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De Gruyter Philipp Melanchthons "Rhetorik" A1000265942
Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- 1. Melanchthons Verhältnis Zur Rhetorik -- 2. Die Überlieferten Versionen Der 'Rhetorik' -- 3. Kapitelsynopse Zu Den Drei Rhetorikversionen -- 4. Quellen -- 5. Zum Textabdruck Der 'Elemente Rhetorices' -- Buch 1. Elemente der Rhetorik. -- 1. Anfangsgründe -- 2. Über Die Drei Gattungen Der Redegegenstände (Genera Causarum) -- 3. Über Die Lehrrede (Genus Didaskalikon) -- 4. Über Die Gerichtsrede (Genus Iudiciale) -- 5. Über Die Beratungsrede (Genus Deliberativum) -- 6. Über Die Prunk- Und Festrede (Genus Demonstrativum) -- 7. Über Die Allgemeinen Gesichtspunkte (Loci Communes) -- 8. Über Die Affekte -- 9. Über Die Textgliederung (Dispositio) -- Zweites Buch. Von Der Sprachlichen Gestaltung (De Elocutione) -- 1. Anfangsgründe -- 2. Die Drei Teile Der Elocutio -- 3. Von Den Figuren -- 4. Von Tropen Und Figuren -- 5. Allegorie -- 6. Figuren -- 7. Über Das Nachahmungsprinzip (De Imitatione) -- 8. Die Drei Stilgattungen (Genera Dicendi) -- Text. Elementorum Rhetorices Libri Duo -- Epistola Nuncupatoria Anno 1531 -- Liber Primus De Elementis Rhetorices -- Liber Secundus De Elocutione -- Literaturverzeichnis
Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- 1. Melanchthons Verhältnis Zur Rhetorik -- 2. Die Überlieferten Versionen Der 'Rhetorik' -- 3. Kapitelsynopse Zu Den Drei Rhetorikversionen -- 4. Quellen -- 5. Zum Textabdruck Der 'Elemente Rhetorices' -- Buch 1. Elemente der Rhetorik. -- 1. Anfangsgründe -- 2. Über Die Drei Gattungen Der Redegegenstände (Genera Causarum) -- 3. Über Die Lehrrede (Genus Didaskalikon) -- 4. Über Die Gerichtsrede (Genus Iudiciale) -- 5. Über Die Beratungsrede (Genus Deliberativum) -- 6. Über Die Prunk- Und Festrede (Genus Demonstrativum) -- 7. Über Die Allgemeinen Gesichtspunkte (Loci Communes) -- 8. Über Die Affekte -- 9. Über Die Textgliederung (Dispositio) -- Zweites Buch. Von Der Sprachlichen Gestaltung (De Elocutione) -- 1. Anfangsgründe -- 2. Die Drei Teile Der Elocutio -- 3. Von Den Figuren -- 4. Von Tropen Und Figuren -- 5. Allegorie -- 6. Figuren -- 7. Über Das Nachahmungsprinzip (De Imitatione) -- 8. Die Drei Stilgattungen (Genera Dicendi) -- Text. Elementorum Rhetorices Libri Duo -- Epistola Nuncupatoria Anno 1531 -- Liber Primus De Elementis Rhetorices -- Liber Secundus De Elocutione -- Literaturverzeichnis
Tectum Melchioris Cani De Locis Theologicis Libri Duodecim, Fachbücher von Boris Hogenmüller
Das Buch "Melchioris Cani De Locis Theologicis Libri Duodecim" von Boris Hogenmüller bietet eine umfassende Analyse des bedeutenden theologischen Werkes des spanischen Dominikaners Melchior Cano. Cano, der im 16. Jahrhundert lebte, war eine zentrale Figur der katholischen Gegenreformation und prägte die Theologie seiner Zeit massgeblich. In diesem Fachbuch wird die Methodologie der Theologie, wie sie von Cano formuliert wurde, eingehend untersucht. Die Studie gliedert sich in acht Kapitel und behandelt sowohl die historischen als auch die aktuellen Fragestellungen zu Autor und Werk. Diese Analyse ist nicht nur für Theologen von Interesse, sondern auch für alle, die sich mit der Entwicklung der theologischen Methodologie und der Geschichte der katholischen Kirche auseinandersetzen möchten. Die vorliegende Ausgabe ist eine wertvolle Ressource für die Forschung und bietet einen klaren Zugang zu einem der einflussreichsten theologischen Werke der Geschichte.