Generell befindet sich Gesellschaft in kontinuierlichem Wandel. Das ist normal und wichtig, denn Leben bedeutet Veränderung und nicht Stillstand. Letzteres wäre das Ende des Lebens – der Tod. Leben vollzieht sich in der Entwicklung. Ständige Weiterentwicklung, Ausdifferenzierung, Entfaltung des in ihm als Möglichkeit Angelegtem ist das zugrundeliegende Prinzip des Lebens, der Evolution. Wandel und Umbrüche gehören demnach notwendig dazu. Doch was ist, wenn die Umbrüche so radikal und immer schneller erfolgen? Entstehen dabei nicht auch Gefahren? Kann der Mensch mit den Entwicklungen standhalten, kann der menschliche Geist sich auch entsprechend weiterentwickeln oder wird er rebellieren gegen eine für ihn zu schnell sich verändernde Welt?
Die Geschichte der Priesterin Selina geht weiter. Sie kehrt zurück aus den Lichtreichen Lemurias um in der Zeit des Wandels auf Atlantis zu sein. Sie führt dich durch dieses Buch, lässt dich teilhaben an dem was geschehen ist. Sie schenkt dir tiefe Erkenntnis und Heilung in deiner Seele. Erfahre Wegweisung für deine Zeit. Finde Kraft und Aktivierung deines Potenzials, damit du das goldene Zeitalter mit erbauen kannst. Lichtportale und Bibliotheken aus längst vergangener Zeit öffnen sich und altes Wissen kehrt zurück. All das steht dir als Baustoff zur Verfügung. Komm mit auf diese wunderbare Bewusstseinsreise durch die Zeit. Von Herzen Birgit
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportsoziologie Vertiefung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll neben aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Frauensport ebenfalls geschichtliche Aspekte an den Beispielen der Weimarer Republik und der DDR beleuchten. Schließlich soll im Ausblick die Verbindung zum Schulsport dargelegt werden in welchem der kontrovers diskutierte koedukative Unterricht betrachtet, sowie der sportliche Wandel prognostiziert werden soll. Vor allem in der heutigen Zeit gerät der demographische Wandel in Deutschland stets mehr ins Visier. Die über viele Jahre stetig gewachsene Bevölkerung nimmt wieder ab. Zudem erfahren wir eine Altersentwicklung von jung zu alt, sowie eine höhere Lebenserwartung der Frau. Wie in vielen anderen Branchen auch, wird das weibliche Geschlecht jedoch ebenfalls im Sport häufig nur sekundär, nach dem männlichen betrachtet. Deutlich ist dies im Frauen- und Männerfußball zu erfahren. Genau aus diesem Grund soll die vorliegende Arbeit konkret den Frauensport im Wandel der Zeit fokussieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Rostock (Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf den Mythos und das Bild Alexanders und seinen Wandel im Laufe der Jahrhunderte. Schwerpunkte werden dabei die verschiedenen Darstellungen des Herrschers in der Antike, im Mittelalter und der Neuzeit (bzw. Zeitgeschichte) sein. Dabei wird die Betrachtung erst nach dem Tod Alexanders beginnen. Ergebnis soll eine Darstellung und Bewertung sein, die die Bedeutung des Alexanderbildes bzw. Mythos für die jeweiligen Zeitabschnitte erfasst. Kern des Ganzen wird die politische Ebene sein. Weitere Verbindungen sind aber keinesfalls ausgeschlossen. Die Arbeit wird keine Darstellung der Biographie Alexanders sein. Die Betrachtung beginnt, wie bereits erwähnt, erst nach seinem Tod. Es wird daher nur auf relevante Punkte seines Werdegangs eingegangen, die für diese Ausführungen bedeutsam sind. Obligatorisch ist jedoch die Betrachtung des Wesens Alexanders, da sein Charakter für das Alexanderbild von entscheidender Bedeutung ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien beeinflussen seit jeher die Verhaltensweisen von Menschen. In derMedienwissenschaft wird in diesem Zusammenhang sehr häufig auf die Auswirkungendes Hörspieles Krieg der Welten (1938) von Orson Welles verwiesen. In denvergangenen Jahrzehnten hat sich die Manipulationskraft der Medien stetig erhöht. Wiees Moser (2000: 16) beschreibt, werden Einstellungen und Gefühle von Menschenoftmals allein durch die selektive Darstellung der Medien bestimmt. Die rasanteMedienentwicklung hat besonders für die Medienpädagogik ständig neueHerausforderungen zur Folge. In der Wissenschaft kursiert daher schon seit längererZeit die These, dass man unter Medienpädagogik lediglich kurzfristige Maßnahmenaufgrund der Entwicklung neuer Medien und daraus resultierenden gesellschaftlichenDiskussionen verstehen könne (vgl. Hüther/Schorb 2005: 4). Doch wie hat sich dieMedienpädagogik während ihrer Geschichte eigentlich entwickelt, welcher Stellenwertist ihr beizumessen, wie wird sie heute betrieben und wo gibt es Problemfelder?In der folgenden Hausarbeit möchte ich diesen Fragen nachgehen. Zunächst beschreibeich die geschichtliche Entwicklung der Medienpädagogik. Danach stelle ich diefilmpädagogische Einrichtung Institut für Kino und Filmkultur (IKF) vor, welche sichbesonders mit der Aufklärung über die Filmsprache beschäftigt. Anschließend erläutereich die gesellschaftliche Bedeutung von Medienpädagogik, wobei ich mich besondersauf den Filmbereich konzentriere. In einem abschließenden Fazit fasse ich diewichtigsten Aspekte zusammen und mache einen Ausblick.
Wir erleben zur Zeit eine große Veränderung unserer Menschheitsgeschichte in Bezug auf Gesundheit, Politik, und Gesellschaft. Fortschritte in Technik und Wissenschaft bringen neue Herausforderungen mit sich, mit denen wir uns als Einzelpersonen und Familien konfrontiert sehen. Orientierung und umfassende Information wird ein Gebot der Stunde sein. Qigong ist eine traditionelle Methode zur Pflege des Lebens und kann in solchen Zeiten wertvolle Hilfestellungen bieten, um diesen Veränderungen gewachsen zu sein. Dieses Buch gibt tiefere Einsichten zu Qigong und deren Wirksamkeit, es erfordert keine Vorkenntnisse. Dieses Buch gibt einen Einblick in die wahre Bedeutung der meditativen Bewegung. Leben zeigt sich in den Urformen der Bewegung, wie Steigen-Sinken, Öffnen-Schließen, Sog-Druck, Drehung und Spiralbewegung. Der Autor gibt eine tiefe Einsicht der ersten Oktave des „Orchesters Mensch“; wie sie sich in uns als Ausdruck der Schöpfung zeigt. Diese Sinfonie des Lebens zeigt sich anfangs nicht in komplexen Übungen, sondern in dessen Grundtönen und -formen. Daher der Untertitel „Der Weg zurück zur Quelle“.
Der Lockdown mit der Verlangsamung unseres Lebens gab Gelegenheit, darüber nachzudenken, wo wir im Wandel der Zeit derzeit stehen und wohin wir gehen. Dazu gehören unter anderem Fragen zu dem, was unsere Zukunft bestimmt, zu dem, was wir aus Corona gelernt haben, zur Kluft zwischen Arm und Reich und warum viele - so auch der Autor - beim Klimaschutz zögerlich sind, persönlich konkret zu handeln. Aber auch Fragen, was uns glücklich macht oder welche Lebensphasen wir durchlaufen. Es war dem Autor dabei ein Anliegen, Denkanstöße und Informationen zu geben. Unsere hektische Welt ist von der Organisation des Alltags geprägt; in der knappen Freizeit suchen wir nach Entspannung und Erholung. Manchmal finden wir dabei kaum mehr die Zeit, über grundlegende Fragen unseres Lebens und unserer Gesellschaft nachzudenken. Das Buch soll dazu einen Anstoß geben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Salzburg (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Probleme der Fundamentaltheologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit handelt über das Verständnis von Offenbarung und führt durch bedeutende Etappen der Theologiegeschichte. Dabei wird der Bogen gespannt vom Offenbarungs-Glauben der ersten Christen in der konkreten Naherwartung der universalen Neuschöpfung noch zu ihren Lebzeiten, über das Mittelalter mit der Offenbarung als Instruktion und Unterweisung (Thomas v. Aquin) bis hin zur Neuzeit und dem kommunikationstheoretischen Offenbarungsbegriff. Den Schluss bildet ein Gedankengang über den Offenbarungsbegriff in unserer heutigen Zeit.
Am Zusammenlauf von Enns und Steyr gelegen, ist Steyr als Standort renommierter Großunternehmen bekannt. Sie haben die jüngste Geschichte der Stadt entscheidend geprägt. Die romantische Altstadt zeugt hingegen bis heute von der Hochblüte der ehemaligen Handelsmetropole im Herzen der Region Eisenwurzen. Über 200 bislang meist unveröffentlichte Fotografien aus privaten und öffentlichen Sammlungen dokumentieren die traditionsreiche Altstadt ebenso wie die im 20. Jahrhundert entstandenen neuen Stadtteile. Die lebendigen Aufnahmen vom Arbeits- und Geschäftsleben, von kulturellen, familiären und sportlichen Aktivitäten erzählen vom Alltags- und Freizeitleben in Steyr zwischen 1880 und 1970. Raimund Locicnik ist Stadtarchivar in Steyr, freiberuflicher Journalist und Kulturhistoriker. Er publiziert seit vielen Jahren zur Kulturgeschichte seiner Heimatregion und ist vielen Lesern bereits durch seinen historischen Bildband „Das Salzkammergut“ bekannt. Mit diesem neuen eindrucksvollen Bildband präsentiert er ein öffentliches Fotoalbum seiner Heimatstadt, das Erinnerungen aufleben lässt.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts erlebte Buer einen stürmischen wirtschaftlichen Aufschwung und entwickelte sich zur Großstadt. Von dieser spannenden Zeit bis zur Gegenwart lädt dieser Bildband zur Entdeckungsreise ein. Über 200, bisher meist unveröffentlichte Fotos zeigen den Alltag der Bueraner zwischen 1900 und 2000. Mit diesem eindrucksvollen Bildband vermitteln die Autoren einen lebendigen Eindruck von der Geschichte ihrer Heimatstadt.
Wie alt ist die katholische Kirche in Erkrath und wer hat sie wann erbaut? Wie verlief die Reformation in Erkrath? Wurden Priester und Gläubige während der NS-Zeit verfolgt, passten sie sich an oder leisteten sie Widerstand? So und ähnlich lauten die Fragen von geschichtsinteressierten Erkrathern, die beispielsweise bei Kirchenführungen und Vorträgen zur Ortsgeschichte gestellt werden. In den vorliegenden Beiträgen zur Erkrather Kirchen- und Religionsgeschichte haben 12 Autoren, darunter fünf renommierte Historiker, in 15 Kapiteln diese und andere Aspekte und Entwicklungen der örtlichen Religionsgeschichte aufgegriffen und bearbeitet. Wenn auch manches wegen fehlender oder lückenhafter Quellen im Dunst der frühen Geschichte bleibt, werden Leserinnen und Leser viele Antworten auf ihre Fragen finden. Da in einer ehemals kleinen Ansiedlung wie Erkrath Orts-, Regional- und Religionsgeschichte untrennbar verknüpft sind, leistet das Buch auch einen Beitrag zur Erkrather Lokalgeschichte. Von der Mitte des 12. Jahrhunderts - der Zeit der ersten Erwähnung Erkraths und seiner Kirche - bis in die Neuzeit bieten die Beiträge dem Leser ein breites Spektrum interessanter historischer Einblicke in die Kirchengeschichte. Exkurse zur Schul- und Bruderschaftsgeschichte, aber auch zur jüdischen Bevölkerung, ergänzen das Werk.
Dieser historische Bildband zeigt Bad Hersfeld in der Zeit von 1900 bis 1970 als Kurort, Industriestadt und Zentrum des Fremdenverkehrs. Daneben werden auch wichtige Persönlichkeiten und der Hersfelder im alltäglichen Leben dargestellt. Die Fotos sind ein Ausschnitt aus der Arbeit einer drei Fotografen-Generation der Familie Bingel und laden zum Erinnern und zur Neuentdeckung dieser Stadt ein.