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Tredition Die Fürsten von Reuss: Ein Adelsgeschlecht im Wandel der Zeit A1072107574
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Hauses Reuss, eines der bedeutendsten Adelsgeschlechter Thüringens. In "Die Fürsten von Reuss: Ein Adelsgeschlecht im Wandel der Zeit" beleuchtet Friedrich Wagner die eindrucksvolle Geschichte dieser Dynastie, die über Jahrhunderte hinweg die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in Mitteleuropa maßgeblich beeinflusste. Vom sagenumwobenen Ursprung im Dunkel des frühen Mittelalters über den glanzvollen Höhepunkt ihrer Macht bis hin zum endgültigen Niedergang im Jahr 1918 – dieses Buch bietet eine umfassende und tiefgehende Darstellung der Reußen. Wagner gelingt es, Mythen und historische Fakten geschickt zu verknüpfen und dadurch ein lebendiges Bild der Fürsten von Reuss zu zeichnen. Entdecken Sie die strategischen Allianzen, die territorialen Expansionen und die kulturellen Beiträge, die dieses Adelsgeschlecht auszeichneten. Erfahren Sie mehr über die innerfamiliären Konflikte, die zu den zahlreichen Teilungen führten, und die diplomatischen Meisterleistungen, die ihre Macht sicherten. "Die Fürsten von Reuss" ist eine unverzichtbare Lektüre für Geschichtsinteressierte, die einen tiefen Einblick in die Dynamik und den Wandel eines der faszinierendsten Adelsgeschlechter Europas erhalten möchten. Begleiten Sie Friedrich Wagner auf einer packenden Reise durch die Geschichte und entdecken Sie die Geheimnisse und die Glanzlichter des Hauses Reuss.
Harrassowitz Ägyptische Ächtungsfiguren und Ächtungslisten im Wandel der Zeit A1068037697
Spätestens seit der 6. Dynastie und bis in ptolemäisch-römische Zeit wurden im Alten Ägypten Rituale gegen Feinde durchgeführt. Zielpersonen waren alle als feindlich empfundenen Entitäten, von Rebellen in den eigenen Reihen über ausländische Herrscher bis hin zu Seth und Apophis, gefährlichen Tieren oder als Feinde stilisierten Krankheiten. Die Rituale konnten unterschiedliche Handlungen beinhalten – sie kennzeichnen sich aber durchweg dadurch, dass handgroße Figuren in der Gestalt gefesselter Gefangener verwendet wurden (Ächtungsfiguren), welche die Feinde während des Rituals physisch vertraten und mit deren Namen und weiteren Feindbegriffen beschriftet waren (Ächtungslisten). Die Figuren und ihre Aufschriften bilden die Basis dieser Studie. Carina Kühne-Wespi untersucht erstmals alle bekannten Ächtungsfiguren und -listen als ein eigenständiges Phänomen. Die Materialität der Figuren, also ihre Herstellung, ihre Entwicklung und die zugrundeliegenden Gestaltungsprinzipien, werden dabei genauso behandelt wie die Ächtungslisten, ihr Inhalt, ihre Struktur und ihr Wandel. Dabei werden nicht nur die Befunde des Alten und Mittleren Reiches berücksichtigt, sondern auch jene des Neuen Reiches und der späteren Zeit. Diese weite Perspektive erlaubt es, auch die engen Bezüge zu den Fremdvölkerlisten aufzuzeigen und eine verbreitete Praxis der Herstellung von Ächtungsfiguren mittels Stempeln nachzuweisen, die bislang unerkannt geblieben war.
