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Damen Lubeck Germany/Deutschland T-Shirt mit V-Ausschnitt B0GTN3NKCB
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Seit Lübeck ein steinernes Antlitz bekommen hat, haben seine Einwohner die Gebäude der Stadt nicht einfach nur zu ihrem jeweiligen Zweck errichtet, sie haben sie auch mit allerlei Schmückendem versehen, allen voran die Kirchen, das Rathaus und die Tore, aber eben auch so manches Bürgerhaus. Seit acht Jahrhunderten gibt es also auch Kunst, die sichtbar die Fassaden ziert. Ihre Gestalt, ihre vielfältigen Formen mochten wechseln, wie es die gerade gültigen Baustile vorgaben, der Wille, auch Kunst mit dem nur Nützlichen zu verbinden, blieb stets erhalten. Und ihr wollen wir nachspüren auf vielen Wegen durch die Stadt. Die Darstellung folgt der zeitlichen Abfolge der Baustile – von der Romanik bis in die Gegenwart. Und wie bei Autor Eckhard Lange üblich, wird allen betrachteten Beispielen die Adresse beigegeben – so mag sich jeder seinen eigenen Weg suchen und dabei immer neu durch die Jahrhunderte wandern. Von Eckhard Lange sind außerdem folgende Bücher erhältlich: "Lübeck ganz in Grün" "Lübecks Friedhöfe"
Calvendo Puzzle Altstadt und Trave in Lübeck (Puzzle)
Dieser Kalender vom Reisefotografen zeigt auf 12 wunderbaren Fotos die Faszination der grossen deutschen Hansestädte: Hamburg, Bremen, Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund
Pergart Bodenrahmen für Gerätehaus 'Lübeck 86' stahlfarben
zum Ausrichten des Gerätehauses|optimale Vorbereitung zur Verankerung im Fundament|erhöht die Stabilität|erleichtert die Befestigung im Fundament|zur Vermeidung von Setzungen; Mit dem Bodenfundament wird das Gerätehaus optimal ausgerichtet und so die Verankerung im Fundament hervorragend vorbereitet. Langfristige Setzungen des Gerätehauses können so vermieden werden.
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cVerschwundene Orte? Mitunter nostalgisch verklärt, mitunter Wahrzeichen bewegender Schicksale. So oder so um-weht sie immer der Hauch des Geheimnisvollen, des Magischen. Man will sie dem Vergessen entreißen – ihre Erinnerung wach und lebendig halten. Ihren Verlust zumindest in der Fantasie ungeschehen machen, unabhängig davon, ob sie im Krieg zerstört worden oder der Abrissbirne zum Opfer gefallen sind. Es sind – waren – gewachsene Orte, die das Stadtbild geprägt haben. Die Autorinnen Melanie Kunze und Annika Stahl haben viele dieser Orte gefunden – und ihre bewegenden Geschichten erzählt, von der Entstehung bis zum Untergang. Unterstützt wurden sie dabei von den Lübecker Nachrichten und von Kennerinnen und Kennern der Stadthistorie, die ihr reichhaltiges Fachwissen und ihre leise Wehmut mit ihnen teilten, um die Orte – wie zum Beispiel ein Couture-Atelier oder eine Studentenkneipe, die Kultstatus erlangte – vor dem endgültigen Vergessen zu bewahren. Komplettiert werden die Geschichten durch historische Darstellungen, denen aktuelle Fotografien von Olaf Pokorny gegenübergestellt sind, nach Möglichkeit aus derselben Perspektive. So wird der Wandel des Ortes auch bildhaft gezeigt – und die Ergebnisse sind verblüffend und unerwartet. Überzeugen Sie sich selbst!
