Spielplatz Gartenhaus Ritterspielplatz Spielhaus Kinderspielplatz KinderzeltMultifunktionshaus für den Spielplatz Dank seiner an Kinder angepassten Abmessungen ist das Haus ein Motivator zum Spielen für die ngste. Offene Enden und Seiten vergrößern den Spielraum und schaffen Platz für viele Kinder spiele von allen Seiten. Die Bank ist ein toller Treffpunkt für Kinder. Stehpulte und Öffnungen innen und außen inspirieren klassische Themenspiele wie den Laden und das Zuhause. Auf diese Weise wird es lädt zum Rollenspiel von Kindern ein und unterstützt es. Themenspiele sind bekannt dafür, Kinder anzuregen sprach- und Denkfähigkeiten, die in der frühen Kindheit für die kognitive Entwicklung unerlässlich sind. Die Themen, die von kleinen Kindern erkannt werden, wie das Zuhause und der Laden, setzen die rahmen für die Nachahmung und Entwicklung sozialer en, um Kindern das Verstehen beizubringen Welt. Thematische Aufführungsübungen Kommunikations-, Sprach- und Sozialkompetenz wie Verhandlung und Empathie. Dimension: 120 x 120 cm Siche
Weidler Buchverlag Berlin Offenes Herz & Schachteldenken A1025113771
Wie ist es, wenn man sich seine Kindheit und Jugend hindurch fast immer unverstanden fühlt? Wenn man mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, die man selbst nicht erklären kann, aber die Anderen glauben, man wäre nur bockig und unerzogen? Im vorliegenden Buch schildert die Autorin, geboren 1978, ihre Lebensgeschichte. Sie wächst unter ungünstigen sozialen Bedingungen in der DDR auf. Die Eltern sind wenig einfühlsam, der Vater stirbt früh und die Mutter wechselt ihre Partner häufig. Auch im Kindergarten und in der Schule findet sie keinen Halt und nur wenig Unterstützung. Schließlich kommt sie in eine Klinik, ein für sie traumatisches Erlebnis. Bis zu ihrer Autismus-Diagnose, die endlich Erklärungen bietet und auch geeignete Hilfen möglich macht, ist es ein langer und schwieriger Weg und auch heute noch ringt sie darum, einen Platz zu finden, an dem sie Verständnis und Anerkennung findet. Mit Vorworten von Prof. Dr. Christopher Gillberg, Dr. Monika Lang und Ruta Sepetys.
Parfums de Marly Delina La Rosée Eau de Parfum 75 ml
Eine Empfindung Stelle eines der faszinierendsten Wunder der Natur als Duft dar. Destilliere seine Poesie. Fang seine Frische ein und verlängere dieses Gefühl. Parfums de Marly hat eine Empfindung erschaffen und enthüllt seinen neusten Triumph: Delina La Rosée. „Wer wurde nicht schon von den Geheimnissen der Natur verzaubert: der perlenartige Glanz eines Tropfens auf einem Blütenblatt oder ein winziges Spinnennetz, das plötzlich in den Farben des Regenbogens schillert? Ich erinnere mich noch an meine Kindheit und das riesige Rosenbeet im Garten meiner Großmutter in Frankreich. Ich stand besonders früh am Morgen auf und lief hinunter, um den einzigartigen Duft des Taus auf den Rosen zu riechen, bevor er verschwand. Ich glaube, dass die Erinnerung an diesen Duft eine Empfindung ist, die jeder ab und an verspürt – eine Empfindung, die ich in diesem Duft nachbilden wollte.“ – Julien Sprecher, Gründer von Parfums de Marly Wie ein Moment der Frische erhellt Delina La Rosée die Haut von früh bis spät mit einem lebendigen Strahlen und einem unvergesslichen Duft. Dieser neue Duft verkörpert eine immerwährende Zukunft. Eine Aura. Hinter dem grazilen Flakon aus mattem Glas verbirgt sich ein Duft mit Charakter. Ein Bouquet aus Empfindungen, geschaffen aus den edelsten Rohstoffen. Eine Mischung aus transparenten Wasserblüten und Pfingstrose ruft die vielfältigen Nuancen einer frischen, samtigen, kecken und köstlichen Rose ins Gedächtnis. Die majestätischste dieser Noten, die türkische Rose, entfaltet ihre Eleganz. Der Duft von Birne, Litschi und Bergamotte sorgt für einen gourmandigen Hauch, während eine wahrnehmbare, aber dezente Basis aus Hölzern; weißem Moschus und Vetiver die Sinne umhüllt.