Traugott Bautz Kirche und Gesellschaft im Wandel der Zeiten A1020371967
Einleitung der Herausgeber I. Mittelalter Wolfgang Lippmann Friedrich II. von Hohenstaufen - der Kaiser als Künstler oder Kunst als imperiales Herrschergebaren? Gisela Muschiol und Regina Illemann Elisabeth von Ungarn Udo Arnold Von Venedig nach Marienburg II. Rheinland Pater Marcel Albert OSB Petrus Herster, Mönch von Brauweiler und Abt des Wiener Schottenstiftes Michael Klöcker Das ›katholische Milieu‹ als historische Forschungsperspektive - mit besonderer Berücksichtigung der Rheinlande Helmut Rönz Kultursminister und Dorfpfarrer Andreas Klaes Pfarrer Albrecht Bernardi (1887-1964) III. Westfalen Ernst Dassmann Anna Katharina Emmerick Reimund Haas Von Georg Schreiber († 1963) zu Alois Schröer († 2002) Hermann-Josef Scheidgen Die nachn'apoleonischen westfälischen Erzbischöfe von Köln und der rheinische Karneval IV. Deutschland Martin Schlemmer Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst Christopher Beckmann Wir wollen doch menschenwürdiger leben Bernhard Stasiewski Adolf Kardinal Bertram - Bischof Graf von Preysing - Bischof Clemens von Galen Michael F. Feldkamp ›Luxus der Stille‹ - Sakraler Raum im Parlament V. Europa Heinrich Walle Die portugiesischen Entdeckungsreisen als Beispiel für den Übergang vom kosmozentrischen zum anthropozentrischen Weltbild Rudolph B. Trabold ›Salvator mundi‹ und der Vertrag von Tordesillas Anna Sobczak Der Großpolnische Aufstand im Spiegel der Posener Zeitungen ›Kurier Poznánski‹ und ›Dziennik Poznánanski‹ (27.12. 1918-16.02.1919) VI. Rezeption des Zweiten Vatikanums Franz Norbert Otterbeck Bergson, seine Schüler und ›das Konzil‹ Heino Sonnemans Tantum aurora est Christoph Weber ›Meine Überzeugungen sind die des alten Weibes, das im Winkel der Kirche seine Gebete murmelt‹ VII. Theologiegeschichte Karl Josef Rivinius Die Enzyklika ›Pascendi dominici gregis‹ vom 8. September 1907 und Adolf von Harnacks Stellungnahme Michael Schulz Der herunter-kommende Gott VIII. Sozialethik Lothar Roos Aufbrüche, Krisen, neue Hoffnungen - 60 Jahre Glaube, Kirche und Geselschaft Rudolf Uertz Die Sozialethik der orthodoxen Kirche Martin Lohmann Exklusivität für alle! Manfred Lütz Die Kirche und die Kinder Elmar Nass Normativer Humanismus und/oder normativer Individualimus IX. Gesellschaftspolitik Jürgen Aretz Von der ›Bonner Republik‹ zur ›Berliner Republik?‹ Winfried Holzapfel Was ist eine Universität? Lothar Theodor Lemper Die demografische Revolution Bibliographie von Gabriel Adriányi Herausgeber, Autorinnen und Autoren
GRIN Die Solidarnosc-Bewegung im Wandel der Zeiten - Von der Entstehung bis heute A1005007638
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewegung Solidarnö¿ hatte neben ihrem Einfluss auf die Geschichte in Polen auch eine große Bedeutung für den Niedergang des Kommunismus in Osteuropa. Sie durchlebte eine sehr wechselvolle Geschichte. Zunächst gegründet als Gewerkschaft aus einer illegalen Streikbewegung wurde sie schnell zur größten unabhängigen Gewerkschaft. Dann wurde sie wieder verboten, hinterher wieder zugelassen, trat als Partei auf um heute wieder als Gewerkschaft zu fungieren. Diese Hausarbeit befasst sich mit der Geschichte der Gewerkschaft Solidarnö¿, ihrer Entstehung an der Danziger Werft und ihrer Bedeutung für Polen und den Rest der damaligen Ostblockstaaten. Es soll dargestellt werden wo und wie die Bewegung Solidarnö¿ entstand, wer ihre führenden Köpfe waren und wie sich die einstige Gewerkschaft bis heute entwickelt hat.
Zitadellen der Zeit: 100 Burgen und ihre legendäre Vergangenheit: Ein historischer Führer der berühmten Schlösser und Festungen (Zivilisation im Wandel der Zeit) B0DL4525TN
Zitadellen der Zeit: 100 Burgen und ihre legendäre Vergangenheit: Ein historischer Führer der berühmten Schlösser und Festungen (Zivilisation im Wandel der Zeit)
Heidelberg Asian Studies Publishing Begräbnistexte im sozialen Wandel der Han-Zeit
CrossAsia-eBooks wurde 2022 in Heidelberg Asian Studies Publishing (HASP) umbenannt. Titel mit den Erscheinungsjahren 2016 bis 2021 wurden unter „CrossAsia-eBooks“ veröffentlicht. Während der Han-Zeit (202 v. Chr.–220 n. Chr.) wurden in China den Gräbern Begräbnistexte beigegeben. Diese sollten der Kommunikation zwischen Diesseits und Jenseits dienen. Dieses Werk analysiert systematisch Begräbnistexte aus etwa 180 Gräbern und zeigt so die Entwicklung der Jenseitsvorstellung in Verbindung mit dem gesellschaftlichen Wandel in der Han-Zeit auf. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Form und materielle Beschaffenheit der Texte, ihre physische und symbolische Position im Grab sowie das Layout der Begräbnistexte und die in ihnen verwendeten Siegel gelegt. Durch die statistische Auswertung des geografischen und zeitlichen Auftretens der Begräbnistexte werden zudem die Verbreitungszentren identifiziert und regionale Interaktionen aufgezeigt. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen dem Ausbruch von Epidemien und der Verbreitung der grabschützenden Texte in der Ost-Han-Zeit untersucht. Anhand ausführlicher Textanalysen wird anschließend der Frage nachgegangen, ob grabschützende Texte als Produkte des Volksglaubens oder des Daoismus anzusehen sind.
