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Fotohof Edition A-Z, Sachbücher von Matthias, Bronson Herrmann
Matthias Herrmann setzt in seinem neuen Buch Utensilien der professionellen Fotografie - Farbfilter, Fotopapier- und Filmschachteln, analoge Filmkassetten, Objektive usw. - mittels verführerischem Studiolicht in Szene. Hier kommen die Mittel der analogen fotografischen Abbildungsprozesse selbst als Bildprotagonisten zu letzten Auftritten: sie haben sich überlebt. Farbfilter zum Beispiel haben ihre Funktion mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie längst verloren und sind Relikte einer vergangenen Zeit. Matthias Herrmann macht mit Ironie und Witz, mit Pepp und Sexyness, aber auch einem Hauch von Sentimentalität medienreflexiv jene Dinge zum Kunstmotiv, die das Medium in seinem täglichen Gebrauch lange Zeit definiert haben.
Edition Weserhaus Su Dongpo, Belletristik von Konrad Herrmann
Su Dongpo (1037-1101) zählt zu den bedeutendsten Stimmen der chinesischen Literatur. Als Dichter und Prosaist verband er geistige Tiefe mit Witz, Gelassenheit mit sprachlicher Eleganz. Dieser Band versammelt Gedichte und Prosatexte, die vom Alltäglichen ebenso handeln wie von den grossen Fragen des Lebens: von der Natur und Begegnungen, von Verlust und innerer Freiheit. Su Dongpos Texte sind klar, bildstark und von zeitloser Leichtigkeit und wirken bis heute überraschend nah und modern.
Dokumente einer Sängerkarriere - Josef Herrmann B0009RAXO2
Euryante J 291 (1823) Kein Schlaf gibt Ruhe meinem Maestri Cantori di Norimberga (1868) Was duftet do Maestri Cantori di Norimberga (1868) Wahn!Wahn! Ub Maestri Cantori di Norimberga (1868) Verachtet mir Walkiria (1850) Leb' wohl, du kuhnes, herrliches K
Coaching als Instrument zur individuellen beruflichen und privaten Entwicklung hat sich in den letzten Jahren fest etabliert. Mehr noch, die Auswahl an Ratgebern und Coaches für alle Lebenslagen ist schier unüberschaubar geworden. Demgegenüber stehen nur wenige Studien zu der Frage, wie und weshalb Coaching überhaupt funktioniert. Welche Faktoren sind für den Erfolg eines Coachings ausschlaggebend? Welchen Einfluss haben Coach und Coachee? Die Autorin Manuela Herrmann stellt in der vorliegenden Arbeit die ausführliche Darstellung einzelner Coachingprozesse sowie die Frage nach der Wirksamkeit der Coachings in den Mittelpunkt. Diese wird durch den Grad der Zielerreichung operationalisiert. Im Anschluss an eine Einführung in die theoretischen Grundlagen zum Coachingablauf und zur Prozessevaluierung werden die Einzelfälle, die zur Beurteilung der Fragestellungen herangezogen wurden, detailliert dargestellt. Durch die ausführliche Darstellung der einzelnen Coachingsitzungen und die Beantwortung der zentralen Fragen ergeben sich wesentliche Aspekte im Hinblick auf die Wirksamkeit von Coaching.
VDM Herrmann, J: Testverfahren in Open-Source-Projekten
Innerhalb der Softwareentwicklung ist der Prozess der Qualitätssicherung, welcher es den Entwicklern ermöglicht, ein vorgegebenes Qualitätsniveau zu erreichen, zu einem wichtigen Teilaspekt geworden. Ein Teil dieses Prozesses ist die Planung, Spezifikation, Durchführung und Auswertung von Softwaretests. Während in der kommerziellen Entwicklung hierfür finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, ist die Open-Source-Gemeinschaft darauf angewiesen, aus eigener Kraft Mittel und Wege zum Testen von Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Um den Qualitätsanspruch, der innerhalb der Open-Source-Gemeinschaft vorherrscht, zu gewährleisten, sind in der Vergangenheit diverse Projekte und Produkte zum Thema Qualitätssicherung und Testen entstanden. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Aussage darüber zu treffen, in welchem Umfang in der Open-Source-Gemeinschaft verfügbare Testverfahren und Testwerkzeuge zum Testen von Anwendungen und damit zur Qualitätssicherung der objektorientierten Softwareentwicklung eingesetzt werden können. Dafür werden - am Fallbeispiel MyCoRe - verschiedene Testverfahren und Testwerkzeuge exemplarisch untersucht und ihre Anwendbarkeit und Testdurchdringung ausgewertet.
Unternehmen stehen heute einer Vielzahl von veränderten Situationen gegenüber. Die Märkte haben sich unwiederbringlich in Käufermarkte gewandelt; die Komplexität im Geschäftsalltag und der entwickelten Produkte steigt ständig an und die Vernetzung zwischen einzelnen Unternehmen erhöht sich ebenso. Dieses Buch stellt mit dem modellbasierten Geschäftsprozessmanagement einen Ansatz vor, mit dem diesen Bedingungen begegnet werden kann. Dabei wird zunächst ein Überblick über verschiedene Geschäftsprozessmanagementkonzepte gegeben und ein auf reale Untenehmensbedingungen zugeschnittener Prozessmanagementprozess entwickelt. Der weitere Fokus des Buches liegt auf der Verbesserung von Geschäftsprozessen hinsichtlich ihrer Effektiviät und vor allem ihrer Effizienz. Es wird ein Workshopkonzept für Prozessverbesserungsprojekte entwickelt und Methoden und Werkzeuge zu deren Unterstützung dargestellt. Das Buch richtet sich sowohl an Einsteiger in das Thema Geschäftsprozessmanagement als auch an Praktiker als Unterstützung zur Durchführung von Prozessverbesserungsprojekten.
Mohr Siebeck Wilhelm Herrmann-Studienausgabe A1077098036
Wilhelm Herrmann war von 1879 bis 1917 Professor in Marburg und las in jedem akademischen Jahr Dogmatik - ein Werk unter diesem Titel hinterließ er jedoch nicht. In der vorliegenden Edition versammeln Dietrich Korsch und Frank Pritzke zentrale Texte, die Einblick in die Entwicklung seiner dogmatischen Theologie gewähren: die programmatische Schrift Die Metaphysik in der Theologie (1876), zwei große Selbstverortungen aus den Jahren 1906-1909 sowie die von Martin Rade postum publizierten Diktate seiner Vorlesungen aus den Jahren 1913 und 1915/16. Herrmanns Theologie ist innovativ, weil sie sich selbstkritisch in die durch Wissenschaft und Philosophie geprägte Moderne einordnet. Diese historische Standortbestimmung führt zur ungewöhnlichen Zweiteilung seiner Dogmatik: Die Analyse von Religion im Zusammenhang von Wissenschaft und Sittlichkeit mündet in die Frage nach dem Ursprung des Glaubens als Gewinn wahrhaftigen Lebens; auf dieser Grundlage erfolgt dann die systematische Entfaltung der Glaubensgedanken als Kommunikationsraum der christlichen Religion. So wird Dogmatik zum Dienst am Glauben - ohne ihn normativ zu bevormunden. Herrmanns Ansatz fordert auch heute zu einer Dogmatik heraus, die sich ihrer geistesgeschichtlichen Bedingtheit bewusst ist und zugleich die lebensstiftende Funktion der Lehre für den individuellen Glauben ernst nimmt. Die Edition macht seine Dogmatik als theologischen Diskussionsbeitrag von unverminderter Aktualität zugänglich.
In "Herrmann von Unna" entführt Benedikte Naubert die Leser in die spannende Welt des 18. Jahrhunderts, indem sie das Leben des gleichnamigen Protagonisten nachzeichnet. Der Roman reflektiert nicht nur die stürmischen gesellschaftlichen Umbrüche dieser Epoche, sondern beleuchtet auch die inneren Konflikte und moralischen Dilemmata des Individuums. Nauberts literarischer Stil zeichnet sich durch eine kunstvolle Prosa aus, die historische Detailtreue mit psychologischer Tiefe verbindet und dem Leser ein eindringliches Bild der damaligen Zeit vermittelt. Die Verbindung von Romantik und Realismus schafft eine besondere Atmosphäre, die zum Nachdenken anregt und dabei die Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt. Benedikte Naubert, eine herausragende Stimme der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, vereint in ihrem Werk eigene Erfahrungen mit den strömenden Einflüssen ihrer Zeit. Geboren in einem intellektuellen Umfeld, war sie stark beeinflusst von den aufklärerischen Ideen ihrer Zeitgenossen. Ihr Interesse an Geschichte und Psychologie spiegelt sich deutlich in den komplexen Charakteren und den vielschichtigen Handlungssträngen wider, die "Herrmann von Unna" prägen und das Werk zu einem zeitlosen Klassiker machen. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich für die deutschen Klassiker und die gesellschaftlichen Spannungen des 18. Jahrhunderts interessieren. Nauberts meisterhafte Erzählweise und ihre Fähigkeit, Humanität und historische Entwicklungen zu verbinden, machen "Herrmann von Unna" zu einem wertvollen Beitrag sowohl zur Literatur als auch zu einem tieferen Verständnis der Menschheit. Tauchen Sie ein in diese fesselnde Erzählung und lassen Sie sich von der Kraft der Worte und den Schicksalen der Charaktere mitreißen.
