Class International Anzug 4-teilig Class International Anzug - 4 Teilig
Alles, was du für deinen festlichen Auftritt brauchst, bringt dieser 4-teilige Anzug von Class International mit. Mit edlem Glanz und dezenter Struktur überzeugen Sakko, Hose, Weste und Plastron in perfekter Harmonie. Das leicht gefütterte Zweiknopf-Jackett ist mit drei Außentaschen, Brusttasche und Gehschlitzen ausgestattet, die klassische Bügelfaltenhose kommt mit seitlichen Eingrifftaschen und kann mit einem dekorativen Gürtel gestylt werden. Plastron und einreihige Weste sind farblich perfekt aufeinander abgestimmt und die perfekt aufeinander abgestimmt und die Anzugweste ist auf der Rückseite verstellbar. Mit einem Smokinghemd und Lackschuhen bist du für die Hochzeit, mit weißem Hemd und Schnürschuhen perfekt für den gehobenen Anlass gekleidet. Der 4-teilige Anzug von Class International gibt deinem Auftritt den Hauch von High Society.
Mohr Siebeck International Yearbook for Hermeneutics/Internationales Jahrbuch für Hermeneutik A1056501601
The International Yearbook for Hermeneutics represents one of the prominent currents in contemporary philosophy as well as in bordering disciplines. It gathers studies on questions concerning understanding and interpretation in all relevant fields, including philosophy, theology, jurisprudence, theory of science as well as literary and cultural studies. The Yearbook includes contributions to current debates and on the history of ideas from antiquity to the present. This volume focusses on " Ways of Hermeneutics."
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Disposition im Internationalen Erbrecht
Das Buch widmet sich der Disposition im Internationalen Erbrecht. Nach einer historischen Skizzierung der Parteiautonomie erfolgt eine Betrachtung der Rechtswahl in Art. 22 EuErbVO für das Kollisionsrecht. In prozessrechtlicher Hinsicht erfasst der Band die parteiautonomen Zuständigkeitsbestimmungen in Art. 5 iVm. 7 lit. b, 7 lit. c und 9 EuErbVO. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Gleichlauf von forum und ius gerichtet. Zur besseren Berücksichtigung der Interessen der beteiligten Parteien schlägt die Autorin vor, eine Rechtswahl zugunsten des Rechts des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zuzulassen, die Ausweichklausel in Art. 21 Abs. 2 EuErbVO abzuschaffen und die parteiautonome Zuständigkeitsbestimmung zugunsten jedes Mitgliedstaats zu ermöglichen.
Mohr Siebeck International Yearbook for Hermeneutics/Internationales Jahrbuch für Hermeneutik A1056501601
The International Yearbook for Hermeneutics represents one of the prominent currents in contemporary philosophy as well as in bordering disciplines. It gathers studies on questions concerning understanding and interpretation in all relevant fields, including philosophy, theology, jurisprudence, theory of science as well as literary and cultural studies. The Yearbook includes contributions to current debates and on the history of ideas from antiquity to the present. This volume focusses on " Ways of Hermeneutics."
