GRIN Zum Wandel der Interaktionsordnung im öffentlichen Raum in Zeiten der Corona-Pandemie A1062308279
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Face-to-Face-Begegnungen haben sich in Folge der Corona-Maßnahmen reduziert, doch sie finden nach wie vor statt und bilden den Gegenstand dieser Arbeit. Es wird hierin der Frage nachgegangen, wie sich die Interaktionsordnung im öffentlichen Raum aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verändert hat. Als theoretischer Rahmen dient die Interaktionssoziologie von Erving Goffman, dessen Interesse auf den alltäglichen Interaktionen im öffentlichen Raum liegt und sich deshalb sehr gut für das Erkenntnisinteresse der Arbeit eignet. Im Anschluss an die theoretischen Erläuterungen folgt im Hauptteil die Erörterung erster soziologischer Befunde, die zur Beantwortung der Forschungsfrage diskutiert und systematisch dargestellt werden. Die Argumentation gliedert sich in drei Kapitel, die sich an den empirischen Befunden orientieren. Als erstes wird das Phänomen des Abstandhaltens untersucht. Hierbei handelt es sich um die räumliche Vergrößerung der ¿Territorien¿ eines Individuums zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Corona-Virus. Anschließend wird das Masketragen erörtert, welches als weitere Corona-Maßnahme für Sicherheit im öffentlichen Raum sorgen soll. Zum Schluss werden die neuen Höflichkeiten untersucht, die sich als Konsequenz der veränderten Interaktion im öffentlichen Raum fassen lassen. Der vergrößerte Abstand und die eingeschränkte Kommunikation durch die Maske machen neue Höflichkeitsrituale erforderlich.
Literates-Verlag Berufsstrukturen in kommunalen Räten im Wandel der Zeit - Fortschreibung A1033675931
Mit dieser wissenschaftlichen Untersuchung wurde die im Jahre 2000 begonnene Längsschnittuntersuchung der Berufsstrukturen kommunaler Räte fortgeführt. Immer wieder wurde und wird nach Wahlen der Vorwurf erhoben, dass die Zusammensetzung der Räre nicht die Berufe der Wähler repräsentieren würde. Mit dieser sehr aufwändigen Längsschnittuntersuchung werden nicht nur die Berufsstrukturen der Räte in der jeweiligen Wahlperiode ermittelt sondern auch aufgezeigt, wie sich die zusammensetzung der Räte im Zeitablauf strukturell verändert hat. Immer noch ist die vorliegende Untersuchung die einzige bekannte Untersuchung, die kommunale Vertretungen mehrerer Kommunen in einer Längsschnittstudie untersucht hat.
Edition text + kritik Bilder aus der Zeit des Wandels A1075219398
Die Buchreihe »Die Filme der HFF« lädt dazu ein, die Produktionen der 1966 gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München zu entdecken. Mit einer Fülle an Standbildern und Arbeitsfotos, Texten, Interviews, Presseartikeln und anderen Materialien dokumentiert sie ausschnitthaft, welche Filme an der renommierten Hochschule entstanden sind. Der vierte Band »Bilder aus der Zeit des Wandels« beleuchtet die prägenden Entwicklungen der Nullerjahre. Zwischen 2000 und 2009 bestimmen der bevorstehende Umzug ins Kunstareal München und internationale Erfolge – etwa bei den »Oscars« mit DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL und DAS LEBEN DER ANDEREN – das Profil der HFF München. Der »Neue bayerische Heimatfilm« gewinnt Kontur, die »Berliner Schule« nimmt in München ihren Anfang, und die Filmproduktion wird digital. Neben vielbeachteten Großproduktionen entstehen dokumentarische Momentaufnahmen und experimentelle Kurzfilme, die tiefe Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt einer neuen Generation von Filmemacher:innen ermöglichen.