Über 1000 Porträts der Bauten unter Denkmalschutz in der Altstadt - nach Straßen alphabetisch gegliedert - Nur die Stadt, die ihr modernes Leben mit ihrer Tradition verbindet und ihre historischen Häuser in die Gegenwart integriert, entfaltet wirkliche Lebensqualität und hat tragfähige Entwicklungschancen. Allein die historisch geprägten Städte haben ein individuelles Erscheinungsbild, das ihren Wiedererkennungswert im Spektrum der europäischen Stadt sichert. Sie werden damit zu Orten, an denen sich die Bewohner heimisch fühlen und wohin Gäste gerne zu Besuch kommen. Je länger die in einer Stadt erlebbare Tradition zurückreicht und je älter ihre Häuser sind, um so vielfältiger ist die ortsbezogene Lebensqualität. Das hier vorliegende Buch setzt sich mit diesem Phänomen der Altstadt auseinander und möchte dem Leser die Vielschichtigkeit der historischen Häuser des Weltkulturerbes näher bringen, die aufgrund ihres besonderen Denkmalwertes in das Denkmalbuch der Hansestadt Lübeck eingetragen sind. Es informiert über ihre wichtigsten historischen Daten und Stilmerkmale und macht die Geschichte des Weltkulturerbes lebendig und fassbar. Das umfangreiche Material ist nach Straßen und Hausnummern geordnet, so dass jedes Haus gezielt aufgesucht werden kann. Damit erhält es die Qualität eines Führers durch die Lübecker Denkmallandschaft und ist für die Bewohner, die Hauseigentümer sowie Gäste und Besucher der Lübecker Altstadt von Interesse. Diese Buch läßt die Häuser erzählen. Die Denkmalbauten stehen in den folgenden Straßen: Aegidienstr. - Alfstr. - Alsheide - An der Mauer - An der Obertrave - An der Untertrave - Balauerfohr - Beckergrube - Bei St. Johannis - Blocksquerstr. - Böttcherstr. - Braunstr. - Breite Str. - Dankwartsgrube - Depenau - Domkirchhof - Dr.-Julius-Leber-Str. - Düstere Querstr. - Düvekenstr. - Effengrube - Engelsgrube - Engelswisch - Fegefeuer - Fischergrube -Fleischhauerstr. - Glockengießerstr. - Großte Altefähre - Große Burgstr. - Große Gröpelgrube - Große Kiesau - Große Petersgrube - Hartengrube - Hinter der Burg - Holstenstr. - Hüxstr. - Hundestr. - Jacobikirchof - Kaiserstr. - Kapitelstr. - Kleine Altefähre - Kleine Burgstr. - Kleine Gröpelgrube - Kleine Kiesau - Kleine Petersgrube - Koberg - Königstr. - Kolk - Krähenstr. - Langer Lohberg - Lichte Querstr. - Marlesgrube - Mengstr. - Mühlenbrücke - Mühlendamm - Musterbahn - Parade - Petersilienstr. - Pferdemarkt - Rosengarten - Rosenstr. - Sandstr. - St.-Annen-Str. - Schildstr. - Schlumacherstr. - Schwönekenquerstr. - Siebente Querstr. - Tünkenhagen - Wahmstr. - Wakenitzmauer - Weberstr. - Weiter Lohberg
Wartberg Verlag Lübeck - Geschichten und Anekdoten A1036128364
Wie wäre es mit einem Bummel durch Lübeck? Lassen Sie sich von Brigitte Fokuhl mitnehmen auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die alte Hansestadt, der nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt und bis in die 80er-Jahre hineinreicht. Erinnern Sie sich mit ihr an Originale wie Frau Grete, Klanowski und Jeromin oder an Tante Dora und Tante Tilli, die Generationen von Schülern auf „süße“ Weise begleiteten! Vielleicht waren Sie als Kind auch im Tierpark von Lotte Walther und besuchten gern den Wienerwald? Wo wurde nicht überall gefeiert: in der „Walkmühle“; dem „Muuhs“; der „Schlutuper Tannen“ und, und, und … Amüsieren Sie sich über eine Liebesgeschichte mit „Klack-Bumm“ und den Cockerspaniel Romeo, der den Fischhändler immer freitags besuchte. Man sagt, wir Lübecker seien „eigen“; und manchmal ist etwas „gediegen“ bei uns. Man könnte uns als „lüübsch“ bezeichnen und das macht gar nichts. Viel Spaß beim Lesen!
