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Haag + Herchen Einer Schamanin Zauberspruch A1051721463
Johann Nepomuk Gupf, inzwischen 76 Jahre alt und als Psychiater längst berufsmüde geworden, macht sich ernsthaft daran, endlich zu werden, was er ist. Dabei stützt er sich auf Friedrich Nietzsches letzte Schrift Ecce homo und dessen genialen Untertitel ›Wie man wird, was man ist‹. Kaum hat er damit begonnen, seine innere und berufliche Wandlung bewußt zu vollziehen, erreicht ihn ein Anruf aus seiner früheren Wahlheimat Finnland. Pirkko, die Tochter einer ehemaligen Patientin, die der junge Gupf 40 Jahre zuvor dort behandelt hatte, bittet ihn dringend, zu ihrer unheilbar kranken Mutter zu kommen, da diese nur sterben könne, wenn sie ihn noch einmal gesehen habe. Es stellt sich heraus, daß Pirkkos Mutter ihn über vier Jahrzehnte geliebt hat. Gupf reist nach Finnland und gerät dort in schwierige Verwicklungen, die ihn zunehmend verwirren. Hin- und hergerissen zwischen zwei faszinierenden Frauen, widersteht er nur mühsam einem verführerischen, schamanischen Zauberspruch und entscheidet sich letztlich erneut für seinen früheren Lebensstil – als Single mit Freundschaften. Niklaus Gaschen (Dr. med.) ist unabhängiger Schriftsteller in Bern mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
Michael Gaismair (1490 – 1532) war in der Zeit der Bauernkriege im 16. Jahrhundert Anführer der Aufständischen in Tirol und Salzburg. Der Sohn eines österreichischen Bergwerksbesitzers setzte sich für die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz ein, kämpfte für den Abbau der Privilegien von Adligen und wandte sich gegen die weltliche Macht der Kirche. 1526 entwarf Gaismair eine neue Landesordnung für Tirol auf demokratischer Grundlage. Nach seiner Ermordung in Padua im Jahr 1532 geriet Gaismair in Vergessenheit, die zeitgenössische Geschichtsschreibung ignorierte ihn aufgrund seines rebellischen Kampfes gegen Monarchie und Kirche. Wolf Schmid, Jahrgang 1937, ist historischer Autor in den Bereichen Geschichte und Kunstgeschichte mit Schwerpunkt im süddeutschen (Alpen-)Raum. Er schrieb jahrzehntelang populärwissenschaftliche Beiträge für diverse Zeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen.
GRIN Die Gipfelkonferenz von Den Haag 1969 A1013759729
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar I), Veranstaltung: ES Geschichte der Europäischen Integration von 1945 ¿ 1970, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft vom 1. und 2. Dezember 1969 in Den Haag. Hierfür werden die Erwartungen und Zielsetzungen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreichs sowie die Funktionsweise der Interessenvertretung während des Gipfels untersucht und kritisch bewertet. Umfassend setzt sich die Studie mit der Bedeutung des Haager Gipfels für die Geschichte der europäischen Intergration auseinander.
»… Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut …« Man könnte meinen, hier handelt es sich um eine aktuelle Einschätzung der Ideologie der in unseren Zeiten apokalyptische Ängste verbreiten wollenden Terrormiliz Islamischer Staat, deren Anhänger sich gerne wie in einem schlechten Film mit schußbereiten Gewehren auf Geländewagen inszenieren. Doch weit gefehlt. Das obige Zitat stammt von keinem geringeren als Voltaire, dem großen Denker der Aufklärung, der diese Sätze im Jahr 1740 an seinen damaligen Briefpartner König Friedrich II. von Preußen schrieb. Dieser pflichtete Voltaire in seinem Antwortschreiben bei und sprach vom Propheten Mohammed gar als »Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen«. Starker Tobak. Mit dem hier vorliegenden Buch legt der Historiker Garwin Weißenstein ein Dokument aus der Zeit der Aufklärung vor. Der eigentliche Urheber ist nicht bekannt bzw. lediglich durch die Initialen v. W. am Ende des Vorworts kenntlich gemacht. Bei diesem Werk aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts handelt es sich um eine Zusammenfassung der damals geläufigen Meinungen und Schriften über den Propheten, mit anderen Worten: Bedeutende Historiker und Orientalisten der damaligen Zeit kommen zu Wort. In schonungsloser Offenheit werden Lebensweg und Werdegang Mohammeds aufgezeichnet, seine Feldzüge und Grausamkeiten gegenüber missliebigen (ungläubigen) Gegnern, seine absolute Maßlosigkeit in bezug auf Frauen (Vielweiberei) sowie seine vielfach trickreichen Schachzüge, sobald es um die Durchsetzung und Rechtfertigung von Handlungen zum eigenen Vorteil ging, die nicht selten im Handumdrehen zur »göttlichen Eingebung« mutierten und zu einer entsprechenden Sure im Koran wurden, um das Ganze zu legalisieren. Fernab von der heute allseits geforderten political correctness werden in dieser Untersuchung zu Leben und Geschichte Mohammeds aus der Sicht mehrerer bedeutender Wissenschaftler und Denker die damals schon bekannten Fakten aus dem Leben des selbsternannten Propheten analysiert und seziert. Wo es zum Verständnis des geschichtlichen Hintergrunds nötig erschien, hat der Herausgeber Erläuterungen in Form von Fußnoten beigegeben.