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik und Metallverarbeitung, , Veranstaltung: Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Buch "Zinn - Metall der Antike, Gegenwart, Zukunft, Werkstoff für Technik, Kultur, Kunst" werden zu diesem Metall, seinen Legierungen, den zinnlegierten Werkstoffen, sonst nur verstreut zu findende, historische Fakten sowie werkstoffeigene Merkmale offeriert. In der Publikation werden die Kenntnisse über das Zinn zurzeit von Vannoccio Biringuccio (1480-1537), Georg Agricola (1494-1555), Johann Beckmann (1739-1811), an Hand ihrer Werke "De La Pirotechnia Libri XII. - Die zehn Bücher von der Feuerkunst." (1540), "De Re Metallica Libri X. - Die zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen." (1556) - "Beiträge zur Geschichte der Erfindungen - Vannucio Biringoccio Pirotechnia" (1783), vermittelt. Unterstützend für diese Ausarbeitung war das selten gewordene Werk von Charles Letnam Mantell: "Zinn - Berg- und hüttenmännische Gewinnung, Verarbeitung und Verwendung." Zum Inhalt der Veröffentlichung gehören ebenso Informationen zur Zinngewinnung, zu den Zinnbesonderheiten, wie das materialtypische Zinngeschrei, die abnorme Zinnpest wie auch unerwünschten Zinn-Whisker. Außerdem stehen die Vorkommen, Förderung, Eigenschafen, Verarbeitung des Zinns, die Einflüsse des Zinns in Legierungen, die Entstehung des Zinngießerhandwerks, ihrer Zünfte und Zinnmarken, die Bedeutung des Sächsischen Zinns, ihre Erzeugnispalette, Stempelung und Verzierung nach sächsischer Polizeiverordnung im Fokus. Berücksichtigt sind auch das Cornwall, Böhmische sowie Handels-Zinn, die Lotwerkstoffe, Weißblechfertigung, Zinnlegierungen, Zinnverbindungen, DIN- und Prüf-Normen für das Zinn und seine Legierungen. Herausgearbeitet ist auch, daß reines Zinn, die Zinnlegierungen, zinnlegierten Werkstoffe für eine Vielzahl von Materialien, Erzeugnissen, Gegenständen unabdinglich sind. Umfangreich, informativ, hilfreich sind auch der Schrifttumüberblick, die Literaturempfehlungen und die verwendete Internetliteratur zum Zinn und zu den Zinnlegierungen.
Birkhäuser Basel Palladio, die Villa und die Landschaft A1018056201
Andrea Palladio kann zweifelsohne als einer der bedeutendsten Architekten weltweit gelten. Er war der erste "Berufsarchitekt" und wurde durch die römische und griechische Architektur, vornehmlich Vitruv, stark geprägt. Seine Abhandlung "Quatro libri dell'architectura" brachte ihm weltweit Anerkennung. Seine Villengehören inzwischen dem UNESCO Weltkulturerbe an. Die ausgestellten Villen bilden einen repräsentativen Querschinitt des umfangreichen Schaffen Palladios.Die landschaftsformationen Venetiens, in denen diese Villen stehen, lassen sich in drei Typen aufgliedern: Ebenen, von Bergen umsäumt, Trockenebenen und Marschland. Im Buch werden zehn der 18 erhaltenen Villen Palladios in ihrem spezifischen Zusammenhang zu ihrer jeweiligen landschaftlichen Umgebung dokumentiert und analysiert; ihr Einfluss wird untersucht. Der Autor Gerrit Smienk lehrte als Landschaftsarchitekt über viele Jahre an der TU Delft und dem Berlage Institute in Rotterdam und ist ein ausgewiesener Kenner der italienischen Renaissance.