Junius Die Augen der Lübecker Nachrichten, Ratgeber von Jan Zimmermann
Lübeck in den 1970er Jahren: Nach einem Jahrzehnt mit umfangreichem Strassen- und Brückenbau gehen die grossen Bauprojekte zu Ende. Die Stadt ist autogerecht geworden, aber in der Ölpreiskrise 1973 bleiben auch in Lübeck die Autos an mehreren Sonntagen stehen. Und erstmals erhebt sich Protest gegen den Abriss alter Häuser. Ein Umdenken beginnt, einzelne Sanierungen erfolgen schon vor dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975. Mit dem ersten Altstadtfest im selben Jahr wird die Wiederentdeckung des historischen Zentrums als vielfältiger und erhaltenswerter Lebensraum gefeiert, während mit dem Bau des Hotel Maritim in Travemünde die Betonvisionen von Lokalpolitikern und Investoren einen unübersehbaren Triumph erleben. Die Grenze zur DDR öffnet sich mit dem Kleinen Grenzverkehr ab 1973 ein wenig, aber auch nur einseitig. Der Schneewinter 1978/79 und der Auftritt der ersten Punks markieren das Ende des Jahrzehnts. Dieses Buch setzt die ersten beiden Bände mit Lübeck-Fotografien von Hans Kripgans aus den 1950er und 1960er Jahren fort. Kripgans und seine jungen Kolleginnen Marianne Schmalz und Alice Kranz-Pätow begleiteten für die Lübecker Nachrichten das Leben der Stadt. Kaum ein Tag verging, an dem kein Bild entstand. Zusammen schufen die drei als aufmerksame Augenzeugen ein dichtes optisches Archiv vom Leben in Lübeck.
Georg Olms Verlag Lübecker Baugeschichte entdecken
Kompakt und übersichtlich beschreibt dieser Taschenführer die Lübecker Baugeschichte von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Ausgesuchte Gebäude werden in Bild und Text vorgestellt, die typischen Bauformen für jede Epoche mit vielen Details gezeigt und erklärt. Darüber hinaus liefert jeder Abschnitt einen kurzen Abriss der gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen in der Hansestadt. Das Buch regt zum selbstständigen Weiterforschen an.
Lübeck, Maine PopSockets PopWallet für MagSafe B0H4CYZ9BF
Lubec Maine Stadt in den Vereinigten Staaten. Charmante Stadt am Wasser entlang. Der Leuchtturm und Angeln. Grafikdesign MagSafe-kompatible Wallets lassen sich magnetisch an deinem Handy befestigen und abnehmen und kommen mit einem passenden Griff. Bietet Platz für drei Karten für eine einfache Nutzung. Adapterring inklusive. Mach jede Handyhülle MagSafe-kompatibel,indem du den Adapterring anbringst. Eine Handyhülle ist erforderlich,aber nicht im Lieferumfang enthalten,um das Wallet zu verwenden. Bedruckte Oberseite ist austauschbar. Schließe und drehe,um die Oberseite mit einem neuen Design aus anderen kompatiblen PopGrip-Modellen zu tauschen.
