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Epubli Jagd auf EDDI
Den Mord an einem Obdachlosen müssen die Kommissare Zölner und Kurtz in ihrem zweiten Fall aufklären. Hauptverdächtiger ist EDDI, der Kumpel des Ermordeten. Doch der ist auf der Flucht. Was zunächst wie eine Beziehungstat aussieht, entpuppt sich bald als Wirtschaftskrimi. Es geht um schmutzige Millionengeschäfte. Ohne es zu ahnen, gerät EDDI zwischen die Fronten und wird zur Zielscheibe. Damit ist die Jagd eröffnet: Die Polizei jagd EDDI, um ihn zu verhaften. Die Killer jagen EDDI, um ihn zu töten. Aber es gibt auch die Guten: Den Doktor, der Arme kostenlos behandelt. Die freiwilligen Helfer der Suppenküchen, die Mittellose mit Lebensmitteln versorgen und die Streetworkerin, die EDDI unterstützt. Und dann ist da noch die Journalistin, die ein brisantes Geheimnis hütet. Wer wissen will, wie das alles zusammenhängt und letztlich ausgeht, muss die ganze Geschichte lesen.
Heute ist der Wolf in den Wäldern Mitteleuropas wieder auf dem Vormarsch, und zwar ausdrücklich gewollt. Noch vor rund 100 Jahren wurde er gnadenlos bejagt und bis auf ein vorerst letztes Exemplar, das im deutschsprachigen Raum im Jahre 1904 geschossen wurde, erbarmungslos verfolgt – auch als Nahrungskonkurrent des Menschen. Mit Blick auf den nun von der Lüneburger Heide in Richtung Süden wieder vordringenden Wolf stellt Matthias Blazek in seinem jüngsten Werk dar, wann und wie im norddeutschen Raum die letzten freilebenden Wölfe erlegt wurden. In früheren Zeiten waren diese Raubtiere große Nahrungskonkurrenten des Menschen, die immer dann Furcht und Sorge verbreiteten, wenn sie dem Menschen und seinem Vieh zu nahe kamen. Jeder Territorialfürst ließ sorgfältig verzeichnen, wann und wo ein Wolf auf seinem Hoheitsgebiet erlegt wurde. Westlich von Becklingen und Wardböhmen wurde 1872 gleich zu Jahresbeginn der vorerst letzte Wolf in der Lüneburger Heide gesehen und geschossen. Schütze war ein ehemaliger Jagdbegleiter von König Georg V. Dieser war schneller als die Präparatoren und ließ sich aus dem Wolfsfell nach einigen Zurschaustellungen einen dekorativen Fußteppich anfertigen. 1929 wurde an dem Ort des Ereignisses ein Gedenkstein aufgestellt. Der am 27. Februar 1904 in der Oberlausitz erlegte "letzte Wolf Deutschlands" ziert heute als Präparat den Eingangsbereich des Museums in Hoyerswerda. Dass es am Ende doch nicht der letzte Wolf war, ist bekannt. Seit 1990 steht der Wolf in Deutschland zudem unter Naturschutz. Aktuell gibt es in Niedersachsen wieder mehrere Wolfsfamilien, die überwiegend im Landkreis Celle und im Wendland heimisch sind, aber nahezu überall in Deutschland ihre Spuren hinterlassen. Man lässt sie gewähren. Noch. Mit seinem neuen Buch wendet sich der Journalist und Historiograph Matthias Blazek an Heimatkundler und jeden, der an der Geschichte des Wolfs in Deutschland interessiert ist, die ganz überwiegend eine Geschichte der Bejagung ist.
Die kurzweilig erzählten Geschichten über 35 Jahre Jagdreisen quer durch Europas Reviere berichten über spannende Jagderlebnisse in atemberaubenden Landschaften, an geschichtsträchtigen Orten, mit guten Freunden, bisweilen aber auch dubiosen Gestalten. Nur dem ersten Anschein nach bunt zusammengewürfelt, verbindet die gewachsene Jagdpassion einen Kreis von erfahrenen Jägern, die es ohne Neid und Missgunst genießen, gemeinsam im Ausland zu jagen. Dabei geht es ihnen nie nur um den reinen Jagderfolg, sondern immer auch um das gemeinsame Erleben ihrer Leidenschaft. Inspiration für all unsere jagdlich interessierten Leser!
Das Jagd- und Gästebuch mit Motiven von Rien Poortvliet ist das ultimative Jagd-Tagebuch für alle Jäger. Die Kombination aus Gästebuch, Schuss- und Jagd-Tagebuch verbindet persönliche Erlebnisse, Jagdstrecken und -daten wie Wildart, Ort, Entfernung, Fluchtstrecke, Kaliber, Geschoss und Gewicht mit den gemeinschaftlichen Erlebnissen einer Treibjagd. Der Gästebuchteil bietet ausreichend Platz für individuelle Gestaltung, für Fotos und Jagderzählungen. Die ausdrucksstarken Tier- und Jagdzeichnungen des niederländischen Meisters Rien Poortvliet machen dieses Eintragbuch zu etwas ganz Besonderem, das jeder Jäger auch Jahre später immer wieder gerne aus dem Bücherregal zieht. Ein wunderbares Geschenk für jeden Jäger und ein Muss für jede Jagdeinladung und für jagdliche Events.
Wenn schon eine durchschnittliche Reise Stoff zum Erzählen bietet, um wieviel mehr tut es dann eine Jagdreise? Für Gert G. von Harling sind seine Reisen und Erlebnisse ein nie versiegender Brunnen für Erzählungen. Er möchte in diesem Buch zum Träumen verleiten und den Leser auf Pirschgänge in atemberaubende Sonnenuntergänge, durch klare Mondnächte, in dunkle Wälder, weite, blühende Felder oder im Morgennebel dampfende Wiesen entführen. Die kleinen und großen Wunder neben dem Pirschpfad, die das Jägerleben ausmachen, findet man auch in heimischen Revieren - man muss sie nur sehen.
Schalldämpfer sind nicht nur ein wertvolles Hilfsmittel zur Vermeidung von Gehörschäden. Sie mindern auch den Rückstoß, reduzieren das Mündungsfeuer erheblich und verbessern sogar die Schussleistung der Waffe. Um das vermeintliche Wilderer-Werkzeug ranken sich viele Mythen und Vorurteile, während Fakten kaum verfügbar waren. Mit diesem Buch schließt Dr. Neitzel eine Informationslücke in einem für die Anwendung von Schalldämpfern geradezu prädestinierten Bereich. Mit breit gefächerter Kompetenz und der thematischen Beschränkung auf die jagdliche Anwendung wird das Thema umfassend in seiner ganzen Komplexität beleuchtet. Das Standardwerk enthält alles, was man zum Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagdausübung wissen muss.