Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Besteuerung der internationalen Seeschifffahrt
Die Arbeit befasst sich mit den steuerrechtlichen Besonderheiten und Problemen, die im Zusammenhang mit der Besteuerung der internationalen Seeschifffahrt auftauchen. Einen Schwerpunkt bildet die Partenreederei, eine der Seeschifffahrt eigentümliche Rechtsform. Im nationalen Steuerrecht steht die Tonnagegewinnermittlung nach 5a EStG im Zentrum der Untersuchung. Auf Abkommensebene widmet sich die Arbeit in erster Linie Art. 8 OECD-MA und den vergleichbaren deutschen Abkommensvorschriften. Neben der zivilrechtlichen Einordnung der Partenreederei wird ihre steuerliche Behandlung erörtert. Im Internationalen Steuerrecht konzentriert sich das Buch dabei auf Qualifikationsunterschiede und ihre Lösungsmöglichkeiten.
LexisNexis ARD ORAC Internationale Rechnungslegungsstandards - International Financial Reporting Standards
Wirtschaftsskriptum "Internationale Rechnungslegungsstandards - International Financial Reporting Standards", 3. Auflage mit Stand X 2014:Dieses Skript ist als Einführung in die internationale Rechnungslegung gedacht. Es enthält eine systematische Gesamtübersicht der Internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards oder kurz IFRS) wie sie in die EU übernommen wurden. Österreichische Mutterunternehmen eines Konzerns müssen nach 245a Abs 1 UGB iVm Art 4 der IAS-Verordnung (EU-Verordnung Nr. 1606/2002) ihren Konzernabschluss verpflichtend nach IFRS aufstellen, wenn am Bilanzstichtag ihre Wertpapiere in einem Mitgliedstaat der EU an einem geregelten Markt zum Handel zugelassen sind (sog. Kapitalmarktorientiertes Unternehmen). Im Hauptteil des Skripts erfolgt eine systematisch Darstellung der Rechnungslegung nach IFRS. Alle bis Juni 2014 erfolgten Änderungen sind berücksichtigt. Das vorliegende Werk richtet sich an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen mit dem Schwerpunkt Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung sowie anderen Bildungseinrichtungen, die Veranstaltungen zur Rechnungslegung/Konzernrechnungslegung anbieten. Weiters eignet sich dieses Wirtschaftsskript auch für Praktiker im Rechnungswesen, die einen kompakten Überblick zum Thema IFRS erhalten wollen. WP/StB Dr. Peter Bitzyk ist Partner bei Deloitte und Fachvortragender sowie Autor zahlreicher Publikationen. Seine Spezialgebiete sind die Rechnungslegung nach IFRS, die Konzernrechnungslegung und die Bankprüfung. Er ist Mitglied des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision, diverser Arbeitsgruppen des AFRAC und des IWP und der österreichische Vertreter in der Bankengruppe der FEE.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Immunität Internationaler Organisationen
Diese Arbeit befaßt sich zunächst mit der Darstellung der Immunitäten Internationaler Organisationen im Zusammenhang mit der Freistellung von nationaler Gerichtsbarkeit. Bei der Untersuchung der Immunität von Internationalen Organisationen kann zwischen Immunität aufgrund völkerrechtlicher Verträge und Immunität aufgrund von Völkergewohnheitsrecht unterschieden werden.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die internationale Zustaendigkeit fuer Patentverletzungsstreitigkeiten
Die Studie untersucht die Möglichkeiten der Konzentration grenzüberschreitender Patentstreitigkeiten in einem einheitlichen Gerichtsstand, die sich im Rahmen der EuGVVO de lege lata und de lege ferenda ergeben. Zunächst werden die Auswirkungen der EuGH-Entscheidungen Roche v. Primus und GAT v. Luk vom 13.07.2006 vor dem Hintergrund der für grenzüberschreitende Patentstreitigkeiten relevanten Zuständigkeitsregelungen der EuGVVO in ihrer Auslegung durch die nationalen Gerichte dargestellt. Darüber hinaus stellt der Autor Vorschläge zur Regelung der internationalen Zuständigkeit für grenzüberschreitende Patentstreitigkeiten zur Diskussion.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die Haftung Internationaler Organisationen
Wenn Internationale Organisationen militärisch in den Krisengebieten der Welt tätig werden, dann sind Schäden in der Zivilbevölkerung eine unvermeidbare Folge. Diese Untersuchung hat das Ziel, der rechtlichen Verantwortlichkeit bzw. Haftung Internationaler Organisationen die bisher fehlende Transparenz zu geben. Die Autorin analysiert die Haftungspraxis universeller und regionaler Organisationen auf Basis einzelner Militäreinsätze und Verwaltungsmandate. Anhand dieser Haftungspraxis – die oft nur durch interne Memoranden dokumentiert ist – werden die tatbestandlichen Voraussetzungen und die Rechtsfolgen der Haftung Internationaler Organisationen herausgearbeitet und im Lichte des internationalen Rechts auf ihre Rechtmäßigkeit untersucht.