GRIN Zinn - Metall der Antike, Gegenwart, Zukunft A1018184493
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik und Metallverarbeitung, , Veranstaltung: Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Buch "Zinn - Metall der Antike, Gegenwart, Zukunft, Werkstoff für Technik, Kultur, Kunst" werden zu diesem Metall, seinen Legierungen, den zinnlegierten Werkstoffen, sonst nur verstreut zu findende, historische Fakten sowie werkstoffeigene Merkmale offeriert. In der Publikation werden die Kenntnisse über das Zinn zurzeit von Vannoccio Biringuccio (1480-1537), Georg Agricola (1494-1555), Johann Beckmann (1739-1811), an Hand ihrer Werke "De La Pirotechnia Libri XII. - Die zehn Bücher von der Feuerkunst." (1540), "De Re Metallica Libri X. - Die zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen." (1556) - "Beiträge zur Geschichte der Erfindungen - Vannucio Biringoccio Pirotechnia" (1783), vermittelt. Unterstützend für diese Ausarbeitung war das selten gewordene Werk von Charles Letnam Mantell: "Zinn - Berg- und hüttenmännische Gewinnung, Verarbeitung und Verwendung." Zum Inhalt der Veröffentlichung gehören ebenso Informationen zur Zinngewinnung, zu den Zinnbesonderheiten, wie das materialtypische Zinngeschrei, die abnorme Zinnpest wie auch unerwünschten Zinn-Whisker. Außerdem stehen die Vorkommen, Förderung, Eigenschafen, Verarbeitung des Zinns, die Einflüsse des Zinns in Legierungen, die Entstehung des Zinngießerhandwerks, ihrer Zünfte und Zinnmarken, die Bedeutung des Sächsischen Zinns, ihre Erzeugnispalette, Stempelung und Verzierung nach sächsischer Polizeiverordnung im Fokus. Berücksichtigt sind auch das Cornwall, Böhmische sowie Handels-Zinn, die Lotwerkstoffe, Weißblechfertigung, Zinnlegierungen, Zinnverbindungen, DIN- und Prüf-Normen für das Zinn und seine Legierungen. Herausgearbeitet ist auch, daß reines Zinn, die Zinnlegierungen, zinnlegierten Werkstoffe für eine Vielzahl von Materialien, Erzeugnissen, Gegenständen unabdinglich sind. Umfangreich, informativ, hilfreich sind auch der Schrifttumüberblick, die Literaturempfehlungen und die verwendete Internetliteratur zum Zinn und zu den Zinnlegierungen.
Traugott Bautz Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher A1041098061
Lukas Golla Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher Analyse und Deutung im Blick auf den Roman Eragon libri virides Band 26 Wie kann und soll Geschlecht und Identität gedacht werden? Dieses Buch versucht auf der Basis von Freizeitanalysen und psychologischen Erkenntnissen Denkwege zu eröffnen. "Identität" ist wohl eines der meist thematisierten und diskutierten Themen dieser Zeit. Vor allem aber die geschlechtliche Identität und ihre Differenzierung in "gender" und "sex" ist immer wieder Anlass für Konflikte im wissenschaftlichen, aber auch im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Heute wird vielfach vertreten, dass die Identität lebenslang veränderbar bleibt und durch Lern- und Konstruktionsprozesse des Einzelnen immer wieder umgestaltet werden kann, auch die geschlechtliche Identität. Anhand einer Analyse der Freizeitaktivitäten und der Ergänzung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse soll dieser These nachgegangen werden. Dabei stehen junge Männer, also die männliche Identität, im Fokus der Arbeit. Dies geschieht nicht zuletzt, weil besonders das männliche Geschlecht in neueren Untersuchungen zum Thema Identität immer wieder Auffälligkeiten zeigt.
VDM Guggenberger, R: Untersuchung zur Moralphilosophie und Welts
Mit großer Genialität vermochte es Alberti aus konservierten Köstlichkeiten der Antike und des Trecento ein Gericht zu zaubern, das so vor Veröffentlichung der libri della famiglia noch nicht geschmeckt worden war, obgleich er nahezu ausschließlich - wenn auch für den erst nach und nach die alten Schriften wiederentdeckenden Frühhumanismus noch gar nicht so sehr - traditionelle Ingredienzien verbriet. Alberti war der Meinung, man könne nicht absolut Neues schaffen, was für ihn aber kein Hindernis war, darin zu reüssieren Eigenes zu kreieren, indem er das Tradierte auf eine besondere Weise anordnete und unerwartet innovativ zusammenstellte. Die Alberti-Forschung im deutschsprachigen Raum ist - abgesehen von der kunst- und architekturtheoretischen Literatur - insofern defizitär, als sie das moralphilosophische Hauptwerk Albertis, das mit der bis dahin geltenden Tradition brach, ernste Themen nur auf Latein abzuhandeln, nahezu unbeachtet ließ, obgleich Alberti darin etwa Petrarcas Konzept von der zwiefachen fortuna vor dem Hintergrund eines frühkapitalistischen Systems bespricht. So ist es dem vorliegenden Buch ein Anliegen, Lesern außerhalb Italiens das Denken Albertis zu vermitteln.
