Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Aneignungsrechte im europäischen Internationalen Privatrecht A1053100443
Der Band widmet sich der Frage nach der internationalprivatrechtlichen Behandlung von Aneignungsrechten, die in einigen Rechtsordnungen der Zuordnung von herrenlosen Vermögensmassen im Erb- und Gesellschaftsrecht dienen. Ferner blickt er auf mit diesen einhergehende Normenkonflikte beim Aufeinandertreffen mit Rechtsordnungen, die die Zuordnung dieser Vermögensmassen durch ein abweichendes Modell regeln. Anlass für die Betrachtung bietet die Europäische Erbrechtsverordnung, die in ihrem Art. 33 erstmalig eine Lösung für die Konflikte bei erbenlosem Nachlass auf der Ebene des europäischen IPR anbietet. Der Autor untersucht diese Vorschrift eingehend und schlägt hierauf aufbauend eine Regelung im Internationalen Gesellschaftsrecht für die Frage der Zuordnung von Vermögen gelöschter Gesellschaften vor.
V&R Unipress Angewandte Philosophie. Eine internationale Zeitschrift / Applied Philosophy. An International Journal A1039750468
Wie steht es heute mit der Aufklärung? Wo hinkt sie immer noch ihren eigenen Idealen hinterher? In welchen Bereichen gibt es alte oder neue Aufklärungsdefizite? Können wir im 21. Jahrhundert an die Aufklärungsprogramme der sokratischen und der neuzeitlichen Aufklärung anschließen oder müssen diese angesichts tiefgreifender technischer, ökonomischer und politischer Veränderungen (Globalisierung, deregulierter Kapitalismus, moderne Informationsgesellschaft, neue Formen von Gewalt, Krieg und Terror, und vieles mehr) revidiert oder jedenfalls angepasst werden? Diesen Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe von »Angewandte Philosohie«. How relevant is the Enlightenment in our day and age? Where is it still lagging behind its own ideals? In what areas have old or new deficits been left over from the Enlightenment? Can we, in the 21st century, follow in the footsteps of Enlightenment programmes of the Socratic and current-day Enlightenment, or do such constructs need to be revised or at least adapted in light of profound technological, economic and political changes (globalisation, deregulated capitalism, the modern information society, new forms of violence, war and terror etc.)? These are the questions that the current issue of "Applied Philosophy" deals with.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Gewinnabgrenzung bei Bankbetriebsstaetten im Internationalen Steuerrecht A1008451105
Banken sind im Ausland häufig durch Betriebstätten vertreten. Bei der Leistungserbringung werden die Funktionen von verschiedenen Unternehmensteilen grenzüberschreitend erbracht. Daraus ergibt sich das Problem der Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebstätte, dessen Aktualität sich in dem 2008 dazu von der OECD veröffentlichten Bericht zeigt. Sowohl beim traditionellen Bankgeschäft als auch beim globalen Handel mit Finanzinstrumenten sind die Methoden für die Gewinnabgrenzung umstritten. Welche Methoden und Ansätze aktuell in Deutschland und auf der Ebene der OECD vertreten und angewendet werden, ist Thema der Arbeit.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Rechtstransfer und internationale rechtliche Zusammenarbeit A1011262013
Dieser Band enthält die Referate der deutsch-japanischen Tagung über die internationale rechtliche Zusammenarbeit beider Länder mit den Staaten Osteuropas, Zentral- und Ostasiens, die am Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin vom 12. bis 13. März 2009 stattfand. Deutsche und japanische Praktiker der Gesetzgebungs- und Gesetzanwendungsberatung analysieren in den Beiträgen ihre Methoden und Erfahrungen und loten Kooperationsmöglichkeiten aus. Der «Beratungsneuling» Japan kann von den langjährigen deutschen Beratungserfahrungen und dem in Deutschland vorhandenen Wissen um die Rechtsordnungen der beratenen Staaten profitieren, während Japan Deutschland die Erfahrungen eines Nehmerlandes voraus hat und so eine besondere Sensibilität für die Lage des Beratenen entwickelt. Ein Zusammenwirken verspricht daher bessere Erfolge auf dem heiß umkämpften «Beratungsmarkt».
