Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Kurland
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
zz_ArchivedBySSM_Various Publishers Baltische Studien, Pommersche Jahrbüche, Sachbücher von Altertumskunde und Kunst e.V. Gesellschaft für pommersche Geschichte
Die Aufsätze widmen sich den Landesteilungen im Wolgaster Land im 14. Jahrhundert, der Übersiedlung der Herzogin Clara von Braunschweig-Lüneburg nach Franzburg 1575, den Arbeiten am pommerschen Klosterbuch, den Beziehungen zwischen Pommern und Kurland zu Beginn des 17. Jahrhunderts, handschriftlichen Einträgen in einem Druck der Gedichte von Sybilla Schwarz, der Anklamer Schule im Zeichen der Aufklärung und der Lokal- und Pommernberichterstattung Stettiner Zeitungen im Juni 1929. Eine Würdigung des 2021 verstorbenen Stralsunder Malers Bertram von Schmiterlöw rundet diesen Teil ab. Im Rezensionsteil werden Neuerscheinungen zur pommerschen Landesgeschichte besprochen. Jahresberichte geben einen Überblick über die Tätigkeit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst, der Historischen Kommission für Pommern und der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte.
Frölich und Kaufmann KPM-Champagnerbecher, grün. 1400339
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Frölich und Kaufmann KPM-Champagnerbecher, schwarz. 1400347
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Verlag Ludwig Baltische Studien, Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte. Band 107 NF
Die Aufsätze widmen sich den Landesteilungen im Wolgaster Land im 14. Jahrhundert, der Übersiedlung der Herzogin Clara von Braunschweig-Lüneburg nach Franzburg 1575, den Arbeiten am pommerschen Klosterbuch, den Beziehungen zwischen Pommern und Kurland zu Beginn des 17. Jahrhunderts, handschriftlichen Einträgen in einem Druck der Gedichte von Sybilla Schwarz, der Anklamer Schule im Zeichen der Aufklärung und der Lokal- und Pommernberichterstattung Stettiner Zeitungen im Juni 1929. Eine Würdigung des 2021 verstorbenen Stralsunder Malers Bertram von Schmiterlöw rundet diesen Teil ab. Im Rezensionsteil werden Neuerscheinungen zur pommerschen Landesgeschichte besprochen. Jahresberichte geben einen Überblick über die Tätigkeit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst, der Historischen Kommission für Pommern und der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte.
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Frölich und Kaufmann KPM-Champagnerbecher, orange. 1400363
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Frölich und Kaufmann KPM-Champagnerbecher, rot. 1400312
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Frölich und Kaufmann KPM-Champagnerbecher, blau. 1400355
Feiern Sie besondere Momente mit einem guten Champagner und trinken ihn dem Anlass entsprechend aus »königlichem« Porzellan. Unsere neuen Champagnerbecher - in verschiedenen Farben erhältlich - stammen aus der bereits 1763 in Berlin gegründeten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und werden von Hand mit einem 24-karätigen Golddekor bemalt. Sie bestechen durch ihre einzigartige Optik wie zum Beispiel das berühmte Relief der »Kurland«-Serie, die symbolisch für die Einzigartigkeit des Berliner Porzellans steht und jeder Tafel ein royales Ambiente verleiht. Früher galten Champagnerschalen als das perfekte Glas, doch glücklicherweise werden sie heute nicht mehr benutzt, denn durch die breite Öffnung ging die Kohlensäure viel zu schnell verloren. Mit diesem edlen Porzellanbecher können Sie und Ihre Gäste in Zukunft Ihren Champagner ganz besonders genießen. Zum Wohl!