Haag + Herchen ...daß es aus mit uns war A1058000736
In den dunklen Abend-, Nacht- und Morgenstunden der letzten Oktobertage des Jahres 1938 wurden die in Hannover seit Jahrzehnten ansässigen osteuropäischen jüdischen Familien mit ihren Kindern »ganz plötzlich, ohne jede Vorbereitung« aus ihren Wohnungen gejagt. Ordnungskräfte von Polizei und SS trieben die verschreckten und zum Teil nur notdürftig bekleideten Menschen zu lokalen Sammelstellen, wo man ihnen Ausweisungsdokumente zur Unterschrift aufzwang. Nur selten erhielten sie die Erlaubnis, einige persönliche Habseligkeiten von zu Hause mitzunehmen. Schon am nächsten Tag wurden sie in bewachten Zügen ins Niemandsland zwischen Deutschland und Polen transportiert. Diese Menschen standen vor einem Abgrund, und wiewohl es ihnen noch für kurze Zeit gelang, die unvorstellbare Wahrheit zu verleugnen, ereilte sie mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen ein gnadenloses Schicksal. Evelyn Keidel, Dr. phil. (M.A.), geboren 1936 in Berlin, studierte Germanistik, Geschichte, Kunst, Sozialpsychologie und Religionswissenschaft. Die Autorin arbeitete als Lehrerin, Diplombibliothekarin, Journalistin, Verlagslektorin und in der Erwachsenenbildung. Ihre Buchveröffentlichungen (Vom Judentum zum Christentum – und zurück, Zufall oder Methode, Kinderarzt Dr. Fritz Frensdorff, Juden-Imagines und Tabuisierte Erinnerung) sind Versuche zur Wiederherstellung eines authentischen jüdischen Menschenbildes, das über zwei Jahrtausende vom tödlichen Haß des christlichen Antijudaismus und später des ideologischen Antisemitismus verzerrt und entstellt worden ist.
Mit samtigem Griff: weiches, gemilltes und auch wasserabweisendes Vollrindleder mit sanftem Nubuk-Touch! Rindleder ist die am häufigsten verwendete Ledersorte. Durch das dichte Fasergewebe weist es eine hohe Festigkeit und Belastbarkeit auf. Generell ist Rindleder so dick, dass es zumeist in zwei Schichten gespaltet wird. Die obere Schicht wird als Vollrindleder bezeichnet, die untere als Rindleder oder Spaltleder. Extrafach für: Tablet/Notebook 10 quot , 13 quot
Die edle Umhängetasche von Leonhard Heyden bietet genügend Platz für die wichtigsten Alltagsbegleiter. Die hervorragende Verarbeitung und das hochwertige Material sprechen für sich. Das Reißverschlussfach auf der Rückseite sorgt für zusätzlichen Stauraum.
Die Umhängetasche der Marke Leonhard Heyden überzeugt durch die hochwertige Verarbeitung und das wasserabweisende Leder. Im Inneren befindet sich ein gepolstertes Tabletfach. Der perfekte Begleiter für den Alltag.
Den Haag Messenger XS: praktischer Begleiter für den AlltagDer leichte Messenger der Serie Den Haag vereint einen lässigen und zugleich schicken Look. Im Inneren sorgen praktische Extrafächer für Ordnung und Schutz. So ist alles sicher und direkt griffbereit verstaut. Ob als Ausgehtasche oder Begleiter beim Reisen, aufgrund ihrer klaren Silhouette passt sich der graue Messenger aus hochwertigem Vollrindleder zuverlässig jedem Outfit an.
Mit samtigem Griff: weiches, gemilltes und auch wasserabweisendes Vollrindleder mit sanftem Nubuk-Touch! Rindleder ist die am häufigsten verwendete Ledersorte. Durch das dichte Fasergewebe weist es eine hohe Festigkeit und Belastbarkeit auf. Generell ist Rindleder so dick, dass es zumeist in zwei Schichten gespaltet wird. Die obere Schicht wird als Vollrindleder bezeichnet, die untere als Rindleder oder Spaltleder. Extrafach für: Tablet/Notebook 10 quot , 13 quot
Haag + Herchen Das Mysterium der Begegnung A1066903507
Begegnung war lange kein Thema in der Theologie. Es gibt im Nachdenken darüber keine einfache Lösung in Bezug auf Vorbedingungen, Verlauf, Inhalt und Konsequenzen. Der Autor Harald Düppe hat sich deshalb mit Bibeltexten beschäftigt, die Orientierung geben können. Im Zentrum stehen dabei Texte zu biblischen Perikopen, die er gewissenhaft aus dem Novum Testamentum Graece/Latine von Nestle/Aland exegetisiert. Düppe arbeitet sehr eigenständig eine biblische Phänomenologie heraus. Sein Zugang zu den Texten ist philologisch-linguistisch-strukturalistisch. Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis lebenslanger Beschäftigung mit dem Thema Begegnung. Der Untertitel Philosophische und biblische Vergewisserungen vor dem Hintergrund des jüdisch-christlichen Dialogs macht den Zugang zum Thema deutlich. Nach einer kritischen Analyse der Postmoderne stellt der Autor die Frage, ob in der medialen Kommunikation Begegnung im Sinne der Exegesen überhaupt möglich ist. Abschließende Gedanken münden in die Frage der Begegnung von Juden und Christen. Hier finden sich ermutigende und hoffnungsvolle Überlegungen dank langjährigen Eigenstudiums, Unterricht in Schulen, Besuch von Seminaren an der Jüdischen Hochschule in Heidelberg oder auch bei interkulturellen Begegnungen in Bolivien, als Mitglied in nationalen und internationalen Gremien im christlichjüdischen Gespräch (Denkendorfer Kreis, Jüdisch-Christliche Gesellschaft Stuttgart, Martin-Buber-Gesellschaft sowie im International Council of Christians and Jews – ICCJ). Röm. 11,17 verweist auf das Symbol des christlichen Fisches und der jüdischen Menorah. Dies steht auch für die Grundeinstellung des Autors: Er hat eine Vision der Verwirklichung von Begegnung, die letztendlich nur durch die Gratia Dei, die Gnade Gottes möglich wird.
Die Gürteltasche der Marke Leonhard Heyden überzeugt durch die hochwertige Verarbeitung und das wasserabweisende Leder. Im Inneren sich mehrere Fächer. Der perfekte Begleiter für den Alltag.
Das Weltall, so wie es die heutige Wissenschaft erkunden kann, hat mit dem Urknall vor ca. 13,7 Milliarden Jahren seinen Anfang genommen. Die in die Vergangenheit gerichtete Frage nach dem ›Warum?‹ und die in die Zukunft gerichtete Frage nach dem ›Wozu?‹ bewegt die Philosophie schon seit Jahrtausenden. Der Autor stellt eine Betrachtung an über das, was man wissen kann und was man glauben muss, was man denken kann und wie man sich einen Reim darauf machen kann. Glaube und Vernunft, Wahrheit und Lüge, Zeit zum Nachdenken. Dr. phil. Friedrich Lederer wurde im Jahr 1936 geboren, dem Jahr der Olympiade in Berlin. Das war Sport für ihn genug, weshalb er sich in der Folge mehr dem Denksport zuwandte. 1958 trat er in die Bundesmarine ein, durchlief im Rahmen seiner Ausbildung auch ein Physikstudium, Verwendung im Borddienst als Schiffstechniker und zahlreiche Stabsverwendungen im In- und Ausland bis hin zum Verteidigungsattaché. Fünf Jahre seines Lebens verbrachte der Autor in Japan. Nach der Pensionierung absolvierte er mit Erfolg ein Promotionsstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München in den Fächern Japanologie, Sinologie und politische Wissenschaften.