Parfums de Marly Delina La Rosée Eau de Parfum 30 ml
Eine Empfindung Stelle eines der faszinierendsten Wunder der Natur als Duft dar. Destilliere seine Poesie. Fang seine Frische ein und verlängere dieses Gefühl. Parfums de Marly hat eine Empfindung erschaffen und enthüllt seinen neusten Triumph: Delina La Rosée. „Wer wurde nicht schon von den Geheimnissen der Natur verzaubert: der perlenartige Glanz eines Tropfens auf einem Blütenblatt oder ein winziges Spinnennetz, das plötzlich in den Farben des Regenbogens schillert? Ich erinnere mich noch an meine Kindheit und das riesige Rosenbeet im Garten meiner Großmutter in Frankreich. Ich stand besonders früh am Morgen auf und lief hinunter, um den einzigartigen Duft des Taus auf den Rosen zu riechen, bevor er verschwand. Ich glaube, dass die Erinnerung an diesen Duft eine Empfindung ist, die jeder ab und an verspürt – eine Empfindung, die ich in diesem Duft nachbilden wollte.“ – Julien Sprecher, Gründer von Parfums de Marly Wie ein Moment der Frische erhellt Delina La Rosée die Haut von früh bis spät mit einem lebendigen Strahlen und einem unvergesslichen Duft. Dieser neue Duft verkörpert eine immerwährende Zukunft. Eine Aura. Hinter dem grazilen Flakon aus mattem Glas verbirgt sich ein Duft mit Charakter. Ein Bouquet aus Empfindungen, geschaffen aus den edelsten Rohstoffen. Eine Mischung aus transparenten Wasserblüten und Pfingstrose ruft die vielfältigen Nuancen einer frischen, samtigen, kecken und köstlichen Rose ins Gedächtnis. Die majestätischste dieser Noten, die türkische Rose, entfaltet ihre Eleganz. Der Duft von Birne, Litschi und Bergamotte sorgt für einen gourmandigen Hauch, während eine wahrnehmbare, aber dezente Basis aus Hölzern; weißem Moschus und Vetiver die Sinne umhüllt.
GRIN Friedrich Fröbels Menschenbild und pädagogische Idee des Spiels A1030277771
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Die Idee von Erziehung und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich werde in dieser Arbeit das Lebenswerk Friedrich Fröbels wiedergeben und Teile seiner Texte, Methoden und Vorgehensweisen analysieren. Ich habe mich entschieden über Fröbel zu schreiben, da er nicht nur der eigentliche Urheber des Kindergartens, einer für die Gesellschaft unerlässliche Einrichtung, sondern da auch seine Praktiken dort von solch einer Qualität waren, dass sich seine Idee dieser Einrichtung schnell verbreitete und sich in der Gesellschaft etablierte, sodass sie heute ein essenzieller Bestandteil von Bildung und Erziehung ist. Ich beginne diese Arbeit mir der Erläuterung der Motive Fröbels. Um seine Intention und seinen Ansporn nachvollziehen zu können, muss man seinen Lebensweg und ganz explizit seine Kindheit kennen. Aus diesem Grund befasse ich mich im ersten Kapitel ausgiebig mit dem Leben Fröbels, da dieses Wissen zum Verständnis seiner Praktiken erheblich beiträgt. Im folgenden Teil werde ich das Menschenbild Fröbels, wie auch das, das er vom Kinde hatte, beschreiben, denn genau dieses Menschenbild war es, das Fröbel zur Gründung des Kindergartens bewegte, denn er hatte von diesem die Aufgabe abgeleitet den Menschen in den frühen Phasen seines Lebens angemessen zu erziehen und zu fördern. Diese Erkenntnis ist für das Verstehen seiner Verfahrensweise von fundamentaler Bedeutung, da ganz besonders seine Unterteilung der Kindheit in Phasen auch seine phasenspezifische Handlungsweise erklärt, daher werde ich auch diese ausreichend erläutern. Im weiteren Verlauf meiner Arbeit durchleuchte ich den Prozess, beziehungsweise seine Methodik an sich, die sogenannte Spieltheorie Fröbels. Die Spieltheorie werde auf detaillierte Art und Weise analysieren und präzise in Prozessabschnitte gliedern, sodass die Absicht jeder einzelnen Handlung sichtbar und nachvollziehbar wird. Nach Beschreibung dieses Ablaufes stelle ich dann die Umweltbedingungen, unter denen dies zur Anwendung kommt, dar. Mit Umweltbedingungen meine ich nicht nur das Umfeld des Kindes, sondern auch das Verständnis, das Fröbel von einem Kindergarten hatte und seine Prämissen für die korrekte Anwendung der Spieltheorie. Abschließen werde ich diese Arbeit mit einem Aktualitätsbezug.
GRIN Der geringe Männeranteil in Kindergärten. Friedrich Fröbels Pädagogik A1057725203
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (Fachhochschule), Veranstaltung: Bildungsorte und Lernwelten - Bildungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um den weltbekannten Pädagogen und Erfinder des Kindergartens Friedrich Wilhelm August Fröbel und dessen Erziehungskonzept in Hinblick auf den geringen Männeranteil in Kindertagesstätten. Auch in der heutigen Gesellschaft finden seine Verfahren der Pädagogik immer noch weltweite Anwendung, primär in Einrichtungen in denen es um Erziehung von Heranwachsenden geht.Bereits im frühen Alter entwickelt er, bedingt durch seine sozial eingeschränkte Kindheit einen besonderen Draht zur natürlichen Umwelt, welcher ihm zum Ersatz für seine fehlenden sozialen Bindungen verhalf. In der Zeit in der Fröbel sein Erziehungskonzept verfasst, entwickelt er sowohl Spielgaben als auch Mittel zur Beschäftigung, welche als Unterstützung der Erziehung des Kindes dienen sollten. In den folgenden Kapiteln stelle ich zunächst den Lebenslauf Fröbels, die explizite Konzeption seiner weltbekannten und revolutionären Pädagogik, sowohl in der Historie als auch in der Gegenwart, hin blickend auf mögliche Ursachen für den geringen Männeranteil in Kindertagesstätten thematisch dar. Die Frage, die sich unweigerlich stellt, lautet: Was sind die Ursachen dafür, dass der Männeranteil im Elementarbereich so gering sind?