Tectum Wissenschaftsverlag Albaniens Religiosität – Konstante im Wandel der Zeiten A1018292638
Albanien stellt auf dem Balkan hinsichtlich der uneinheitlichen Religionszugehörigkeit der Bevölkerung einen Sonderfall dar. Wie nirgendwo sonst gehört die Bevölkerung vier verschiedenen Religionsgemeinschaften an. Katholiken, Orthodoxe Christen, Sunniten und die Mitglieder der Bektaschi-Muslimgemeinschaft lebten über Jahrhunderte friedlich zusammen. Wo liegen die Ursachen für die zwischenkirchliche und interreligiöse Toleranz der albanischen Bevölkerung, die zu den kennzeichnenden Identitätsmerkmalen der albanischen Nation gehört? Shpresa Musaj geht den Wurzeln dieses bemerkenswerten Phänomens nach, indem sie die Religions- und Kirchengeschichte der albanisch bevölkerten Gebiete, von der Antike bis in die Gegenwart untersucht. Durch die Analyse einer Fülle von Beispielen erschließt sie, dass die von der Bevölkerung auserkorene, interreligiöse, tolerante Einstellung, auf einem sehr alten, heidnischen Substrat beruht: Es bildet die Grundlage des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen, darunter auch zwischen Christen und Muslimen, in Albanien.
WIKOMmedia Verlag Limburg a.d. Lahn im Wandel der Zeit A1048045751
Limburg - eine kleine Stadt an der Lahn mit einer großen Geschichte. Vermutlich seit frühgeschicht- licher Zeit ein Siedlungsplatz, wurden doch die ältesten Ortsteile bereits im 8. Jahrhundert erwähnt. Die Kernstadt entwickelte sich ab 910 zu Füßen der Stiftskirche, die heute als Limburger Dom welt- bekannt ist. Über Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart war Limburg geprägt durch seine zentrale Lage am Fluss, an mehreren wichtigen Fernstraßen und seit 1862 an der Eisenbahnlinie, inzwischen auch am Schnellbahnnetz. Dies wirkte sich zu allen Zeiten auch auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. War es früher vor allem der Tuchhandel, der der Stadt Wohlstand brachte, sind es heute viele Unternehmen unterschiedlichster Sparten, einige Weltmarktführer, die die Limburger Wirtschaft prägen. Stadt- archivar Dr. Christoph Waldecker stellt die Stadt und viele ihrer bedeutenden Unternehmen in kurzen Porträts vor.
GRIN Gerhard Schröder - Portrait eines Medienkanzlers im Wandel der Zeit A1008484559
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Erfurt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerhard Schröder war anders als seine Vorgänger ein Kanzler, der Medien nicht als notwendiges Übel, sondern als Instrument erkannte und nutzte. Daher ist sein Porträt das eines einzigartigen Kanzlers, der anders als Angela Merkel die Medienlandschaft beeinflusste.
GRIN Das Bild des Mannes und der Vaterrolle im Wandel der Zeit A1061727788
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Arbeit soll der historische Aspekt näher beleuchtet werden, indem die großen Familientypen der Vergangenheit auf die Rollen- und Statusposition des Mannes untersucht und die Theorie der Väter im Zusammenhang mit der Geschichte dargestellt werden. Im Laufe der Arbeit wird aus der vergangenen Historie der Geschlechtsrollen, speziell zum heutigen Wandel der Männer in ihrer Rolle als Väter übergeleitet und den damit neuen verbundenen Anforderungen und Erwartungen zum männlichen Geschlecht. Außerdem soll in Erfahrung gebracht werden, welche Vorstellungen die heutige Gesellschaft von dem idealen Vater hat. Zum Abschluss der Arbeit sollen noch einige mediale Einflussfaktoren untersucht werden, welche die Gesellschaft in Bezug auf das Bild des Mannes und Vaters prägen. Der Wandel des Frauenbildes wurde durch die Gesellschaft verfolgt, diskutiert und publiziert. Die Soziologie hat mittlerweile ein empirisches und theoretisches Bild, der Formen der Diskriminierung sowie typische Probleme der sozialen Konstruktion von Frauenrollen. Aber wie sieht es eigentlich mit der männlichen Rolle aus? Hat sich der Mann überhaupt in der Zeit verändert bzw. gibt es dazu gesellschaftliche Diskussionen oder lohnen sich diese überhaupt? Im Hinblick auf diese mögliche Rollenveränderung, wurde zu wenig in der Gesellschaft darauf eingegangen und diese beleuchtet.
