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Insel-Adventskalender: 24 Tage, 24 paradiesische Inseln entdecken: Jeden Tag eine neue Insel: Geschichten, Fakten und Geheimtipps für Reisefans B0FQTBNZ12
Insel-Adventskalender: 24 Tage, 24 paradiesische Inseln entdecken: Jeden Tag eine neue Insel: Geschichten, Fakten und Geheimtipps für Reisefans
Insel Rügen/Planer (Wandkalender 2026 DIN A3 hoch), CALVENDO Monatskalender: Landschaften der Insel Rügen (CALVENDO Natur) B0F8PPTN9J
QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, umweltfreundliches FSC-zertifiziertes Papier, Produktion in Deutschland, klimabewusste Logistik. PERFEKTES GESCHENK - Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT - Bildkalender in verschiedenen Formaten z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Landschaften der Insel Rügen , von Autor(in): Sabine Schmidt
Pixxprint Leinwandbild Orcas vor Insel, Orcas vor Insel 3Teiler (120x80cm) (1 St), Leinwandbild fertig bespannt, inkl. Zackenaufhänger
Machen Sie mehr aus Ihren Wänden! Ob Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Flur oder Kinderzimmer – ein Leinwandbild verschönert jeden Raum und ist die optimale Möglichkeit, leere Wände zu füllen und einen Hauch von Farbe in Ihre Wohnräume zu bringen. Auch im Büro oder im Hotelzimmer schafft ein Leinwandbild eine freundliche Atmosphäre und beindruckt Ihre Kunden und Gäste. Überzeugen Sie sich von unserer riesigen Auswahl an über 5.000 lizenzierten Bildern aus den verschiedensten Kategorien wie Essen &, Trinken, Strände, Landschaften, Natur, Tiere, Pflanzen, Wellness, Comic &, Abstrakt, Erotik, Kunstwerke von alten Meistern und vieles mehr. Bei uns erhalten Sie keine billige Importware, sondern nur erstklassige Qualität zu 100% Made in Germany. Die Motive sind mit ökologischen Pigmenttinten auf hochwertiges Leinwandgewebe gedruckt und auf einen ca. 18mm starken Echtholzrahmen gespannt. Dadurch wird ein kontrastreiches und strahlendes Farbergebnis erzeugt. Alle Bilder sind in den Maßen 60x40 cm, 80x60 cm, 100x70 cm, 120x80 cm und 3-teilig im Gesamtmaß 120x80 cm erhältlich. Zu jedem Leinwandbild erhalten Sie kostenlose Zackenaufhänger aus Metall. Diese montieren Sie einfach an vormarkierten Punkten an den Holzrahmen. Alternativ können Sie das Leinwandbild auch direkt am Rahmen an einem Nagel aufhängen. Wir liefern alle Produkte innerhalb Deutschlands in 2-3 Arbeitstagen. Der Auslandsversand erfolgt innerhalb von 4-5 Arbeitstagen. Das Bild wird sicher in Luftpolsterfolie verpackt und mit rotem Warnklebeband markiert, um optimalen Schutz auf dem Versandweg zu bieten.
Insel Rügen (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender: Eindrücke von der Insel Rügen (CALVENDO Natur) 3516231459
QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, umweltfreundliches FSC-zertifiziertes Papier, Produktion in Deutschland, klimabewusste Logistik. PERFEKTES GESCHENK - Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT - Bildkalender in verschiedenen Formaten z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Eindrücke von der Insel Rügen , von Autor(in): Sabine Schmidt
Mit dieser Biographie wird unser Verständnis von Strindberg, seinem Leben und Werk, für alle Zukunft erneuert. Jahrzehnte hat Olof Lagercrantz darauf verwandt, ein außerordentlich umfangreiches Material zu erarbeiten; er hat es ausgeschöpft, in einer ebenso brillanten wie deutlichen Art. Erstaunlicher ist zu beobachten, wie in vielen Strindberg-Darstellungen Materialien aus künstlerischen Werken und aus Texten, deren Kunstcharakter nicht von vornherein geklärt ist, aus Briefen nämlich, bruchlos zu Bestandteilen einer Lebensgeschichte werden. So werden die Dichtungen nicht als Kunstwerke gesehen, sondern als verratene Geheimnisse, die mehr oder weniger unkontrolliert preisgegeben wurden.
