Als Sara Hussein von einer Geschäftsreise nach Los Angeles zurückkehrt und den Flughafen verlassen will, wird sie von einem Angestellten des Amts für Risikobewertung aufgehalten: Ihr Risikowert sei zu hoch, denn die Analyse ihrer Traumdaten habe ergeben, dass sie zur Gefährdung für ihren Ehemann werden könnte. Zu seiner Sicherheit muss sie sich für einundzwanzig Tage unter Beobachtung begeben. Während ihr Mann ahnungslos mit den zweijährigen Zwillingen auf ihre Rückkehr wartet, wird Sara in Gewahrsam genommen. Zunächst versucht sie genau wie die anderen inhaftierten Frauen, ihre Unschuld zu beweisen. Doch als immer neue Gründe auftauchen, weshalb sich ihre Haft verlängert, beginnt Sara zu ahnen, dass sie auf eigene Faust für ihre Freiheit einstehen muss.
Es ist Montagabend. In dem luxuriösen St. Gregory Hotel in New Orleans herrscht Hochbetrieb. Alles klappt wie am Schnürchen: beim Empfang, auf den Etagen, in der Bar, in Küche und Keller. Man könnte zufrieden sein. Doch unter der gleißenden Oberfläche knistert es: In dieser glamourösen Welt der Schönen und Reichen geben sich Leidenschaften, Liebe und Intrigen die Hand. Damit nicht genug: Das St. Gregory befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Nicht nur der Hotelbesitzer Warren Trent ist davon betroffen. Auch seine hübsche Assistentin Christine sowie der ehrbare Geschäftsführer Peter McDermott müssen alles auf eine Karte setzen, um das Hotel zu retten …
Gastons Familie muss ihr Schloss bei Nacht und Nebel verlassen. Die Erinnerungen an sein altes Zuhause führen Gaston, in seinen Träumen, jede Nacht dorthin zurück. Aus dem letzten Traum wacht er nicht mehr auf und bleibt als Hausgeist dort zurück. Der neue Besitzer Maurice hat die Anwesenheit des jungen Geistes bemerkt. Doch, statt Ablehnung, erfährt der junge Geist Akzeptanz, Respekt und Freundschaft. Der neue Schlossherr nutzt die Schlossvilla als Veranstaltungsort für wundervolle Anlässe. Der junge Geist begleitet ihn und nimmt in seiner Geisterhaftigkeit an jeder Feier teil. Wie sehr das Glück ihn erfüllen und verändern wird, ahnt keiner von beiden.
Keine Branche der Welt ist so abhängig von einer intakten Umwelt wie der Tourismus. Trotzdem halten ökologische Konzepte erst langsam Einzug in die Hotels der Welt. Die explodierenden Energiepreise des letzten Jahres haben aber viele Hoteliers dazu gebracht, wenigstens das Thema Energiesparen anzugehen. Hotelbetriebe, die konsequent auf umweltverträgliches Wirtschaften setzten, berichten einhellig, dass sich entsprechende Investitionen schon nach kurzer Zeit durch mehr Gäste und höhere Preise amortisieren lassen.