Epubli Football Legenden / Die Legende des Peyton Manning A1075059638
„Die Legende des Peyton Manning“ erzählt die eindrucksvolle Geschichte eines der größten Quarterbacks aller Zeiten – von den ersten Würfen im Garten bis zum Triumph im Super Bowl und darüber hinaus. Dieses Buch bietet eine tiefgehende, sachlich fundierte und zugleich mitreißende Biografie über einen Ausnahmesportler, dessen Karriere das Gesicht der NFL nachhaltig geprägt hat. In präzise strukturierten Kapiteln begleitet der Leser Peyton Manning durch alle Stationen seines Lebens: die Kindheit als Sohn des früheren Quarterbacks Archie Manning, seine glanzvolle College-Zeit an der University of Tennessee, den NFL Draft 1998 und die ersten Jahre bei den Indianapolis Colts. Jede seiner Saisons in der NFL wird einzeln betrachtet – mit Hintergrundinformationen, Spielanalysen, Statistiken und Einblicken in Mannings außergewöhnliche Spielintelligenz, Führungsstil und Arbeitsmoral. Besondere Aufmerksamkeit gilt seinen Super Bowl-Teilnahmen, seinen MVP-Auszeichnungen sowie den dramatischen Höhen und Tiefen seiner langen Laufbahn. Das Buch beleuchtet auch seine bewegende Rückkehr nach einer schweren Verletzung bei den Denver Broncos, seinen zweiten Super-Bowl-Sieg, und wie er als Athlet, Medienpersönlichkeit und Philanthrop auch nach seiner aktiven Karriere relevant blieb. Es endet mit einer ausführlichen Zusammenfassung seiner Erfolge, Rekorde und seines Vermächtnisses im Kontext der NFL-Geschichte. „Die Legende des Peyton Manning“ ist ein Werk für Football-Kenner ebenso wie für Neueinsteiger, die die Faszination dieses Sports und die Geschichte eines echten Leaders verstehen wollen. Es ist eine Hommage an ein Leben voller Disziplin, Ehrgeiz, Rückschläge – und Legendenstatus.
BoD – Books on Demand Pass mir gut auf die Kleinen auf! A1067829268
Danzig 1931. In ihrem kleinen Ladengeschäft, heute würde man von einem 'Tante-Emma-Laden' sprechen, bieten Elisabeth und Emil Glauner Kolonialwaren an: Milch, Käse, Lebensmittel auch aus fernen Ländern, Sanitärartikel und Farben. Nachwuchs hat sich angekündigt, und im Juli erblickt Hans-Jürgen Glauner, der Autor dieses Buchs, im sogenannten 'Storchenhaus' das Licht der Welt in einer beginnenden sehr unruhigen Zeit. Die Kindheit verläuft harmonisch, die politischen Entwicklungen der 30er Jahre scheinen zunächst an dem Jungen vorbeizugehen. Kindergarten, Volksschule, und mit zehn Jahren 1941 Gymnasiast. Und Pimpf ab Führers Geburtstag am 20. April 1941. Zu diesem Zeitpunkt waren auch dem jungen Hans-Jürgen die politischen Veränderungen bewusster geworden, spätestens seit Hitlers berüchtigtem Satz in einer Rundfunkrede 1939: "Seit 05.45 Uhr wird zurückgeschossen." In seiner Erinnerung hat Hans-Jürgen Glauner den 'Führer' korrigieren müssen. Die Schüsse auf der Westerplatte waren bereits eine Stunde früher zu hören. In den kommenden Jahren bekommt der Autor drei Geschwister, und als der Krieg eine entscheidende Wende erfährt und die Truppen der Sowjetarmee vor Danzig stehen, muss die Familie fliehen. Ohne den Vater, der noch in Danzig bleibt. Er gibt dem Ältesten den Auftrag: "Hans, pass mir gut auf die Kleinen auf!" Die Mutter, der damals 14 Jahre alte Autor und die drei Brüder, zwei, vier und sechs Jahre alt, machen sich auf den lebensgefährlichen Weg: mit dem Schiff, mit der Eisenbahn, zu Fuß. Ihr Weg endet in Schleswig Holstein. Überaus eindrucksvoll und mit großer Liebe zum Detail beschreibt der Autor seine Kindheit, seine Jugend und das viel zu frühe Erwachsenwerden in einer Zeit, in der er eine große Verantwortung für drei kleine Geschwister übernehmen musste. Dem Vater konnte er über das 'erfolgreiche' Unternehmen nicht mehr persönlich berichten, er war in sowjetischer Kriegsgefangenschaft auf dem Weg nach Sibirien elendig umgekommen. So bleibt dem Sohn am Ende nur ein bescheiden klingendes Fazit: "Ich weiß nicht, ob ich immer das von mir auf dem Fluchtschiff meinem Vater gegebene Versprechen gehalten habe, aber versucht habe ich es schon." Ein wahrlich eindrucksvoller Bericht!
