Nünnerich-Asmus Verlag „Schön und würdevoll“- Die Carlebach-Synagoge in Lübeck A1079118597
Denkmal oder Mahnmal? – Die Carlebach-Synagoge in Lübeck In der NS-Zeit nicht zerstört, aber verwüstet, baulich geschändet und umgenutzt. Nach 1945 dann in Ansätzen baulich "entnazifiziert“: Die Geschichte der Carlebach-Synagoge in Lübeck war alles andere als gradlinig – dieses reich bebilderte Buch erzählt die ganze Geschichte kenntnisreich, eindringlich und hochaktuell. Die Carlebach-Synagoge in Lübeck, so ihr heutiger Name, hat als eine der wenigen jüdischen Gotteshäuser in Deutschland die Zerstörungen durch die örtlichen Nationalsozialisten überstanden. Von dem 1880 im maurischen Stil errichteten prächtigen Gebäude mit seiner reich verzierten Fassade und einer großen Kuppel war jedoch nach der Reichspogromnacht durch architektonische Entstellungen und Umnutzung fast nichts mehr geblieben. Der Brandanschlag im Jahr 1994, der erste auf ein jüdisches Gotteshaus in Deutschland nach 1945, machte sie zu einem internationalen Symbol für die Fragilität des jüdischen Lebens in der Gegenwart. Auch ihre jüngste Sanierung sorgte für Aufmerksamkeit: Die Frage, wie mit einem Bauwerk umzugehen ist, dessen Erscheinungsbild selbst ein Produkt nationalsozialistischer Gewalt ist, entfachte Debatten weit über Lübeck hinaus. Rekonstruktion oder bewusste Bewahrung der Brüche? Denkmal oder Mahnmal? Nach mehrjähriger umfassender Sanierung kann die Lübecker Synagoge seit Anfang 2021 wieder als Gotteshaus von der Jüdischen Gemeinde genutzt werden. Der vorliegende Band beschreibt die Restaurierung und thematisiert die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von ihren Anfängen bis in die jüngste Zeit. Beiträge aus Archäologie, Denkmalpflege, Architektur und Restaurierung verbinden sich zu einer Publikation, welche wissenschaftliche Analyse, Zeitgeschichte und visuelle Erzählkraft auf eindrucksvolle Art und Weise vereint.
Dogma Verlag Ansicht der Freien Hansestadt Lübeck A1027654007
Eine umfassende topografische, historische und gesellschaftliche Beschreibung der Hansestadt Lübeck und ihrer umliegenden Gebiete aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine Benotung, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Mittelniederdeutsch: "Hansesprache", 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Mittelniederdeutsche Schreibsprachen -Lübecker Ausgleichssprache - Hansesprache . Sprachsituation in frühhansischer Zeit . Problematik und Verdrängung der Hansesprache (Bearbeitet von Silvia Kramer) 2. Die Lübische Ausgleichssprache (Bearbeitet von Marion Brelage) 3. Orthographie des Mittelniederdeutschen (Bearbeitet von Lydia Plagge)
cVerschwundene Orte? Mitunter nostalgisch verklärt, mitunter Wahrzeichen bewegender Schicksale. So oder so um-weht sie immer der Hauch des Geheimnisvollen, des Magischen. Man will sie dem Vergessen entreißen – ihre Erinnerung wach und lebendig halten. Ihren Verlust zumindest in der Fantasie ungeschehen machen, unabhängig davon, ob sie im Krieg zerstört worden oder der Abrissbirne zum Opfer gefallen sind. Es sind – waren – gewachsene Orte, die das Stadtbild geprägt haben. Die Autorinnen Melanie Kunze und Annika Stahl haben viele dieser Orte gefunden – und ihre bewegenden Geschichten erzählt, von der Entstehung bis zum Untergang. Unterstützt wurden sie dabei von den Lübecker Nachrichten und von Kennerinnen und Kennern der Stadthistorie, die ihr reichhaltiges Fachwissen und ihre leise Wehmut mit ihnen teilten, um die Orte – wie zum Beispiel ein Couture-Atelier oder eine Studentenkneipe, die Kultstatus erlangte – vor dem endgültigen Vergessen zu bewahren. Komplettiert werden die Geschichten durch historische Darstellungen, denen aktuelle Fotografien von Olaf Pokorny gegenübergestellt sind, nach Möglichkeit aus derselben Perspektive. So wird der Wandel des Ortes auch bildhaft gezeigt – und die Ergebnisse sind verblüffend und unerwartet. Überzeugen Sie sich selbst!