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften Jahrbuch der Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft 1996
Diese neue Jahrbuch-Reihe ist der Person und dem Werk des ungarischen Philosophen, Ästhetikers und politischen Theoretikers Georg Lukács gewidmet. In Beiträgen von und über Lukács - unter sukzessiver Erschließung des umfangreichen Budapester Nachlasses -, in Essays und Aufsätzen zum geistigen Umfeld des Philosophen, schließlich auch in kritischer Fort- und Weiterschreibung seines Denkens auf den Feldern der Ästhetik, Philosophie und politischen Theoriebildung möchte das Jahrbuch - innerhalb einer weiter gefaßten Lukács-Schriftenreihe - an eine zentrale intellektuelle Gestalt unseres Jahrhunderts erinnern. Ein Rezensionsteil, der mit den wichtigsten Neuerscheinungen bekannt macht, sowie bibliographische Annotationen und Hinweise auf Aktivitäten der 'Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft' beschließen jeden Band der Jahrbuchreihe.
GRIN Internationale Bilanzierungsstandards (International Accounting Standards) und die Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, Berlin (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Internationale Bilanzierungsstandards (International Accounting Standards) und die Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht - ein kritischer Vergleich International vergleichbare und verbindliche Bilanzierungsstandards gewinnen im globalisierten Wirtschaftsleben zunehmend an Bedeutung. In der Praxis haben sich hier neben dem (perspektivisch auf die USA begrenzten) US-GAAP die International Accounting Standards (IAS) entwickelt. Die Arbeit vergleicht anhand der wichtigsten Parameter das internationale Bilanzrecht nach IAS mit den deutschen Rechnungslegungsstandards des HGB. Dabei werden die den IAS - Bilanzen eigenen Angabepflichten (Notes), die Kapitalflußrechnung / Cash-Flow-Statements sowie die Segmentberichterstattung erläutert. Es werden insbesondere die Schwächen, aber auch die vielen Parallelen beider Bilanzierungssysteme aufgezeigt. Im Schlußteil wird ein Überblick über die Gegenwart und die Perspektiven der IAS in Deutschland gegeben. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bilanzierung von Leasingverträgen gelegt, da eine Änderung der Bilanzierungsgrundsätze besonders für Leasinggesellschaften weitreichende Folgen haben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Eine kurze Einführung zum Thema dieser Arbeit3 2.Das betriebliche Rechnungswesen5 2.1.Bestandteile, Begriffe5 2.2.Adressaten5 2.3.Aufgaben6 2.4.IAS und IASC7 2.4.1.International Accounting Standards Committee (IASC)7 2.4.2.International Accounting Standards (IAS)7 2.4.3.Framework7 2.5.Handels- und Steuerbilanz8 2.6.Konzernabschluß9 2.7.Bilanzanalyse10 2.8.Wahlrechte im deutschen Bilanzrecht12 2.8.1.Bilanzierungswahlrechte12 2.8.2.Stille Reserven13 2.8.3.Bewertungswahlrechte14 2.9.Bisherige Reformen des deutschen Rechnungslegungsrechts15 2.10.Die Bedeutung des IAS für die deutschen Unternehmen16 2.10.1.Erfordernisse der Internationalisierung16 2.10.2.Spannungsfeld von Objektivierung und standard overload18 2.11.IAS und GAAP19 2.12.Gründe für die Umstellung auf IAS (Zusammenfassung)22 3.Wesentliche Grundlagen der Bilanzierung25 3.1.Geltungsbereich25 3.2.Generalnorm (true and fair view) 25 3.3.Maßgeblichkeit27 3.4.Wesentlichkeit28 3.5.Sprache und Währung29 3.6.Kapitalerhaltung und Wertansätze29 3.7.Bestandteile der Jahresabschlusses29 3.8.Gliederung30 3.9.Wirtschaftliche Betrachtungsweise (substance over form)31 4.Konzernrechnungslegung nach IAS33 4.1.Grundlagen der Rechnungslegung nach IAS33 4.2.Kapitalflußrechnung der Konzerne35 4.2.1.Teilbereich laufende Geschäftstätigkeit36 4.2.2.Teilbereich Investitionsfähigkeit37 4.2.3.Teilbereich Finanzierungstätigkeit37 5.Bilanzansatz- und Bewertungsgrundsätze38 5.1.Klarheit, Übersichtlichkeit, Vollständigkeit, Bilanzwahrheit38 5.2.Ansatzvorschriften für assets und liabilities39 5.3.Bewertungsgrundsätze41 5.3.1.Bilanzidentität41 5.3.2.Einzelbewertung43 5.3.3.Periodenabgrenzung43 5.3.4.Vorsichts-, Realisations- und Imparitätsprinzip44 5.3.5.Bewertungsstetigkeit47 5.4.Zugangsbewertung48 5.4.1.Anschaffungskosten48 5.4.2.Herstellungskosten49 5.4.3.Finanzierungskosten51 6.Ansatz und Bewertung einzelner Aktivposten52 6.1.Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital52 6.2.Aufwendungen für Ingangsetzung/Erweiterung des Geschäftsbetriebs52 6.3.Schecks, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten53 6.4.Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände53 6.5.Wertpapiere56 6.6.F...
Shaker Media Genossenschaftsbanken in einem internationalen Umfeld – Eine Analyse ihrer internationalen Aktivitäten
Die Internationalisierung von wirtschaftlichen Aktivitäten sowie von Organisationen und Wirtschaftsräumen nimmt in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie und Empirie seit langem breiten Raum ein. Dies gilt auch für die Auswirkungen der Internationalisierung auf die Finanzintermediation und die Finanzintermediäre sowie auf deren Beitrag zur Internationalisierung von Ökonomien. Großes Interesse riefen dabei die Banken und die Anpassung ihrer Strategien sowie ihrer Geschäftsfelder in Internationalisierungsprozessen hervor. In diesen Kontext ist die Dissertation von Christian Golnik einzuordnen, wenn er die Fragen nach den Internationalisierungsstrategien der Genossenschaftsbanken in Deutschland sowie ihrer Betroffenheit durch die Internationalisierung stellt. Diese Fragen sind vor allem deswegen von Interesse, weil sie bisher meist für die Banken insgesamt analysiert wurden, während einzelne Bankengruppen kaum differenziert wurden. Eine solche Vorgehensweise birgt jedoch die Gefahr, Unterschiede in den Internationalisierungsstrategien und deren Ergebnissen zu vernachlässigen, die in der Governance der Akteure und in ihren konkreten Geschäftsmodellen angelegt sind. Nicht überraschend wird meist davon ausgegangen, dass die Genossenschaftsbanken keine Vorreiter der Internationalisierung im deutschen Bankwesen sind. Dies gilt umso mehr, als die Arbeitsteilung in der genossenschaftlichen FinanzGruppe internationale Transaktionen auf der gemeinsamen Ebene und nicht durch die regional und lokal agierenden Banken nahelegt. Im Fokus der vorliegenden Arbeit liegt daher die empirische Analyse der deutschen Genossenschaftsbanken mit den beiden Schwerpunkten ihrer internationalen Aktivitäten sowie ihrer Betroffenheit durch die Internationalisierung. Die Publikation richtet sich sowohl an Vertreter der Bankenpraxis als auch an Wissenschaftler, die internationale Aktivitäten erforschen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationale Zuständigkeit A1071398012
Die Arbeit untersucht die spanische Rechtsprechung und Lehre zur internationalen Zuständigkeit und zu Fragen des internationalen Zivilverfahrensrechts nach Neuregelung der internationalen Zuständigkeit durch die LOPJ 1985 unter Berücksichtigung der spanischen Rechtsprechung wie derjenigen des EuGH zum EuGVÜ. Schwerpunkt der Arbeit ist der Vergleich der einzelnen Gerichtsstände der spanischen nationalen Regelung mit den im EuGVÜ normierten Gerichtsständen unter Berücksichtigung der hierzu in Rechtsprechung und Lehre vertretenen Auffassungen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationale Unternehmensbesteuerung A1071421572