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die gleichgeschlechtliche Ehe im Internationalen Privatrecht A1016405747
Aufgrund der ständig steigenden Anzahl von Rechtsordnungen, die die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet haben, stellt sich die Frage nach der Qualifikation dieses Instituts im deutschen Kollisionsrecht. Der Autor untersucht die Rechtsordnung der Niederlande, Belgiens, Spaniens, Kanadas, Südafrikas und Massachusetts (USA) und nimmt eine Einordnung mittels funktioneller Qualifikation vor. Da das deutsche Kollisionsrecht oftmals zur Nichtanerkennung einer in der EU wirksam geschlossenen gleichgeschlechtlichen Ehe führt, befasst der Autor sich mit der Frage, ob hierdurch das allgemeine Freizügigkeitsrecht verletzt wird. Dazu setzt er sich eingehend mit der Rechtsprechung des EuGH auseinander. Im Anschluss entwickelt der Verfasser, unter Berücksichtigung der Diskussion über die Einführung eines Anerkennungsprinzips, eine neue Kollisionsnorm, die einen Verstoß gegen den EG-Vertrag verhindert.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die fehlerhafte Banküberweisung im internationalen Rechtsverkehr A1037507345
Die Arbeit untersucht die kollisionsrechtliche Behandlung fehlerhafter Banküberweisungen. Damit ist insbesondere das nunmehr in Artikel 38 und 41 EGBGB kodifizierte internationale Bereicherungsrecht tangiert. Die Lösung der komplexen Mehrpersonenverhältnisse, wozu dasjenige der Banküberweisung zählt, wurde jedoch bewußt Wissenschaft und Rechtsprechung überantwortet. Nach Diskussion der vorhandenen Ansätze befürwortet der Verfasser unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Anforderungen des modernen Zahlungsverkehrs eine Anknüpfung über die Ausweichklausel des Artikels 41 EGBGB. Konkret führt dies zu der Anknüpfung des von der Überweisungsbank geltend gemachten Rückforderungsanspruches an das die Bank einbindende Recht als dasjenige, zu dem der Sachverhalt die engste Verbindung aufweist.
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Internationales Alfred-Döblin-Kolloquium Mainz 2005 A1000916739
Dieser Band enthält die Vorträge des XV. Internationalen Alfred-Döblin-Kolloquiums, das vom 18. bis 21. Mai 2005 in Mainz stattfand. Die Beiträge widmen sich Alfred Döblins intensivem institutionellen Engagement, das über seine Verantwortlichkeiten in der Preußischen Akademie der Künste und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur deutlich hinausreicht. Bei einem weitgefassten Begriff von Institution kann die Polarität von Institution und Provokation, von Affinität und Protest, von Konservativität und Avantgarde als facettenreiches und wandelbares Grundthema von Döblins gesamtem Werk verstanden werden. Die Tagungsbeiträge verorten Alfred Döblin in der kulturpolitischen Landschaft der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wobei exemplarisch auch Teilaspekte wie Theaterrezensionen, Zeitschriftenwesen oder Analphabetismus beleuchtet werden. Am Beispiel von Werken wie Berlin Alexanderplatz, November 1918, Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine, Wallenstein oder Wissen und Verändern wird die Wechselwirkung von lebensweltlichen Kontakten mit Institutionen und der Entwicklung von textueller Form und Inhalt diskutiert und versucht, die Leitfrage aus verschiedenen Perspektiven heraus zu erörtern.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Allgemeine Grundsaetze im internationalen Einheitstransportrecht A1071422754
Das internationale Einheitstransportrecht gehört zu den aktuell dynamischsten Bereichen der internationalen Rechtsvereinheitlichung. Die Arbeit untersucht die Frage, ob allgemeine Grundsätze existieren, die in allen transportrechtlichen Übereinkommen enthalten sind und ob man insoweit von einer Vereinheitlichung des internationalen Transportrechts sprechen kann. Dazu werden die existierenden Regelwerke miteinander verglichen. Es werden die allgemeinen Grundsätze des internationalen Einheitstransportrechts herausgearbeitet und diese für die allgemeine Diskussion um die Konkretisierung der lex mercatoria und die Schließung von Lücken in den transportrechtlichen Übereinkommen genutzt.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1000318367
The German Yearbook of International Law, founded as the Jahrbuch für Internationales Recht, provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the Kiel University. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1000345318
The German Yearbook of International Law, founded as the Jahrbuch für Internationales Recht, provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the Kiel University. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1001117115