BoD – Books on Demand Pass mir gut auf die Kleinen auf! A1071495543
Danzig 1931. In ihrem kleinen Ladengeschäft, heute würde man von einem 'Tante-Emma-Laden' sprechen, bieten Elisabeth und Emil Glauner Kolonialwaren an: Milch, Käse, Lebensmittel auch aus fernen Ländern, Sanitärartikel und Farben. Nachwuchs hat sich angekündigt, und im Juli erblickt Hans-Jürgen Glauner, der Autor dieses Buchs, im sogenannten 'Storchenhaus' das Licht der Welt in einer beginnenden sehr unruhigen Zeit. Die Kindheit verläuft harmonisch, die politischen Entwicklungen der 30er Jahre scheinen zunächst an dem Jungen vorbeizugehen. Kindergarten, Volksschule, und mit zehn Jahren 1941 Gymnasiast. Und Pimpf ab Führers Geburtstag am 20. April 1941. Zu diesem Zeitpunkt waren auch dem jungen Hans-Jürgen die politischen Veränderungen bewusster geworden, spätestens seit Hitlers berüchtigtem Satz in einer Rundfunkrede 1939: "Seit 05.45 Uhr wird zurückgeschossen." In seiner Erinnerung hat Hans-Jürgen Glauner den 'Führer' korrigieren müssen. Die Schüsse auf der Westerplatte waren bereits eine Stunde früher zu hören. In den kommenden Jahren bekommt der Autor drei Geschwister, und als der Krieg eine entscheidende Wende erfährt und die Truppen der Sowjetarmee vor Danzig stehen, muss die Familie fliehen. Ohne den Vater, der noch in Danzig bleibt. Er gibt dem Ältesten den Auftrag: "Hans, pass mir gut auf die Kleinen auf!" Die Mutter, der damals 14 Jahre alte Autor und die drei Brüder, zwei, vier und sechs Jahre alt, machen sich auf den lebensgefährlichen Weg: mit dem Schiff, mit der Eisenbahn, zu Fuß. Ihr Weg endet in Schleswig Holstein. Überaus eindrucksvoll und mit großer Liebe zum Detail beschreibt der Autor seine Kindheit, seine Jugend und das viel zu frühe Erwachsenwerden in einer Zeit, in der er eine große Verantwortung für drei kleine Geschwister übernehmen musste. Dem Vater konnte er über das 'erfolgreiche' Unternehmen nicht mehr persönlich berichten, er war in sowjetischer Kriegsgefangenschaft auf dem Weg nach Sibirien elendig umgekommen. So bleibt dem Sohn am Ende nur ein bescheiden klingendes Fazit: "Ich weiß nicht, ob ich immer das von mir auf dem Fluchtschiff meinem Vater gegebene Versprechen gehalten habe, aber versucht habe ich es schon." Ein wahrlich eindrucksvoller Bericht! Erweitert ist der Bericht von Hans-Jürgen Glauner um die Schilderung seiner Frau Edith von Ostpreußen nach Schleswig-Holstein im Jahr 1945 mit dem Titel "Verbrannt - Verloren".
Engelsdorfer Verlag Morgenrot und Sternenglanz A1056327351
»Morgenrot und Sternenglanz« heißt das neue Buch des saarländischen Schriftstellers Dieter Kremp, bereits sein 16. Lyrikband und sein 81.. Buch insgesamt. In mehr als 500, vorwiegend gedanken-, natur- und liebeslyrischen Gedichten macht der Autor einen »kunterbunten Streifzug durch die faszinierende Welt der Lyrik«. Schon in frühester Jugend schrieb Kremp seine ersten gedankenlyrischen Gedichte, die 1958 in einem Lyrikband deutscher Jungautoren veröffentlicht wurden. Gewürzt wird das Buch auch mit Baumgedichten, Gartengedichten, religiöser Lyrik, mit Gedichten der Offenbarung des Todes und lustigen humorvollen Tiergedichten. In seiner Naturlyrik lässt der Autor unsere Frühlingsträume wahr werden. Der Autor spricht in seiner Gedankenlyrik vom Zahn der Zeit, der an unserem kurzen Erdenleben nagt: »Der Zeiger dreht sich unaufhörlich.« Und er sucht den Weg zu den Sphären des Himmels in eine neue Welt, zurück in das Paradies seiner Kindheit, in den Garten Eden, und findet dort wieder die Vergangenheit des Lebens in der Unendlichkeit. Des Menschen Sein ist für den Autor Dieter Kremp nur ein kurzer Augenblick auf dem Weg in die Unendlichkeit, weil sich das Rad der Zeit rasend dreht und sich der Kreis des Erdenlebens schließt. Philosophisches Denken prägt viele seiner gedankenlyrischen Gedichte. Sein neues Werk »Morgenrot und Sternenglanz« ist ein kunterbunter Streifzug durch die faszinierende Welt der Lyrik. So wünscht der Autor dem Leser dieser Gedichte Entspannung in unserer hektischen Zeit, einen Tropfen Perlentau der Liebe, ein Wort des Dankes für den anderen und sich wohlfühlen im Garten Eden des Paradieses, wenn auch nur für eine kurze Zeit, denn der Weg in die Unendlichkeit ist nicht weit.