Traugott Bautz Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher
Lukas Golla Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher Analyse und Deutung im Blick auf den Roman Eragon libri virides Band 26 Wie kann und soll Geschlecht und Identität gedacht werden? Dieses Buch versucht auf der Basis von Freizeitanalysen und psychologischen Erkenntnissen Denkwege zu eröffnen. "Identität" ist wohl eines der meist thematisierten und diskutierten Themen dieser Zeit. Vor allem aber die geschlechtliche Identität und ihre Differenzierung in "gender" und "sex" ist immer wieder Anlass für Konflikte im wissenschaftlichen, aber auch im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Heute wird vielfach vertreten, dass die Identität lebenslang veränderbar bleibt und durch Lern- und Konstruktionsprozesse des Einzelnen immer wieder umgestaltet werden kann, auch die geschlechtliche Identität. Anhand einer Analyse der Freizeitaktivitäten und der Ergänzung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse soll dieser These nachgegangen werden. Dabei stehen junge Männer, also die männliche Identität, im Fokus der Arbeit. Dies geschieht nicht zuletzt, weil besonders das männliche Geschlecht in neueren Untersuchungen zum Thema Identität immer wieder Auffälligkeiten zeigt.
Traugott Bautz Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher
Lukas Golla Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher Analyse und Deutung im Blick auf den Roman Eragon libri virides Band 26 Wie kann und soll Geschlecht und Identität gedacht werden? Dieses Buch versucht auf der Basis von Freizeitanalysen und psychologischen Erkenntnissen Denkwege zu eröffnen. "Identität" ist wohl eines der meist thematisierten und diskutierten Themen dieser Zeit. Vor allem aber die geschlechtliche Identität und ihre Differenzierung in "gender" und "sex" ist immer wieder Anlass für Konflikte im wissenschaftlichen, aber auch im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Heute wird vielfach vertreten, dass die Identität lebenslang veränderbar bleibt und durch Lern- und Konstruktionsprozesse des Einzelnen immer wieder umgestaltet werden kann, auch die geschlechtliche Identität. Anhand einer Analyse der Freizeitaktivitäten und der Ergänzung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse soll dieser These nachgegangen werden. Dabei stehen junge Männer, also die männliche Identität, im Fokus der Arbeit. Dies geschieht nicht zuletzt, weil besonders das männliche Geschlecht in neueren Untersuchungen zum Thema Identität immer wieder Auffälligkeiten zeigt.
VDM Guggenberger, R: Untersuchung zur Moralphilosophie und Welts A1017474465
Mit großer Genialität vermochte es Alberti aus konservierten Köstlichkeiten der Antike und des Trecento ein Gericht zu zaubern, das so vor Veröffentlichung der libri della famiglia noch nicht geschmeckt worden war, obgleich er nahezu ausschließlich - wenn auch für den erst nach und nach die alten Schriften wiederentdeckenden Frühhumanismus noch gar nicht so sehr - traditionelle Ingredienzien verbriet. Alberti war der Meinung, man könne nicht absolut Neues schaffen, was für ihn aber kein Hindernis war, darin zu reüssieren Eigenes zu kreieren, indem er das Tradierte auf eine besondere Weise anordnete und unerwartet innovativ zusammenstellte. Die Alberti-Forschung im deutschsprachigen Raum ist - abgesehen von der kunst- und architekturtheoretischen Literatur - insofern defizitär, als sie das moralphilosophische Hauptwerk Albertis, das mit der bis dahin geltenden Tradition brach, ernste Themen nur auf Latein abzuhandeln, nahezu unbeachtet ließ, obgleich Alberti darin etwa Petrarcas Konzept von der zwiefachen fortuna vor dem Hintergrund eines frühkapitalistischen Systems bespricht. So ist es dem vorliegenden Buch ein Anliegen, Lesern außerhalb Italiens das Denken Albertis zu vermitteln.