Verlag Ludwig Baltische Studien, Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte. Band 107 NF A1062987460
Die Aufsätze widmen sich den Landesteilungen im Wolgaster Land im 14. Jahrhundert, der Übersiedlung der Herzogin Clara von Braunschweig-Lüneburg nach Franzburg 1575, den Arbeiten am pommerschen Klosterbuch, den Beziehungen zwischen Pommern und Kurland zu Beginn des 17. Jahrhunderts, handschriftlichen Einträgen in einem Druck der Gedichte von Sybilla Schwarz, der Anklamer Schule im Zeichen der Aufklärung und der Lokal- und Pommernberichterstattung Stettiner Zeitungen im Juni 1929. Eine Würdigung des 2021 verstorbenen Stralsunder Malers Bertram von Schmiterlöw rundet diesen Teil ab. Im Rezensionsteil werden Neuerscheinungen zur pommerschen Landesgeschichte besprochen. Jahresberichte geben einen Überblick über die Tätigkeit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst, der Historischen Kommission für Pommern und der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte.
De Gruyter Oldenbourg Baltische Erzähl- und Lebenswelten A1070445647
Erzähl- und Lebenswelten bedingen einander. Erzählungen erschaffen Welten, die auf die reale Lebenswelt Bezug nehmen, wie auch diese ihrerseits von den in Erzählungen vermittelten Welten geprägt ist. Das Baltikum – aus historischer Sicht seit der frühen Neuzeit die ehemaligen Ostseeprovinzen Livland, Estland und Kurland bzw. aus heutiger Perspektive die drei Staaten Estland, Lettland und Litauen – bietet für die Erforschung von Erzähl- und Lebenswelten eine besonders reichhaltige Basis. Die gelebte Mehrsprachigkeit, die häufigen Herrschaftswechsel, die historischen Umwälzungen und der Kampf um die politische Geltung, die sich auch in der Kultur manifestierte, geben der Region eine besondere Prägung. Die Beiträge des vorliegenden Bandes stammen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den baltischen Ländern und Deutschland, aber auch aus Italien und Großbritannien. Vertreten sind Beiträge aus der germanistischen Literatur- und Sprachwissenschaft, aber auch der Kunstgeschichte, Translationswissenschaft und Soziolinguistik.
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Eduard von Keyserling: Dumala. Ein Schlitten an der Galgenbrücke Der alte, invalide Baron Werland lebt als letzter seiner Linie in dem maroden Schloss Dumala mit seiner jungen Gattin Karola, die ihn hingebungsvoll pflegt. Dass die Baronin schlank und schön ist, bleibt den Herren auf Dumala nicht verborgen. Eine wundervolle psychologische Studie aus einem längst verblichenen Milieu. Erstdruck: In »Neue deutsche Rundschau« Nr. 18: 1907. Textgrundlage ist die Ausgabe: Eduard von Keyserling: Gesammelte Erzählungen in vier Bänden, Berlin: S. Fischer, 1922. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1855 im kurländischen Tels-Paddern ¿ heute in Lettland ¿ als zehntes von zwölf Kindern in eine baltische Landadelsfamilie hineingeboren, studiert Eduard von Keyserling zunächst Jura in Dorpat (heute Tartu in Estland) und wechselt nach einem nie aufgeklärten Eklat und seinem Ausschluss aus der studentischen Verbindung »Curonia« nach Wien, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte einschreibt und für die Wiener Allgemeine Zeitung schreibt. Zurück in Kurland widmet er sich der Verwaltung der mütterlichen Güter. Als Ende 1894 die Mutter stirbt, zieht er mit drei seiner Schwestern nach München. Der an Syphilis Erkrankte erblindet und lebt zurückgezogen in einem Haushalt mit seinen Schwestern, denen er seine Werke diktiert. Seine einfühlsame Schilderung erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Figuren bringen ihm den Beinamen der »baltische Fontane« ein. Am 28. September 1918 stirbt mit Eduard von Keyserling ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Eduard von Keyserling: Dumala. Ein Schlitten an der Galgenbrücke Der alte, invalide Baron Werland lebt als letzter seiner Linie in dem maroden Schloss Dumala mit seiner jungen Gattin Karola, die ihn hingebungsvoll pflegt. Dass die Baronin schlank und schön ist, bleibt den Herren auf Dumala nicht verborgen. Eine wundervolle psychologische Studie aus einem längst verblichenen Milieu. Erstdruck: In »Neue deutsche Rundschau« Nr. 18: 1907. Textgrundlage ist die Ausgabe: Eduard von Keyserling: Gesammelte Erzählungen in vier Bänden, Berlin: S. Fischer, 1922. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1855 im kurländischen Tels-Paddern - heute in Lettland - als zehntes von zwölf Kindern in eine baltische Landadelsfamilie hineingeboren, studiert Eduard von Keyserling zunächst Jura in Dorpat (heute Tartu in Estland) und wechselt nach einem nie aufgeklärten Eklat und seinem Ausschluss aus der studentischen Verbindung »Curonia« nach Wien, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte einschreibt und für die Wiener Allgemeine Zeitung schreibt. Zurück in Kurland widmet er sich der Verwaltung der mütterlichen Güter. Als Ende 1894 die Mutter stirbt, zieht er mit drei seiner Schwestern nach München. Der an Syphilis Erkrankte erblindet und lebt zurückgezogen in einem Haushalt mit seinen Schwestern, denen er seine Werke diktiert. Seine einfühlsame Schilderung erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Figuren bringen ihm den Beinamen der »baltische Fontane« ein. Am 28. September 1918 stirbt mit Eduard von Keyserling ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.
De Gruyter Oldenbourg Baltische Erzähl- und Lebenswelten
Erzähl- und Lebenswelten bedingen einander. Erzählungen erschaffen Welten, die auf die reale Lebenswelt Bezug nehmen, wie auch diese ihrerseits von den in Erzählungen vermittelten Welten geprägt ist. Das Baltikum – aus historischer Sicht seit der frühen Neuzeit die ehemaligen Ostseeprovinzen Livland, Estland und Kurland bzw. aus heutiger Perspektive die drei Staaten Estland, Lettland und Litauen – bietet für die Erforschung von Erzähl- und Lebenswelten eine besonders reichhaltige Basis. Die gelebte Mehrsprachigkeit, die häufigen Herrschaftswechsel, die historischen Umwälzungen und der Kampf um die politische Geltung, die sich auch in der Kultur manifestierte, geben der Region eine besondere Prägung. Die Beiträge des vorliegenden Bandes stammen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den baltischen Ländern und Deutschland, aber auch aus Italien und Großbritannien. Vertreten sind Beiträge aus der germanistischen Literatur- und Sprachwissenschaft, aber auch der Kunstgeschichte, Translationswissenschaft und Soziolinguistik.
J. Neumann-Neudamm Melsungen Jagd im Baltikum A1053030529
Edgar Baron Kruedener stammte aus einer Familie, die mit Jagdpassion und Naturliebe förmlich erblich belastet war. Jagdlich in den besten Jagdgründen in Livland, Estland und Kurland unterwegs, schildern er und seine Freunde Fred Baron Buchholtz, Hamilkar Baron Foelkersahm, Arthur Frhr. v. Kruedener, Heinrich Baron Nolcken, Sergei Graf Pahlen, Gotthard Baron Seefeld, Nikolai v. Transehe und Harry Walter die einstigen Jagdverhältnisse sowie interessantesten Jagderlebnisse in diesen Regionen sowie in Russland. Ebenso gelten einige Kapitel mit viel Liebe dem jagdbaren Wild in baltischen und russischen Revieren, wobei dem Elch und dem Auerhahn der breiteste Raum gewidmet ist. Erleben Sie spannende Jagden auf allerlei Wild im Baltikum vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges!
J. Neumann-Neudamm Melsungen Jagd im Baltikum A1053030529
Edgar Baron Kruedener stammte aus einer Familie, die mit Jagdpassion und Naturliebe förmlich erblich belastet war. Jagdlich in den besten Jagdgründen in Livland, Estland und Kurland unterwegs, schildern er und seine Freunde Fred Baron Buchholtz, Hamilkar Baron Foelkersahm, Arthur Frhr. v. Kruedener, Heinrich Baron Nolcken, Sergei Graf Pahlen, Gotthard Baron Seefeld, Nikolai v. Transehe und Harry Walter die einstigen Jagdverhältnisse sowie interessantesten Jagderlebnisse in diesen Regionen sowie in Russland. Ebenso gelten einige Kapitel mit viel Liebe dem jagdbaren Wild in baltischen und russischen Revieren, wobei dem Elch und dem Auerhahn der breiteste Raum gewidmet ist. Erleben Sie spannende Jagden auf allerlei Wild im Baltikum vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges!