Ergon Das neue Misstrauen gegenüber der Familie, Fachbücher von Michael Winkler, Steffen Grosskopf
Was einst in den alten Bundesländern noch als familienergänzende Massnahme im Falle entsprechenden Bedarfs galt, wird seit einigen Jahren als bester Ort für alle Kinder und zudem von frühester Kindheit an diskutiert. Auf die konkrete pädagogische Situation in den Kindergärten wird dabei kaum mehr geachtet. Allein das professionelle Setting im Kindergarten - das scheint wissenschaftlich erwiesen - bereitet auf das Leben vor. Im Kontext dieser Entwicklungen erfahren Familie und Familienerziehung zunehmend Skepsis und Misstrauen. Wer sein Kind nicht frühzeitig in die Kita gibt, beraubt es gesellschaftlicher Chancen. Familie, bisher als Ort geborgenen Aufwachsens bekannt, gerät unter den Generalverdacht der Kindeswohlgefährdung. Das Private, einst als Raum für die Erziehung zur Autonomie und damit als wichtiges Gegengewicht zu staatlichen Eingriffen in demokratischen Gesellschaften gesehen, steht zur Disposition. Darauf verweisen auch die vordergründig das Kind stärkenden Kinderrechte. Sie erklären zum Rechtssubjekt, was erst eines werden soll. Gestärkt wird weniger das Kind als vielmehr der staatliche Zugriff auf innerfamiliäres Leben. Der Staat weitet seine Macht- und Kontrollbefugnisse massiv aus. Pädagogik als Wissenschaft und Profession wirkt dabei kräftig mit.
Cuvillier Verlag Leben und Wirken der Fröbel- und Kindergartenpädagogin Erika Hoffmann (1902–1995) A1051588102
Wer die Gegenwart verstehen und mitgestalten will, sollte um die Vergangenheit wissen. Das gilt auch für die Erzieher_innen in den heutigen Kindertagesstätten (Kindergärten) und für die Wissenschaftler_innen, die sich mit der frühen Kindheit befassen. Eine historische Rückschau auf eine bestimmte Zeit der öffentlichen Kleinkindererziehung, auf ihre Zielsetzungen, Methoden und Inhalte hilft, die eigenen Ziele und das eigene Tun zu überprüfen. Insbesondere die Frauen und Männer, die in Theorie und Praxis der Kindheitspädagogik Wegmarken gesetzt haben, können uns wertvolle Spiegel sein, wie beispielsweise Erika Hoffmann. Sie hat über vier Jahrzehnte die Fröbel- und Kindergartenpädagogik entscheidend und innovativ beeinflusst. Schon 1934 betonte die promovierte Erziehungswissenschaftlerin den eigenständigen Bildungsauftrag des Kindergartens: Die personale Eigenkraft jedes einzelnen Kindes zu entwickeln. Und das zu einer Zeit, in der der Kindergarten nur als Ausnahmefall in der Not, als eine Art Filiale der Familie galt. Erika Hoffmann machte sich zeitlebens stark für einen erziehenden, behütenden und bildenden Kindergarten, der für alle Kinder des Volkes im Sinne der Menschenerziehung zugänglich sein sollte, egal welcher Religion, Hautfarbe oder Sozialschicht. Gleichwohl ist ihr Wirken heute weithin unbekannt. In der pädagogischen Fachliteratur ist die engagierte Frau gleichsam nur noch eine Fußnote in den Werken, die sich mit Friedrich Fröbel sowie der Geschichte des Kindergartens befassen. Eine wissenschaftliche und auch menschliche Lücke, die Manfred Berger nun schließt mit seiner systematischen und zugleich praktischen Darstellung über das Leben und Wirken der Kindergarten- und Fröbelexpertin des 20. Jahrhunderts.
ERGON Das neue Misstrauen gegenüber der Familie A1038038640
Was einst in den alten Bundesländern noch als familienergänzende Maßnahme im Falle entsprechenden Bedarfs galt, wird seit einigen Jahren als bester Ort für alle Kinder und zudem von frühester Kindheit an diskutiert: Auf die konkrete pädagogische Situation in den Kindergärten wird dabei kaum mehr geachtet. Allein das professionelle Setting im Kindergarten - das scheint wissenschaftlich erwiesen - bereitet auf das Leben vor. Im Kontext dieser Entwicklungen erfahren Familie und Familienerziehung zunehmend Skepsis und Misstrauen. Wer sein Kind nicht frühzeitig in die Kita gibt, beraubt es gesellschaftlicher Chancen. Familie, bisher als Ort geborgenen Aufwachsens bekannt, gerät unter den Generalverdacht der Kindeswohlgefährdung. Das Private, einst als Raum für die Erziehung zur Autonomie und damit als wichtiges Gegengewicht zu staatlichen Eingriffen in demokratischen Gesellschaften gesehen, steht zur Disposition. Darauf verweisen auch die vordergründig das Kind stärkenden Kinderrechte. Sie erklären zum Rechtssubjekt, was erst eines werden soll. Gestärkt wird weniger das Kind als vielmehr der staatliche Zugriff auf innerfamiliäres Leben. Der Staat weitet seine Macht- und Kontrollbefugnisse massiv aus. Pädagogik als Wissenschaft und Profession wirkt dabei kräftig mit.