GRIN Humbert von Silva Candida und sein Werk "Libri Tres Adversus Simoniacos"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: gut, Universität Zürich, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer war Humbert von Silva Candida? Wer war dieser radikale Reformer, der im 11. Jahrhundert als Kardinal zu den höchsten kirchlichen Würdenträgern gehörte und zudem ein enger vertrauter der Päpste Leo IX., Viktor II., Stephen IX. und Nikolaus II. war?1 Da Humbert zu den wichtigsten Mitgliedern und Führern der kirchlichen Reformpartei im 11. Jahrhundert gehörte, wird sein Hauptwerk "Libri Tres Adversus Simoniacos", das aus dem Kampf um die Reform der Kirche hervorgegangen war, im Folgenden untersucht. In diesen drei Büchern sind die bedeutendsten gregorianischen Ideen und Prinzipien niedergelegt. Anhand Huberts Werk gegen die Simonisten sollen seine Ansichten generell über Moral, und spezifisch über Simonie, einer der grössten Missbräuche in der Kirche des 11. Jahrhunderts, vorgestellt werden.
Traugott Bautz Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher A1041098084
Lukas Golla Identität und Grundsehnsüchte männlicher Jugendlicher Analyse und Deutung im Blick auf den Roman Eragon libri virides Band 26 Wie kann und soll Geschlecht und Identität gedacht werden? Dieses Buch versucht auf der Basis von Freizeitanalysen und psychologischen Erkenntnissen Denkwege zu eröffnen. "Identität" ist wohl eines der meist thematisierten und diskutierten Themen dieser Zeit. Vor allem aber die geschlechtliche Identität und ihre Differenzierung in "gender" und "sex" ist immer wieder Anlass für Konflikte im wissenschaftlichen, aber auch im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Heute wird vielfach vertreten, dass die Identität lebenslang veränderbar bleibt und durch Lern- und Konstruktionsprozesse des Einzelnen immer wieder umgestaltet werden kann, auch die geschlechtliche Identität. Anhand einer Analyse der Freizeitaktivitäten und der Ergänzung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse soll dieser These nachgegangen werden. Dabei stehen junge Männer, also die männliche Identität, im Fokus der Arbeit. Dies geschieht nicht zuletzt, weil besonders das männliche Geschlecht in neueren Untersuchungen zum Thema Identität immer wieder Auffälligkeiten zeigt.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik / Metallverarbeitung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass, den Edelmann Vannoccio Biringuccio und das von ihm geschriebene erste Buch zur Metallurgie "De la Pirotechnia", verdeutscht: "Vannoccio Biringuccios zehn Bücher von der Feuerkunst", in einem kleinen Werk zu würdigen, war sein Jubiläum, die Wiederkehr seines 525. Geburtstages.Herausgestellt wird, daß Biringuccios Buch "De la Pirotechnia" sowohl als das Erstwerk auf dem Gebiet der Metallurgie gilt wie auch Vorläufer des von Georg Agricola verfassten Werkes "De re metallica libri XII" definitiv ist, welches dieser Autor in seinem Lebenswerk bekennend, auch benutzte. Vermittelt wird außerdem, Biringuccios "Pirotechnia" erschien postum 1540 zu Venedig in Folio bei Curtio Navo, aber ohne Namen des Verfassers. Hinzugefügt sind nebendem auch weiter wichtige Details zu seinem bedeutsamen Traité. Zur Kenntnis gebracht wird ebenfalls, daß Biringuccios Werk weitere italienische Auflagen, französische, lateinische und Otto Johannsens erste Deutsche hatte.Und, herausgestellt sind weiterhin, daß im Allgemeinen Biringuccios Werk auch als ein systematisches Lehrbuch der Metallurgie, Metallbearbeitung sowie chemischen Technologie Anerkennung verstanden wird und gleichermaßen Ansehen gefunden hat. Hingewiesen wird im Beitrag vom Autor ebenfalls, daß auf Grund Biringuccios wichtiger Erkenntnisse und bedeutenden Leistungen auch heute noch immer sowohl im Montanwesen wie auch in der Technikgeschichte sein Schriftgut genutzt wird. Aufgezeigt wird im vorliegenden Werk ebenfalls auch das Charakteristische von Biringuccios "Della pirotechnica Libri X., delle minere e metalli", nämlich, daß er für seine Mitteilungen darin eine leichte briefliche Form gewählt hat und den umfangreichen, spröden Stoff meisterlich disponierte, logisch ordnete und übersichtlich behandelt. Aufmerksam gemacht wird ingleichen, Vannoccio Biringuccio gilt nicht nur als erster Schriftsteller der Metallurgie, sondern auch als der, der sich literarisch vorwiegend nicht mit Kriegstechnik beschäftigt hat, und es zählt als Novum, daß er in seiner Muttersprache schrieb. So wird auch die These vermittelt, daß Biringuccio wahrscheinlich damit nicht nur Gelehrte, sondern auch die Männer der Praxis ansprechen wollte.Schließlich, zum Ausdruck gebracht wird in der vorliegenden Veröffentlichung auch, aus dem was Biringuccio in seinem Lebenswerk "De la Pirotechnia" niedergeschrieben hat, wird deutlich, er war nicht nur ein tätiger, sondern auch erfindungsreicher Ingenieur.
