Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Globale kollektive Güter und internationale Umweltpolitik A1037509567
In dieser Studie werden theoretisch die analytischen Koordinationsmechanismen für die Bereitstellung öffentlicher Güter sowie einer «robusten» Konfiguration eines Flexibilitätsmanagments der internationalen Politik herausgearbeitet und auf den empirischen Fall der Ozonkontroverse angewendet. Dabei zeigt sich, dass der Erfolg der internationalen Ozonpolitik auf einer gelungenen Kombination der analytischen Kooperationsmechanismen zu komplexen Kooperationsweisen beruht.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Auswirkungen von Korruption auf nationale und internationale Handelsschiedsverfahren A1067128540
Die Behandlung von Korruption ist ein seit langem währendes Thema in der Schiedsgerichtsbarkeit, dem enorme praktische Relevanz zukommt. Die Bereiche des Wirtschaftsrechts, die fast ausschließlich vor Schiedsgerichten entschieden werden, sind auch die, in denen Korruption gängige Praxis ist. Ist der der Schiedsvereinbarung unterworfene Vertrag lediglich geschlossen worden, um Bestechungsgelder zu zahlen, wurden Bestechungsgelder gezahlt um einen Vertrag schließen zu können oder wurden Provisionen vergeben, um einen wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen, hat dies Auswirkungen auf verschiedenen Ebenen des Schiedsverfahrens.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die deutsche Unternehmensmitbestimmung in internationalen europaeischen Konzernen A1007898019
Diese Studie befasst sich mit der Unternehmensmitbestimmung in europäischen Konzernen. Es wird nachgewiesen, dass die deutsche Unternehmensmitbestimmung nicht in der Lage ist, grenzüberschreitend tätige Konzerne hinreichend zu erfassen. Untersucht wird zunächst, in welchem Umfang internationale Konzerne durch die deutschen Mitbestimmungsgesetze überhaupt erfasst werden. Weiterhin werden Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie die Mitbestimmung bei grenzüberschreitend tätigen Konzernen vermieden werden kann. In diesem Zusammenhang werden ausländische Konzernspitzen, ausländische Kapitalgesellschaften mit Sitz in Deutschland und die Errichtung von Europäischen Aktiengesellschaften behandelt. Abschließend werden Vorschläge an den deutschen Gesetzgeber für eine Reform der Unternehmensmitbestimmung gegeben.
GRIN Governance des internationalen Wettbewerbs: Möglichkeiten und Grenzen des International Competition Network A1007859270
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Ordnungsökonomik und internationale Wirtschaftsbeziehungen), Veranstaltung: Probleme der internationalen Wirtschaftsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als 80 Länder verfügten im Jahr 2000 über eigene Wettbewerbsgesetze. Gleichzeitig arbeiteten 20 weitere Länder an Gesetzesentwürfen. Aufgrund der zunehmenden globalen Aktivitäten von Unternehmen sind gleichzeitig Konflikte zwischen den Jurisdiktionen immer wahrscheinlicher geworden. Deshalb ist im Laufe der Zeit ein Bedarf nach internationaler Kooperation und Konvergenz entstanden. Die Nachfrage nach Kooperation zwischen den Wettbewerbsbehörden umfasst vor allem einen intensiveren Informationsaustausch, Rücksprachen und Konsultationen vor allem bei parallel ablaufenden Verfahren. Eine Einigung auf Mindeststandards bei Wettbewerbsregeln und allgemein gültiger Verfahrensregeln soll durch Konvergenzbemühungen erreicht werden. Die Frage stellt sich nun durch welche internationale Organisation diese Aufgabe erfüllt werden kann. Nachdem sich die World Trade Organization (WTO) in dieser Funktion vielen Zweiflern gegenübersah, sprang das International Competition Network (ICN) als junge, viel versprechende Einrichtung in die Presche. Wir werden sehen, dass es in vielen Aspekten der WTO überlegen ist und auf breitere Akzeptanz im globalen Umfeld stößt. Vor allem die Tatsache, dass es sich alleinig auf internationale Wettbewerbsthemen konzentriert und vollkommen auf Freiwilligkeit der teilnehmenden Behörden setzt, scheint ein Erfolgsrezept zu sein. Trotz der unbezweifelten Erfolge, dürfen Unzulänglichkeiten, wie die fehlende Rechtsdurchsetzbarkeit, nicht übersehen werden. In der Folge soll die Erforderlichkeit einer internationalen Wettbewerbspolitik deutlich gemacht werden. Danach soll das ICN vorgestellt und mithilfe ausgewählter Theoriekonzepte auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften «Intangible Goods» als Leistungsgegenstand internationaler Online-Kaufverträge A1071405163
Innerhalb des E-Commerce kommt dem Austausch materieller Güter derzeit noch die größte Bedeutung zu; der – zukünftige – Schwerpunkt des Handels im Internet wird im durchgängig elektronischen Vertrieb immaterieller Waren und Dienstleistungen liegen, unter Beteiligung von Vertragsparteien, die in unterschiedlichen Rechtsordnungen situiert sind. Die Untersuchung geht daher dem Problem nach, ob das Kaufrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (CISG) bei grenzüberschreitenden Kaufverträgen, deren Leistungsgegenstände nicht körperliche Produkte sind, anwendbar ist. Geklärt wird ebenfalls, ob aufgrund des Internationalen Privatrechts (IPR) das Haustürwiderrufsgesetz, das Produkthaftungsgesetz, das Verbraucherkreditgesetz, das AGB-Gesetz und das Fernabsatzgesetz Anwendung finden. Im Hinblick auf sogenannte «Intangible Goods» (Software, MP3-Dateien etc.) wird erörtert, inwieweit der Übertragungsvorgang, bei dem eine Person den Gegenstand ohne Verwendung eines körperlichen Datenträgers direkt über das Internet erhält, die Leistungsbewirkung also elektronisch via Datenfernübertragung erfolgt, einer Heranziehung dieser Gesetze im Wege steht.
Mohr Siebeck Einvernehmliche Streitbeilegung internationaler Wirtschaftsstreitigkeiten unter den ADR-Regeln der Internationalen Handelskammer (ICC) A1039880653
Dem international Handeltreibenden steht inzwischen eine Fülle verschiedenster Verfahrensordnungen zur Verfügung, um grenzüberschreitenden Wirtschaftsstreitigkeiten im Wege einvernehmlicher Streitbeilegung zu begegnen.Fabian Laugwitz beleuchtet mit den ADR-Regeln (Amicable Dispute Resolution) der Internationalen Handelskammer eines dieser Regelwerke. Die Untersuchung erstreckt sich dabei nicht nur auf die ICC-ADR-Regeln und deren Wirkung in einzelnen Rechtsordnungen, sondern auch auf die Notwendigkeit und den nötigen Umfang eines Verfahrensrahmens für einvernehmliche Streitbeilegungsverfahren.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Regulierung anwaltlicher Parteivertreter in internationalen Schiedsverfahren A1037987354
Der Autor untersucht die Regulierung ausländischer Parteivertreter in internationalen Schiedsverfahren mit Sitz in Deutschland. Anders als vor nationalen Gerichten dürfen in internationalen Schiedsverfahren auch ausländische Parteivertreter, d.h. Anwälte, die nicht am Sitz des Schiedsgerichts zugelassen sind, als Bevollmächtigte auftreten. Welches Berufsrecht ist auf sie anwendbar? Wird ihre Tätigkeit vom deutschen Strafrecht erfasst? Welche Kompetenzen haben Schiedsgerichte, um etwa kollidierende Berufsrechte in Ausgleich zu bringen oder Fehlverhalten zu sanktionieren? Neben diesen Fragen diskutiert der Autor außerdem, ob eine zusätzliche Regulierung durch sog. «Soft-Law», wie etwa den Guidelines von IBA oder LCIA, für den Schiedsstandort Deutschland notwendig oder wünschenswert ist.