Robert Walsers Schreiben entwickelte sich zwischen zwei anderen starken künstlerischen Interessen: dem für das Theater und dem für die bildende Kunst. In letzterem war sein Bruder Karl, der Maler, der große Anreger; er zeigte ihm die alten Meister und führte ihn schon früh in die Berliner Kunstwelt ein. Hier war Walser am Puls der Zeit: In der Sezession, als deren Sekretär er sogar für eine Saison fungierte, sah er die bedeutendsten Werke der Impressionisten. Walsers Interesse für die Malerei blieb auch nach den Berliner Jahren bestehen. Er schrieb weiterhin für die Zeitschrift Kunst und Künstler, besuchte Ausstellungen in Bern und Zürich. Und so hat Walser – ohne es eigentlich zu beabsichtigen – in seinen verstreuten Prosastücken und Gedichten so etwas wie eine kleine Kunstgeschichte geschrieben. Das Spektrum ist dabei in typisch Walserscher Weise vielfältig: Hier begegnet er den Werken erzählerisch imaginativ, dort mit einem stringenten Essay, dann wieder mit einer spielerischen Glosse oder mit einem Gedicht. Nur akademisch wird Walser nie – gilt ihm doch gerade die Kunst als das Reich der unbelangbaren Freiheit. Die Bilder u. a. von Tizian, Rembrandt, van Gogh, Renoir und Cézanne, auf die Walsers Texte eingehen, sind als Farbreproduktionen beigegeben.
Bücher begleiten uns durchs Leben und »sind kein geringer Teil des Glücks« (Friedrich der Große). »Das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer« (Astrid Lindgren), später »helfen sie freundschaftlich, sich im stürmischen Wirrwarr der Gedanken, Gefühle und Ereignisse zurechtzufinden« (Maxim Gorki) und »ein Universum zu erforschen« (Marguerite Duras). Von Leseabenteuern und glücklichen Stunden, versunken in ein spannendes Buch; von Büchern, die ein Leben verändern, und Buchhändlern, die wahre Helden sind, erzählen Marcel Proust, Carlos Ruiz Zafón, Amos Oz, Hanns-Josef Ortheil, Wilhelm Schmid, Erling Kagge, Helene Hanff, Penelope Fitzgerald u. v. a.
Kurt Wolff begründete im Jahre 1913 die legendäre Reihe »Der Jüngste Tag«: In ihr erschienen die ersten Bücher von Franz Kafka, Robert Walser und anderen. Welchen Antrieben dieses Unternehmen sich verdankt, wie deren Vermarktung im Umfeld von billigen Büchern geschah, beleuchtet der vorliegende Band. Sein Ausgangspunkt: Sind bestimmte Reihen und deren Verleger an literarische Strömungen gebunden, im Fall des Kurt Wolff Verlags an den Expressionismus? Diese Frage wird im Kontext der Situation auf dem literarischen Markt in Deutschland in der ersten Jahrhunderthälfte diskutiert – und beantwortet in einem Vergleich zwischen dem »Jüngsten Tag« und der »Insel-Bücherei«, dem Kurt Wolff Verlag und dem Insel Verlag.