Junius Hans Kripgans. Das Auge der Lübecker Nachrichten A1058496035
Niemand hat in den drei Jahrzehnten seit 1950 mehr von Lübeck und seinem Umland gesehen als Hans Kripgans (1910–1996). Er war Hausfotograf der Lübecker Nachrichten, der größten Tageszeitung in der Hansestadt, und fotografierte als Pressefotograf alle Themen, die für seine Redaktion von Bedeutung waren: von den besonderen Ereignissen mit prominenten Besuchern wie Konrad Adenauer, Thomas Mann und Hans Albers über das Bau- und Verkehrsgeschehen bis hin zu den »kleinen Themen«, die den Alltag der Lübecker und Lübeckerinnen ausmachten. Viele der schönsten Aufnahmen sind zwischen den Pflichtterminen entstanden, wenn er auf seinen Wegen durch die Stadt ungestellte Szenen mit der Leica oder der Rolleiflex festhielt. Als geborener Lübecker hatte er einen ganz selbstverständlichen Umgang mit den Menschen in der Stadt. Seinen Aufnahmen ist anzusehen, dass die Porträtierten ihm vertrauten – auch die vielen Kinder, die unbefangen in seine Kameras blickten. Aus den rund eine halbe Million Aufnahmen von Hans Kripgans im Redaktionsarchiv der Lübecker Nachrichten enthält dieser Band 250 Fotos, die ein dichtes Porträt von Lübeck in den Nachkriegs- und Aufbaujahren von 1950 bis 1959 bilden. Zur einzigen Großstadt an der Zonengrenze gehörte das Flüchtlingselend ebenso wie der neue Glanz im Casino Travemünde. Die Werften bauten wieder Schiffe, die im Krieg zerstörten Altstadtkirchen wurden gerettet, neue Stadtteile halfen die Wohnungsnot zu verringern – und Autos und Lastwagen begannen die Straßen zu füllen. Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag zeigen die Mühsal, die in den 1950er Jahren viele Berufe noch bestimmte. Über Lübeck hinaus ist das Buch damit auch ein Porträt des Lebens in den 1950er Jahren.
Wbg Academic in Herder Arnold von Lübeck: Historien A1073307460
Der Abt des Lübecker St. Johannisklosters Arnold (um 1150–1211/14) war Verfasser umfänglicher Historien, die er selbst in die Nachfolge von Helmold von Bosaus Slawenchronik stellte. Arnolds Geschichtswerk umfasst die Zeitspanne von 1171 bis 1209. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Geschichte der Slawen und der Ostsiedlung, aber auch der Reichsgeschichte, der Geschichte Heinrichs des Löwen und seiner Söhne bis zur Königszeit Ottos IV., der nordelbischen Regionalgeschichte mit ihren engen Bezügen zu Dänemark und nicht zuletzt dem zeitgenössischen Kreuzzugsgeschehen. Arnolds Historien stellen eine der entscheidenden Quellen zum staufisch-welfischen Gegensatz dar, der die Politik im Reich um die Wende vom 12. auf das 13. Jahrhundert dominierte.
