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Infectopharm Arzneimittel und Consilium KA VIT Tropfen 10 ml 3000378
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Infectopharm Arzneimittel und Consilium KA VIT Tropfen 30 ml 3000379
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INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium KA Vit Tropfen Tropfen zum Einnehmen 10 ml
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Ka Vit Tropfen ist ausschließlich die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Prävention von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Vitamin K gehört zu den fettlöslichen Vitaminen, eine Anwendung sollte mit dem behandelnden Arzt abgesprochen sein.
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KA Vit Tropfen Tropfen zum Einnehmen Inhalt: 10 ml 06681001
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Ka Vit Tropfen ist ausschließlich die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Prävention von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Vitamin K gehört zu den fettlöslichen Vitaminen, eine Anwendung sollte mit dem behandelnden Arzt abgesprochen sein.
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Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH KA VIT Tropfen 10 ml Tropfen zum Einnehmen 06681001
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Anwendung & IndikationDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen können hervorgerufen werdendurch einen echten Mangel an Vitamin K (z. B. ernährungsbedingt oder durch gestörte Aufnahme im Darm)bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder durch verschiedene Inhibitoren der Vitamin-K1-Epoxidreduktase Anzeichen von Blutungen sind Blutergüsse (Hämatome), durch Blutungen schwarz gefärbter Stuhlgang (Teerstuhl, Melaena), rot gefärbter Urin (Hämaturie) und starke Kopfschmerzen, Schwindel oder Ausfallerscheinungen durch Hirnblutungen.AnwendungshinweiseDie Tropfen sind nur zum Einnehmen geeignet.Die Einnahme sollte zusammen mit etwas Flüssigkeit erfolgen.Durch Halten der Flasche senkrecht nach unten können Sie die Emulsion tropfenweise dosierenDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Anwendung bei NeugeborenenWie Vitamin K1 bei Neugeborenen angewendet wird, ist davon abhängig, für welchen Zweck es gegeben wird und ob Ihr Baby zu früh geboren wurde.Dosierung zur Vorbeugung eines Vitamin-K-MangelsGesunde Neugeborene, die zum oder kurz vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurden, erhalten:eine erste Dosis von 2 Tropfen (entsprechend 2 mg Vitamin K1) bei oder kurz nach der Geburt.eine zweite Dosis von 2 Tropfen 3 bis 10 Tage nach der Geburteine dritte Dosis von 2 Tropfen 4 bis 5 Wochen nach der GeburtBei Säuglingen, die ausschließlich mit der Flasche (mit Säuglingsnahrung) ernährt werden, kann die dritte Dosis entfallen.Frühgeborene oder Reifgeborene mit besonders hohem BlutungsrisikoDiese Kinder sollten Vitamin K1 als Spritze (Injektion) erhalten. Dafür ist das Arzneimittel nicht geeignet; Ihr Arzt wird ein anderes Arzneimittel dafür verwenden.Dosierung zur Behandlung bei Vitamin-K-MangelblutungenBei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen sollten das Arzneimittel entsprechend der gewünschten Wirkung dosiert werden:Bei leichteren Bl
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Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH KA VIT Tropfen 5 ml Tropfen zum Einnehmen 06680993
Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH KA VIT Tropfen 5 ml Tropfen zum Einnehmen 06680993
Anwendung & IndikationDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen können hervorgerufen werdendurch einen echten Mangel an Vitamin K (z. B. ernährungsbedingt oder durch gestörte Aufnahme im Darm)bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder durch verschiedene Inhibitoren der Vitamin-K1-Epoxidreduktase Anzeichen von Blutungen sind Blutergüsse (Hämatome), durch Blutungen schwarz gefärbter Stuhlgang (Teerstuhl, Melaena), rot gefärbter Urin (Hämaturie) und starke Kopfschmerzen, Schwindel oder Ausfallerscheinungen durch Hirnblutungen.AnwendungshinweiseDie Tropfen sind nur zum Einnehmen geeignet.Die Einnahme sollte zusammen mit etwas Flüssigkeit erfolgen.Durch Halten der Flasche senkrecht nach unten können Sie die Emulsion tropfenweise dosierenDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Anwendung bei NeugeborenenWie Vitamin K1 bei Neugeborenen angewendet wird, ist davon abhängig, für welchen Zweck