Hans Herrmann gehört zu den großen Rennfahrern der Nachkriegszeit. "Überleben heißt Glück haben", sagte er einmal in einem Interview. Denn der Grenzbereich zwischen Fahrgenie und Fahrphysik ist sehr schmal, und der Grand-Prix-Pilot hat ihn mehr als einmal überschritten. Sein Sieg 1970 in Le Mans war der erste Sieg für Porsche auf dieser Strecke und zugleich sein größter Erfolg. Hans Herrmann vollendete im Februar 2008 sein achtzigstes Lebensjahr. Genau der richtige Anlass, diesen Könner am Volant mit einer großformatigen Rückschau zu würdigen. Seine Biographie beschreibt die wichtigsten Stationen im Leben der schwäbischen Rennlegende - die zwei Jahrzehnte als Fahrer ebenso wie die erfolgreiche Zeit als Manager der eigenen Firma.
AB - Die Andere Bibliothek Herrmann und Ulrike A1052863814
»Der beste deutsche Roman, der mir jemals vor Augen gekommen.« — Christoph Martin Wieland (1780) Johann Karl Wezel ist ein skandalös vergessener, vielseitig genialischer Autor des 18. Jahrhunderts. »Im Jahre nach Erschaffung der Welt, als die Damen kurze Absätze und niedrige Toupets, die Herren große Hüte und kleine Haarbeutel, und Niemand leicht Gold auf dem Kleide trug, der nicht wenigstens Silber genug in der Tasche hatte, um es bezahlen zu können, wurde auf dem Schlosse des Grafen von Ohlau ein Knabe erzogen, der bey dem Publikum des dazu gehörigen Städtchens nicht weniger Aufmerksamkeit erregte und in den langen Winterabenden nicht weniger Stoff zur Unterhaltung gab, als Alexander, ehe er auf Abentheuer wider die Perser ausgieng. Graf und Gräfin, deren Liebling er einige Zeit war, nennten ihn Henri, seine Eltern Heinrich, und das ganze Städtchen den kleinen Herrmann, nach dem Geschlechtsnamen seines vorgeblichen Vaters – seines vorgeblichen, sage ich; denn so sehr die körperliche Aehnlichkeit mit ihm es wahrscheinlich machte, daß er sein wahres ächtes Produkt seyn möchte, und so wenig auch der erfahrenste Physiognomist auf den Einfall gekommen wäre, eine andere wirkende Ursache zu vermuthen, so hatte doch Jedermann die Unverschämtheit, trotz jenes wichtigen Grundes, ihn seinem Vater völlig abzuläugnen, und zwar aus der sonderbaren Ursache – weil der Sohn ein feiner, witziger, lebhafter Knabe wäre und gerade so viel Verstand, als sein Vater Tummheit, besäße.« Herrmann und Ulrike, 1780 erschienen, ist mit Wielands Agathon und Goethes Wilhelm Meister das dritte Glanzstück des deutschen Bildungsromans. Gleich in der Vorrede erklärt Johann Karl Wezel vorausschauend den Roman zur »bürgerlichen Epopöe«, die das Epos der adeligen Zeit ablösen wird – und tritt in seinem monumentalen Buch den Beweis an. Geschult an Tom Jones, dem klassisch-komischen Roman von Henry Fielding, wird der Held Herrmann am bizarren Fürstenhof des Grafen Ohlau erzogen (der dem Fürstenhof in Sondershausen gleicht, an dem Wezel groß geworden ist). Der junge Mann verliebt sich in die unkonventionelle Baronesse Ulrike und die beiden entfliehen der adeligen Welt. Sie werden getrennt und versuchen in den Städten Dresden, Leipzig und Berlin ihr Glück. Um viele Erfahrungen – Unglück und Scheitern – reicher, werden sie sich wiederfinden, ein uneheliches Kind zeugen, wieder getrennt werden, um endlich zusammenzufinden, nachdem Herrmann sich im bürgerlichen Leben bewährt hat. In Herrmann und Ulrike spiegeln sich im überbordenden Personal alle Gesellschaftsschichten der Zeit, alle Sprachregister werden gezogen, von der Bauern- über die Kanzlei- bis zur Studentensprache, von Kraftausdrücken bis zum Kaufmannsdeutsch. Ein weites Panorama des ausgehenden 18. Jahrhunderts in Deutschland entsteht, einschließlich lebendiger Beschreibungen der damaligen Metropolen.
Wilhelm Herrmanns Ethik nimmt eine einzigartige Stellung in dieser theologischen Disziplin ein. Sie unterscheidet methodisch nicht zwischen einer philosophischen und einer theologischen Ethik und sucht damit der Allgemeinheit der Sittlichkeit gerecht zu werden. Diese Einheit gründet darin, die Genese des individuellen sittlichen Subjekts als den Ursprung des sittlichen Verhaltens zu verstehen. Die Ethik gewinnt dabei den Charakter einer Anleitung zur Selbstfindung des Menschen, der verantwortlich zu handeln bestrebt ist. Sie läßt damit den Traditionalismus einer Gebotsethik ebenso hinter sich wie den Konsequentialismus einer Güterethik. Insbesondere zeigt Herrmann, inwiefern der christliche Glaube Authentizität des Selbstseins und Verantwortlichkeit des Handelns aufs engste miteinander verknüpft. Seine Gestalt christlicher Ethik darf heute auf besondere Aufmerksamkeit rechnen.
Böhlau Verlag Herrmann:Die Erinnerung der Hydra, Fachbücher von Debora Gerstenberger, Olaf Kaltmeier, Christine Hatzky, Ulrich Mücke, Silke Hensel, Stefanie Gänger, Christiane Berth, Sarah Albiez-Wieck, Moritz Peter Herrmann
Die Erinnerung der Hydra: Das Quilombo von Palmares in Geschichte und Gedächtnis (ca. 1595-1995): Sklaverei, Rassismus und Freiheit in Brasilien und entlang des Atlantiks.
Springer Urbanität und Egonetzwerke in der Stadt, Fachbücher von Christina Herrmann
Urbanität haftet Individuen weder einfach als Habitus an, noch ist sie in einer Stadt per se gegeben. Vielmehr muss auf die Wechselwirkungen von Stadtraum, sozialen Beziehungen und Einstellungen rekurriert werden, um zu verstehen, wie die sozialen Netzwerke in der Stadt Offenheit für Urbanität hervorbringen. Christina Herrmann betrachtet den geplanten, neu gebauten Heidelberger Stadtteil Bahnstadt als soziales Labor und untersucht lokale soziale Beziehungen sowie deren Einfluss auf die Offenheit gegenüber Urbanität qualitativ, quantitativ und netzwerkanalytisch. Dabei thematisiert dieses Buch neben klassischen relationalen Ansätzen auch die Diskussion um die nachhaltige Stadt in der Wissensgesellschaft und die Situationen von jungen Familien in der Stadt. Der Inhalt: - Stadtentwicklung im gesellschaftlichen Wandel - Eine relationale Sichtweise auf Urbanität - Soziologisches Portrait der Heidelberger Bahnstadt - Lokale soziale Beziehungen und die Offenheit gegenüber Urbanität Die Zielgruppen: - Dozierende und Studierende der Bereiche Soziologie, Humangeographie, Netzwerkanalyse, Stadtentwicklung/Städtebau, relationale Soziologie und Sozialpsychologie - Praktiker und Praktikerinnen in der Stadtplanung und -entwicklung, Stadtpolitik und Quartiersmanagement Die Autorin: Christina Herrmann ist Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Sie lehrt und forscht zu sozialer Netzwerkanalyse, Stadtsoziologie und Rechtsradikalismus.