Calvendo Puzzle Altstadt und Trave in Lübeck (Puzzle) A1042856076
Dieser Kalender vom Reisefotografen zeigt auf 12 wunderbaren Fotos die Faszination der grossen deutschen Hansestädte: Hamburg, Bremen, Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund
Olewinski & Tochter Adventskalender Lübeck mit Altstadt Giebelhäuser-Motiv
- Detailreiches Lübeck-Design - Stabile 380g/m² Kartonqualität - Schönes Altstadt-Giebelmotiv - Weltkulturerbe-Motiv - Ideal als Geschenk - Beidseitig bedruckt - Exklusives Kunstwerk Adventskalender "Lübeck" Die Trave umarmt die Lübecker Altstadt, die damit zur Insel wird. Lübeck ist ein einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Baukunst und die für den Norden Deutschlands typischen Giebelhäuser und Backsteingotik ist in Lübeck von besonderer Vielfalt. Das veranlasste die Unesco 1987 die gesamte Lübecker Altstadtinsel zum Weltkulturerbe zu erklären. Das bekannteste Bauwerk Lübecks ist wohl das Hostentor. Die sieben Türme der Jakobikirche, Marienkirche, Petrikirche, Aegidienkirche und des Domes sind ebenfalls Wahrzeichen der Hansestadt Lübeck. Und wer in der Adventszeit gern nascht, kennt das Lübecker Marzipan als eine feine Süßigkeit in vielerlei Varianten. Unser Adventskalender von Lübeck, mit der wohl schönsten Ansicht von Giebelhäusern lässt erahnen, welch zauberhaftes Flair Lübeck hat. - Format: 38 x 26 cm - Qualität: Karto
Pergart Fundamentrahmen Lübeck 89, BxT: 224x267 cm
Mit dem Bodenfundament wird das Gerätehaus optimal ausgerichtet und so die Verankerung im Fundament hervorragend vorbereitet. Langfristige Setzungen des Gerätehauses können so vermieden werden.
John von RBmedia Verlag Lübecker Sagen und Legenden A1070923849
Liubice, die Liebliche, nannten Slawen den zu Zeiten Karls des Großen (748-814) gegründeten Ort, der auf der Altstadtinsel im Norden des heutigen Lübecks lag. 1143 verlieh Graf von Schauenburg und Holstein einer Siedlung, die etwa einen halben Kilometer entfernt von dem Ort Liubice auf dem Hügel Bucu lag das Stadtrecht und gab ihr den Namen Lübeck. Lübeck, zwischen den Flüssen Waknitz und Trave gelegen, war ein idealer Handelsort. Nach der Übernahme der Stadt durch Herzog Heinrich dem Löwen erhielt Lübeck 1160 das Soester Stadtrecht, das später von vielen Ostseestädten als das Lübsche Recht übernommen wurde. Dies war wohl der Beginn der Kaufmannshanse. Lübeck entwickelte sich zunehmend zur wichtigsten Handelsstadt Nordeuropas. Eine Hörbuch-Reise in das sagenhafte Lübeck, bei der der Verlag die alte Tradition des Geschichtenerzählens aufleben lässt und sie mit dem modernen Medium Hörbuch verbindet.
*Weltkulturerbe Lübeck. Denkmalgeschützte Häuser * - Über 1000 Porträts der Bauten unter Denkmalschutz in der Altstadt. Nach Straßen alphabetisch gegliedert / 19.8€ / Buch
Junius Verlag GmbH Die Augen der Lübecker Nachrichten ee82826f-ea12-4bc3-bd9c-9daa8c85fa02
*Die Augen der Lübecker Nachrichten * - Fotografien 1980-1989. Aufnahmen von Marianne Schmalz Alice Kranz-Pätow Jo Marwitzky und Wolfgang Maxwitat. 1. Auflage / 44€ / Buch
Calvendo Puzzle Altstadt und Trave in Lübeck (Puzzle) A1042856076
Dieser Kalender vom Reisefotografen zeigt auf 12 wunderbaren Fotos die Faszination der grossen deutschen Hansestädte: Hamburg, Bremen, Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund