früher weithin vertretene Auffassung, London hätte seinem Leben selbst ein Ende gesetzt, gilt heute als sehr umstritten. Vieles spricht dafür, dass London, der die letzten Jahre seines Lebens an einer Niereninsuffizienz litt, einer Harnvergiftung erlag.
Acht Geschichten für Kinder ab acht Jahre: 1. Wilhelm Busch im Lügennetz 2. Soll er doch selbst aufpassen! 3. Von einem Heiden missioniert 4. Der Spielverderber 5. Der Streich 6. Was ist los mit Rainer? 7. Der geteilte Lavastrom 8. Eine seltsame Versteigerung
Arnaud, der Trompeter, verliert zuerst sein ganze Habe und gewinnt dann beim Ringelstechen genug, um sich wieder auf die Beine zu helfen. Eine humorvolle Geschichte aus dem lustvollen Leben im Mittelalter ... die unanständigen Geschichten von den Gattinnen, die ihren Männern Hörner aufsetzen, von den Frauen, die sich mit Brüdern, Schwägern, Vettern und anderen Blutsverwandtschaften mischen. Von den Männern, die nicht weniger sündigen als die Weiber, die ihr Weib allein im Bette vor Kälte erfrieren lassen und ehebrecherisch anderen Weibern nachlaufen. Da es Fastnachtszeit ist, die, (wie ich mehrmals gesagt habe) gemeiniglich in Festen und Vergnügungen fröhlich verbracht zu werden pflegt, und da wir sehen, dass alle Arten von Menschen sich jetzt mehr als gewöhnlich erlustigen und unterhalten, wird es meines Erachtens auch für uns hier der Gelehrsamkeit nicht abträglich sein, uns bei erheiternden Gesprächen zu erholen.… Matteo Bandello (geb. um 1485 in Italien, gestorben 1561 in Agen, Frankreich, verfasste zahlreiche Novellen nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios. Einige davon dienten William Shakespeare als Vorlage für seine Dramen, davon die wichtigste die Novelle über den tragischen Tod zweier unglücklich Leibender "Romeo und Giulietta".
Flaubert erzählt von Salome und der Hinrichtung Johannes' des Täufers, von ihrer Mutter Herodias und ihrem Stiefvater Herodes, der durch die Beseitigung von Salomes Vater nach langer Kerkerhaft und durch die folgende Heirat mit Herodias auf den Thron kam. Um Johannes den Täufer zum Schweigen zu bringen, stiftet Herodias ihre Tochter zur Ermordung des Widersachers an. Gustave Flaubert wurde am 12.12.1821 in Rouen geboren. Sein Vater war Chirurg. Flaubert wuchs ohne Zuneigung auf, da er ein ungewolltes Kind war. Er galt in der Familie als dumm und zurückgeblieben. Auf Drängen seines Vaters nahm er in Paris das Jurastudium auf, folgte aber gleichzeitig seinen literarischen Neigungen. Wegen des Ausbruchs einer Nervenkrise brach er 1844 sein erfolgloses Studium ab. Es folgten Reisen nach Korsika, Italien, Griechenland, dem Orient und Nordafrika. Seit 1864 lebte er in selbst gewollter Isolation in Croisset, wo er am 8.5.1880 starb.
Das Märchen das von den Brüdern Grimm niedergeschrieben wurde, handelt von der wunderschönen Königstochter Schneewittchen. Deren Stiefmutter ist jedoch neidisch auf sie, da die Stiefmutter die Schönste im ganzen Land sein möchte. Deshalb erteilt sie einem Jäger den Auftrag, das Mädchen zu töten. Schneewittchen kann sich jedoch retten und flüchtet in das Haus der sieben Zwerge. Die bösartige Stiefmutter erfährt von ihrem Zauberspiegel, dass sich ihre Stieftochter zu den Zwergen gerettet hat und versucht sie darauf mit einem Schnürriemen, später mit einem Kamm und schließlich mit einem vergifteten Apfel zu töten. In den beiden ersten Fällen können die Zwerge dem jungen Mädchen helfen, doch den tödlichen Apfelbissen, der in Schneewittchens Hals steckt, finden sie nicht. Ein Königssohn sieht die in einen Glassarg gebettete Prinzessin und verliebt sich in sie. Als er den Sarg zu seinem Schloss tragen lässt, löst sich das Apfelstück, worauf Schneewittchen zu neuem Leben erwacht.