GRIN Zur Schreibung von , und in der deutschen Sprache. Die Rechtschreibung im Wandel der Zeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 3,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen deutschen Sprache verfügen wir über zwei s-Laute, das stimmlose /s/ und das stimmhafte /z/. Die Schreibweise der s-Laute hat sich in den vergangenen Jahrzehnten durch die Rechtschreibreformen der Kultusministerkonferenz geändert. In der folgenden Hausarbeit wird aus diesem Anlass auf die Geschichte der Rechtschreibregelung und speziell auf die Rechtschreibreformen der Jahre 1996/1998 und kurz auf die Rechtschreibreformen der Jahre 2004 und 2006 eingegangen, um die Veränderung bezüglich der s-Schreibweisen ausführlich darzulegen. Die einzelnen Schreibweisen werden ebenfalls genau erläutert und verständlich gemacht. Auch wird ein kurzer Überblick über die ß-Schreibung in der Schweiz gegeben, da sich diese nochmals von der aktuellen Schreibung in Deutschland abgrenzt. Hier stellt sich außerdem die Frage, ob diese Regelung nicht auch für die deutsche Orthographie eine gute Wahl wäre.
GRIN Aus Schatten wird Licht. Der Wandel der Jenseitsvorstellung von der homerischen Zeit zum Hellenismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,7, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit stellt die unterschiedlichen Jenseitsgedanken in der Homerischen Epoche und des Hellenismus gegenüber, um so zu verdeutlichen, wie man sich das Jenseits vorstellte und wie vor allem auch die Philosophie im Hellenismus für eine sanftere Vorstellung verantwortlich war. Dabei wird in dieser Hausarbeit die Frage geklärt, ob jene Ideen für das Jenseits ausgehend von der Philosophie, im Hellenismus neu entstanden sind oder ob diese Ideen wieder aufgegriffen worden sind. Die Griechen fürchteten sich vor dem Unterweltsgott Hades und vor dem Leben, dass nach dem Tod kam. Es erwartete sie Düsternis, Vergessen und verderben. Sie stellten sich die Unterwelt so finster vor, dass selbst die Götter sich vor Hades ekelten. Der Gott Hades war selbst unter den Griechen verhasst. Er galt nämlich unter anderem als unbarmherzig und unerbittlich. Es gab wegen dieser Charakterisierung von Hades auch keine bekannte Ehrung für ihn. In dieser Epoche gab es aber auch etwas hellere Vorstellungen über das Jenseits aber diese Gedanken setzten sich noch nicht durch. Erst im Hellenismus wurden diese Gedanken wieder aufgegriffen von Philosophen wie Platon und auch Kulte die schon vorher von einem alternativen Jenseits berichtet haben wurden beliebter. Es setzen sich aber auch neue Ideen und Gedanken über das Jenseits im Hellenismus durch. Konsequenterweise änderte sich die Vorstellung über das Jenseits von etwas Dunklem auf etwas Helleres.
BoD – Books on Demand Die Philosophie im Wandel der Zeit A1058040347
Das Geheimnis der Philosophie im Wandel der Zeit. Zugegeben, keine leichte Thematik! Wie sind nun die wesentlichen Merkmale des Denkens der Gedanken und des daraus resultierenden Han-delns, unter intellektueller Einbeziehung der Philosophie im Wandel der Zeit zu verstehen und möglicherweise auch zu begründen? Welche qualitativen Veränderungen, komplexe Umbildungen und Modulationen vollziehen sich unter Beachtung und Einordnung von Entwicklungsprozessen und deren möglichen Entwicklungsverlauf bei denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung in all ihren unterschiedlichen Lebensformen? Also auch der Spezies Mensch vom Planeten Erde?
Disserta Von Hexen, Normannen und wilden Äckern. Ostfriesland im Wandel der Zeit
In der vorliegenden Publikation geht es um ganz verschiedene Aspekte der Geschichte Ostfrieslands. Die Historie der Halbinsel an der Nordsee ist gekennzeichnet durch vielfältige Erscheinungsformen. Ostfriesland ist eine Kulturlandschaft, die sich nicht nur durch die verschiedenen Bodenformen kennzeichnet, sondern auch durch vielfältige politische und sozialgeschichtliche Gegebenheiten und Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte. In diesem Buch werden besondere Ereignisse der Geschichte vorgestellt und beschrieben. Es handelt sich dabei um knappe und anschauliche Texte, die über diverse historische Zusammenhänge Auskunft geben sollen. Die Leserschaft wird einerseits über die behandelten Aspekte informiert, andererseits aber auch spannend unterhalten.