es gegeben wird und ob Ihr Baby zu früh geboren wurde.Dosierung zur Vorbeugung eines Vitamin-K-MangelsGesunde Neugeborene, die zum oder kurz vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurden, erhalten:eine erste Dosis von 2 Tropfen (entsprechend 2 mg Vitamin K1) bei oder kurz nach der Geburt.eine zweite Dosis von 2 Tropfen 3 bis 10 Tage nach der Geburteine dritte Dosis von 2 Tropfen 4 bis 5 Wochen nach der GeburtBei Säuglingen, die ausschließlich mit der Flasche (mit Säuglingsnahrung) ernährt werden, kann die dritte Dosis entfallen.Frühgeborene oder Reifgeborene mit besonders hohem BlutungsrisikoDiese Kinder sollten Vitamin K1 als Spritze (Injektion) erhalten. Dafür ist das Arzneimittel nicht geeignet; Ihr Arzt wird ein anderes Arzneimittel dafür verwenden.Dosierung zur Behandlung bei Vitamin-K-MangelblutungenBei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen sollten das Arzneimittel entsprechend der gewünschten Wirkung dosiert werden:Bei leichteren Bl
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Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH KA VIT Tropfen 3X10 ml Tropfen zum Einnehmen 06681018
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Anwendung & IndikationDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen können hervorgerufen werdendurch einen echten Mangel an Vitamin K (z. B. ernährungsbedingt oder durch gestörte Aufnahme im Darm)bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder durch verschiedene Inhibitoren der Vitamin-K1-Epoxidreduktase Anzeichen von Blutungen sind Blutergüsse (Hämatome), durch Blutungen schwarz gefärbter Stuhlgang (Teerstuhl, Melaena), rot gefärbter Urin (Hämaturie) und starke Kopfschmerzen, Schwindel oder Ausfallerscheinungen durch Hirnblutungen.AnwendungshinweiseDie Tropfen sind nur zum Einnehmen geeignet.Die Einnahme sollte zusammen mit etwas Flüssigkeit erfolgen.Durch Halten der Flasche senkrecht nach unten können Sie die Emulsion tropfenweise dosierenDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Anwendung bei NeugeborenenWie Vitamin K1 bei Neugeborenen angewendet wird, ist davon abhängig, für welchen Zweck es gegeben wird und ob Ihr Baby zu früh geboren wurde.Dosierung zur Vorbeugung eines Vitamin-K-MangelsGesunde Neugeborene, die zum oder kurz vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurden, erhalten:eine erste Dosis von 2 Tropfen (entsprechend 2 mg Vitamin K1) bei oder kurz nach der Geburt.eine zweite Dosis von 2 Tropfen 3 bis 10 Tage nach der Geburteine dritte Dosis von 2 Tropfen 4 bis 5 Wochen nach der GeburtBei Säuglingen, die ausschließlich mit der Flasche (mit Säuglingsnahrung) ernährt werden, kann die dritte Dosis entfallen.Frühgeborene oder Reifgeborene mit besonders hohem BlutungsrisikoDiese Kinder sollten Vitamin K1 als Spritze (Injektion) erhalten. Dafür ist das Arzneimittel nicht geeignet; Ihr Arzt wird ein anderes Arzneimittel dafür verwenden.Dosierung zur Behandlung bei Vitamin-K-MangelblutungenBei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen sollten das Arzneimittel entsprechend der gewünschten Wirkung dosiert werden:Bei leichteren Bl
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Anwendungsgebiet von Ka Vit TropfenDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen kö
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Infectopharm Arzneimittel und Consilium Ka-vit Tropfen 10 ml
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Ka-vit Tropfen Tropfen zum Einnehmen 10 ml - von Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH - Kategorie: Vitamin K - versandkostenfrei
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Anwendungsgebiet von Ka Vit TropfenDas Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K1), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen.Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören:Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt,Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein.Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-MangelzustandRisikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen:Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und StillzeitFrüh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung.Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen:gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus)Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten.Hinweise auf MangelerscheinungenVitamin-K-Mangelerscheinungen kö
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