»… eine alte deutsche Geschichte, faszinierender als jeder Roman.« Die Zeit Catharina Linck war die letzte Frau, die in Europa wegen der »Unzucht mit einem Weybe« hingerichtet wurde. Aufgewachsen im Waisenhaus in Halle, legte sie schon als Fünfzehnjährige Männerkleider an, nannte sich Anastasius Rosenstengel und »caressierte« mit einem »von Leder gemachten ausgestopfften Männlichen Glied« zahlreiche »schöne Weibspersonen«. Nach unsteten Wanderjahren als Prophet einer pietistischen Sekte kämpfte er als Musketier im Spanischen Erbfolgekrieg, desertierte und arbeitete als Handwerker, ehe er 1717 in Halberstadt eine andere Frau heiratete. Von der argwöhnischen Schwiegermutter enttarnt und verraten, wurde Catharina Linck der Inquisitionsprozess gemacht, und der preußische König Friedrich Wilhelm I. verurteilte sie persönlich zum Tode. Kenntnisreich und voller Sympathie erzählt Angela Steidele die verblüffende Lebensgeschichte einer furchtlosen Frau aus ärmlichen Verhältnissen, die mit Witz und Abenteuerlust alle Grenzen sprengte, die ihr durch Geschlecht und Stand gesetzt waren. Ergänzt um die – aus heutiger Sicht – skurrilen Gerichtsakten verändert In Männerkleidern unseren Blick auf die Frühe Neuzeit und gleicht dabei einem Schelmenroman voll tragischer Komik.
Heinz Sarkowskis Bibliographie des Insel Verlags der Jahre 1899 bis 1969 gehört seit ihrem ersten Erscheinen 1970 zu den Standardwerken deutscher Verlags- und Literaturgeschichte. Seit fast 20 Jahren vergriffen und von Antiquaren, Sammlern, Literaturwissenschaftlern, Verlagshistorikern und Bibliothekaren immer wieder gesucht, legen Autor und Verlag sie durchgesehen und ergänzt zum Jubiläum erneut vor. Sarkowskis Bibliographie informiert in alphabetischer Ordnung über sämtliche Veröffentlichungen des Verlags an seinen drei Verlagsorten – Leipzig, Wiesbaden, Frankfurt am Main – in den Jahren 1899 bis 1969, einschließlich der Vorzugsausgaben und der Pressendrucke. Präzise nachgewiesen sind editorische Anlage, Herausgeber, Übersetzer, Illustratoren, Buchkünstler, Auflage, Erscheinungsort, Umfänge, Einbände und Ausstattung.
Es ist das letzte Jahr des vergangenen Jahrtausends. Gerade erst hat die Erzählerin ihren Lebensmittelpunkt im hohen Norden gefunden, in einer Landschaft, in der sie unendliche Weite und Ruhe umgibt, in der alles liegt, was sie erzählen will – da erreicht sie eine Einladung in den Süden: ein halbjähriges Stipendium in Rom. Rom im Millenium-Fieber, Lärm, Abgase, Touristenströme. Die Ewige Stadt erscheint ihr wie ein einziger Monitor, auf dem tausend Bilder gleichzeitig laufen. Sie fühlt sich zunächst wenig willkommen. Erst in den Parks der Villa Borghese, vor den Gemälden Caravaggios in der Kirche Santa Maria del Popolo und gemeinsam mit den Söhnen, die sie besuchen, findet sie Momente des Glücks. Sie holt sich den Norden in die Ewige Stadt. Schließlich aber erliegt sie der Faszination des Südens doch. Da ist in Rom Baschal, ein junger Kongolese, Pförtner in Trinità dei Monti, da sind Fulio und Anna, das alte Ehepaar, und die deutsche Buchhändlerin an der Piazza Montecitorio. Sie folgt den Spuren von Ingeborg Bachmann, ihr begegnet der Komponist Hans Werner Henze. Und Goethe ist allgegenwärtig, nicht nur in ihrem Domizil, der „Casa di Goethe“. Sie reist nach Sperlonga, zum Monte Circeo am Tyrrhenischen Meer, an den Lago Maggiore und nach Venedig. Sie besucht Genua und Palermo und wandert durch Syrakus. Die Begegnungen im Süden lösen Erinnerungen aus: an die Hochzeitsreise nach Kuba, an Che Guevara, an den Fall der Mauer und die ersten Aufenthalte in Lappland. Verflossene Lebenszeit – das Nachdenken darüber wird zur Selbstbefragung. Wer bin ich, wo will ich hin? Ein intimes, heiter nachdenkliches Buch, das mit großer poetischer Kraft vom Suchen, Verfehlen und Finden des Glücks erzählt.