The German Yearbook of International Law was founded in 1948 as the "Jahrbuch für Internationales Recht" by Rudolf Laun and Hermann von Mangoldt and is now edited by the Institute for International Law at the University of Kiel. Since its inception it has endeavoured to contribute to the development of international law. Originally it has done this mainly by providing German scholars with an opportunity to publish the results of their works, but increasingly also by offering an international forum. In view of the desirability of obtaining for the Yearbook the largest possible international audience, the editors in 1976 have decided to use the present English title and to accept for publication preferably contributions written in English, or - to a lesser degree - in French. Naturally, the Yearbook also contains contributions written in German. This policy to overcome traditional language barriers appears to have proven successful both in informing the international law community about research done in German academic institutions and in presenting international viewpoints on various topics to the German audience. The Yearbook provides an annual report on the work of internatioal organizations and bodies including the International Court of Justice and the European Court and Commission of Human Rights. Fully aware of the paramount importance of practical aspects in this field, the editors from the beginning also have sought to include contributions from practitioners of international law.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1034239647
The German Yearbook of International Law, founded as the Jahrbuch für Internationales Recht, provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the University of Kiel. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1030737633
The German Yearbook of International Law, founded as the Jahrbuch für Internationales Recht, provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the University of Kiel. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.
GRIN Formulierung internationaler Mindeststandards für Arbeitsbedingungen durch die ILO (International Labour Office) in Genf A1005414909
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,5, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Gesellschaftliche und betriebliche Organisation der Arbeit, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ILO (International Labour Office bzw. (IAO) Internationale Arbeitsorganisation) wurde 1919 in Versailles im Rahmen einer Koalition von sozialdemokratisch orientierten Gewerkschaften und der britischen Regierung gegründet und ist seit dem 14. Dezember 1946 eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Der Grundgedanke und das Ziel der ILO ist es für eine soziale Gerechtigkeit zu sorgen, Lebens- und Arbeitsbedingungen im internationalen Rahmen zu verbessern und zu einem friedlichen Zusammenleben beizutragen. Damit die Aufgabe weltweiter Mindeststandards erfüllt werden kann, hat sich die ILO dem Erfordernis angenommen, das Überleben der indigenen Völker zu sichern. Deutschland, die USA und Japan gehören zu den größten Beitragszahlern der ILO, wobei sie in Deutschland eher einen mäßigen Bekanntheitsgrad besitzt. Aus diesem Grund gehört zu den Hauptaufgaben der ILO-Vertretung die Organisation für eine interessierte Öffentlichkeit sichtbarer und stärker zu machen.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law / Jahrbuch für Internationales Recht. A1000345117
The German Yearbook of International Law, founded as the Jahrbuch für Internationales Recht, provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the Kiel University. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.
Duncker & Humblot German Yearbook of International Law - Jahrbuch für Internationales Recht. A1055584656
The German Yearbook of International Law, founded as the ›Jahrbuch für Internationales Recht‹; provides an annual report on new developments in international law and is edited by the Walther Schücking Institute for International Law at the Kiel University. Since its inception in 1948, the Yearbook has endeavored to make a significant academic contribution to the ongoing development of international law. Over many decades the Yearbook has moved beyond its origins as a forum for German scholars to publish their research and has become a highly-regarded international forum for innovative scholarship in international law. In 1976, the Yearbook adopted its current title and began to publish contributions written in English in order to reach the largest possible international audience. This editorial decision has enabled the Yearbook to successfully overcome traditional language barriers and inform an international readership about current research in German academic institutions and, at the same time, to present international viewpoints to its German audience. Fully aware of the paramount importance of international practice, the Yearbook publishes contributions from active practitioners of international law on a regular basis. The Yearbook also includes critical comments on German state practice relating to international law, as well as international reactions to that practice.