GRIN Das Eigenkapital einer Kapitalgesellschaft nach International Accounting Standards/ International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS) A1057408144
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bilanzierung von Eigenkapital nach International Accounting Standards/ International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS). Hierbei wird das Eigenkapitals nach internationaler Rechnungslegung gewürdigt.Außerdem wird die Bilanzierung des Eigenkapitals nach IAS/IFRS von der Bilanzierung nach HGB abgegrenzt. Es folgt eine Erläuterung der ausgewiesen Bilanzpositionen, sowie der Besonderheiten innerhalb der Bilanzierung. Die weltweiten Exporte im Warenhandel haben sich in den vergangenen Jahren drastisch erhöht. Diese Entwicklung lässt sich mit der voranschreitenden Globalisierung begründen. Auch am Kapitalmarkt ist zu erkennen, dass große Volumina von Direktinvestitionen ins Ausland flossen. Aufgrund dieser Faktoren ist eine einheitliche Berichtsform erforderlich, um Lieferantenrisiken, Forderungsausfallrisiken und den Risikogehalt einer Investition beurteilen zu können. Aufgrund dessen gewinnt der IFRS immer mehr an Bedeutung. Da Eigenkapitalgeber im Falle einer Insolvenz eines Unternehmens immer erst Auszahlungen aus der Insolvenzmasse erhalten, nachdem sämtliche Lieferantenverbindlichkeiten, Kreditverbindlichkeiten und sonstiges Fremdkapital bedient wurden, ist für die Beurteilung der Risikotragfähigkeit eines Unternehmens eine einheitliche Beurteilung von Eigenkapital unabdingbar aus Sicht von Lieferanten und Kreditgebern.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Theorien Internationaler Beziehungen und neue methodische Ansätze A1037509220
Gerade die Theorien Internationaler Beziehungen repräsentieren im 21. Jahrhundert die kennzeichnenden Eigenschaften der wissenschaftlichen Postmoderne, das heißt Vielfalt und Differenzierung finden gleichzeitig statt. Dies gilt sowohl für die theoretischen Konzepte – strukturalistische, poststrukturalistische, handlungs-theoretische, diskursive Ansätze – als auch für die Forschungsfragen, Forschungsziele, Forschungsbereiche, Methoden und Analyseebenen. Der Neuheitsgrad liegt in der konsequenten Verschränkung unterschiedlicher Ebenen und Perspektiven, wobei zum Beispiel Ereignisse und Prozesse auf der Mikro-/lndividualebene durch Meta-/Makro-/globale Zusammenhänge erklärt werden. Dieses Buch ist ein Versuch, aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen mit vorhandenen theoretischen Konzepten und den Medien (Instrumenten, Methoden) Spielfilm und Bild zu kombinieren. Es ist ein erster Ansatz, im deutschsprachigen Raum die Debatte zu eröffnen, die im englischsprachigen Raum seit einigen Jahren stattfindet. Damit wird ein neuer Blickwinkel geboten, der zu mehr Sensibilität im politischen Diskurs führen soll.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Werbung im Internet und das deutsche Internationale Privatrecht A1037506447
Die Arbeit geht der Frage nach, ob die Anknüpfungsregeln des Internationalen Wettbewerbsrechts für Werbung im Internet tauglich und die zu Presse, Rundfunk und Fernsehen entwickelten Anknüpfungsregeln («Marktortprinzip») auf Werbung im Internet übertragbar sind. Der Vorentwurf für eine Verordnung (EG) über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht («Rom II») und die E-Commerce-Richtlinie («Herkunftslandprinzip») sowie ihre Umsetzung ins deutsche Recht werden im Hinblick auf Werbung im Internet eingehend gewürdigt. Die Verfasserin gelangt zu dem Ergebnis, daß sich das Marktortprinzip internetspezifisch fortentwickeln läßt. Sie spricht sich für eine entsprechende Anknüpfungsregel in der «Rom II»-Verordnung aus.
Interkulturelle Kompetenz als zentraler Erfolgsfaktor im internationalen Projektmanagement (Internationale und Interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen) 3836691094
Interkulturelle Kompetenz als zentraler Erfolgsfaktor im internationalen Projektmanagement (Internationale und interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen) ABIS_BUCH Diplomica-Verlag Gold
Internationaler Berufsbildungstransfer: Gegenstand, Netzwerke und Innovationsprozesse (International Vocational Education and Training Research) 3384776607
Internationaler Berufsbildungstransfer: Gegenstand, Netzwerke und Innovationsprozesse (International Vocational Education and Training Research)
Internationale und vergleichende Heil- und Sonderpädagogik und Inklusion: Individualität und Gemeinschaft als Prinzipien einer Internationalen Heil- und Sonderpädagogik 3781519449
Internationale und vergleichende Heil- und Sonderpädagogik und Inklusion: Individualität und Gemeinschaft als Prinzipien einer Internationalen Heil- und Sonderpädagogik