Unterhaltsam, faktenreich und spannend schildert Barbara Beuys das dramatische Leben und das literarische Werk von Li Qingzaho (1084-ca. 1155), der größten Dichterin Chinas. Ein Leben, in dem sich Glanz und Ambivalenz einer wegweisenden Epoche Chinas spiegeln. Ein konkurrenzloses Buch, das zentrale Themen chinesischer Kultur für ein breites Publikum lesbar macht. "Barbara Beuys spürt nicht nur dem Leben einer aus heutiger Sicht ziemlich modernen Frau nach, sondern läßt eine ganze verschwundene Welt glanzvoll wieder auferstehen." Brigitte
Nach vorangegangenen Rezensionen zu Kunstausstellungen wurde die Monographie Worpswede Rilkes erste große Arbeit, in der sich die besondere Begabung des Dichters für die Verbindung von Kunst- und Persönlichkeitsbetrachtung zeigte. Rilkes 1903 erstmals erschienene Monographie gehört bis heute zu den Standardwerken über die Worpsweder Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
Diagnose Krebs: Was hilft gegen die Angst? Manche Diagnosen sind niederschmetternd, machen hilflos und lösen Todesängste aus. »Was geschieht mit mir?«, fragen sich die Kranken. Und haben oft das Gefühl, sich selbst die Antwort geben zu müssen. Mit Anfang fünfzig erkrankt der Arzt und Journalist Hartmut Wewetzer plötzlich an Magenkrebs. Sein Leben steht buchstäblich auf Messers Schneide. Seine Existenz, seine Familie, seine Karriere – alles ist infrage gestellt. In dieser Situation begibt er sich auf eine ganz besondere Reise – eine Expedition in die »Krebswelt«. Als jemand, der sein ganzes Berufsleben lang über Krebsmedizin berichtet hat, als Arzt, dem die Krankheit aus der Praxis vertraut ist – und als Betroffener. Er recherchiert tiefgehend über Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Wege, die Krankheit seelisch zu bewältigen. Und er berichtet über die Schicksale von anderen Patienten, erzählt die Geschichte bahnbrechender Entdeckungen und revolutionärer Therapien und schildert das Auf und Ab seines eigenen Krankendaseins. Sein Rezept lautet: Wissen. Wer die Krankheit versteht, hat den ersten großen Schritt getan, um sich aus ihrer Umklammerung zu befreien. Darüber hinaus gibt der Autor seinen Leserinnen und Lesern eine Vielzahl von praktischen Tipps. Etwa zu der Frage, wie man die beste Therapie und den besten Therapeuten findet. Überlebt. Was ich von meinem Krebs gelernt habe ist ein Buch für Patienten, Angehörige und alle, die mehr über diese Krankheit wissen und sich schützen wollen. Es ist ein Mut machender Führer durch das Labyrinth der Krebswelt.