GRIN Frühkindliches Lernen. Die Bedeutung des frühkindlichen Spiels A1034142776
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Universität zu Köln (Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne), Veranstaltung: Pädagogisch-anthropologische Perspektiven zur Bildung in der frühen Kindheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach wie vor werden in der Forschung das Spielen und Lernen getrennt voneinander behandelt, obwohl sie für die kindlichen Lernerfahrungen einander bedingen. Aus biologischer Sicht ist Spielen ein Grundbedürfnis und zentrales Verhaltenssystem des Menschen. Das Spiel, welches von dem Kleinkind frei gewähltist, also aus eigenem Antrieb erfolgt, beeinflusst seine Entwicklung umfangreich, denn es spricht die geistige, soziale, emotionale, motorische und kreative Entwicklung an. Spielen ist die Voraussetzung für Lernen und somit ein Bildungsprozess, der durch das Experimentieren in Gang gesetzt wird (vgl. Thiel 2009, 20). Im Spiel lernt das Kleinkind, sich mit der Umwelt vertraut zu machen, sie zu begreifen und zu bewältigen, daher ist das Spiel "für das aktuelle Erleben [...] ebenso bedeutsam wie für die Persönlichkeitsentwicklung" (Maywald 2009, 12). Die Sichtweise, Spielen sei ein zweckfreies Tun - Lernen eine sinnvolle, zweckgebundene Aneignung von Wissen und Können - gilt als überholt. Kinder lernen besonders in ihren ersten Lebensjahren vornehmlich über das kindliche Spiel. In dieser Ausarbeitung wird die Bedeutung des frühkindlichen Spiels genau Betrachtet.
Il canto del mondo e. V. Canto Family 1 A1034861794
Canto family 1: Die schönsten alten und neuen Lieder für das gemeinsame Singen der Generationen im Kindergarten, in der Familie, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft. Der Bogen spannt sich von deutschsprachigen Kinderliedern zu Lebensliedern, die wir bestenfalls schon in der Kindheit lernen, die uns dann über den ganzen Lebensbogen tragen und mit anderen Menschen über alle Unterschiede hinweg verbinden können. Auch der interkulturelle Alltag in Deutschland spiegelt sich in den Liedern wider. Mit Canto family 1 starten Anke Bolz und Karl Adamek eine neue Mitsing-CD-Reihe zum Liederlernen und Aufbau eines wertvollen eigenen Liederschatzes. Es ist eine Produktion im Rahmen von Il canto del mondo - Internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens e.V. In frischer und natürlicher Weise lädt Canto family, ein vertrauter Kreis von Kindern und Erwachsenen, zum Lauschen und Mitsingen ein. Denn wer singt, hat mehr vom Leben. Und das gilt für jedes Lebensalter von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter. Das weiß die Wissenschaft seit kurzem. "Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen" - das schrieb der Schirmherr von Il canto del mondo, Sir Yehudi Menuhin, dem Netzwerk ins Stammbuch. Canto family 1 soll dazu beitragen, das gemeinsame Singen in den Alltag zu tragen. Mit dabei: der Bassist Urs Fuchs (Farfarello), der Pianist und Multiinstrumentalist Wolfram Cramer von Clausbruch (Talking Water), der Musiker und Soundkünstler Tom Dams (Solar Moon, Karma), die Sängerin Simone Reifegerste und der Percussionist Jan-Philipp Tödte (Talkin´ Music). Jede neue CD der Reihe erfreut mit neuen Gästen. Special Guests auf Canto family 1: Nena singt mit uns ihren Song "Fragen" und Sebastian Krumbiegel von den Prinzen seinen Song "Liederbär". Alle Songs gehören zum Liederschatz der bundesweiten Canto family Gruppen und von Canto elementar - Das Generationen verbindende Singpatenprogramm für Kindergärten.
GRIN Wie gelingt eine erfolgreiche Eingewöhnung von Kindern in Kindertageseinrichtungen? A1067842407
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie gelingt eine erfolgreiche Eingewöhnung von Kindern in Kindertageseinrichtungen? Welche Faktoren sind bei der Eingewöhnung in Kindertageseinrichtungen relevant? Diese Fragen zu beantworten, ist das Ziel dieser Arbeit. Dazu wird es zunächst um eine Klärung des Begriffes Objektpermanenz nach Piaget gehen, um später in der Arbeit auf dieser Grundlage aufbauen zu können. Anschließend beginnt der erste thematische Hauptteil Bindungstheorie, in dem sich zunächst mit den Bindungsbegriffen auseinandergesetzt wird und sich schließlich auf eine einheitliche Definition von Bindung als Grundlage für diese Hausarbeit verständigt wird. Es folgt eine thematische Auseinandersetzung mit den wichtigen Bindungskonzepten von John Bowlby und Mary Ainsworth, die die theoretische Grundlage dieser Arbeit bilden. In diesem Teil wird es auch um die vier Bindungstypen sowie um Bindungsstörungen gehen, die in der frühen Kindheit auftreten können und auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sind. Der zweite thematische Hauptteil wird sich mit der Kita-Eingewöhnung beschäftigen und wichtige Voraussetzungen und Abläufe für eine gelingende Transition vorstellen. Dabei wird es zunächst um eine Auseinandersetzung mit der Transition vom Elternhaus in die Kita gehen. Anschließend wird die Qualität der Eingewöhnung und die des Fachpersonals thematisiert. In einem weiteren Abschnitt geht es schließlich um die Dauer und den Ablauf der Eingewöhnung sowie um die Einflussfaktoren. Wir sind geprägt von einer Gesellschaft, deren Trend zum immer früheren Wiedereinstieg in den Beruf verläuft und mit diesem die große Nachfrage nach Kindertagesbetreuungen, hat sich das Betreuungsangebot in den letzten Jahren massiv erweitert. Dies führte zu einem erheblichen Ausbau der Plätze von Kindertagesstätten für Kinder in den ersten Lebensjahren und damit einhergehend zu einer großen Nachfrage an qualifiziertem Fachpersonal für die Kindertagesbetreuungen. Da Übergänge und Transitionen Schlüsselsituationen dafür bilden, dass ein Kind den von ihm zu bestreitenden Bildungs- und Lebensabschnitt für seine Entwicklung bestmöglich nutzen kann, wirft sich die Frage nach der Qualität und die der optimalen Übergangsgestaltung auf.