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Internationales CIUTI-Forum A1000714284
Auf dem Arbeitsmarkt sind heute mehr denn je hohe und höchste Qualität, Effizienz und Flexibilität der Arbeitnehmer gefragt. Das gilt auch für Übersetzer und Dolmetscher. Hochschulen, die Übersetzer- und Dolmetscher ausbilden, haben es sich folglich zur Aufgabe zu machen, diesen Kriterien zu entsprechen, d.h. ihre Programme und Ausbildungsmethoden neuen Forderungen anzupassen. Um aber diesen Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht werden zu können, ist eine regelmässige Zusammenarbeit zwischen Lehre und Praxis unbedingt erforderlich, ein Tatbestand, dem bisher nur sporadisch und punktuell Rechnung getragen wurde. Das CIUTI-Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Plattform für einen konstruktiven Meinungsaustausch zwischen Lehre und Praxis zu schaffen. Die Teilnehmer beleuchten das Profil des Übersetzers von beiden Seiten. Dabei werden auch neue Mittel und Wege des methodologischen Vorgehens in der Ausbildung aufgezeigt, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Andererseits stellt der Markt hier neue, institutionalisierte Gremien vor, die sich vor einem weltweiten, innovativen Vorgehen in Richtung Zusammenarbeit mit den Hochschulen nicht scheuen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Eingriffsnormen im Internationalen Privatrecht
Das international zwingende Recht stellt einen der umstrittensten Bereiche des Internationalen Privatrechts dar. «Eingriffsnormen» scheinen ein kollisionsrechtliches «Paradoxon» darzustellen. Ziel der Arbeit ist es, das Phänomen «Eingriffsnormen» greifbar zu machen, das bedeutet beispielsweise zu untersuchen, durch welche Eigenschaften sich Eingriffsnormen auszeichnen, oder aufzuzeigen, wie die international zwingende Wirkung einer Vorschrift zu ermitteln ist. Dabei wurde das Arbeitsrecht – in dem zwingende Vorschriften besonders häufig sind – als erläuterndes Beispiel gewählt. Besondere Beachtung wurde auch einer Fragestellung gewidmet, die im Internationalen Privatrecht zunehmend an Bedeutung gewinnt: das Verhältnis des Europarechts zum Internationalen Privatrecht.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit und Verjaehrung
Gegenstand der rechtsvergleichenden Arbeit sind die Auswirkungen eines internationalen Handelsschiedsverfahrens auf Verjährungsfristen. Dabei werden u.a. das deutsche, das Schweizer und das englische Recht beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen das Zusammenspiel von Prozeßrecht (u.a. der gängigen Schiedsordnungen) und materiellem Recht sowie die daraus resultierenden Risiken. Untersucht werden insbesondere die Voraussetzungen für die Verfahrenseinleitung und damit die Wahrung von Verjährungsfristen. Abschließend werden Lösungsmöglichkeiten sowohl de lege lata als auch de lege ferenda vorgeschlagen. Ergebnis der Untersuchung ist, daß eine sorgfältige Gestaltung der Schiedsvereinbarung, die Rechtswahl der Parteien sowie ein entsprechendes Problembewußtsein von entscheidender Bedeutung sind.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Meeresverschmutzung durch den internationalen Seeverkehr
Die Entwicklung des Weltseehandels hat in den vergangenen 30 Jahren ein starkes Wachstum erfahren. Das weltweit erhöhte Schiffsaufkommen vervielfacht ökologische Risikofaktoren der internationalen Seeschifffahrt. Das völkerrechtliche Prinzip der Schifffahrtsfreiheit steht in immer stärkerem Maße den Belangen des Schutzes der maritimen Umwelt gegenüber. Die Frage, wem die Ausübung ökologisch motivierter Eingriffs- und Kontrollrechte gegenüber Schiffen bei der Durchfahrt unterschiedlicher Meereszonen obliegt, gewinnt an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit nicht nur internationale Übereinkommen im Hinblick auf konkrete Eingriffsrechte in den internationalen Schiffsverkehr untersucht, sondern auch aktuelle Maßnahmen und Initiativen der internationalen Staatengemeinschaft sowie neue und überarbeitete Vertragswerke dahingehend überprüft, ob eine Verlagerung von originär flaggenstaatlichen zu küstenstaatlichen Kompetenzen konsensfähig ist und bereits ihren Niederschlag in internationalen Vereinbarungen gefunden hat.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Parteiautonomie im internationalen Urhebervertragsrecht –
Seit dem 1.7.2002 enthält das deutsche Urhebervertragsrecht in 32 b UrhG eine Vorschrift mit kollisionsrechtlichem Gehalt. Sie wurde in rechtsdogmatischer und rechtspolitischer Hinsicht im Gesetzgebungsverfahren und nach Verabschiedung kaum beleuchtet – dies holt die Verfasserin in dieser Arbeit nach. Die Vorschrift des 32 b UrhG wird in die Anknüpfung im internationalen Urheberrecht, die allgemeinen Grundsätze des internationalen Vertragsrechts sowie gemeinschaftsrechtliche Vorgaben eingeordnet. Die Verfasserin untersucht, wie weit im internationalen Urhebervertragsrecht die Freiheit parteiautonomer Gestaltung geht. Sie zeigt auf, dass die Etablierung international zwingender Normen auf europäischer Ebene weder in rechtsdogmatischer noch in rechtspolitischer Hinsicht der richtige Weg zum Schutz des Urhebers im Kollisionsrecht ist.