Nationale Steuern werden durch zunehmende grenzüberschreitende Transaktionen vor neue Herausforderungen gestellt, wovon insbesondere die internationale Unternehmensbesteuerung betroffen ist. Neue Rahmenbedingungen beeinflussen die zwischenstaatliche Allokation der Besteuerungsrechte. Die Digitalisierung und darauf beruhende Anwendungen verändern die Art der unternehmerischen Wertschöpfung und können das gegenwärtige System der internationalen Unternehmensbesteuerung vor neue Probleme stellen. Zentrale Aufgabe dieser Arbeit ist es daher, Ursachen für Besteuerungsprobleme bei der internationalen Unternehmensbesteuerung herauszuarbeiten und diese vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu analysieren. Dabei wird festgestellt, dass die Digitalisierung unternehmerischer Wertschöpfungen die Fähigkeit der Nationalstaaten reduziert, multinationale Unternehmen einer wirksamen Besteuerung zu unterwerfen. Lösungsversuche auf Basis von Quellenland- und Sitzlandprinzip erscheinen als ungeeignet, da diese Besteuerungsprinzipien auf Konstruktionsannahmen beruhen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im 19. Jahrhundert widerspiegeln und demzufolge nicht mehr mit der heutigen wirtschaftlichen Realität vereinbar sind. Eine Lösung dieser Besteuerungsproblematik ergibt sich stattdessen durch eine äquivalenzorientierte internationale Unternehmensbesteuerung.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Europäisches Internationales Verwaltungsrecht
Die Arbeit behandelt die Frage, welchen Regeln das Verwaltungsrecht bei grenzüberschreitenden Fallgestaltungen folgt. Wonach bestimmt sich bei verwaltungsrechtlichen Sachverhalten mit Auslandsbezug die Zuständigkeit der inländischen Behörden, das anzuwendende Recht und welche Wirkung haben fremde Hoheitsakte im Inland? Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Vorgaben des Gemeinschaftsrechts. Die Untersuchung zeigt, dass nationale Behörden in vielfältiger Weise an Verwaltungsentscheidungen der Behörden anderer EU-Mitgliedstaaten gebunden sind und sogar verpflichtet sein können, selbst ausländisches Verwaltungsrecht anzuwenden. Die nach dem herkömmlichen internationalen Verwaltungsrecht geltende Begrenzung des Verwaltungsrechts auf das eigene Staatsgebiet ist im Verhältnis zu den anderen Mitgliedstaaten weitgehend aufgehoben.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Deutsch-amerikanisches Internationales Gesellschaftsrecht
Im deutsch-amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag aus dem Jahre 1954 schlummert seit Jahrzehnten eine Vorschrift mit dem Inhalt, dass die wirksam nach dem Recht eines Staates gegründeten Gesellschaften in dem anderen Staat anzuerkennen seien. Erst in neuerer Zeit mehren sich – wohl unter Eindruck der Umwälzungen im europäischen internationalen Gesellschaftsrecht – Stimmen solcher Autoren, die darin eine Verweisungsnorm sehen, und zwar entgegen der bislang in Deutschland herrschenden Praxis, auf das Gründungsrecht. Überraschenderweise hat sich der BGH dieser Auffassung angeschlossen. Ziel der Arbeit ist es, die Frage zu klären, ob der Vertrag mit seiner Bestimmung tatsächlich in dieser Weise zu verstehen ist, wobei insbesondere darauf eingegangen wird, ob und inwieweit Scheingründungen bei uns anerkannt werden müssen. Ergänzend wird aufgezeigt, zu welchen Schwierigkeiten, Ungenauigkeiten und notwendigen Aufspaltungen eine generelle Anknüpfung an das Gründungsrecht führt.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die Internationale Besteuerung von Wertpapier-Investmentfonds
Die Arbeit vergleicht zunächst die rechtliche Konstruktion verschiedener U.S.-amerikanischer und deutscher Investmentfonds und deren Besteuerung im Hinblick auf die Umsetzung des Transparenzgrundsatzes. Danach wird untersucht, inwieweit diese Investmentfonds die Vorteile der Doppelbesteuerungsabkommen in Anspruch nehmen können, vor allem ob der Investmentfonds eine Quellensteuerreduktion verlangen kann. Die abkommensrechtlichen Begriffe der Person, der Ansässigkeit, des Nutzungsberechtigten sowie Regelungen, die die Abkommensberechtigung einschränken, werden ausführlich analysiert. Anschließend berücksichtigt die Arbeit Konstellationen, in denen das Fondsmanagement nicht aus dem Sitzstaat des Investmentfonds, sondern von einem Drittstaat aus vorgenommen wird (Permanent Establishment Triangular Case).