Was ist das Höchste und Wertvollste, was ein Mensch in seinem Leben erstreben und gewinnen kann? Paulus stellt in 1. Korinther 13 die Liebe als das Allergrößte heraus. In diesem Büchlein führt uns Henry Drummond die verschiedenen Ausdrucksweisen und Erscheinungsformen der Liebe im praktischen Leben vor Augen und gibt damit dem Wort Liebe, das so oft missdeutet wurde oder abgenutzt und sinnentleert erschien, aufs Neue einen vielfältigen, lebensnahen Inhalt. Diese Hörbuchversion wurde eingelesen von: Emil Rempel
In diesem Werk, das 24 Jahre nach der Entdeckung Amerikas entstand, lässt uns der Londoner Rechtsgelehrte Thomas Morus Einblick nehmen in ein Land, in dem "Menschen in vernünftig und weise geordneten Verhältnissen" leben. Seine Erzählung geht auf den Bericht eines Seefahrers zurück, der dieses Land selbst gesehen haben will. Das höchste Ziel der Einwohner dieses Landes, der Utopier: das Glück. Sie verachten Gold und Edelsteine, Grausamkeiten an Mensch und Tier, und die wenigen Gesetze sind für jedermann klar formuliert und verständlich. Das Gemeinwohl steht den Utopiern über alles. Urteilen Sie selbst über den viel diskutierten Realitätsbezug dieses Klassikers. Wer sich mit dem (immer aktuellen) Begriff der "Utopie" beschäftigen möchte, soll dieses Buch als Einstieg nehmen. Hier erfährt man etwas über Thomas Morus, der mit seinem Werk "Utopia" (1516) der ganzen Gattung seinen Namen gab, über Bacons "Atlantis" und Campanellas "Sonnenstaat". Sir Thomas Morus (1478-1535), englischer Schriftsteller, von Heinrich VIII zum Lordkanzler berufen, verweigerte er diesem den Treueeid nach dessen Abspaltung von Papst bzw. katholischer Kirche und wurde nach einem Aufsehen erregendem Prozess 1535 enthauptet. Durch die katholische Kirche 1935 kanonisiert (heiliggesprochen). "Thomas Morus, Lordkanzler von England, dessen Seele reiner war als der reinste Schnee, dessen Genius so groß war, wie England nie einen hatte, ja nie wieder haben wird, obgleich England eine Mutter großer Geister ist." - Erasmus von Rotterdam
Sie war hübsch, von Natur etwas verdorben, mit einem kindlich naiven Ausdruck, den er ihr Engelsgesicht nannte. Es gelang ihr, ihn vollkommen in Fesseln zu schlagen und aus ihm einen jener verrückten Gefangenen zu machen, einen jener Liebesrasenden, die ein Blick oder eine Schürze auf dem Scheiterhaufen der tödlichen Leidenschaft brennen lässt. Guy de Maupassant wurde als Sohn einer lothringischen Adelsfamilie am 05.08.1850 auf Schloss Miromesnil bei Dieppe geboren. Er studierte einige Zeit Jura in Paris, nahm am Krieg deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 teil und war ab 1871 Beamter in Pariser Ministerien. Gustave Flaubert leitete seine literarischen Versuche. Seit 1891 lebte Maupassant in geistiger Umnachtung und starb am 07.07.1893 in Paris.
Das da ist Milial, - sagte jemand neben mir. Ich betrachtete den Mann, den man mir bezeichnet hatte, denn schon längst hatte ich Lust, diesen Don Juan kennen zu lernen. Er war nicht mehr jung. Sein graues, ein wenig wirres Haar ähnelte jenen Pelzmützen, die nördliche Völker tragen, und sein feiner, langer Bart fiel ihn auf die Brust und sah auch beinah wie Pelz aus. Er sprach mit einer Frau, neigte sich zu ihr, redete leise und blickte sie mit süßem, Zärtlichkeit und Liebe verheißenden Blick an... Guy de Maupassant wurde als Sohn einer lothringischen Adelsfamilie am 05.08.1850 auf Schloss Miromesnil bei Dieppe geboren. Er studierte einige Zeit Jura in Paris, nahm am Krieg deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 teil und war ab 1871 Beamter in Pariser Ministerien. Gustave Flaubert leitete seine literarischen Versuche. Seit 1891 lebte Maupassant in geistiger Umnachtung und starb am 07.07.1893 in Paris.
Bondels führten eine gute Ehe, nur ab und zu gab es Krieg. Aus irgendeinem vorübergehenden Grunde zankten sie sich dann, aber sie versöhnten sich wieder. Bondel war Kaufmann und hatte sich von den Geschäften zurückgezogen, nachdem er eine genügende Summe erworben, um bescheiden leben zu können. Er hatte in Saint Germain ein kleines Häuschen gemietet und wohnte dort mit seiner Frau. Guy de Maupassant wurde als Sohn einer lothringischen Adelsfamilie am 05.08.1850 auf Schloss Miromesnil bei Dieppe geboren. Er studierte einige Zeit Jura in Paris, nahm am Krieg deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 teil und war ab 1871 Beamter in Pariser Ministerien. Gustave Flaubert leitete seine literarischen Versuche. Seit 1891 lebte Maupassant in geistiger Umnachtung und starb am 07.07.1893 in Paris.
Sie vermied es, ihm gerade in die Augen zu blicken, und versuchte ihre Erregung zu verbergen, indem sie bald ihren Stehkragen, der sie zu drücken schien, zurechtrückte, bald ihr rotes Tuch von der einen Schulter auf die andere hinüberzog. Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den "Drei Schwestern" zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: "Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken."
Von zwei Hirten bewacht nächtigte eine Schafsherde an der großen Landstraße. Das Nachtlager war ganz schlicht und einfach, beide ließen sich einfach neben der Landstraße nieder. Einer der Hirten lag am Rücken, die Hände hinter den Kopf verschränkt konnte er in den Sternenhimmel blicken. Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den "Drei Schwestern" zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: "Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken."
Das Passionsspiel stellte die "Flucht nach Ägypten" dar und die Rolle der heiligen Mutter Maria war Gevatter Nanni übertragen worden, der sehr klein und dessen Gesicht so glatt war wie das einer Jungfrau. Sobald er erschien, mit dem Jesuskindlein auf dem Arm (dem Söhnchen der Gevatterin Menica), und den Räubern zurief: "Das ist mein eigen Fleisch und Blut", da schlugen sich die Bauern auf die Brust und schrien wie aus einem Mund: "Miseremini mei, vergine santa." Aber Janu und Meister Cola, welche die Räuber darstellten, mit falschen Bärten aus Lammfell, hörten nicht auf sie und wollten ihr den heiligen Sohn rauben, um ihn dem König Herodes zu bringen. Diese beiden hatte der Pfarrer wahrlich gut zu wählen verstanden, denn es waren zwei ausgefeilte Kerle mit Herzen aus Stein, und für die Folge nannte man sie im Dorfe nicht anders als die Räuber aus der "Flucht aus Ägypten". Giovanni Verga, geb. 2.9.1840 in Catania, gestorben 27.1.1922 in Catania, war einer der bedeuteten Schriftsteller Italiens und Hauptvertreter der italienischen Literaturströmung des "Verismus". Er wurde in eine wohlhabende Familie mit einer teilweise aristokratischen Vergangenheit geboren. Unter dem Einfluss eines nahen Verwandten schreibt er historisch-romantische Romane. Bekannt und bedeutend wird Verga allerdings erst in seiner letzten Schaffensphase, in der er das bäuerliche Sizilien in den Blickpunkt seiner Arbeiten stellt: seine beiden Erzählbände "Vita dei campi" (1880), "Novelle rusticane" (1883), Seine "Cavalleria rusticana" war der Grundstoff der gleichnamigen Oper von Pietro Mascagni. In dieser Zeit sind es insbesondere "I vinti" (dt.: die Besiegten), die das Werk Vergas prägen. Verga lenkt seinen Blick somit auf reale, vorhandene, soziale Umstände und wurde damit der Begründer des italienischen Neorealismus, der nach dem 2.Weltkrieg vor allem im Filmschaffen enormen Einfluss gewann.
In Fécamp kannte jedermann die Geschichte der alten Patin. Mit ihrem Mann war die alte Patin freilich nicht gerade glücklich gewesen, denn der hatte sie bei seinen Lebzeiten gedroschen wie Getreide in der Tenne. Er war Besitzer eines Fischerbootes gewesen und hatte sie einst geheiratet, weil sie nett war, wenn auch arm. Patin war ein guter Matrose, aber ein roher Kunde, der die Kneipe des alten Auban oft besuchte, wo er an gewöhnlichen Tagen vier oder fünf Schnäpse trank, wenn er aber einen reichen Fischzug gemacht hatte, acht oder zehn und oft mehr je nach Stimmung, wie er sagte. Guy de Maupassant wurde als Sohn einer lothringischen Adelsfamilie am 05.08.1850 auf Schloss Miromesnil bei Dieppe geboren. Er studierte einige Zeit Jura in Paris, nahm am Krieg deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 teil und war ab 1871 Beamter in Pariser Ministerien. Gustave Flaubert leitete seine literarischen Versuche. Seit 1891 lebte Maupassant in geistiger Umnachtung und starb am 07.07.1893 in Paris.