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationales Alfred-Döblin-Kolloquium, Berlin 2001
Der Band versammelt Vorträge, die auf dem XIII. Kolloquium der Internationalen Alfred-Döblin-Gesellschaft auf Einladung der Freien Universität vom 25. bis 27. Mai 2001 in Berlin gehalten wurden. Döblins Verhältnis zur Berliner Avantgarde von der Jahrhundertwende bis zum Exil wird im Lichte neuer Forschungsansätze zur Erzähltheorie und literaturgeschichtlicher Epochenbildung erörtert. Neben seinem Verhältnis zu zeitgenössischen Künstlern (Kirchner, Marinelli, Benjamin, Benn, Hauptmann) kommt Döblins Tätigkeit als Theaterkritiker und Essayist zur Darstellung. Über Berlin als Schreibort werden neue Lesarten zu «Berge, Meere und Giganten» und «Berlin Alexanderplatz» angeboten. Einige Beiträge zur Döblinforschung, die nicht zum unmittelbaren Kreis des Symposionsthemas zählen und ein Verzeichnis neuer Primär- und Sekundärliteratur zu Alfred Döblin schließen den Band ab.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationaler Kulturgüterschutz in der Schweiz
Diese Arbeit thematisiert die Ratifikation der UNESCO-Konvention von 1970 durch die Schweiz und deren Umsetzung mittels des Bundesgesetzes über den internationalen Kulturgütertransfer (Kulturgütertransfergesetz, KGTG) sowie der dazugehörenden Verordnung. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Darstellung der Umsetzung der Konvention in nationales Recht sowie in den internationalen Standards des Kulturgüterschutzes. Dabei vergleicht der Autor das Kulturgütertransfergesetz mit dem Völkerrecht, dem Europäischen Gemeinschaftsrecht und der Umsetzung der UNESCO-Konvention von 1970 durch die USA und zeigt die jeweiligen Parallelen und Unterschiede auf. Ein besonderes Augenmerk richtet die Arbeit auf die Anpassung des Sachenrechts unter Berücksichtigung der Rechtsordnungen von Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Das Konsensprinzip in der internationalen Gerichtsbarkeit
Mit der Klage Liechtensteins gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ist erneut die Bedeutung des Konsensprinzips als wichtigster Grundsatz der internationalen Gerichtsbarkeit in den Blickpunkt gerückt. So ist zu klären, inwieweit die fehlende Zustimmung der tschechischen Republik zur Gerichtsbarkeit des IGH die Klage beeinflussen kann. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der damit zusammenhängenden Probleme für das Streitverfahren. Die Arbeit bezieht aber auch Stellung zu den Auswirkungen des Konsensprinzips auf die Inzidentgerichtsbarkeit, so z.B. auf den Erlass vorsorglicher Maßnahmen oder die Drittintervention, und auf das Gutachtenverfahren. Zu Beginn der Arbeit werden ausführlich die Grundlagen des Konsensprinzips behandelt.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften International Framework Agreements
Das Buch befasst sich mit den International Framework Agreements (IFA) – ein neueres Rechtsinstitut, mit dem sich transnationale Unternehmen gegenüber internationalen Gewerkschaften zur Einhaltung arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen verpflichten. Vor dem Hintergrund, dass ein internationales Arbeitsrecht fehlt, Unternehmen jedoch zunehmend global agieren, kommen Soft Law und nichtstaatlichen Vereinbarungen eine immer wichtigere Funktion zu. Die Autorin untersucht die derzeit gut 120 IFA hinsichtlich Rechtsnatur, international-privatrechtlicher Behandlung und Rechtswirkungen, insbesondere im Arbeits-, Kauf- und Lauterkeitsrecht. Neben der Bestandsaufnahme des jungen Instituts findet sich auch ein Ausblick auf die mutmaßliche weitere Entwicklung der IFA und ihrer Bedeutung im sozialen Dialog.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationaler Kapitalsteuerwettbewerb und Arbeitslosigkeit
In vielen Ländern gibt es unfreiwillige Arbeitslosigkeit, Kapital ist international mobil und die Regierungen der Länder berücksichtigen die Wirkung ihrer Steuerpolitik auf den Kapital- und Arbeitseinsatz in ihrem Land. Solche Fiskalpolitiken, die von der Konkurrenz um international mobile Produktionsfaktoren getrieben sind, führen zu internationalem Steuerwettbewerb. Das Ziel dieser Arbeit ist es, in theoretischen Analysen die Interaktion von Arbeitslosigkeit, internationaler Kapitalmobilität und Steuerwettbewerb zu untersuchen. Die abstrakten Modellierungen der Weltwirtschaft mit identischen und heterogenen Ländern erlauben die Eigenschaften und die Vorteilhaftigkeit des Steuerwettbewerbsgleichgewichts mit Arbeitslosigkeit zu analysieren und mit denen bei Vollbeschäftigung zu vergleichen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Marktortanknuepfung im internationalen Kartelldeliktsrecht
Die Stärkung der privaten Kartellrechtsdurchsetzung ist erklärtes Ziel der aktuellen europäischen Wettbewerbspolitik und Gegenstand einer lebhaften Debatte in Wissenschaft und Rechtspraxis. Die Arbeit greift mit Problemen der internationalen Zuständigkeit und des anwendbaren Rechts einen bislang kaum diskutierten Aspekt dieser brisanten Thematik auf. Sie untersucht dabei schwerpunktmäßig den europäischen, deutschen und englischen Deliktsgerichtsstand sowie europäisches, deutsches und englisches Deliktskollisionsrecht. Im Zentrum des Interesses steht das Marktortkonzept, das seinem Inhalt nach bestimmt, auf seine Handhabbarkeit in der Praxis untersucht und gegen andere Anknüpfungsansätze abgewogen wird. Zu diesem Zweck nimmt die Autorin das Zusammenspiel von internationalem Privat- und Kartellrecht, von klassischem Deliktskollisions- und internationalem Wirtschaftsrecht, von privater und behördlicher Rechtsdurchsetzung und im weiteren Sinne auch von Privatrecht und öffentlichem Recht in den Blick.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationale Wirtschaftskommunikation auf Deutsch
Dieser Sammelband enthält Beiträge, die sich mit der Erforschung der Wirtschaftskommunikation zwischen den nordischen und den deutschsprachigen Ländern und ihrer Berücksichtigung in Lehre und Praxis befassen. In Lageberichten aus Finnland, Schweden, Norwegen, Island, Dänemark (und Estland) werden der jeweilige Stand der Forschung sowie die Stellung der deutschen Sprache in der Hochschulausbildung und in der Berufspraxis dargestellt. Vornehmlich am Beispiel der finnisch-deutschen Beziehungen werden einzelne Aspekte der interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingehender behandelt: kontrastive Terminologie- und Wörterbucharbeit, Rhetorik und Stilistik von Geschäftsbriefen, Werbeprospekten und Webvertising, Strategien des interkulturellen Klärungsdiskurses, Höflichkeitskonzepte in der Berufspraxis und in der Sprachschulung, Grundlagen gesprächsanalytisch fundierter Kommunikationstrainings. Ebenfalls behandelt wird die Integration des Lehr- und Forschungsgebietes Interkulturelle Wirtschaftskommunikation in die sogenannte Auslandsgermanistik.