GRIN Risiken einer frühen Fremdbetreuung bei sicher gebundenen Kindern unter 3 Jahren A1059330655
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach menschlicher Nähe und Zuwendung, d. h. nach Bindung. Dieses Bedürfnis ist von Geburt an vorhanden und schon hier bzw. auch schon pränatal, werden die Grundsteine einer sicheren Bindung gelegt. Es ist noch nicht sehr lange her, da wurde der Bindung als grundlegende Basis der zwischenmenschlichen und psychischen Befindlichkeit eines Menschen kaum Beachtung geschenkt. Erst mit Einführung der Bindungstheorie in die wissenschaftliche Psychologie durch John Bowlby und Mary Ainsworth ab den 1950er Jahren fand eine Veränderung statt. In früheren Jahren noch war es üblich ein Kind die ersten drei Jahre zuhause von der Mutter betreuen zu lassen. Da in unserer heutigen Zeit viele Eltern darauf angewiesen sind, oder es gerne möchten, schnell nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten zu gehen, werden in Deutschland derzeit 34,3% aller unter Dreijährigen fremd betreut. Doch beschäftigt man sich im Rahmen der Bindungsforschung mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren, wird man sehen, dass die Bindung zu den Eltern im Laufe des ersten Lebensjahres entsteht und das Kind in dieser Zeit ganz auf sich und seine Eltern bezogen ist. Erst mit ca. drei Jahren ist es in der Lage aufeinander bezogene wechselseitige Beziehungen zu mehreren Bindungspersonen entstehen zu lassen. Aufgrund eigener Erfahrungen in der Kindheit, sowie mit den eigenen Kindern, stellt sich hier die Frage: Welche Risiken kann eine frühe Fremdbetreuung - hier speziell für sicher gebundene Kinder unter 3 Jahren - in Bezug auf die kindliche Entwicklung und die Eltern-Kind-Bindung mit sich bringen und worauf ist in der Kita-Eingewöhnung zu achten, um eventuelle Risiken möglichst zu vermeiden?
GRIN Partizipation. Ein Thema für den Kindergarten A1024398276
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Children's Rights / Understanding Children's Rights, Sprache: Deutsch, Abstract: Partizipation wird definiert als "Teilhabe, Teilnahme, Mitbestimmung" und "bezeichnet die aktive Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen (...)" (Schubert/ Klein, 2006). Beteiligung stellt das Grundgerüst einer Demokratie als Regierungs- und Lebensform dar und ermöglicht dem Menschen seine Interessen mitzuteilen und an Entscheidungen mitzuwirken. Ebenso wie Erwachsene, haben auch Kinder nicht nur ein Recht auf Schutz und Versorgung, sondern auch auf Mitbestimmung (siehe Art.12 Abs.1 der Kinderrechtskonvention). In der Debatte um die Bildungsziele, mitunter ausgelöst durch den Deutschlandbesuch des Sonderberichterstatters Vernor Munoz-Villa-lobos des UN- Menschenrats zum Recht auf Bildung im Jahr 2006 (vgl. Kittel, 2008, S.52), spielen neben den fachlichen und sozial- emotionalen Kompetenzen, auch die Partizipation von Kindern eine Rolle. Mitbestimmung ist nicht nur ein Kinderrecht, sondern trägt auch zur ganzheitlichen und frühkindlichen Bildung bei. Doch was sagt die Kinderrechtskonvention zu der Beteiligung von jüngeren Kindern? Können bereits Kindergartenkinder an Entscheidungsprozessen mitwirken? In der vorliegenden Arbeit soll ausgehend von diesen Fragen überprüft werden, in welchem Zusammenhang die UN- Kinderrechte und die frühe Kindheit1 stehen. Um die Kinderrechte in ihrer Bedeutung zu erfassen, soll zunächst ein Überblick zur Entstehung und zu den Artikeln der Kinderrechtskonvention erfolgen. Dabei wird der Fokus auf die Partizipationsartikel gerichtet, die Kindern unabhängig ihres Alters, das Recht auf Beteiligung einräumen (sollten). Anknüpfend daran, wird der General Comment zur Umsetzung der Kinderrechte in der frühen Kindheit näher betrachtet. Im weiteren Verlauf sollen die gesetzlichen Grundlagen zum Thema "Bestimmung" auf nationaler-, bzw. Landesebene betrachtet werden. In den von den Bundesländern konzipierten Bildungs- und Erziehungsplänen wird dem Kindergarten eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung zugeschrieben. Aufgrund dessen soll im letzten Teil dieser Arbeit untersucht werden, inwieweit Kindertagesstätten mithilfe von Projekten und die Verankerung von Beteiligung in den pädagogischen Konzepten, zu einer tatsächlichen Partizipation von kleinen Kindern beitragen können.