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Eduard von Keyserling: Dumala. Ein Schlitten an der Galgenbrücke Der alte, invalide Baron Werland lebt als letzter seiner Linie in dem maroden Schloss Dumala mit seiner jungen Gattin Karola, die ihn hingebungsvoll pflegt. Dass die Baronin schlank und schön ist, bleibt den Herren auf Dumala nicht verborgen. Eine wundervolle psychologische Studie aus einem längst verblichenen Milieu. Erstdruck: In »Neue deutsche Rundschau« Nr. 18: 1907. Textgrundlage ist die Ausgabe: Eduard von Keyserling: Gesammelte Erzählungen in vier Bänden, Berlin: S. Fischer, 1922. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1855 im kurländischen Tels-Paddern - heute in Lettland - als zehntes von zwölf Kindern in eine baltische Landadelsfamilie hineingeboren, studiert Eduard von Keyserling zunächst Jura in Dorpat (heute Tartu in Estland) und wechselt nach einem nie aufgeklärten Eklat und seinem Ausschluss aus der studentischen Verbindung »Curonia« nach Wien, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte einschreibt und für die Wiener Allgemeine Zeitung schreibt. Zurück in Kurland widmet er sich der Verwaltung der mütterlichen Güter. Als Ende 1894 die Mutter stirbt, zieht er mit drei seiner Schwestern nach München. Der an Syphilis Erkrankte erblindet und lebt zurückgezogen in einem Haushalt mit seinen Schwestern, denen er seine Werke diktiert. Seine einfühlsame Schilderung erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Figuren bringen ihm den Beinamen der »baltische Fontane« ein. Am 28. September 1918 stirbt mit Eduard von Keyserling ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.
In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Eduard von Keyserling: Dumala. Ein Schlitten an der Galgenbrücke Der alte, invalide Baron Werland lebt als letzter seiner Linie in dem maroden Schloss Dumala mit seiner jungen Gattin Karola, die ihn hingebungsvoll pflegt. Dass die Baronin schlank und schön ist, bleibt den Herren auf Dumala nicht verborgen. Eine wundervolle psychologische Studie aus einem längst verblichenen Milieu. Erstdruck: In »Neue deutsche Rundschau« Nr. 18: 1907. Textgrundlage ist die Ausgabe: Eduard von Keyserling: Gesammelte Erzählungen in vier Bänden, Berlin: S. Fischer, 1922. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1855 im kurländischen Tels-Paddern ¿ heute in Lettland ¿ als zehntes von zwölf Kindern in eine baltische Landadelsfamilie hineingeboren, studiert Eduard von Keyserling zunächst Jura in Dorpat (heute Tartu in Estland) und wechselt nach einem nie aufgeklärten Eklat und seinem Ausschluss aus der studentischen Verbindung »Curonia« nach Wien, wo er sich für Philosophie und Kunstgeschichte einschreibt und für die Wiener Allgemeine Zeitung schreibt. Zurück in Kurland widmet er sich der Verwaltung der mütterlichen Güter. Als Ende 1894 die Mutter stirbt, zieht er mit drei seiner Schwestern nach München. Der an Syphilis Erkrankte erblindet und lebt zurückgezogen in einem Haushalt mit seinen Schwestern, denen er seine Werke diktiert. Seine einfühlsame Schilderung erotischer Konflikte und die feine Ironie seiner oft adligen Figuren bringen ihm den Beinamen der »baltische Fontane« ein. Am 28. September 1918 stirbt mit Eduard von Keyserling ein bedeutender Virtuose der impressionistischen Erzählung.