Stilvolle Herren Umhängetasche von Leonhard Heyden aus edlem Leder in schlichtem Design. Die Tasche besticht durch ihre Funktionalität und ihre hochwertige Verarbeitung. Sie verfügt über ein übersichtliches Hauptfach, ein Tabletfach und ein Handyfach im Innern. Ideal zum Verstauen von Wertsachen im Alltag.
Haag + Herchen Einer Schamanin Zauberspruch A1051721463
Johann Nepomuk Gupf, inzwischen 76 Jahre alt und als Psychiater längst berufsmüde geworden, macht sich ernsthaft daran, endlich zu werden, was er ist. Dabei stützt er sich auf Friedrich Nietzsches letzte Schrift Ecce homo und dessen genialen Untertitel ›Wie man wird, was man ist‹. Kaum hat er damit begonnen, seine innere und berufliche Wandlung bewußt zu vollziehen, erreicht ihn ein Anruf aus seiner früheren Wahlheimat Finnland. Pirkko, die Tochter einer ehemaligen Patientin, die der junge Gupf 40 Jahre zuvor dort behandelt hatte, bittet ihn dringend, zu ihrer unheilbar kranken Mutter zu kommen, da diese nur sterben könne, wenn sie ihn noch einmal gesehen habe. Es stellt sich heraus, daß Pirkkos Mutter ihn über vier Jahrzehnte geliebt hat. Gupf reist nach Finnland und gerät dort in schwierige Verwicklungen, die ihn zunehmend verwirren. Hin- und hergerissen zwischen zwei faszinierenden Frauen, widersteht er nur mühsam einem verführerischen, schamanischen Zauberspruch und entscheidet sich letztlich erneut für seinen früheren Lebensstil – als Single mit Freundschaften. Niklaus Gaschen (Dr. med.) ist unabhängiger Schriftsteller in Bern mit einem in seiner Fülle und Vielfalt höchst beeindruckenden belletristischen und essayistischen Werk.
Wer möchte nicht seine Rede mit Zitaten schmücken – entweder um einen historischen Zeugen zu bemühen oder um zu zeigen, dass man mit seiner Meinung nicht alleine dasteht. Vor gut sechs Jahrzehnten hat Friedrich Lederer damit begonnen, Sentenzen, Wortspiele und Gedanken, die ihm bemerkenswert erschienen, zu sammeln respektive aufzuschreiben. Er möchte damit beileibe nicht mit Zitatenschätzen wie dem Büchmann in Konkurrenz treten, sondern vielmehr denen, die in diesem Buch blättern, ein paar nachdenklich-heitere Stunden schenken. Dieses Buch ist also weniger für ›Zitateriche‹ gedacht als vielmehr für Leser, die sich bei aller ernsten Tiefsinnigkeit an knappen, wegweisenden und klugen Sentenzen erfreuen. Bei alldem kommt auch der Humor nicht zu kurz. Dr. phil. Friedrich Lederer wurde im Jahr 1936 geboren, dem Jahr der Olympiade in Berlin. Das war Sport für ihn genug, weshalb er sich in der Folge mehr dem Denksport zuwandte. 1958 trat er in die Bundesmarine ein, durchlief im Rahmen seiner Ausbildung auch ein Physikstudium. Im Borddienst als Schiffstechniker und zahlreiche Stabsverwendungen im In- und Ausland bis hin zum Verteidigungsattaché. Fünf Jahre seines Lebens verbrachte der Autor in Japan. Nach der Pensionierung absolvierte er mit Erfolg ein Promotionsstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München in den Fächern Japanologie, Sinologie und politische Wissenschaften.
Roland Meyer wurde 1959 in Wartha bei Eisenach geboren. Nach Abschluss des Gymnasiums studierte er Ökonomie, anschließend zog es ihn in kaufmännische Tätigkeiten, wobei ihm immer der Kontakt zu anderen Menschen sehr wichtig war. Seit 1990 arbeitete er durchweg im Öffentlichen Dienst des Bundes. 1974 verfasste der Autor eher spontan sein erstes Gedicht, er schrieb außerdem Indianergeschichten und interessierte sich für deutsche Klassiker. Es folgten kurze Texte, die oft auf eigenes Erleben zurückgingen und weitere Gedichte mit Bezug auf sein unmittelbares familiäres Umfeld sowie allgemeinere Themen. Mit diesem Buch hat sich Roland Meyer ein Herz gefasst und stellt seine Gedanken einem größeren Publikum vor.