GRIN Erleichtert Höflichkeit die Verständigung? A1023449699
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 3,0, Universität Kassel (Institut für Sprach-und Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Höflichkeit" ist das Haus, in dem der Respekt wohnt."1. Einleitung "Höflichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg" und "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" sind nur einige der Redewendungen, die uns schon von Kindesbeinen an beigebracht werden. Schnell lernt man als Kleinkind, dass, wenn man sich gut benimmt, meistens auch das bekommt, was man gerade anstrebt bekommen zu wollen. Folglich für sein gutes Benehmen belohnt wird.Kinder, die gelernt haben, höflich mit anderen Menschen auszukommen, spüren somit Reaktionen auf ihr Verhalten. Gutes Benehmen und gute Erziehung sind aber keineswegs einem Kind in die Wiege gelegt worden, sondern setzen meist einen Prozess der Wertevermittlung der Eltern voraus. Somit wird der Grundstein für eine gute Kinderstube, die auch Höflichkeit beinhaltet, in der frühen Kindheit gelegt.Schon im Kindergarten erlernt jedes Kind spielerisch den höflichen Umgang mit seinen Spielgefährten. Im pädagogischen Bitte- Danke -Spiel erwirbt das Kind durch das gemeinsame Spielen und im Rollentausch Geben und Nehmen, die ersten Interaktionen durch kommunikativen Austausch mit anderen. Nicht selten lassen sich an den Gesten, Wörtern und Verhaltensweisen Anzeichen einer guten Kinderstube ablesen. Demzufolge ist Höflichkeit ein wichtiger Aspekt im Kontext der Erziehung, denn sie stellt die soziale Eingliederung und Anpassung des einzelnen Menschen in die Gesellschaft dar. Um jedoch die Spielregeln der Höflichkeit zu beherrschen, brauchen Menschen Normen und Konventionen. Einen gesellschaftlichen Verhaltenskodex, der das gemeinsame Miteinander möglich macht und Konflikte überwiegend vermeidet.
Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Departement für Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach den ersten Jahren (oder ersten Monaten) mit den Eltern kommt das Kleinkind in näheren Kontakt mit der Gesellschaft: Kindergrippe, Kindergarten oder Schule werden sehr früh das Wesen oder den Charakter prägen.Nach Hurrelmann (2005) ist "...das Altersgefüge von 3-6 Jahren[...] das prägendste und damit auch das wichtigste in der Kindheit".Doch nicht nur diese gesellschaftlichen Institutionen sind für die Entwicklung des Kindes von Bedeutung, ein weiteres Phänomen setzt schon in den frühen Jahren an und wird sich durch das gesamte Leben des Menschen fortsetzen: der Sport. Vom pysiologischen Charakter abgesehen scheint regelmäßige Bewegung auch auf sozial-emozionale Bereiche zu wirken.Die Arbeit beschäftigt sich mit dem möglichen Einfluss sportlichen Trainings in seinen unterschiedlichen Facetten/Sportarten auf das kindliche Selbstkonzept im Sport und über den Sport hinaus.Die Studie charakterisiert sich als Längsschnittuntersuchung mit jährlichen Messzeitpunkten, welche im Frühjahr 2008 und 2009 in den Städten Berlin und Leipzig stattfanden.Befragt wurden 33 Kinder im Alter von 4-7 Jahre in zwei Kategorien (Fußball 19; Individualsport 14). Die ProbandInnen besuchten alle ein Angebot eines ansässigen Sportvereins.Hypothese 1: Es wird angenommen, dass eine sportliche Intervention eine positive Veränderung des Selbstkonzepts der Probanden in allen Sportprofilen nach sich zieht.Hypothese 2: Kinder der Sportart Fußball werden nach Abschluss der Intervention signifikant höhere Werte im mannschaftssportnahen Selbstbereich Psychosoziale Interaktion mit Personen der Umwelt als in der Individualsportgruppe aufweisen.Hypothese 3: Bei den Kindern, welche mit der Spielsportart Fußball konfrontiert werden, wird zum Ende der Intervention eine positive Veränderung im Gesamtselbstkonzept nachzuweisen sein. Es lässt sich ein signifikanter Unterschied im Gesamtselbstkonzept aufzeigen: Kinder des Mannschaftssports profitieren von ihrer sportlichen Intervention mehr als die des Individualsports. Mit einer signifikanten Irrtumswahrscheinlichkeit von p= .022 im Gesamtselbstkonzept wird die Hypothese 3 bewiesen. Dennoch kann diese Beweisführung nicht für alle Subskalen weitergeführt werden, nur im Punkt Angsterleben ist ein statistisch signifikanter Unterschied gegeben. Hypothese 1 & 2 können von daher nicht mit empirischen Befunden belegt werden.