GRIN Vannocio Biringucio und die Pirotechnia A1005545944
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik / Metallverarbeitung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass, den Edelmann Vannoccio Biringuccio und das von ihm geschriebene erste Buch zur Metallurgie "De la Pirotechnia", verdeutscht: "Vannoccio Biringuccios zehn Bücher von der Feuerkunst", in einem kleinen Werk zu würdigen, war sein Jubiläum, die Wiederkehr seines 525. Geburtstages.Herausgestellt wird, daß Biringuccios Buch "De la Pirotechnia" sowohl als das Erstwerk auf dem Gebiet der Metallurgie gilt wie auch Vorläufer des von Georg Agricola verfassten Werkes "De re metallica libri XII" definitiv ist, welches dieser Autor in seinem Lebenswerk bekennend, auch benutzte. Vermittelt wird außerdem, Biringuccios "Pirotechnia" erschien postum 1540 zu Venedig in Folio bei Curtio Navo, aber ohne Namen des Verfassers. Hinzugefügt sind nebendem auch weiter wichtige Details zu seinem bedeutsamen Traité. Zur Kenntnis gebracht wird ebenfalls, daß Biringuccios Werk weitere italienische Auflagen, französische, lateinische und Otto Johannsens erste Deutsche hatte.Und, herausgestellt sind weiterhin, daß im Allgemeinen Biringuccios Werk auch als ein systematisches Lehrbuch der Metallurgie, Metallbearbeitung sowie chemischen Technologie Anerkennung verstanden wird und gleichermaßen Ansehen gefunden hat. Hingewiesen wird im Beitrag vom Autor ebenfalls, daß auf Grund Biringuccios wichtiger Erkenntnisse und bedeutenden Leistungen auch heute noch immer sowohl im Montanwesen wie auch in der Technikgeschichte sein Schriftgut genutzt wird. Aufgezeigt wird im vorliegenden Werk ebenfalls auch das Charakteristische von Biringuccios "Della pirotechnica Libri X., delle minere e metalli", nämlich, daß er für seine Mitteilungen darin eine leichte briefliche Form gewählt hat und den umfangreichen, spröden Stoff meisterlich disponierte, logisch ordnete und übersichtlich behandelt. Aufmerksam gemacht wird ingleichen, Vannoccio Biringuccio gilt nicht nur als erster Schriftsteller der Metallurgie, sondern auch als der, der sich literarisch vorwiegend nicht mit Kriegstechnik beschäftigt hat, und es zählt als Novum, daß er in seiner Muttersprache schrieb. So wird auch die These vermittelt, daß Biringuccio wahrscheinlich damit nicht nur Gelehrte, sondern auch die Männer der Praxis ansprechen wollte.Schließlich, zum Ausdruck gebracht wird in der vorliegenden Veröffentlichung auch, aus dem was Biringuccio in seinem Lebenswerk "De la Pirotechnia" niedergeschrieben hat, wird deutlich, er war nicht nur ein tätiger, sondern auch erfindungsreicher Ingenieur.