Piper ebooks Die Krankenschwester von St. Pauli - Wandel der Zeiten A1056813697
Große Gefühle: Die Familiensaga der engagierten Krankenschwester Svantje Claasen geht in die zweite Runde.¿ Hamburg im 19. Jahrhundert: Krankenschwester Svantje Claasen möchte trotz Kindern wieder arbeiten und muss sich gegen Widerstand durchsetzen. Ein historischer Roman mit großen Gefühlen und viel Spannung.¿ Nachdem sich die Hamburger Krankenschwester Svantje Claasen während der Cholera-Epidemie beweisen konnte und ihre große Liebe gefunden hat, warten in »Die Krankenschwester von St. Pauli - Wandel der Zeiten« neue Herausforderungen auf sie. Als ihre beiden Kinder alt genug sind, möchte sie ihrem Beruf und ihrer Berufung wieder nachgehen - und stößt dabei auf Widerstand.¿ Starke Frauen im Kampf gegen Ungerechtigkeiten¿ Leserinnen des ersten Teils »Die Krankenschwester von St. Pauli - Tage des Schicksals« können sich auf ein Wiedersehen mit vielen lieb gewonnenen Charakteren freuen. Autorin Rebecca Maly beleuchtet auch in der Fortsetzung nicht nur die willensstarke Svantje, sondern erweitert den Einblick in Alltag, Politik und Medizin des 19. Jahrhunderts durch weitere liebenswerte Charaktere. Die studierte¿Altskandinavistin¿und erfolgreiche Drehbuchautorin¿wurde¿bereits mit dem Delia-Preis ausgezeichnet. Mit dieser Familiensaga in Norddeutschland beweist sie einmal mehr, dass die ganz großen Gefühle genau ihr Thema sind.¿ Ein realistischer Einblick in den Krankenhausalltag des 19. Jahrhunderts ¿ Fans von »Call¿the¿Midwife« und »Die Charité« kommen in »Die Krankenschwester von St. Pauli« voll auf ihre Kosten. Zusammen mit der engagierten Krankenschwester Svantje Claasen erleben sie die Medizin und ihre Herausforderungen im 19. Jahrhundert. Packend geschildert und genau recherchiert beschreibt Autorin Rebecca Maly den alltäglichen Kampf gegen den Tod und für die Liebe.¿¿
Heidelberg Asian Studies Publishing Begräbnistexte im sozialen Wandel der Han-Zeit
CrossAsia-eBooks wurde 2022 in Heidelberg Asian Studies Publishing (HASP) umbenannt. Titel mit den Erscheinungsjahren 2016 bis 2021 wurden unter „CrossAsia-eBooks“ veröffentlicht. Während der Han-Zeit (202 v. Chr.–220 n. Chr.) wurden in China den Gräbern Begräbnistexte beigegeben. Diese sollten der Kommunikation zwischen Diesseits und Jenseits dienen. Dieses Werk analysiert systematisch Begräbnistexte aus etwa 180 Gräbern und zeigt so die Entwicklung der Jenseitsvorstellung in Verbindung mit dem gesellschaftlichen Wandel in der Han-Zeit auf. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Form und materielle Beschaffenheit der Texte, ihre physische und symbolische Position im Grab sowie das Layout der Begräbnistexte und die in ihnen verwendeten Siegel gelegt. Durch die statistische Auswertung des geografischen und zeitlichen Auftretens der Begräbnistexte werden zudem die Verbreitungszentren identifiziert und regionale Interaktionen aufgezeigt. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen dem Ausbruch von Epidemien und der Verbreitung der grabschützenden Texte in der Ost-Han-Zeit untersucht. Anhand ausführlicher Textanalysen wird anschließend der Frage nachgegangen, ob grabschützende Texte als Produkte des Volksglaubens oder des Daoismus anzusehen sind.