Mohr Siebeck International Yearbook for Hermeneutics / Internationales Jahrbuch für Hermeneutik
The International Yearbook for Hermeneutics represents one of the prominent currents in contemporary philosophy as well as in bordering disciplines. It gathers studies on questions concerning understanding and interpretation in all relevant fields, including philosophy, theology, jurisprudence, theory of science as well as literary and cultural studies. The Yearbook includes contributions to current debates and on the history of ideas from antiquity to the present. This volume is dedicated to the topic of "Philosophy as Literature." Contributors: Günter Figal, Rodolphe Gasché, Charlotte Gauvry, Theodore George, Peter Georgsson, Gert-Jan van der Heiden, Toru Ito, Thomas Jürgasch, Hans Peter Liederbach, Jennifer Mensch, Inga Römer, Tôru Tani, Jerome Veith, Sanem Yazicioglu, Bernhard Zimmermann
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Internationales Wassernutzungsrecht und Spieltheorie
Internationale Wassernutzungskonflikte werden nach Ansicht vieler Fachleute ein Hauptsicherheitsproblem des 21. Jahrhunderts bilden. Der Autor dokumentiert zunächst anhand des völkerrechtlichen Prinzips der angemessenen Nutzung die bisher verfolgten Lösungsansätze. Sodann zeigt er auf, daß die wirtschaftswissenschaftliche Spieltheorie Erklärungsmuster für das Verhalten von Staaten in Wassernutzungskonflikten liefert. Die Untersuchung macht deutlich, daß die juristische Betrachtungsweise, welche einen «distributiven» Ansatz verfolgt, durch einen «kooperativen» und an Effizienzkriterien orientierten Ansatz ergänzt werden muß. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß der von den Vereinten Nationen verfolgte Weg einer detaillierten Kodifikation wenig erfolgversprechend ist. Vielmehr sollte der Schaffung von Verfahrensregeln zur Zusammenarbeit der Vorzug vor einer ausdifferenzierten materiellen Festsetzung von Wassernutzungsrechten gegeben werden. - With an English summary.
Class International Anzug 4-teilig Class International Anzug - 4 Teilig
Alles, was du für deinen festlichen Auftritt brauchst, bringt dieser 4-teilige Anzug von Class International mit. Mit edlem Glanz und dezenter Struktur überzeugen Sakko, Hose, Weste und Plastron in perfekter Harmonie. Das leicht gefütterte Zweiknopf-Jackett ist mit drei Außentaschen, Brusttasche und Gehschlitzen ausgestattet, die klassische Bügelfaltenhose kommt mit seitlichen Eingrifftaschen und kann mit einem dekorativen Gürtel gestylt werden. Plastron und einreihige Weste sind farblich perfekt aufeinander abgestimmt und die perfekt aufeinander abgestimmt und die Anzugweste ist auf der Rückseite verstellbar. Mit einem Smokinghemd und Lackschuhen bist du für die Hochzeit, mit weißem Hemd und Schnürschuhen perfekt für den gehobenen Anlass gekleidet. Der 4-teilige Anzug von Class International gibt deinem Auftritt den Hauch von High Society.