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KXAOXGRC Chinesisch Himmel Hölle Banknoten Geld, 1000 Stück chinesische Joss-Papiergeld-Höllen-Banknoten for den Tag der Grabreinigung, Beerdigung, stärken Sie die Verbindung mit Ihren Vorfahren NBMTATAON-NATURAL
Es ist ein Werkzeug, mit dem wir uns um unsere Vorfahren kümmern können, und im Gegenzug kümmern sie sich um uns. Es ist for die Menschen ganz natürlich, sich um andere zu kümmern, die ihr Bestes wollen. 1000 Joss-Papiergeldscheine, chinesische Geldscheine in der Form „Himmel und Hölle“. Banknotenwert 10.000.000.000.000.000 pro Stück. Diese Währung ist sehr bunt und hat leuchtende Farben. Gute Qualität und sehr leicht vollständig zu verbrennen. Alles ist persönlich gesegnet und hat zusätzliche Energie! Außerdem wird es im Altarraum for noch mehr Kraft aufbewahrt! Wir haben diese Dollars buchstäblich um die ganze Welt verschickt. Die Scheine werden for die „Höllengötter“ verbrannt, um ihnen eine finanzielle Ablenkung zu bieten, damit sie die Sterblichen in Frieden lassen. Sie werden auch häufig als Opfergaben for die Vorfahren und Bitten um Segen for Wohlstand und Glück verbrannt. Bitten um Segen for Wohlstand und Glück. Achten Sie auf die Sicherheit des Feuers, wenn Sie chinesisches Papiergeld verbrennen, Opfergaben riechen ein wenig beim Verbrennen, bitte verbrennen Sie an Lüftungsschlitzen oder im Freien
Lebensgeschichte zweier deutscher Missionare, die zwischen 1896 und 1951 im chinesischen Hinterland das Verlöschen des Jahrtausende alten Kaiserreichs, die von Unruhen und Bürgerkrieg geschüttelte Republik China, den Krieg mit Japan und schließlich die Anfänge der Volksrepublik China erlebten und überlebten. Sie sahen sich mit absurden Ängsten und Fremdenhass von Chinesen konfrontiert, sie kämpften gegen Opiumsucht, richteten Schulen ein, die - damals revolutionär - auch Mädchen unterrichteten. Weil es noch kein funktionierendes Gesundheitswesen gab, betreuten sie Kranke und Verwundete, ohne eine fundierte medizinische Ausbildung zu haben. Ihre Lebensbedingungen waren erbärmlich: Sie bekamen kein festes Gehalt, manchmal lebten sie in schrecklichen Behausungen, das tropische Klima machte ihnen zu schaffen, oft setzten Malaria-Anfälle sie außer Gefecht, mehrfach mussten sie im Bürgerkrieg unter Lebensgefahr fliehen. Dennoch wollten sie den Chinesen weiter die christliche Botschaft predigen, wenn sie auch oft auf taube Ohren stießen. Nach Gründung der Volksrepublik China wurde ihre Arbeit zunehmend behindert. Sie durften keinen Kontakt mehr zu einheimischen Christen halten und wurden schließlich vertrieben.
Noch einmal blickt der große Chronist und Erzähler Ivan Ivanji zurück auf sein Leben, das ihm als Mosaikwand erscheint, von der sich einzelne Steine bereits gelöst haben. Er lässt den Blick streifen, verweilt an besonders farbigen Stellen und hält dort inne, wo Steine und zuverlässige Antworten fehlen. Hat ihn sein eigener Onkel verraten und an die Nazis ausgeliefert? Ivan Ivanjis Kindheit endet gewaltsam mit dem Einzug des nationalsozialistischen Terrors in seine Familie, als er selbst in ein Konzentrationslager deportiert und seine Eltern ermordet werden. Bilder des Grauens tauchen auf, aber ebenso solche aus glücklichen Zeiten. Ivan Ivanji, der nach dem Krieg im aufblühenden Jugoslawien als Lehrer, Theaterintendant und Dolmetscher für Tito, als Diplomat und Schriftsteller lebte, verwebt die Begegnung mit seinem verstorbenen Vater mit Erinnertem und komponiert so einen großen zeitgeschichtlichen Roman. Ivanji ist stets ein Fragender und Zweifelnder geblieben. Gekonnt zieht er den Leser in sein Spiel mit ungelebten Möglichkeiten, mischt Fantasien mit Fakten und hinterfragt kritisch die Verlässlichkeit der eigenen Erinnerung.
Anton Meisers Tagebuchaufzeichnungen schildern ungeschminkt die grauenvollen Kämpfe im Tscherkassy-Kessel aus der Sicht eines einfachen Landsers. Zunächst berichtet Meiser, wie er in den Kampfraum am Dnjepr gelangte und wie es zur Einkesselung kam. Ihren Höhepunkt finden die Tagebuchnotizen in der Schilderung der dramatischen Ereignisse beim Ausbruch, die der Autor als Fahnenjunker überlebte. Dieses Buch beschönigt nichts, sondern zeigt die ganze Brutalität des Krieges. Ein wichtiges Zeitzeugnis!
Himmel, Hölle, Geister, Leben, Tod und Wiedergeburt – Asiatische Filme behandeln Religionen auf unterschiedliche Weise. Der westliche Zuschauer wird durch sie in teilweise unbekannte Welten versetzt. Mit Feingefühl und vielen Informationen zu insgesamt 13 Filmen ermöglichen die AutorInnen einen verständlichen Zugang zur Vielfalt der Religionen im zeitgenössischen asiatischen Film. Sie bieten einen Einblick in die fernen kulturellen Voraussetzungen und liefern dabei religiöse Erklärungsmuster.
Seit frühester Kindheit erlebt Angela Lenz sexuelle Gewalt. Mit grausamen Folterungen, Drogen und Gehirnwäsche wird sie in einer Geheimsekte zur Prostitution gezwungen und muss andere mit satanistischen Ritualen quälen. Unter der Last des Unerträglichen zersplittert ihre Seele in Dutzende von Persönlichkeiten. So überlebt sie die Schrecken. Doch bald drängen die traumatischen Erlebnisse an die Oberfläche. Angela macht eine Therapie und wagt es, trotz Schweigegebot und Todesdrohungen über das zu sprechen, was man ihr und anderen angetan hat. Die Autorin Ulla Fröhling begleitet Leben und Therapie der »Angela Lenz« seit zwanzig Jahren. Jetzt liegt das brisante Buch in aktualisierter Neuausgabe vor.
Lu Teufel beschloss eines Tages, in seiner Hölle Psychotherapie zu machen, denn verlorene Seelen hatte er zu Hauf. Er führte das Erstgespräch ein und Selbsthilfegruppen. Da Lu Teufel einen Vertrag mit der Kirche hatte - er war der Bösewicht im System, wurde er vorgeladen. Und zwar vor ein Gericht der Inquisition. Denn ein freundlicher und hilfsbereiter Teufel passte nicht in das Gleichgewicht des Schreckens. Da begann der Abstieg Lus, und er musste sogar Sozialhilfe beantragen.
Sonderbare Dinge ereignen sich in Cornwall... Ein verrückter Filmregisseur verpulvert scheinbar sinnlos das Geld seiner Gesellschaft – oder hat dieser Wahnsinn Methode? Soll auf diese Weise ein einträgliches Verbrechen verschleiert werden? »Ein Meister des Unheimlichen, Makabren, und zugleich ein moderner Autor.« - EVENING STANDARD LETZTER ZUG IN DIE HÖLLE aus der Feder des englischen Schriftstellers John Newton Chance (* 1911; † 3. August 1983) erschien erstmals im Jahre 1972; eine deutsche Erstveröffentlichung erfolgte 1974. Der Signum-Verlag veröffentlicht eine durchgesehene Neuausgabe dieses Klassikers der Kriminal-Literatur.
Ein einsames Dorf in den Bergen. Ein grausamer Leichenfund im verschneiten Wald. Und eine Ermittlerin, die sich bald selbst nicht mehr trauen kann ... Norditalien: Im Wald nahe eines kleinen Bergdorfs wird die Leiche eines Mannes gefunden. Sein Gesicht ist völlig entstellt, um ihn herum sind Tierfallen aufgebaut. Ein Ritualmord? Die Profilerin Teresa übernimmt zusammen mit ihrem neuen Kollegen Massimo die Ermittlungen. Doch der Ort scheint ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangenheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Und während der Mörder sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Teresa immer mehr zum persönlichen Albtraum. Sie hat das Gefühl, niemandem mehr trauen zu können – vielleicht nicht einmal mehr sich selbst ...
In ihrem großen Tatsachenroman lässt Bestsellerautorin Hera Lind eine Frau zu Wort kommen, die über ihre Schreckensjahre im DDR-Gefängnis Hoheneck bisher geschwiegen hat. Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?
In einer Zeit, in der die Angst umgeht, lebendig beerdigt zu werden, aber gleichzeitig auch versucht wird, über das Tischerücken Kontakt zur Geisterwelt aufzunehmen - im 19. Jahrhundert schreibt der Weltreisende und Abenteurer Friedrich Gerstäcker eine ganze Reihe heimlicher und unheimlicher Geschichten. Auch iIm dritten Band mit einer weiteren Auswahl aus den „heimlichen und unheimlichen Geschichten“ erlebt der Leser einen anderen Gerstäcker als den der Reiseromane und Erzählungen aus fernen Ländern. Mal gibt es bei ihm eine realistische Erklärung für ein unheimliches Geschehen, dann aber bleibt alles offen, auch, wenn der Schauplatz zum Teil Nordamerika ist.
Das Leben von Spielern ist oft von einer ungeheuren Dramatik geprägt. Von der Euphorie über schöne Gewinne bis zur tiefen Depression wegen hoher Verluste. Von Lust am Risiko bis zum beabsichtigten Suizid. Vom Verlust aller Ersparnisse bis zum unerlaubten Griff in fremde Kassen. Vom gern gesehenen Spezi bis zum abgestempelten Süchtigen. Spielsucht ist eine Krankheit. Von ihr loszukommen, ist ein ständiger Kampf mit sich selbst. Und trotzdem wird in der Alpenrepublik vor allem an Automaten gezockt, als gäbe es kein Morgen. Und weil das Geschäft so gut läuft, will jeder ein Stück vom Kuchen haben. Geschätzte 1.500 Automaten werden in Österreich derzeit in mehr oder weniger verborgenen Ecken und Räumen illegal betrieben. Und sie werfen einen Monatsgewinn von 10.000 Euro oder auch weit darüber ab. Sozusagen steuerfrei. Viele Interviews lassen die Bandbreite des Elends erkennen, die sich durch Österreich zieht.