Am Rande des Himmels, in Bartholomä, einem Luftkurort auf der Ostalb, liegt ein 250 Jahre altes Hofgut. Dort findet sich das Reich der Scheunenwirtin Renate Lieb, die mit ihrem Mann Günther Saiger ein kleines Universum betreibt. Mit gutem Essen und »was im Glas«, das versteht sich von selbst. Wie sie das macht, versteht sich gar nicht von selbst. Es ist schwäbische Küche auf eine fürsorgliche und konsequent nachhaltige ökologische Art – so fundamental und dabei weltoffen, dass man sie hypermodern und in mancherlei Hinsicht geradezu revolutionär nennen muss. Der Grundsatz der Scheunenwirtin lautet: Von der Erde auf den Teller, so regional wie möglich. Zu ihrem Universum gehört nicht nur eine Küche, sondern viel mehr: die Bäckerei, die Werkstatt, die Wäscherei. Die Hühner gehören dazu, die Bienen, der Kräuter- und Gemüsegarten, die Bäume auf den Streuwiesen mit alten Obstsorten, Schafe und Wollschweine. Und Gäste von nah und fern, die in drei großen Sälen Hochzeiten, Geburtstage und andere Feste feiern. In 80 Rezepten lüftet die Scheunenwirtin das Geheimnis ihrer einfachen, einfach-raffinierten Küche und gibt Tipps für nachhaltiges Wirtschaften. Die neue schwäbische Küche: Von der traditionellen Maultasche vom Bruderhahn zur vegetarischen Ofentomate mit Linsentanz bis zum veganen Dreierlei Kürbis-Carpaccio und weit darüber hinaus.
»Ruhe sanft, kleine Aster«, »O du, sieh an, Levkoienwelle« oder »Nimm fort die Amarylle« – in jedem dritten Gedicht Benns gibt es eine Anspielung auf Blumen und Blüten. Manche tragen die Blume im Titel, andere im Reim. Hier dient die Blüte als Schmuck, dort als Gleichnis und manchmal auch als Signal einer Stimmung oder Gestimmtheit. Das sicherste Zeichen sind sie für den Wechsel vom Zynischen ins Elegische, vom Sarkasmus in die hemmungslose Melancholie. Thomas Florschuetz und Durs Grünbein haben aus diesem Reichtum eine Auswahl getroffen. Thomas Florschuetz, einer der »herausragenden Vertreter der international höchst anerkannten deutschen Fotografie«, stellt Benns Gedichten eigene Bilder von Blüten und Früchten zur Seite. Durs Grünbein begleitet die Auswahl mit einem Nachwort und einem Gedicht. Dieser Band ist eine unnummerierte Sonderausgabe der Insel-Bücherei und textidentisch mit IB1338.
Gute Freundinnen, gute Freunde zu haben ist ein großes Glück: Sie beschenken einen mit ihrer Liebe, stehen einem ungefragt zur Seite, wenn man ihrer am nötigsten bedarf, trösten und machen Mut, leiden und lachen mit uns und bereichern unser Leben immer wieder auf ungeahnte Weise. »Ein Freund«, heißt es, »ist ein Geschenk, das man sich selber macht.« Wie beglückend und lebensnotwendig dieses Geschenk der Freundschaft ist – davon erzählen Isabel Allende, Peter Bichsel, Lily Brett, Elena Ferrante, Wolfgang Herrndorf, Hermann Hesse, Marco Lodoli, Amos Oz, Marcel Pagnol, Antoine de Saint-Exupéry, Robert Walser u. v. a.
Ein Lob auf die Faulheit, die Muße und die Individualität und ein praktischer Ratgeber darüber, den Müßiggang in den Alltag zu lassen. In seinem unterhaltsamen Bestseller spricht sich der britische Kultautor Tom Hodgkinson für mehr Genuss, Gelassenheit und Müßiggang im Leben aus. Er gibt zu, dass es gar nicht so einfach ist, sich Oasen des bewussten Nichtstuns zu schaffen und sich vom Moment verführen zu lassen. Aber man muss sich nicht schuldig fühlen, wenn man sich mittags ein Bad gönnt, anstatt die Steuererklärung zu machen. Alles zu seiner Zeit. Mit der für ihn typischen Mischung aus Humor, enzyklopädischem Wissen und Zitaten verführt Hodgkinson den Leser, die Zwänge des Lebens nicht mehr allzu ernst zu nehmen und die Schönheiten des Lebens mehr zu genießen.