Damen Lübeck, Maine T-Shirt mit V-Ausschnitt B0H4CYN9PB
Lubec Maine Stadt in den Vereinigten Staaten. Charmante Stadt am Wasser entlang. Der Leuchtturm und Angeln. Grafikdesign leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Retro Lübeck Deutschland Doppelwandiger Edelstahl-Thermobecher B0H4GYC16T
Perfekte Retro 70er Jahre Vintage Deutsche Geschenke für alle, die in Lübeck Deutschland geboren wurden. Stolz darauf, in Lübeck geboren zu werden. Niedliche europäische Urlaubsdekoration, ideal für Einheimische oder Touristen, die Deutschland besuchen. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
Junius Hans Kripgans. Das Auge der Lübecker Nachrichten
Lübeck in den 1960er Jahren: Die schlimmste Wohnungsnot der Nachkriegszeit ist bewältigt, die über 100 000 Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sind integriert. Der Ausbau der Lübecker Häfen verbindet die Stadt wieder mit den skandinavischen Ländern und Finnland. Das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre hat auch in Lübeck dafür gesorgt, dass man sich wieder etwas leisten kann – am liebsten natürlich ein Auto. Nichts verändert das Bild der Stadt in den 1960er Jahren so sehr wie die Automobilität und ihre Anforderungen – breitere Straßen, Parkplätze, neue Brücken. Und nichts wirkt auf den motorisierten Autofahrer so anziehend wie die Lübecker Altstadt, die sich mit neuen großen Geschäftsbauten zur »City« entwickelt. Aber es entsteht noch Bewegung etwas anderer Art: Ostermärsche, die Anti-Atom-Initiativen und schließlich die Demonstrationen im Jahr 1968 zeugen von einer gesellschaftlichen Unruhe, die auch die Hansestadt erreicht hat. Dieses Buch schließt sich an den ersten Band mit Lübeck-Fotografien von Hans Kripgans aus den 1950er Jahren an. Als Hausfotograf der Lübecker Nachrichten begleitete Kripgans das Leben der Stadt mehrere Jahrzehnte lang. Kaum ein Tag verging, an dem kein Bild entstand. Hans Kripgans war immer ein wacher Beobachter, der das Leben der Stadt, in der er auch geboren war, in zahllosen Facetten, mit einem gezielten Blick und einer nie nachlasssenden Neugier dokumentierte.
Schmidt-Römhild Lübeck erkunden - ein Wegbegleiter durch die alte Hansestadt
Kirchen und Klöster, Höfe und Gänge, Giebel und Geschichten – immer wieder Geschichten, warum alles so ist, wie es ist, und was alles anders war, früher. Wenn du eine Stadt wie Lübeck erkunden willst, dann ist es gut, wenn dich jemand erst einmal an die Hand nimmt und begleitet. Und dir zugleich Mut macht, dann auch selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Eben dies möchte dieses Buch, für Fremde und auch für Einheimische, die neugierig geblieben sind, gierig nach Neuem und noch Unbekanntem.
Nünnerich-Asmus Verlag „Schön und würdevoll“- Die Carlebach-Synagoge in Lübeck
Denkmal oder Mahnmal? – Die Carlebach-Synagoge in Lübeck In der NS-Zeit nicht zerstört, aber verwüstet, baulich geschändet und umgenutzt. Nach 1945 dann in Ansätzen baulich "entnazifiziert“: Die Geschichte der Carlebach-Synagoge in Lübeck war alles andere als gradlinig – dieses reich bebilderte Buch erzählt die ganze Geschichte kenntnisreich, eindringlich und hochaktuell. Die Carlebach-Synagoge in Lübeck, so ihr heutiger Name, hat als eine der wenigen jüdischen Gotteshäuser in Deutschland die Zerstörungen durch die örtlichen Nationalsozialisten überstanden. Von dem 1880 im maurischen Stil errichteten prächtigen Gebäude mit seiner reich verzierten Fassade und einer großen Kuppel war jedoch nach der Reichspogromnacht durch architektonische Entstellungen und Umnutzung fast nichts mehr geblieben. Der Brandanschlag im Jahr 1994, der erste auf ein jüdisches Gotteshaus in Deutschland nach 1945, machte sie zu einem internationalen Symbol für die Fragilität des jüdischen Lebens in der Gegenwart. Auch ihre jüngste Sanierung sorgte für Aufmerksamkeit: Die Frage, wie mit einem Bauwerk umzugehen ist, dessen Erscheinungsbild selbst ein Produkt nationalsozialistischer Gewalt ist, entfachte Debatten weit über Lübeck hinaus. Rekonstruktion oder bewusste Bewahrung der Brüche? Denkmal oder Mahnmal? Nach mehrjähriger umfassender Sanierung kann die Lübecker Synagoge seit Anfang 2021 wieder als Gotteshaus von der Jüdischen Gemeinde genutzt werden. Der vorliegende Band beschreibt die Restaurierung und thematisiert die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von ihren Anfängen bis in die jüngste Zeit. Beiträge aus Archäologie, Denkmalpflege, Architektur und Restaurierung verbinden sich zu einer Publikation, welche wissenschaftliche Analyse, Zeitgeschichte und visuelle Erzählkraft auf eindrucksvolle Art und Weise vereint.