Mohr Siebeck De iure belli ac pacis libri tres A1077871107
Hugo Grotius (de Groot), geb. 1583 in Delft, publizierte im Jahr 1625 im Pariser Exil sein Hauptwerk De iure belli ac pacis libri tres (Drei Bücher über das Recht im Krieg und Frieden), das schlagartig ein Erfolg wurde. Grotius entwickelt darin ein auf die Vernunft begründetes Naturrechtssystem als Basis für das Zusammenleben der Völker und Staaten, deren rechtliches Verhältnis er im Grunde nach privatrechtlichen Grundsätzen deutete. Es besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass es sich bei diesem Werk um einen klassischen Schlüsseltext der europäischen Rechtsgeschichte handelt. Der Hamburger Völkerrechtshistoriker Karl-Heinz Ziegler nannte das Buch "a concave mirror collecting the light of the past and passing on a concentrated beam to the future". An den Universitäten der frühen Neuzeit in den Niederlanden, Deutschland und Schweden wurde das Buch im 17. und 18. Jahrhundert zur Grundlage des akademischen Unterrichts über Naturrecht. Eine erste deutsche Übersetzung stammte von Philipp Balthasar Sinold von Schütz aus dem Jahr 1707 (mit einer Vorrede von Christian Thomasius). Es folgte eine kommentierte Übersetzung von Johann Nicolaus Serlin 1709. Julius H. von Kirchmann besorgte 1869 eine weitere deutsche Fassung. In starker Abhängigkeit von dieser Übersetzung veranstaltete Walter Schätzel 1950 eine Ausgabe. Zum 400jährigen Jubiläum erscheint hiermit erstmals eine lateinisch-deutsche Ausgabe des ersten der drei Bücher. Band II wird voraussichtlich 2028, Band III voraussichtlich 2029 erscheinen.
Walter de Gruyter Die Verfügbarkeit des Unverfügbaren, Sachbücher von Tim Weitzel
Die Studie nimmt ein Phänomen in den Blick, welches zwar von zentraler Bedeutung für unser Verständnis der Geschichte Lateineuropas im Mittelalter ist, bisher jedoch noch nicht im Fokus geschichtswissenschaftlicher Forschung stand: die Kommunikation mit Gott. In zahlreichen zeitgenössischen Quellen - sei es in normativen Texten wie Gebetstraktaten, Liturgiekommentaren und Libri Ordinarii, oder sei es in erzählenden Quellen wie Historiographie und Hagiographie - wird Gott als Kommunikationspartner der Menschen beschrieben bzw. ins Bild gesetzt. Zwar muss sich die Geschichtswissenschaft der Frage enthalten, ob jene Kommunikation an sich möglich sei, jedoch kann (und sollte) sie zu einer Historisierung des fraglichen Phänomens beitragen. Denn obwohl die tradierten Formen von den religiösen Akteuren oftmals als etwas Gottgegebenes hingestellt werden, muss aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive die grundsätzliche Historizität der Gott-Mensch-Kommunikation konstatiert werden: Welche rituelle Praktik, welcher habituelle Gestus oder welche Gefühlslage jeweils als akzeptabel und angemessen gilt, um Gott zu adressieren, entscheidet sich an und verändert sich mit dem historischen Kontext - und ist damit historisch erklärungsbedürftig. Zu dieser noch ausstehenden Historisierung des Phänomens leistet das Buch einen wesentlichen Beitrag, indem es der fraglichen Kommunikationsform aus einer problemorientierten sowie kommunikationstheoretisch reflektierten Perspektive nachspürt.
GRIN Vitruvs "De architectura libri decem". Eine Beschäftigung mit dem Inhalt der "Zehn Bücher über Architektur" A1040075814
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vitruvs Werk "De architecura libri decem" bzw. "Zehn Bücher über Architektur" ist das einzige aus der Antike erhaltene Werk über Architektur. Es war bei seiner Erscheinung etwas Neuartiges, da es zum ersten Mal das gesamte Gebiet der Architektur im weitesten Sinn umfasst. Vitruv war natürlich nicht der erste, der sich theoretisch mit Architektur beschäftigt hat, jedoch sind seine Schriften die einzigen aus der Antike überlieferten und sind daher so bedeutungsvoll für die nachfolgenden Zeiten. So sind ohne Vitruvs Werk viele Entwicklungen, Konzeptionen und Diskussionen in der Geschichte der Architektur bzw. Architekturtheorie (zumindest bis weit ins 19. Jahrhundert) nicht zu erklären und kaum nachzuvollziehen. Vitruv gilt daher allgemein als Vater der Architekturtheorie. Die Literatur über Vitruvs Werk ist sehr umfangreich und reichhaltig. Eine Auswahl an wichtigen Werken diente als Grundlage der vorliegenden Arbeit. Zu Beginn werden die Entstehungsumstände und Quellen des Traktats angesprochen. Im Hauptteil beschäftigt sich der Text mit dem Inhalt von Vitruvs Büchern. Abschließend wird dann noch ein kurzer Überblick über die Rezeption gegeben.
Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH Libro primo A1076509356
Auf seiner neuesten Einspielung für die ECM New Series widmet sich der Lautenvirtuose Rolf Lislevand der bahnbrechenden Barockliteratur für Erzlaute und Chitarrone und interpretiert Werke von Lautenkomponisten des 17. Jahrhunderts, welche hauptsächlich in deren ersten gedruckten Büchern - den jeweiligen libri primi - vorzufinden sind. In eindrucksvollen Solodarbietungen erkundet der Norweger die revolutionäre Natur von Stücken der Italiener Johann Hieronymous Kapsberger, Giovanni Paolo Foscarini und Bernardo Gianoncelli sowie von zwei Recerercadas des Spaniers Diego Ortiz. Lislevand nimmt sich in seinen Interpretationen historisch informierte Freiheiten, improvisiert, wie es seinerzeit üblich war, und steuert mit 'Passacaglia al modo mio' sogar seinen eigenen Ansatz an die anspruchsvolle Passacaglia-Form bei. Der moderne Charakter dieser Musik - vor allem auf melodischer und rhythmischer Ebene - ist überraschend und kommt durch Lislevands tieferes Eintauchen in dieses Repertoire besonders zur Geltung. Lislevands eigene ausdruckstarke Auslegung dieser Musik bringt sie ganz in die Gegenwart. Das Album wurde in den Moosestudios in Norwegen in den Jahren 2022 und 2023 aufgenommen, 2024 in München gemischt, und von Rolf Lislevand und Manfred Eicher produziert.
GRIN Übersicht über Buch 6 der "Zehn Bücher über Architektur" von Vitruv A1056731198
Zusammenfassung aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Zusammenfassung werden die Inhalte des sechsten Buches von Vitruv nach den Übersetzungen von Curt Fensterbusch erläutert. Vitruv (Vitruvius Polio), ein römischer Architekt und Theoretiker der spätrepublikanischen Zeit in Rom verfasste im 1. Jahrhundert v. Chr. die "Zehn Bücher über Architektur" und beschrieb in diesen seine Vorgehensweisen und Erfahrungen über Bauwerke sowie Handhabungsvorschläge für kommende Gebäude. Diese sogenannten "De Architectura Libri decem" gingen damals als wegweisende und unterstützende Bauberichte an den viel bauenden Kaiser Augustus. Die "Zehn Bücher über Architektur" gelten als die ältesten noch existierenden Werke zur Baukunst. Diese Schriften beeinflussten die Werke von Andrea Palladio oder Michelangelo und wurden in der Renaissance und der klassizistischen Periode angewandt. Auch Leonardo da Vinci richtete sich augenscheinlich nach den Texten, da sein "vitruvianischer Mensch" viele Ansätze von Vitruvs Aufzeichnungen enthielt. Nach Vitruv musste bei jedem Bau auf drei maßgebliche architekturtheoretische Kategorien besondere Rücksicht gelegt werden. Dabei geht es in "venustas" um die Anmut eines Bauwerkes. Angaben zur Konstruktion und den Materialien werden mit "utilitas" und "firmitas" bezeichnet. Im ersten Buch wird deutlich, dass Vitruv sich mit Proportionen und Symmetrien auseinandersetzte. Dabei ist der Nabel des Menschen der Mittelpunkt und sollte bei einer Verbindung mit einem Zirkel alle ausgestreckten Enden der Gliedmaßen von diesem Punkt aus berühren. Im zweiten Buch behandelt er die Ursprünge von Gebäuden und die unterschiedlichen Baumaterialien vom Ziegel bis zum Bauholz. Das dritte und vierte Werk beinhalten Informationen zum Errichten und Schmücken von Säulen. Im fünften und sechsten Buch werden öffentliche und private Gebäude erläutert. Das siebte beschreibt die Farbenkunde und den Innenausbau von Privatgebäuden. In den letzten drei Schriftstücken werden Wasserversorgung, Astronomie und Uhren- sowie Maschinenbau von Vitruv detailliert geschildert.